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Caroline – Teil 8 Ende. Weihnachten nahte und Caroline wollte unbedingt auf einen Weihnachtsmarkt. Ist jetzt nicht unbedingt so meins, aber ihr zu liebe ging ich mit. Die ständige Beschallung und eine Fressbude an der anderen, machten mir nicht unbedingt Lust darauf mich länger auf einem solcher Märkte aufzuhalten. Wir fuhren mit der S-Bahn zum Alexanderplatz. Caroline nahm meine Hand und steuerte auf einen der beide Märkte zu. “Guck nicht so mürrisch Schatz. Ich finds so schön mit dem Mann den ich liebe auf einen Weihnachtsmarkt zu gehen..”, sie lächelte mich an:”Jona! Schatz! Lächel doch mal.” Ich konnte ihrem Lächeln nicht widerstehen und lächelte zurück.”Sieht doch gleich viel schöner aus. Komm!” , sprach es und zog mich an einen Glühwein Stand. Der Glühwein schmeckte wider erwarten ganz gut. Nach drei Tassen hatte ich aber genug und schlenderten an den Buden vorbei. An einer gab es Pudelmützen. Caroline blieb stehen und betrachtete die vielen Mützen. “Guck mal Jona! Die sieht echt schön aus.” Ich hatte eine Idee und versuchte mir nichts anmerken zu lassen.”Meinst du? Guck mal die sieht doch auch schön aus.”, sagte ich und versuchte sie abzulenken. Mein Plan funktionierte und ich konnte der Verkäuferin die uns beobachtet hatte mit Handzeichen verständlich machen, das ich die Mütze kaufen will, denn die sah wirklich schön aus. Die Verkäuferin spielte zum Glück mein Spiel mit. Ich nahm die Mütze und steckte sie in meinen Rucksack. Caroline guckte betreten als die Mütze nicht mehr da war. Am nächsten Morgen hörte ich Caroline vor Begeisterung laut quietschen. Mein Nikolaus hatte funktioniert. Ich lag im Bett und lächelte vor Freude ,das mir der Coup gelungen war. “Das ist gemein. Wie hast su das gemacht? Jona! Du ….du ……süßer Kerl.” Sie fiel mir um den Hals. “Ist doch egal wie ich das gemacht habe. Du freust dich und das ist die Hauptsache.” Sie küsste mich. Caroline wollte unebdingt Frühstück machen und ging in die Küche. Ich ging ins Bad. Im Wohnzimmer duftete es nach frischem Kaffee und nach Caroline. Man mag mich für nicht ganz richtig erklären, aber ich liebe diesen süßlichen Duft den sie verbreitete. Sie strahlte immer noch, das sie die Mütze bekommen hatte, aber ich war mit meinen Überraschungen noch nicht ganz fertig. Ich hatte für uns eine Woche Budapest gebucht. Wie immer ganz individuell. Ich hatte dabei auch an Caroline gedacht, denn in und um Budapest haben die alten Römer ihre Spuren hinterlassen und ich dachte das sie das vielleicht Interessieren würde. Als sie kurz in der Küche war um die Eier zu holen, nutzte ich den Moment ihr das Ticket hinzustellen. “Jona du bist wahnsinnig!””Ich weiß.”, antwortete ich lächelnd.Sie sah mich einen Moment lang an:”Darf ich da die Ausgrabungsstätten besuchen??””Ja mein Schatz.” Sie strahlte.”Aber nur wenn es dich auch interessiert.””Hab ich von meinem Papa geerbt. Der konnte sich sehr dafür begeistern und das Interesse hat er an mich weiter gegeben.” “Dein Papa möchte ich mal kennen lernen.””Der lebt nicht mehr.” Carolines Lächeln verschwand. Ich hatte es ihr noch nie erzählt, warum weiß ich nicht. Sie wollte sich entschuldigen, aber ich meinte das ich das schon längst mal hätte erzählen können. Sie war beruhigt und wollte mir nun mein Geschenk zum Nikolaus geben. Dazu fuhren wir zu einer kleinen Pension im Schlaubetal. Ein wunderschönes Naturpardies in der Nähe von Eisenhüttenssstadt. Die Pension stand an einem kleinen Fluß und hatte ganzpraktisch dazu ein riesiges Wasserrad an der rechten Seite des Gebäudes. Ich war echt Neugierig was mich hier erwarten würde. Nachdem wir unser Zimmer dessen Fenster zum Fluß zeigten, bezogen hatten, nahm Caroline mich in den Arm. Eine ganze Weile standen wir so da.”Jona,”,sagte sie in die Stille hinein:”Das ist mein Nikolaus für dich. Vier Tage für uns allein. Gibt auch eine Sauna hier.””Mein Nikolaus hat sich heute Morgen über eine Mütze gefreut.”, antwortete ich. Sie lächelte nur und gab mir einen Kuß. Wir gingen spazieren. Natürlich mit Mütze. Hier fühlten sich aber auch die Minus zwei Grad ganz anders an. Am späten Nachmittag saßen wir in der Sauna. Es waren keine weiteren Gäste da und so hatten wir die Sauna für uns allein. Caroline hatte sich auf einer der Bänke hingelegt. Im Licht schimmerten die Schweißtropfen auf ihrem Körper. Es anadolu yakası escort wirkte als hätte sie sich eingeölt. Ich betrachtete sie eine Weile. Mein Blick schweifte über ihren Körper. Immer wieder faszinierte mich ihr schöner weiblicher Körper. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und streichelte über ihren Körper. Wie auf einem Gleitfilm rutschte meine Hand auf ihrer Haut. Caroline sah mich an. Ich saß für ihre Position günstig. Sie konnte meinen Schwanz problemlos in die Hand nehmen. In ihrer Hand wurde er schnell steif. Ich stand auf und kniete über ihr. Sie klemmte meinen Schwanz zwischen ihre Tittem und ich bewegte mich kangsam hin und her. Sie lächelte mich an und immer wenn sich ihrem Mund meine Eichel näherte streckte sie die Zunge raus, um über den kleinen Schlitz zu lecken. Das Gefühl iher weichen Titten an meinem Schwanz machte mich verrückt. Fast hätte mich dieses Gefühl dazu gebracht abzuspritzen, aber ich hielt zwisch durch inne um mich zu beruhigen. Caroline versuchte meine Eichel zu erreichen. Ich kam ihr etwas entgegen, damit sie sie trotzdem mein Schwanz zwischen ihren Titten lag mit den Lippen zu erreichen. Sie saugte, lutschte und leckte an meiner Eichel das ich meinen Kopf in den Nacken legte und einfach dieses Gefühl genoss. “Caro ich muss pissen.”, sagte ich. Meine Blase war von den vier Kaffees so voll, das es jetzt unbedingt raus wollte. Sie nickte nur un deutete mich solle aufstehen. Sie ging mit mir zu den Duschen, setzte sich dort hin und ich ließ es einfach laufen. Mit hin und her Bewegungen verteilte ich meine Pisse über ihrem Körper. Als nichts mehr kam, stand sie auf und rieb ihren Körper an mir. Sie nahm meinen Schwanz,dirigierte meine Eichel meines halbsteifen Schwnazes in ihres Muschi und zwei Sekunden später spürte ich ihre warme Pisse über meinen Schwanz laufen. Ich drückte sie an mich und meinen Schwanz weiter in ihre Muschi. Mein Schwanz wirkte jetzt wie ein Korken. Meine Hände fassten unter ihren Po, sie legte ihre Beine um mich und ich lief mit ihr zur Toilette. Dort setzte ich mich mit ihr. Mit nur kurzen Bewegungen begann sie sich auf meinem Schwanz zu bewegen. Nur wenige Tropfen ihrer Pisse schafften es heraus. Für Caroline muss das ein unglaubliches Gefühl gewesen sein, Sie bewegte sich wie wild auf auf mir. Ihre Finger tanzten über ihre Perle. Ich war echt erstaunt wie lange sie dieses Spiel durchhielt. Ich knetete ihre Titten, zu mehr hatte ich mehr hatte ich keine Chance, weil sie sich zu sehr auf mir bewegte. Dabei drückte sie immer wieder auf ihrer Blase herum. Ich spürte wie sich ihre Muschi langsam zusammen zog. Ich kannte dieses Gefühl inzwischen ganz gut. Es konnte also nicht mehr lange dauern. Keine Ahnung warum, aber sie hielt noch eine eine ganze Weile durch, bis sie sich erhob. Sie spritzte ab und pisste gleichzeitig. Wow ,sah das geil aus. Ich war sowas von begeistert, das ich es nicht lassen konnte ihr dabei die Muschi zu lecken. Mit zusammen gepressten Lippen hatte sie versucht ihr lautes Stöhnen etwas zu dämpfen. Erschöpft ließ sie sich auf meinem Schoß nieder. Wir küssten uns. Wir gingen duschen. Caroline lehnte sich gegen die Wand und zog mich zu sich. Mein Schwanz hing halbsteif an mir. In ihrem Händen wurde er wieder hart. Mit meiner Eichel rieb ich zwischen ihren Schamlippen hindurch. Dann ließ ich ihn in ihre Muschi rutschen. Mit schnellen Bewegungen fickte ich sie. Caroline versuchte irgendwo halt zu finden, was mich dzu brachte sie umzudrehen. und sie von hinten zu ficken, damit sie sich an den Wasserhähnen festhalten konnte. Ich holte Schwung und fickte ihre nasse Muschi. Ich war so angfixt von unserem treiben auf der Toilette, das ich mich bremsen musste nicht Grob zu werden. Das wollte ich nicht und legte meine Hände auf ihre Hüften und ließ meinen Schwanz in ihr hin und her gleiten. Auch sie zeigte mir neue und andere Möglichkeiten meiner Fetische. So wie heute. Sie war bereit mir zu zeigen was man noch so machen kann. Ich spürte das ich spritzen würde und zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi. Sie drehte sich zu mir und bekam mein Sperma ins Gesicht. Ich schnaufte und drückte meine Lippen zusammen als es mir kam. Caroline leckte meine Eichel ab. Als ich mich endlich beruhigt hatte, nahmen wir ihr Duschgel und seiften pendik escort uns gegenseitig ein. Das warme Wasser spülte es wieder von unseren Körpern. Mit einem sehr leckren Abendessen rundeten wir diesen Abend ab. Der nächste Tag begann grau und trüb. Anstatt Schnee regnete es. Caroline hatte sich an mich gekuschelt.”So ein olles Wetter! Ich wollte mit dir Spazieren.”, stellte sie enttäuscht fest. “Dann bleiben wir halt im Bett.”, antwortete ich. “Gute Idee, aber ich möchte so gern mit dir raus.” “Ich hab nen Schirm.” “Gut und Hunger hab ich auch.””Auf was festes?”,fragte ich und grinste. Da sie mit dem Rücken zu mir lag, sah sie es nicht. “Jona! (sie sagte es etwas gedehnt), :”sehr gern aber essen wäre mir jetzt erstmal lieber.” ,und kniff mir ins Bein. “Schade.”, sagte ich und zog sie aus dem Bett, Wir gingen duschen. Das Frühstück war herrlich. Ich bin nicht unbedingt dafür zu haben, ich esse eher selten Frühstück, aber seit Caroline bei mir mehr oder weniger wohnte, musste aufpassen nicht zuviel zu essen. Wir gingen durch den dichten Wald spazieren. Sie hatte sich bei mir untergehakt. Zum Glück regnete es nicht allzu stark. Als wir zum Mittag zurück waren, setzten wir uns an den wärmenden Kachelofen. Wir waren doch ganz schön durchgefroren. Das Mittagessen ließen wir ausfallen, wir waren noch vom Frühstück satt und machten lieber Mittagsschlaf. Ich hatte zweieinhalb Stunden geschlafen, als mich feuchte Lippen auf meiner Wange weckten.”Aufwachen! Mein süßer Schatz.””Wenn ich so schön geweckt werde.” Das Bett hatte einen sehr entscheidenen Nachteil, das war so weich und ein schönes Federbett, das einem schwer fiel aufzustehen. Ich lag noch eine Weile im Bett, bis Caroline aus dem Bad kam. “Los jetzt mein Süßer! Raus aus den Federn.” ,griff unter die Decke und kitzelte mich. Ich hatte keine Chance. Caroline hatte Appetitt auf Kuchen und ich einfach nur auf einen schönen Kaffee. Wir saßen allein im Restaurant der Pension. Draußen regnete es noch mehr als am Vormittag. Dicke Tropfen fielen pausenlos auf das Fenster. Caroline wollte unbedingt noch raus. Wir fuhren mit dem Auto ein bißchen durch die Gegend und landeten in Eisenhüttenstadt. Eine Musterstadt sollte es werden damals. Auf dem Reßbrett entstanden und gebaut nach russischen Vorbild. Schön ist was anderes ,aber es war interessant es mal gesehen zu haben. Am späten Abend waren wir zurück. Aus dem Dorf saßen einige Leute im Restaurant. Eine Familie feierte offensichtlich Geburtstag. Es standen mehere Blumensträuße auf einem Tisch ,auf dem auch einige Geschenke lagen. Wir setzten uns etwas abseits, auch weil die Runde nicht unbedingt leise war. Es war teilweise so, als hätten sie gemeinschaftlich ihr Hörgerät zu Hause vergessen. Der Chef bot uns an in den nebenan liegenden Raum zu gehen oder in die Sauna, “Ich stelle ihnen was trinken hin und wenn sie noch was wollen, klingeln sie einfach.” Der Chef war eine echte Erscheinung. Groß, breite Schultern, ein mächtiger Bauch und ein weiß-grauer dichter Bart. Er strahlte eine Ruhe aus, die schon faszinierend war. Wir entschieden uns für die Sauna. Wir holten unsere Bademäntel und Handtücher. Die breite Steinteppe führte in einem leichten Bogen nach unten. In der Sauna war es angenehm ruhig. Caroline saß neben mir. Ihre Hand lag in meiner. Sie küsste meine Schulter. Ihre Lippen wanderten weiter an meinem Hals hinauf, bis zu meinem Ohr. Es kitzelte ein bißchen. Ihre Hand streichelte über meine Brust. Ich lehnte mich zurück. Sie küsste über meine Brust, leckte über meine Nippel die sich steil aufrichteten. Ihre Lippen erreichten meinen Bauchnabel. Ihre Finger umspielten meine Nippel. Kurz bevor sie meinen Schwanz erreicht hätte, stoppte und kam ,über meinen Körper leckend, wieder hoch. Ich spürte wie sich ihre Zunge in meinen Mund bohrte. Mit einer Hand streichelte ich über ihren Schweißnassen Rücken. Sie setzte sich auf meinen Schoß ohne ihre Lippen von meinen zu nehmen. Beide Hände glitten über meinen Körper. Meine über ihren Rücken hinunter zu ihrem Po, der von mir sanft geknetet wurde. Sie ließ ihre Muschi über meinen Schwanz gleiten. ich fühlte mich an unser erstesmal erinnert, als sie es so ähnlich machte und ich bekam, trotzdem wir in der Sauna waren, Gänsehaut. Auch weil ich die Szene so deutlich noch tuzla escort vor Augen hatte. Durch ihre hin und her Bewegungen, rieben ihre Titten an mir. Einfach nur das Gefühl sie zu spüren brachte mich auf Touren. Am liebsten hätte ich…… Ihre weichen, feuchten Schamlippen an meinem Schwanz waren ein Gefühl das….., von mir aus sehr gern Stundenlang. Meine Hände glitten über Pobacken. An ihrem Rücken wieder hinauf. Caroline gab den Takt vor. War mir auch recht. Ich wollte nicht immer der sein, der letztlich den Takt vorgibt und das war mir, wenn ich sie fistete gut gelang, auch um einfach nur ihr einen Orgasmus zu geben. Caroline rutschte langsam an mir herunter. Als sie zwischen meinen Beinen kniete, küsste sie an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang, bis sie fast meinen Schwanz erreichte. Dann wechselte sie auf die andere Seite. Hoch zu meinem Bauchnabel und auf der anderen Seite entlang. Ich platzte fast, so geil machte mich das. Ihre Hände streichelten meinen Körper. Caroline ließ sich Zeit, bis sie sich schließlich meinem Schwanz widmete, der halbsteif auf meinem Bauch lang. Ich spürte ihre Zunge über meine Hoden gleiten, auf meinem Schwanz und wieder zurück. Sie saugte an meinen Eiern. Was für ein Gefühl ihre Lippen als auch das Saugen zu spüren. Es fühlte sich himmlisch an. Sie leckte an meimem Schwanz hinauf, zog die Vorhaut zurück und widmete sich meiner Eichel die in voller Größe zwischen ihren Lippen verschwand. Mit ihren Lippen massierte sie meine Eichel. Ab und an sah sich an, wie ich meine Augen verdrehte und das Gefühl ihrer Lippen die mit etwas Druck meine Eichel massierten. Ich hob mein Becken, als sie den Druck etwas verstärkte. Wie kann man nur in eine Schwanz Eichel so vernarrt. sein. Ab und an leckte umkreiste sie sie mit ihrer Zunge, leckte sie ab und begann ihre Massage erneut. Nach einer Weile entließ sie meine Eichel und kam über meinen Körper küssend wieder hoch, bis sie wieder auf mir saß. Wir küssten uns. Meine Hände ließ ich über ihren Rücken gleiten. Caroline stand auf, postierte ihre nasse Muschi über mir und drückte sie mir sanft auf den Mund. Meine Zunge glitt durch ihre Schamlippen, die nicht nur nass von ihrem Schweiß waren. Ich sah wie sie ihre Titten knetete ,als ich anfing an ihren Schamlippen etwas zu saugen. Sie stöhnte genauso wie ich, als sie meine Eichel verwöhnte. Als ich fast am oberen Ende angekommen war, spürte ich ihre Perle an meinen Lippen, sog sie ein und fing an, an ihr zu saugen. Ein spitzer Schrei erfüllte den Raum. Sie fing an ihr Becken hin und her zu bewegen. Zwischen durch ließ ich meine Zunge über ihre Perle tanzen. Caroline war inzwischen genauso heiß wie die Sauna. Einen Finger hatte ich inzwischen in ihrer Muschi versenkt, mit dem ich sie ein bißchen fickte. Eine ganze Weile ließ sich das Spiel gefallen, bis sie sich wieder auf meinen Schoß setzte. Sie küsste mich lange. Ihre Hand gelangte an meinen Schwanz. Ihr Becken hob sich und ließ ihn langsam hinein rutschen. Einen Moment lang wartete sie bevor sie anfing sich auf ihm zu bewegen. Sie hatte ihre Arme um meinen Hals gelegt. Ihre Titten rieben an meiner Brust. Nur langsam steigerte sie ihr Tempo. Es schmatzte es etwas wenn sie mit ihrem Po auf meinen Beinen landete. Unser Atem wurde langsam schwerer. Ich hatte in einer Sauna noch nie Sex, aber es jetzt erleben zu dürfen war richtig geil. Ab und an hatte ich mir das schon mal vorgestellt, aber es blieb halt einfach nur ein Gedanke von vielen. Ihre Hände lagen auf meiner Schulter. Sie hatte ihr Tempo erhöht und ritt jetzt auf meinem Schwanz. Ihr Kopf lag im Nacken, ihre Finger tanzten über ihre Perle.. Von der Hüfte hatten meine Hände den Weg zu ihren hüpfenden Titten gefunden. Ich streichelte über ihre Titten, bevor ich meine Hände flach auf sie legte und mit kreisenden Bewegungen sie an ihren Körper drückte. Caroline und ich stöhnten was das Zeug hielt. Ihre warme Muschi bewegte sich wie auf einem Gleitfilm auf meinem Schwanz. Sie hielt nicht inne, sie machte einfach weiter ,aber ich wollte noch nicht. Ich spürte wie sich ihre Muschi verkrampfte. Einen Moment später hatte sie ihren Orgasmus. Sie stöhnte und schnaufte gleichzeitig. Als sie etwas beruhigt hatte entließ meinen Schwanz und wichste ihn. Sie brauchte nicht lange zu wichsen, bis sich mein Sperma auf ihrer Muschi verteilte. Sie fiel mir um den Hals. Caroline und ich haben nie geheiratet. Wir brauchen keinen Trauschein für : Ich liebe dich! Sechs Jahre später wurden wir stolze Eltern eines Sohnes und zwei weitere Jahre später einer Tochter. Ubrigens: Die Mütze hat sie noch.

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