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Der Weg zum Regenbogen (03)Der Weg zum Regenbogen (03)Es begann bereits zu dämmern, als Jan urplötzlich erwachte. Neben sich Sven, der tief und fest schlief. Flinke Augenbewegungen unter seinen Lidern verrieten ihm, dass Sven träumte. Es schien ein schöner Traum zu sein, denn hin und wieder huschte ein verträumtes Lächeln über sein Gesicht. Jan hatte seinen Arme hinter dem Kopf verschränkt und starrte zur Decke und sein Blick verlor sich in der Ferne. Er grübelte darüber nach, was ihn so abrupt aus dem Schlaf gerissen hatte. Er rückte näher an Sven heran, um die Wärme seines Körpers zu spüren. Es war für ihn ein Bedürfnis seinem Sven ganz nah zu sein. Er schob seinen Arm vorsichtig unter seinem Kopf, der nun in seiner Armbeuge lag. Sven murmelte unverständliches in seinen Bart, drehte sich auf die Seite und im Schlaf rückte er ganz eng an seinen Jan, der mit seinem freien Arm nachhalf und dabei seinen Sven ganz eng an sich zog. Jan spürte, dass seine Augen schwerer wurden und er sich seiner Müdigkeit hingab und augenblicklich in tiefen Schlaf fiel.Das erste Zwitschern der Vögel kündeten vom nahendem Morgen. Jan und Sven lagen immer noch ausgestreckt und fest umschlungen in ihrem Bett und schliefen dem neuen Tag entgegen. Die morgendliche Stille wurde von dem Geräusch der hochziehenden Jalousien aus der Nachbarschaft unschön unterbrochen. Aus irgendeiner Küche hörte man das typische Pfeifen eines Flötenkessels, dessen Ton an Höhe verlor und nun gänzlich verschwand, als der Kessel vom Feuer genommen wurde. Im Halbschlaf reagierte Jan auf das altvertraute Geräusch, das in seiner Fantasie den Duft von frisch gebrühtem Kaffee lebendig werden ließ. Er stützte sich auf seine Ellbogen fuhr sich über sein Haar und gähnte erst mal ausgiebig. Er ging ins Badezimmer und verrichtete seine Morgentoilette, die sich diesmal als Katzenwäsche entpuppte.Er machte sich auf den Weg in die Küche, um das gemeinsame Frühstück vorzubereiten. Jan nahm sich viel Zeit für die Vorbereitungen. Sollte doch Sven solange schlafen, bis er von selbst wach würde. Kaum war seine Absicht in seinen Gedanken, als die Stimme Svens vernahm, der schon nach ihm rief. Jan rief die Treppe hinauf, dass er gerade frischen Kaffee koche und er sich freue, wenn er nach unten käme, um mit ihm gemeinsam zu frühstücken. Beide Männer liebten diese frühe Stunde, wenn sie gemeinsam frühstückten. Sven nur mit einem Bademantel bekleidet eilte die Treppe hinunter und begrüßte stürmisch seinen Jan, der bereits komplett den Frühstückstisch eingedeckt hatte. Beide schienen hungrig zu sein, denn es war still geworden im Raum und nur ein besonderes Knistern und Knacken war zu hören, als Jan in sein knuspriges Brötchen biss. Das Frühstück war fast beendet und sie nur noch vor einer frischen Tasse saßen, begannen sie sich zu beratschlagen, was sie heute unternehmen wollten. Beide waren keine Morgenmuffel und so wird es ihnen nicht schwerfallen, etwas zu finden, das ihre Neugier erweckten wird. An der Haustür klapperte der Deckel des Zeitungsschlitzes und Jan ging zur Tür, bückte sich und nahm die Zeitung, die auf den Boden gefallen war. Vielleicht werden wir in der Zeitung fündig, meinte Jan und erklärte Sven das alle Veranstaltungen der Region in dieser Zeitung gelistet waren.Jan reichte Sven den politischen Teil der Zeitung, während er selbst nach dem Veranstaltungskalender suchte. Ihm fiel gleich die Handwerkermesse ins Auge, die in der nahen Kreisstadt veranstaltet wurde. Sie bot interessante Einblicke in das fast vergessene Handwerk und teilweise zeigte sie sogar nachgebaute Handwerksbetriebe, die bereits ausgestorben waren. Während Sven noch vertieft und konzentriert den Leitartikel der Zeitung las, begann Jan das Kreuzworträtsel zu lösen und wartete darauf, bis Sven den gelesenen Teil der Zeitung ablegte. Es raschelte ein wenig, als Sven die Zeitung ablegte und sie glatt strich. Jan erhob seinen Kopf und sie blickten sich lächelnd in die Augen. Wortlos schob Jan den von ihm angekreuzten Artikel Sven unter die Nase, der während des Lesens zustimmend mit dem Kopf nickte. Mit wenigen Griffen hatten sie die Reste vom Frühstück weggeräumt, gespült und alle Gebrauchsspuren beseitigt.Gemeinsam gingen sie ins Bad, um die zuvor durchgeführte Katzenwäsche durch ein Duschbad zu ersetzen. Jan wählte die für sie passende Temperatur an der Duschbatterie und zog seinen Sven an sich und sie genossen das warme Wasser , das sie wohltuend einhüllte. Ihre enge Umarmung forderte bereits ihren Tribut und lachend bemerkten sie, wie geil sie aufeinander reagierten. Ihre heißen Kolben zwischen ihre Bäuche festgeklemmt, pochten heiß und drängten nach Erfüllung. Jan ging in die Knie und seine Zunge liebkoste die glänzende Eichel seines Mannes, der bereits anfing, seine Lust durch sein Stöhnen zu bekräftigen. Sein mächtiger, mit dicken Eiern gefüllter Beutel wurde gleichzeitig in die Länge gezogen, von Svens hektischem Schnaufen begleitet. Sein Schwanz steckte bis zur Wurzel im Rachen von Jan. Diese lustvolle Erfahrung nutzte Sven, seinen Liebsten tief in den Rachen zu ficken. Gekonnt schob er immer seinen Prachtpimmel in die Tiefe der ihm angebotenen Mundhöhle. Seine Lust steigert sich sich ins Unermesslich, als er mit seiner kräftigen Zunge eine Schiene bildete auf der Sven noch schneller in den Rachen rutschen konnte. Immer schneller stieß Sven zu und Jan spürte wie der Schwanz seines Freundes sich verhärtete und seine Eichel sich immer mehr verdickte. Sein Schaft begann zu pumpen und schreiend entließ Sven Schübe von Sperma in Jans Rachen, der mühsam anfing zu schlucken, angesichts der Mengen von Samen, die in Jans Mund schossen. Sven zog Jan hoch und presste ihn liebevoll an sich und seine Zunge suchte seinen Mund, um noch von seinem eigen Saft schlürfen zu können. Sven zwirbelte an Jans Brustwarzen, die ein lautes und lustvolles Schreien und Quieken als Reaktion hervorriefen. Er sank auf die Knie und begann mit seinem Verwöhnprogramm, dass er selbst soeben genussvoll erfahren durfte. Er schob seinen geöffneten Mund über den knüppelharten Schwanz, bis seine Lippen den gestutzten Schambereich berührten. Seine Zunge umarmte gierig Jans Eichel, die so aufgegeilt anfing zu zucken. Sven wollte aber mehr. Er erhob sich, drehte sich um und streckte sein Gesäß auffordernd Jan zu, der Sven an seinen Hüften an sich riss. Er ließ wieder das bewährte Shampoo zwischen Svens Pobacken laufen, die Jan nun genussvoll an Svens Paradiespforte verteilte. Wie im Traum schob sich Jan langsam in „sein“ Reich und unendlich geil fühlte er, wie der starke Muskelring seinen Schwanz umklammerte und wie in Zeitlupe den Weg in die Tiefe seiner Lusterfüllung freigab. Was für ein Gefühl, dass er noch nie so bewusst wahrnahm. Langsam und in aller Stille begann Jan in seinem geliebten Mann auf und abzugleiten. Ein neues mit einem ganz anderen Gefühl schob er sich immer ganz tief in seinen Sven, ein Gefühl, dass sich in seinem Unterleib ausbreitete. Dieses sanfte Gleiten vermittelte beiden ein wunderliches Gefühl, dass beide sich nicht erklären konnten. Sie gaben sich dieser fremdgesteuerten pendik escort Lust hin und unbemerkt von ihnen brach eine Welle des Glücks über sie zusammen, die sie mit riss und in eine Dimension schleuderte, die nur Lust und Liebe als ein gemeinsames Erlebnis zuließen. Sie waren zur Zeit nicht in der Lage, ihre Lust hinauszuschreien, als der gewaltige Orgasmus begann, seine Boten zu schicken. Nur die Atemfrequenz änderte sich, als ihre Körper von der Lust geschüttelt, sich förmlich ausdehnten und ihre gewaltigen Entladungen als einen einzigen Orgasmus von beiden wahrgenommen wurde. Kein Laut kam über Lippen, als ihre Münder sich zu einem Kuss vereinten. Sie schlüpften noch nass in ihre Bademäntel und legten sich erschöpft in die noch zerwühlten Laken. Fest umklammert hing jeder seinen Gedanken nach. So langsam kamen sie wieder zu sich, während ihre Gedanken immer noch in ihren Köpfen rotierte. Als Sven seinem Jan liebevoll erklärte, wie sehr er ihn doch liebe, realisierten beide, wie ihre gegenseitige Liebe so tief verwurzelt schien. Eine Liebe die nichts für sich forderte und zuließ das ICH im DU zu erkennen. Was für eine Verbundenheit, die nicht fesselte, sondern liebevoll verband. Wie ein wunderbarer Nachhall fühlten sie, wie Priapos sich ihrer bemächtigte. Zärtlich bewegten sie sich in die 69er Stellung und voller Inbrunst verwöhnten sie sich gegenseitig, deren Intensität der eingesetzten Bemühungen, sie zu einem weiteren gemeinsamen Höhepunkt führte. Küssend vereinigten sie die in ihren Mündern verweilenden Liebesgaben und sie sanken erschöpft, aber glücklich in die Kissen.Noch eine ganze Weile verharrten sie sich weiter umarmend in dieser Position und fühlten die beglückende Nähe des Anderen. Gemeinsam bezogen sie die Betten, kleideten sich an und machten sich auf den Weg in die Nachbarstadt, um die Handwerksmesse zu besuchen. Auf der Fahrt in die Stadt suchten sie nach Erklärungen, was ihnen geschah und die ganz besondere Nähre ihrer neu entdeckten Erfahrungen, die für sie völlig neu waren. Es ist das Besondere an unserer Beziehung meinte Jan ganz lapidar und wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, wie nah er der Wahrheit gekommen war. Auch Sven war zu der Überzeugung gekommen, dass dieses Ereignis das Ergebnis ihrer Liebe war. Für beide ein nachvollziehbarer Ausdruck ihrer Beziehung. Ihre enge Beziehung verwischte alle Bedenken und Zweifel. Voller Freude setzten sie ihre Reise fort und lächelnd streichelte Jan seinem Sven den Oberschenkel, den er gegen die Hand seines Liebsten presste und fröhlich gestand er ihm, wie glücklich er doch mit ihm sei. Jan strahle übers ganze Gesicht, während er zärtlich seine Wange streichelte.Bis zum Ziel ihrer Fahrt, wechselten sich ihre Liebesbekundungen ab und verheißungsvoll erklärte Jan, dass er sich schon jetzt auf ihr Zuhause freuen würde. Spitzbübisch lächelte er Sven an, bei dem es wieder anfing zu kribbeln und es Jan nicht verborgen blieb, dass in Svens Hose sich gerade eine mächtige Beule aufbaute. Seufzend lehnte sich Jan zurück und er genoss es, seinen Schatz wieder rattig gemacht zu haben. Um dem noch die Krone aufzusetzen knetete Jan Svens Beule ganz zärtlich und nachhaltig, das von Sven stöhnend zur Kenntnis genommen wurde. Jan erklärte seinem Sven, dass er sich schon sehr auf den Handwerksmarkt freue und ihn nichts aufhalten könne ihn zu besuchen. Sven schluckte, da er sich das ganz anderes vorgestellt hatte. Er wollte auf der Stelle seinen Schatz beglücken, der sein Blut gehörig in Wallung gebracht hatte. Als sie vor einer roten Ampel standen, küsste Jan seinen Mann hingebungsvoll und flüstere ihm ins Ohr, dass er heute Abend alles wieder gut machen würde. Aufseufzend startete Sven erneut den Motor, den er zuvor abgewürgt hatte. Die bösen Blicke einige der sie überholenden Kraftfahrer ignorierte er einfach. In der Nähe fanden sie einen passenden Parkplatz, den sie auch noch kostenfrei nutzen konnten. Mittlerweile hatte die Größe seiner mächtigen Beule abgenommen und er war nicht den Blicken der vorüber eilenden Menge ausgeliefert. Jan legte seinen Arm um die Schultern des Geliebten und schob ihn mehr oder weniger in Richtung Marktplatz, um sich in das Getümmel zu stürzen. Liebevoll waren die Stände der Marktbetreiber aufgebaut. Die Geräuschkulisse wurde vom Hämmern in den Schmieden beherrscht. Alle Facetten der Schmiedekunst wurde hier gezeigt. Vom Nagelschmied bis zum Hufschmied. Ein Stand, der immer belagert wurde, war der, der neben dem Hufschmied aufgebaut war, ein Galvanisierbetrieb, der die geschmiedeten Hufeisen, neben Hufnägeln versilberte und dabei reißenden Absatz fand. Gemächlich schlenderten sie über den Markt und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie viele Berufe aus dem Tagesbewusstsein vieler Menschen verschwunden sind. Jans Hobby beschäftigte sich mit Textilien, die aus reiner Schurwolle hergestellt werden. Seine gewebten und handgeknüpften Wandteppiche waren die reinsten Kunstwerke, die ihn über die Grenzen hinaus berühmt gemacht hatten. So war es auch nicht verwunderlich, dass er seiner Lieferanten traf, der auch mit einem Stand auf dem Markt vertreten war. Hocherfreut umarmte er Jan und begrüßte ebenso freundlich Jans Begleitung, den Jan als seinen Mann vorstellte. Es stellte sich für Sven heraus, dass der nette Herr, Dietmar Wendler hieß und ein guter Freund seines Jans ist, der ihn damals unterstützte ihn zu finden. Er war es auch, der Jan zu seinen Eltern begleitete. Dietmar Wendler erklärte Sven, dass er sich sehr freue ihn endlich kennen zu lernen und er selbst Jan jetzt noch viel besser verstehe, mit seiner Wahl Sven als Freund zu haben. Mit dieser Ansage hatte Sven niemals gerechnet und er warf Dietmar ein Lächeln zu, um dass er fast seinen Freund Jan beneidete. Auch Dietmar Wendler lebte in einer sehr engen und glücklichen Beziehung mit einem Mann.Gelegentlich besuchten sie Jan in seinem Atelier, der als Designer tätig war und so manchen Auftrag an Jan vermitteln konnte. Jans Arbeiten inspirierte auf der anderen Seite die Arbeit des jungen Designers, der sich bereits in seinen jungen Jahren einen guten Namen gemacht hatte und zu einem gefragten Designer avancierte. Sven staunte nicht schlecht, als er so nebenbei erfuhr, wie berühmt sein Schatz eigentlich war. Ganz stolz war Sven auf seinen Mann und legte seinen Arm um Jan, um aller Welt zu zeigen, dass Jan zu ihm gehört. Dietmar führte die Herren zu seinem Stand, um Jan die neuesten Erzeugnisse der Firma zu zeigen. Jan staunte nicht schlecht, als er die Neuerungen betrachtete, die aber nicht für ihn in Frage kamen. Ihn interessierten die neuesten lichtechten Farben, mit denen die Naturwolle problemlos eingefärbt werden konnte. Vor seinem inneren Auge entstanden die neuesten Werke, die er sofort skizzieren wollte, damit nichts in Vergessenheit geriet. Er bat Dietmar um das benötigte Papier und ließ ihn im Büro zurück. Jan bat Dietmar mit seinem Sven im gegenüberliegenden Cafe bei einer Tasse Kaffee auf ihn zu warten.Sven und Dietmar hatten sich auf Anhieb gut verstanden. Beide waren selbstständig und ihre Tätigkeiten verlangten escort pendik ihnen große Verantwortung ab, die sie beide zum Wohle ihrer Angestellten zufriedenstellend erfüllten. Mit einigen wenigen Sätzen beantwortete Sven Dietmars Fragen auf sein damaligesVerschwinden, unter dem Jan schwer gelitten hatte. Sven wiederum erzählte Dietmar wie sie sich wiederfanden und nun für immer zusammenbleiben werden. Just in diesem Moment betrat Jan das Cafe und sein suchender Blick fand auf Anhieb seine „Männer“ , die ihm ihre Freude zeigten, als sie ihn zu sehen bekamen. Jan unterbreitete Dietmar seine Skizzen, der sie fachmännisch begutachtete. Diese Skizzen versetzten Dietmar in Erstaunen und er zeigte seine Bereitschaft mit Jan ins Geschäft zu kommen. Beide machten einen Termin fest, deren Festlegung von Sven unterbrochen wurde, mit dem Hinweis „bitte erst nach Ostern“ , das lächelnd von Jan und Dietmar beantwortet wurde. Sven verfolgte die spannende Diskussion, die sich zwischen Jan und Dietmar entwickelte. Es erstaunte Sven, wie ein Kunstwerk förmlich aus dem Nichts heraus entstand. Instinktiv verstand Sven was sein Jan meinte, als er Schritt für Schritt bis zur Vollendung sein Kunstwerk erklärte.Er küsste seinen Jan und flüsterte ihm zu, wie stolz er auf seinen geliebten Gefährten sei. Verstohlen griff Jan Svens Hand, drückte sie liebevoll und streichelte seinen Handrücken. Zufrieden verließen sie das Cafe und begleiteten Dietmar zu seinem Stand, der einen völlig verwaisten Eindruck machte. Dietmar fragte, wieso keine Gäste den sonst so beliebten Stand belagerten. Im hinteren Teil des Standes nahm sich Jan das noch funktionierende Spinnrad, schnappte sich einen Stuhl und setzte sich samt des Stuhls vor den Stand. Von einer seiner Mitarbeiterinnen ließ er sich einen Teil der unbehandelten und nicht versponnenen Wolle reichen, die er fachmännisch am Rocken befestigte. Die durchgehechelte Wolle lag locker und weich in Jans Hand. Er betätigte das Schwungrad und mit der Fußpedale versetzte er das Spinnrad in gleichmäßige Drehungen. Rasend schnell bewegte sich die eingelegte Spindel und Jan zog und zwirbelte die ersten Fäden vom Rocken die sich auf der Spindel geschwind aufdrehten. Im Nu war Jan von einer staunenden Menge umgeben. Seinem staunenden Publikum erklärte er humorvoll, dass auch das „Spinnen“ im Volksmund viele Metaphern hinterlassen hatte, die leider meistens nicht mehr verstanden werden. Dietmar war ganz aus dem Häuschen, weil Jan mit seiner kleinen Darbietung die ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums erreichen konnte. Beim Abschied versprach Jan seinem Freund Dietmar seine Spinnrad – Erzählung aufzuschreiben, damit er sie in Zukunft bei seinen öffentlichen Werbecampagnen nutzen kann, um sein Publikum zu motivieren, sich mit den angebotenen Produkten vertraut zu machen. Sven nahm seinen Jan an der Hand und sie schlenderten von Stand zu Stand. Beide waren überwältigt von der Schaffenskraft vergangener Generationen. Es war spät geworden und beide Freunde hatten die Zeit vergessen. Jan schlug vor essen zu gehen und dann im Hotel zu übernachten, denn er wollte nicht, dass Sven sich ins Auto setzt, denn es sind noch gute 100 Kilometer zu fahren. Er stimmte Jan zu, der sich in dieser Stadt auskannte und sie machten sich auf den Weg in das Hotel „zum großen Hirschen“, das in der Region einen guten Ruf für seine Wildspezialitäten besaß. Das Hotel befand sich am Ende des Marktplatzes, nur wenige Schritte von dort entfernt, wo sich sich gerade befanden.Mittlerweile hatte es sich empfindlich abgekühlt und sie waren sehr angetan von der Wärme die sie empfing, als sie den Gastraum betraten. Die Gaststube war gemütlich eingerichtet und die weiß eingedeckten Tische verteilten sich locker im Raum, die durch transparente Trennwände sinnvoll unterteilt waren, die dem Raum eine sehr individuelle und private Note verlieh. Die einheitliche Kleidung der Bedienungen erinnerte an eine süddeutsche Tracht, die aber genau dem Stil des Hauses entsprach. Riesige, bunt bemalte Kuhglocken hingen zwischen dem entkernten Fachwerk, ein Kleinod bäuerlicher Baukunst. Diskret wurden wir zu einem uns genehmen freien Platz geführt, der die Sicht auf den Marktplatz nicht versperrte. Gerade als wir uns setzen wollten, trat Dietmar Wendler an unseren Tisch und wir boten ihm an, gemeinsam mit uns zu speisen. Ihm und Jan würde es sehr gefallen, da wird fremd in dieser Stadt seien und niemand kennen würden. Dankbar lächelnd nahm Dietmar die Einladung an und er meinte, es würde ihm eine große Freude bereiten, einen so wunderschönen Tag so harmonisch ausklingen zu lassen. Das Essen war hervorragend und die drei Herren genossen den Abend in vollen Zügen. Sie führten sehr angeregte Gespräche, die überdurchschnittlich geschäftliche Themen berührte. Im Allgemeinem auch sehr verständlich, da sie schließlich Jans Aufgabenbereich berührten. Bevor sie sich verabschiedeten sprachen sie noch ihre gegenseitige Einladungen aus, die dann eher privater Natur sein sollten. Nach der Verabschiedung gingen Sven und Jan zur Rezeption und ließen sich die Zimmerschlüssel geben. Die Dame am Empfang erwähnte, da die Herren ohne Gepäck anreisten, dass für sie das benötigte Waschzeug bereit gestellt wurde. Ihr Zimmer lag im zweiten Stock und war im Gegensatz zu dem unteren Teil des Hotel hochmodern eingerichtet. Das Zimmer gefiel den Herren. Nur noch die Fassade vermittelte ihnen den mittelalterlichen Charme. Langsam begannen sie schweigend sich zu entkleiden. Nackt standen sie sich gegenüber und schauten sich liebevoll in die Augen. Ganz sanft berührten sich ihre Lippen, als sie sich liebevoll umarmten. Sven legte seinen Kopf auf Jans Schulter und lauschte seinem pochendem Herzschlag, der ihn ungemein beruhigte. Zärtlich knabberte er an seinem Ohrläppchen und bat Jan ihm ins Bad zu folgenDas konnte Jan wohl kaum abschlagen, da Sven schon wieder sehr aktiv wurde und seine Finger begannen seine erogenen Zonen Stück für Stück neu zu beleben. Jan seufzte ergeben und folgte Sven ins Bad. Jan bat Sven heute die Wanne zu nutzen und er das Bedürfnis habe, sich in der Wärme des Wassers auszustrecken. Auch Sven gefiel die Stellung in der Wanne, nur vom Körper und vom warmen Wasser eingehüllt zu sein. Langsam füllte das warme Wasser die Wanne und Sven legte sich zu Jan, der wohlig ausgestreckt, das steigende Wasser zu genießen begann. Entspannung pur, murmelte Jan sich in den Bart. Wieder einmal begann der alte Reigen der Liebe. Jan nahm seinen Liebsten ganz fest in seine Arme. Sein suchender Mund berührte sanft die Lippen des Geliebten. Wohlig gab sich sich Sven seinem Jan bedingungslos hin. Es tat ihm gut entspannt in den Armen seines Liebsten zu liegen. Zartgliedrige Hände begannen ganz sanft seinen Körper zu streicheln.Ihre Zungen erforschten gegenseitig ihre Fähigkeiten so tief und so schnell wie möglich ihre Mundhöhlen zu erforschen. Mittlerweile hatte Jan seinen Sven behutsam über sich gezogen, als sie dabei ununterbrochen ihre Zungen spielen ließen. Sven stöhnte bereits vor Lust, kaum hörbar da Ihre sinnlichen Lippen ihre Münder pendik escort bayan verschlossen hielten. Jans Finger umkreisten die Lustpforte des über ihm Liegenden und drei seiner Finger begehrten für ihn den nötigen Einlass, der ihn zusehends geiler werden ließen. Seine drei Finger weiteten unaufhörlich den Zugang, in den er so gern hineinschlüpfen wollte. Jan zog seinen Liebsten ein wenig höher. Mit seiner freien Hand führte er seinen Kolben an Svens geweitete Öffnung, hob seinen Unterleib an und schob seinen Schatz langsam über seinen brettharten Kolben. Sven löste seine Lippen von Jans Mund und und lustvoll keuchend drückte er gegen Jans Schwanz, der jetzt bis zum Anschlag in seiner Grotte steckte. Sven setzte sich aufrecht und begann den Riesenpimmel von Jan zu reiten. Immer wieder begann Jan dagegen zu stoßen, bis sie einen gemeinsamen Rhythmus fanden. Beide stöhnten und brüllten um die Wette, während ihr Ritt schneller und heftiger sogar das Wasser in der Wanne in Bewegung setzte.Plötzlich brüllte Jan auf, warf Sven aus dem Sattel und stellte sich breitbeinig in die Wanne. Fast wütend zog er Sven an den Hüften zu sich heran. Mit Brachialgewalt versenkte er mit einem einzigen Stoß sein Riesenteil in Svens noch weit offenstehendes Loch. Das Klatschen der Eier an Svens Arschbacken vermischte sich mit dem geilen Aufschrei des Gefickten. Tief versenkte sich Jan in den Liebestunnel und begann auf seine Weise seinen Schatz neu einzureiten. Minutenlang zog er seinen Schwanz ganz aus dem gestoßenen Loch, um ihn mit voller Wucht bis zum Anschlag wieder darin zu versenken. Svens gewaltigen Lustschreie verloren sich in ein a****lisches Gurgeln, als Jan seine Geschwindigkeit verdoppelte, während seine Hand klatschend seinen Po bearbeitete und dabei den Rhythmus seiner gewaltigen Stöße synchronisierte. Hechelnd schrie Jan nun auch seine Lust hinaus, als er die Zuckungen an Svens Prostata bemerkte und er mit gewaltigen Schüben sich entlud und Svens Sperma in die Wanne klatschten. Jan griff an Svens spritzenden Schwanz und wichste ihm die letzten Schübe aus seinem geilen Gerät. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen. Svens Orgasmus massierte Jans Schwanz, der noch stärker anschwoll und sich brüllend entlud und einen Tsunami der Gefühle in beiden auslöste. Immer noch pumpte Jan gewaltige Schübe seines Spermas in Svens Lustgrotte, die förmlich geflutet wurde. Jan sank ausgestreckt und erschöpft in die Wanne zurück und riss Sven mit sich, der ebenfalls wieder auf Jan zu liegen kam. Beide hechelten und stöhnten um die Wette, bis ihr Atem wieder gleichmäßig und ruhig ging. Schweigend und sich küssend ließen sie das Erlebte an sich vorüberziehen und ihre Arme umschlangen die noch bebenden Körper. Zärtlich blickten sie sich in die Augen und mit unzähligen Küssen bedeckten sie ihre Gesichter. Jan zog den Stöpsel und sie begannen sich gegenseitig abzuduschen. Ohne sich abzutrocknen, schlüpften sie in die bereit gelegten Bademäntel und sie legten sich erschöpft aufs Bett, um ihre letzten Aktivitäten nachwirken zu lassenSven robbte sich ganz nah an seinen Jan heran, nahm seinen Kopf in beide Hände und küsste ihn voller Leidenschaft. Ihre gegenseitig geflüsterten Liebesschwüre wurden ab und zu von tiefen Seufzern unterbrochen. Behutsam zog Jan die Decke über sie beide und zog seinen Sven ganz eng an sich. Liebevoll begann er ihn zu streicheln und knetete zärtlich seinen erschlafften Schwanz, der sich bei dieser Behandlung langsam mit Blut füllte. Erstaunt blickte Sven seinen Schatz an, der ihm nur sein breites Grinsen zeigte. Jan murmelte vor sich hin, wie zufrieden und entspannt er gleichermaßen sei, wenn er den halbschlaffen Schwanz seines Mannes an seinem Unterleib spürte. Das, so lächelte er verschmitzt, erhöhe sein Wohlbehagen, das er gern mit ihm teilen würde. Als Gute-Nacht-Gruß würde er ganz gern noch einmal in seiner Futt parken, um danach besser einschlafen zu können, meinte Jan schläfrig. Sven betastete seinen Schritt und fühlte an seinem Heiligtum und bemerkte wie geschwollen es sich noch anfühlte. Jan hatte sich selbst wieder geil geredet und sein prächtiger Kolben war wieder bis zum äußersten angeschwollen und zuckte vor Wonne, als er daran dachte, erneut in Svens Paradies einzufahren. Gan zärtlich streichelte er Svens Poritze und seine mit Vorsaft eingerieben Finger massierten sehr vorsichtig Svens angeschwollenen Tunneleingang.Svens halbherziger Protest wurde durch Jans leidenschaftliche Küsse erstickt. Er versprach ihm einen zärtlichen und sanften Durchgang, sozusagen als Einschlafhilfe. Ohne eine weitere Antwort abzuwarten, presste Jans gewaltige Eichel schon an der Pforte seiner noch ungestillten Leidenschaft und begann den Muskelring zu weiten. Es schien, als wolle er den gesamten Zugang mit seiner fetten Eichel spalten und sehr nachdrücklich übte Jan einen gleichmäßigen Druck aus und seine Eichel passierte den einengenden Zugang. Jan verharrte in dem jetzigen Zustand und fing an Svens Schwanz zu bearbeiten der bereits voll ausgefahren war. Ganz fest ergriff er den Schwanz, dessen Eichel schon nass glänzte, vom abgesonderten Vorsaft. Er produzierte so viel, dass es noch ausreichte, den Schaft des eigenen Schwanzes einzureiben, damit der Rest seines Kolbens ungehindert in das geweitete Loch einfahren konnte. Wie in Zeitlupe begann Jan seine erneute Reise in die begehrenswerte Tiefe seines Liebsten, der selbst schon angestachelt durch Jans Aktivitäten, die ersten Lustschreie von sich gab. Jan zog Sven so eng an sich, dass nicht einmal eine Postkarte zwischen ihnen abgelegt werden konnte. Sven drehte seinen Kopf in Richtung Jan und küsste ihn mit einer ungemeinen Zärtlichkeit. Ihre Zungen schlängelten ebenso zärtlich über die Lippen ihre halb geöffneten Münder. Langsam und mit gleichmäßigen Stößen bewegte sich Jan in den unergründlichen Tiefen der ihm angebotenen Lustgrotte. Wie in Zeitlupe schob er sich langsam hin und her. Unbemerkt von Sven veränderte Jan ganz leicht nur den Winkel seiner Stoßrichtung, die es ihm ermöglichte, mit seiner mächtigen Eichel, die kleine Drüse, die bisher so viel Freude verursachte, beständig zu massieren. Für Sven fühlte es sich an, wie das Rattern eines Zuges, der immer ein klein wenig abhob, wenn er über eine Weiche bretterte. So gekonnt fuhr Jan in seinen Freund, der bereits glaubte zu schweben. Diese sanfte Tour brachte ihn an den Rand der selbsterfüllende Lusterfahrung. Er fühlte den Druck eines kommenden Orgasmus, der sie gemeinsam in ungeahnte Gefilde katapultierte. Sven begann zu schnauben wie ein altes Dampfross und mit unglaublich tiefen Tönen brüllte Jan seine Erleichterung hinaus, während seine wichsende Hand Sven erfolgreich zum Abschuss brachte. Selbst Sven brüllte gemeinsam mit Jan, als er nochmals von seinem Schatz gewaltig abgefüllt wurde. Jan hatte Mühe sich aufzurichten und sein immer noch steifer Schwanz steckte unverändert in dem noch vibrierenden Lustkanal. Ihr schweres Luftholen ist einem gleichmäßigen Atmen gewichen und ihre Lebensgeister kehrten ungebrochen zurück. Es war still geworden. Die Liebenden waren eingeschlafen, ihre Körper eng aneinander geschmiegt. Nur ein nackter Fuß hatte sich neugierig unter der Decke herausgeschoben. Die nächtliche Stille auf dem Marktplatz, wurde nur kurz durch die Schritte eines Heimkehrers unterbrochen.

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