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Geile Silvesterfeier mit intimer BeichteSeitdem ich mich von meinem Freund getrennt habe wohnt meine beste Freundin Alica bei mir. Nicht wie ihr denkt, wir sind kein Paar. Eher so sagen wir mal, eine Wohngemeinschaft mit sexuellem Hintergrund. Es ist einfach schön, wenn sie da ist und wir Spaß miteinander haben. Aber wir gehen grundsätzlich unsere eigenen Wege. Silvester stand vor der Tür und wir hatten beide keinen Plan, als Claudia mich fragte ob wir nicht Silvester bei ihnen verbringen wollen. Für diejenigen, die meine vorherigen Erlebnisse nicht gelesen haben, Klaus ist der Bruder meiner Mutter und mein Vermieter, Claudia seine Frau, welche sich in den letzten beiden Jahren extrem zu ihrem Vorteil verändert hat. Vor allem mir gegenüber.Ich sprach mit Alica darüber und wir beschlossen das Angebot anzunehmen. Als ich Claudia zusagte, sagte sie mir, dass als Kleiderordnung „das kleine Schwarze“ ohne etwas darunter angesagt ist. Nun ja, dachte ich. Wird bestimmt lustig und geil die Party… Am Nachmittag des Silvestertages gingen Alica und ich zusammen duschen. Gegenseitig rasierten wir uns, damit auch alles schön glatt ist. Mal kurz mit der Zunge über die Klit durfte natürlich nicht fehlen, aber ansonsten blieben wir ausnahmsweise ruhig. Dann gingen wir beide in unsere Zimmer und machten uns fertig. Ich hatte vom Sommer ein dünnes kurzes schwarzes Hängerchen und dachte mir das sei wohl gut für den Anlass. Ohne etwas darunter sah man die Konturen meiner Brüste sehr gut und die Nippel drückten sich ein wenig durch. Als ich fertig war ging ich ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch. Alica kam kurz darauf zu mir. Oh Mann, dachte ich, Sie hatte einen Megaausschnitt. Fast bis zum Bauchnabel und das „kleine Schwarze“ war schon extrem klein. Aber gut, so wars sicher gedacht. Ich ärgerte mich, dass ich nicht doch mal einkaufen war. Wir tranken schnell noch einen Sekt und gingen dann nach unten zu unseren Gastgebern. Kurz an der Tür geklopft, öffnete Klaus in schwarzer Hose und weißem Hemd mit Krawatte. Schick schick, dachte ich. Wir gingen ins Wohn-/Esszimmer. Dort war bereits der Tisch gedeckt und ein Raclette vorbereitet. Im Wohnzimmer war der Tisch weggerückt. Dafür lag eine große Matratze als Spielwiese vor der Couch. Alica und ich sahen uns an und grinsten. Wir wussten beide wie das enden würde. Claudia war noch im Bad und Klaus bot uns schon mal etwas zu trinken an. Wir setzten uns schon mal an den Esstisch, den Claudia sollte wohl sofort fertig und bei uns sein. Da rief sie auch schon, Hallo ihr zwei Süßen, ist alles gut bei euch? Ich drehte mich um und traute meinen Augen nicht. Ihr kleines Schwarzes war quasi ein Gürtel mit einem darangenähten Schal. Das Stoffteil in schwarz war komplett rückenfrei bis zur Poritze und bei jedem Schritt erkannte man deutlich, dass sie kein Höschen an hatte, so kurz war das Teil. Vorne hatte sie einen Ausschnitt bis unter den Bauchnabel. Ihre Brüste waren geradeso bedeckt und standen erstaunlich fest und weit ab. Und das ohne BH dachte ich zuerst, das geht doch gar nicht. Beim zweiten Blick sah ich, dass sie ihre Brüste mit dünnen schwarzen Schnüren abgebunden hatte. Das erklärte einiges. Ihre Nippel drückten sich weit durch den Stoff und die Ringe in ihren Nippeln sah man ebenfalls deutlich durch den dünnen Stoff. Zwischen ihren Nippeln hatte sie, wie so oft, eine kleine silberne Kette eingehängt. Die sah man durch den großen Ausschnitt natürlich sehr gut. Diesmal trug sie die Kette allerdings wohl lediglich als Nippelkette und nicht in Verbindung mit den Ringen in ihrer Muschi. Jedenfalls sah man keine Kette nach unten laufen. Claudia ging zu Alica, begrüßte sie mit einem ausgiebigen Kuss. Danach begrüßte sie mich genauso, wobei sie mir kurz zwischen die Beine fuhr. Gemütlich saßen wir danach ca. eineinhalb Stunden am Tisch, aßen, plauderten, blödelten und tanken ein wenig Alkohol. Als wir soweit fertig mit dem Essen waren stand Claudia auf und sagte, ich habe noch eine Kleinigkeit vorbereitet. Mach noch jemand ein kleines warmes Würstchen, fragte sie. Hmmm, dachte ich. Warmes Würstchen, jetzt???? Claudia stellte ihr linkes Bein auf den Stuhl und zeigte uns ihr nacktes Fötzchen. Sie hielt die Hände unter sich und drückte nacheinander drei kleine Puppenwürstchen heraus. Dann drückte sie noch ein wenig, aber es kam nichts mehr. Alica, sagte sie, du hast so schön kleine Hände. Bitte hilf mir, da muss noch ein Würstchen sein. Das lies sich Alica nicht zweimal sagen. Schnell kniete sie vor Claudia und schob ich die Hand in die Muschi. Claudia stöhnte kurz auf und sagte, bitte nicht übertreiben, nur das Würstchen raus holen bitte. Alica bewegte dennoch ihre Faust einige Male tief in Claudias Muschi hin und her bevor sie sie wieder langsam heraus zog. Als sie ihre Faust öffnete hatte sie tatsächlich das vierte Würstchen in ihrer Hand, welches sie sich genüsslich in den Mund steckte. Klaus, der neben mir saß, sagte kurz, oh mann ist das geil. Wie soll ich das aushalten. Das musst du nicht ausgalten antwortete Claudia. Wir könne dir helfen. Rück einfach mal ein Stück zurück. Dies machte Klaus auch umgehend. Claudia kniete sich vor ihn, öffnete sein Hose und holte seinen Ständer heraus. Kommt her Mädels, fordert sie uns auf. Wir müssen ihn entspannen. Zu dritt leckten wir den Schwanz von Klaus. Mal hatte ich ihn im Mund, Claudia leckte seine Eier und Alica sah zu, Mal in einer anderen Zusammenstellung. Bis wir schließlich alle drei mit unseren Zungen an seinen Schwanz leckten. Klaus fing an zu stöhnen tuzla escort und zu zucken. Dann spritzte er in hohem Bogen einige Stöße seines Saftes in die Luft. Es traf uns alle drei. In die Haare, auf die Schultern, auf die Kleider, sofern man die überhaupt so nennen durfte. Aber auch Die Hose und das Hemd von Klaus waren voll Sperma. Während Claudia den Schwaz sauber lutschte leckten Alica und ich den Saft von Claudias Körper. Sie hatte das meiste abbekommen, da sie zum einen in der Mitte kniete und zum anderen auch das wenigste anhatte. Claudia zog Klaus die Hose aus und Klaus sich selbst das Hemd. Nackt lag er nun mit halb steifem Schwanz zurückgelehnt auf der Couch. Ich zog mir ebenfalls mein Kleid aus und setzte mich neben meinen Onkel. Claudia und Alica leckten sich weiterhin die Spermareste gegenseitig von ihren Körpern und streichelten sich dabei. Dabei zogen auch sie sich gegenseitig den Hauch von schwarzem nichts vom Körper. Claudias Brüste waren mittlerweile schon sehr rot angeschwollen vom abbinden. Ihre gepiercten Nippel standen ab, als wären sie aufgeklebt. Alica nahm Claudias Nippelkette ab und befreite Claudia von ihren Abbindungen. Schnell nahmen die Brüste wieder normale Farbe an, aber die Nippel standen weiterhin weit ab. Alica machte die Kette wieder fest und knabberte an den Nippeln. Dann streichelten und küssten sich die beiden wieder am ganzen Körper. Klaus und ich verfolgten das Treiben von der Couch aus.Da lag ich nun, neben meinem Onkel Klaus, nackt und zurückgelehnt auf der Couch. Wir genossen die entspannte Situation und sagen Claudia und Alica zu, wie sie sich gegenseitig, auf der Matratze räkelnd, küssten und streichelten. Klaus hatte den Arm um mich gelegt und spielte ein wenig an meiner rechten Brust, während ich ihm die Eier kraulte. Plötzlich sagte Klaus: Mensch Anna, du bist noch heißer als deine Mutter. Ich sah ihn verwirrt an und fragte, hast du etwa auch mit meiner Mutter, deiner Schwester??? Ja, antwortete Klaus, aber es ging nicht lange und sie war schuld. Das musst du mir erklären. Warum war meine Mutter schuld? Außerdem ist sie total verklemmt, antwortete ich. Das ist eine längere Geschichte, dazu muss ich etwas weiter ausholen sagte Klaus und fing an zu erzählen.Wie du weißt, ist deine Mutter 9 Jahre älter als ich. Sie hat also schon immer auf mich aufgepasst als ich noch ein kleines Kind war. Wir hatten unsere Zimmer im ersten Stock des Hauses und ein eigenes Bad. Somit quasi unser eigenes kleines Reich im Haus. Als ich noch klein war bin ich abends immer schon mal zu Karin ins Bett gekrabbelt und oft habe ich auch bei ihr im Bett geschlafen. Schließlich waren wir ja Geschwister. Dadurch, dass wir unser eigenes Bad hatten waren wir auch oft zusammen dort. Wir hatten keinerlei Scham voreinander. Karin duschte und ich putzte mir die Zähne oder umgekehrt, aber auch wenn einer von uns auf Toilette war durfte der andere immer ins Bad. Auch später noch als bei Karin die Pubertät einsetzte und sie sich zur frau entwickelte. Ich bekam also mit wie ihre Brüste wuchsen und sie eine Schambehaarung bekam. Aber das verstand ich damals noch nicht wirklich. Jedenfalls kannte wir unsere Körper schon immer nackt ohne uns etwas dabei zu denken. Eines Samstagabends, ich war gerade 15 und sah im Bett noch fern, öffnete sich leise meine Tür. Karin rief, Klausi, bist du noch wach? Klar war ich noch wach. Gerade mal halb zwölf und Samstag. Darf ich reinkommen fragte sie. Logisch dachte ich. Sie kam zu mir und weinte ein wenig. Eigentlich wollte sie den Abend mit ihrem Freund, deinem Vater, verbringen. Der jedoch zog es vor mit seinen Kumpels in der Kneipe zu sitzen. Darf mich noch ein wenig zu dir legen fragte sie, was ich natürlich bejahte. Schließlich war sie auch immer für mich da, wenn es mir nicht gut ging. Karin zog sich bis auf ein Top und ihren Höschen, wenn man das so nennen konnte, aus und legte sich vor mich unter meine Decke. Zusammen verfolgten wir den Rest der Sportschau im Fernseher, als sie etwas näher an mich rückte. Karin drückte mir ihren fast nackten Po an meinen Unterleib. Das lies mich nicht kalt. Mein Schwanz begann sofort sich aufzustellen, was mir in dem Moment extrem peinlich War. Ein Ständer wegen meiner Schwester. Hey, sagt sie, was geht den hier ab. Tttttut mir leid stotterte ich. Das braucht dir nicht leidtun, antwortete sie, ist doch schön wenn auch mein Bruder mich aufregend findet. Sie hatte den Satz noch nicht beendet, da hatte sie ihre Hand auch schon in meiner Unterhose und meinen Schwanz fest umgriffen. Sie drückte ihn zwei, drei Mal fest und holte ihn dann aus der Unterhose heraus. Ich wusste nicht wie mir geschah. Noch nie hatte jemand meinen steifen Schwanz in der Hand. Sie begann ihn langsam zu wichsen und drückte ihn dabei immer wieder. Das machte mich so heiß, dass ich nicht anders konnte und bereits nach kurzer Zeit spritzte. Da ich auch damals schon große Mengen abspritzte gab das natürlich eine riesige Sauerei unter der Bettdecke. Ihr Po war total vollgespritzt, die Bettdecke und das Laken war nass. Oh mann, sagt Karin, was ist denn hier los. Du hats ja alles vollgesaut. Jjja stammelte ich, und wie soll ich das jetzt Mama erklären. Karin antwortete, kein Problem Klausi, ich wasche morgen unser Bettzeug und beziehe alles neu. Dann markt sie das nicht. Sieh nahm die Decke und wischte damit ihren süßen Po ab. Dann sah sie mich an und sagte, du bist ja auch noch ganz voll, das muss ich aber auch noch weg machen. Aber anstatt die Decke zu nehmen und meinen Schwanz tuzla escort bayan abzuwischen beugte sie sich über mich und lutschte jeden Tropfen genüsslich ab. Mein Schwanz stellte sich sofort wieder auf und sie grinste nur. Geh zu mir ins Zimmer sagte sie. Du kannst heute bei mir schlafen. Ich ziehe schnell noch das Bett ab, damit das nicht durchzieht. Ich ging also in Karins Zimmer und legt mich aufs Bett. Ich konnte noch immer nicht fassen was passiert war. Ich hatte meiner Schwester auf den Arsch gespritzt und sie hat meinen Schwanz geleckt. Der stand bei den Gedanken übrigens steil in die Höhe. Dann kam Karin rüber und grinste mich an. Der steht ja immer noch, sag blos da geht noch was? Keine Ahnung antwortet ich. Habs noch nie zwei Mal probiert. Dann versuchen wir es mal sagte sie, zog sich aus und kniete sich über mich. Aber zuerst sollst du wissen wie eine Frau schmeckt, fügte sie hinzu, und setzte sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht. Komm, leck mich, befahl sie mir. Sie war sehr feucht und schmeckte irgendwie neu und interessant. Aber es war extrem haarig. Ja, damals hatte Frauen noch Schamhaare. Dann rutschte sie zurück und führte meinen Schwanz langsam in ihre Muschi. Es war ein geiles neues Gefühl. Sie hob und senkte ihr Becken, spannte ihre Muskeln an und massierte so meinen Schwanz. Ganz klar. Es dauerte erneut nicht lange bis ich mich mit 5, 6 Stößen in ihr entlud. Och schade, sagte sie. Schon fertig. Ruckartig ging sie hoch und ein Stück nach vorne, setzte sich auf meinen Bauch, so dass mein Saft, der aus ihrer Muschi lief, sich auf meinem Bauch verteilte. Sie begann mit meinem Sperma zu spielen, rieb darin herum, schmierte es sich auf die Brüste, leckte sich die Finger ab. Schließlich verschmierte sie den Rest in ihren Schamhaaren, legte sich zurück und begann ihre Klit zu streicheln. Es dauerte nicht lange und Karin hatte einen gewaltigen Orgasmus. Ihr Körper zuckte, und da sie ja noch auf mir saß bekam ich es ausgiebig mit.Danach legten wir uns hin und schleifen nebeneinander ein. Am nächsten Morgen, als ich wach wurde hatte Karin schon mein Bett neu bezogen und war bereits im Bad. Ich ging auch ins Bad um zu pinkeln. Guten Morgen sagte sie, magst du gleich auch duschen. Klar, musste ich duschen. Dann komm doch gleich mit rein, bot sie mir an. Die Dusche war groß genug für zwei. Sie stellte das Wasser an und begann sich einzuseifen. Auch ich seifte mich ein, was Karin dazu veranlasste meinen Schwanz zu waschen, welcher sich direkt wieder aufstellte. Sie kniete sich vor mich und nahm ihn tief in den Mund. Erneut dauerte es nicht lange bis ich ihr alles in den Mund spritzte. Karin hustete, da sie sich fast verschluckt hätte. Sag mal, fragte sie, ist das echt immer so viel. Ja antwortete ich. Eigentlich schon. Na dann bemerkte sie, dann müssen wir jetzt nur noch üben es etwas hinaus zu zögern.In den folgenden Wochen vögelten wir immer mal wieder. Nicht regelmäßig. Mal dreimal in der Woche, mal auch nur alle 2 Wochen einmal. Es war geil, und ich hatte ja bis dahin keine Freundin. Einmal kam ich nachmittags nach Hause und hörte ein stöhnen aus Karins Zimmer. Ich dachte, sie macht es sich sicher selbst und war gedanklich schon dabei ihr zu helfen. Die Zimmertür stand ein wenig offen und ich schaute durch den Spalt. Was ich da sah ließ meinen Schwanz schlagartig in die Höhe schnellen. Sie lag mit ihrer Freundin Manu nackt auf dem Bett und die beiden leckten und fingerten sich gegenseitig. Ich konnte nicht anders und öffnete meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und begann zu wichsen. Manu konnte mich nicht sehen, aber Karin entdeckte mich plötzlich. Sie grinste mich an und zeigte mir Manu´s offene und nasse Muschi. Dann sagte zu Manu, ich muss mal schnell ins Bad. Sie kam zur Tür, huschte ohne sie weiter zu öffnen hindurch, griff meinen Schwanz und zog mich ins Bad. Dort kniete sie sich vor mich und begann mir einen zu blasen, bis ich ihr in den Mund spritze. Danach ging sie wieder in ihr Zimmer. Natürlich folgte ich ihr, da ich ja sehen wollte was die die beiden noch so trieben. Karin lies die Reste von meinem Sperma aus ihrem Mund auf Manu´s Muschi tropfen um sie danach wieder abzulecken. Manu dachte sicher es sei Spucke. Ich ging dann in mein Zimmer um nicht doch noch erwischt zu werden.Irgendwann war Karin dann schwanger. Ich hatte natürlich Angst, dass es von mir sein könnte. Karin sah der Sache jedoch gelassen entgegen. Sie war sich damals schon sicher, dass du ein Kind von deinem Vater bist. Heute weiß ich, dass es so ist. Ich kann keine Kinder zeugen, leider. Aber das ist eine andere Geschichte.Auch als Karin schwanger war hatten wir noch immer mal wieder Sex miteinander. Nur durfte ich nicht mehr in ihr kommen, jedenfalls nicht in ihrer Muschi. Im Mund hatte sie es immer gerne, auch wenn sie jedes Mal Probleme hatte sich nicht zu verschlucken. Kurz bevor du auf die Welt kamst durfte ich sogar mit ihren Milchtitten spielen. Wir haben sie abwechselnd gedrückt und geknetet bis die Milch herausspritzte. Sie spritzte sich auf die Muschi, mir auf den Schwanz und eigentlich überall herum. Karin hatte einen Riesenspaß damit.Und dann kamst du endlich auf die Welt. Das änderte alles. Zu der Zeit hat deine Mutter ja noch zu Hause gewohnt. Sie ist ja erst ein viertel Jahr später mit deinem Vater zusammengezogen. Karin schloss das Bad ab, wenn sie darin war. Sie hatte immer etwas an, zumindest einen total geschlossenen Bademantel. Und wenn ich zu ihr ins Zimmer kam um dich zu sehen war sie sehr, sagen wir mal, escort tuzla reserviert. Ich habe sie nie darauf angesprochen, aber seit dem Tag deiner Geburt war es vorbei.Kurz darauf habe ich Claudia kennengelernt. Nun ja, den Rest kennst du ja.Völlig geflasht von der Geschichte meines Onkels saß ich auf der Couch und starrte auf die Matratze vor mir. Ich war irgendwie total perplex, dass Klaus etwas mit meiner Mutter hatte. Aber auch total aufgegeilt durch die Erzählung. Ich war so nass wie schon lange nicht mehr. Und jetzt sah ich auch noch, dass Alica schon wieder ihre Hand in Claudia gesteckt hatte. Claudia stöhnte, als würde sie jeden Moment kommen. Klaus und ich hatten das gar nicht mitbekommen. Aber auch Klaus hatte seine Erzählung wohl nicht kalt gelassen. Sein Schwanz stand steil in die Höhe. Aber warum? Weil er sich an seine Schwester und die Erlebnisse erinnert hatte? Egal dachte ich. Ich wollte diesen Schwanz. Also setzte ich mich auf ihn und nahm ihn tief in mir auf. Auf Klaus reitend sahen wir den beiden Mädels bei ihren Fistingspielen zu. Alica schob ihre Hand tief in Claudia. Sie stöhnte und forderte Alica zu mehr auf. Claudia lag auf dem Rücken und hatte die Beine weit nach hinten geschlagen, so dass ihre Muschi weit offen lag. Alica fingerte ihr Poloch und Claudia stöhnte „weiter, tiefer, mehr, mehr“. Während ich immer noch auf Klaus saß und seinen Schwanz in mir genoss, schob Alica mittlerweile den vierten Finger in Claudias Arsch. Oh nein, dachte ich. Sie wird doch wohl nicht. Und doch, sie tat es. Sie schob ihre zweite Hand in den Arsch von Claudia. Das war zu viel für Klaus. Er stöhnte und spritzte mir seine Ladung in die Muschi. Und das obwohl ich noch gar nicht so weit war. Was nun, dachte ich. Klaus war erst mal fertig. Ich gab ihm einen Kuss, noch immer auf ihm sitzend und bat ihn es mir zu machen. Er sagte nur, lass Claudia das machen. Lass sie dich lecken, meine Süße. Das war auch eine Idee. Ich stand auf und hielt mir mit der Hand die Muschi zu, damit nicht der ganze Saft herausläuft. Ich ging zu Claudia und setzte mich auf ihren Mund. Claudia war sofort begeistert. Sie fing sofort an mich auszulecken, währen Alica noch immer beide Hände in ihr hatte. Claudias Zunge in meiner vollgewichsten Muschi fühlte sich geil an und ich wurde immer geiler. Gerne hätte ich auch noch Alicas Muschi geleckt, aber da war kein rankommen. Doch an Claudias Fotze kam ich in dem ich mich nach vorne beugte. Claudia leckte fleißig weiter das Sperma aus meiner Muschi. Ich begann Claudias Klit zu lecken, während Alica noch immer in ihr war. Auch Alicas Unterarm leckte ich immer wieder. Es schmeckte nach Claudias Fotze. Wir drei waren einfach nur geil miteinander vereint. Und plötzlich war auch Klaus wieder da. Er kniete sich hinter Alica und fickte sie ohne Ankündigung in den Arsch. Alica schrie laut auf. Klaaaaaauuuus, mach langsam. Fick mich lieber richtig. Aber Klaus ließ sich nicht beirren. Tief schob er seinen Schwanz in den geilen Arsch von Alica. Sie stöhnte und übertrug jeden Stoß über beide Hände auf Claudia. Die wiederum schob bei jedem Stoß ihre Zunge tief in mich hinein. Dann zog Klaus seinen Schwanz aus Alica heraus und kam zu mir herüber. Ach du scheiße dachte ich, ich will nicht in den Arsch gefickt werden. Schließlich mag ich das nicht und mein Po ist empfindlich. Doch es kam anders. Klaus kniete sich hinter mich und steckte seinen Schwanz in, nein, nicht in meinen Po sondern zuerst in Claudias Mund. Lutsch ihn ab, befahl er ihr. Ich will Anna ficken. Dann kam er zu mir und schob mir seinen Schwanz tief in meine Muschi. Da war er ja eben schon mal und die Reste seines Saftes waren dort auch noch. Claudia leckte weiter an meiner Klit. Ich war kurz vorm Wahnsinn. Einen dicken Schwanz in der Muschi und eine Zunge daran, dazu meine Zunge an einer Muschi die gerade gefistet wird. Ich musste mich beherrschen damit ich nicht mit einem lauten Schrei kam. Und dann, ja dann fing draußen das Feuerwerk an. Es war tatsächlich schon 0 Uhr. Mit dem zweiten Knall spürte ich wie Klaus sich aus mir heraus zog und mir seinen Saft auf meinen Po und meine Muschi spritzte explodierte mein Körper förmlich. Während es alles in Claudias Mund tropfte kam auch sie mit lautem Geschrei und den Händen von Alica in ihrem Körper. Aber was war eigentlich mit Alica. Wir hatte alle einen Megaorgasmus, nur Alica augenscheinlich nicht. Da stöhnte auch Alica auf, zog ruckartig beide Hände aus Claudia und bäumte sich auf. Völlig unbemerkt hatte Claudia Alicas Fötzchen bis zur Ekstase massiert. Völlig erschöpft brachen wir nebeneinander zusammen. Nachdem wir ein wenig durchgeatmet hatten musste ich zur Toilette. Alica kam mit mir ins Bad. Ich setzte mich auf die Toilette und Alica sich mir gegenüber auf mich. Sie gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss und lies ihren heißen Strahl einfach laufen. Auch ich lies es laufen. Alica, die kleine geile Sau spielte noch ein wenig mit ihren Fingern in unseren heißen Strahlen und leckte sich diese danach genüsslich ab. Dann küsste sie mich erneut sehr innig.Danach gingen wir zurück ins Wohnzimmer, wo Klaus und Claudia bereits auf der Couch eingeschlafen waren. Die beiden waren wohl völlig fertig. Das war das Zeichen für uns zu gehen. Wir zogen uns unsere Kleidchen schnell über, machten alle Lichter aus und gingen nach oben in unsere Wohnung. Alica fragte ob wir noch etwas trinken wollen oder lieber ins Bett gehen. Ich war in dem Moment eher für Bett. Aber ich wollte nicht alleine sein und bat Alica mit mir zu kommen. Das war kein Problem. Alica legte sich hinter mich, umarmte mich, spielte mir noch einmal kurz an den Nippeln und dann schliefen wir ein.Es war ein sehr schönes, aufregendes, geiles und informatives Silvester.

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