Das Kaffee am Supermarkt

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Das Kaffee am SupermarktEs gibt tatsächlich noch Momente wo man denkt wie hat das jetzt so schnell gegangen. Habe hier beim Hamster mit einer Frau geschrieben die bei mir aus der Gegend war und die sich gerne mit mir treffen wollte. Wir hatten uns Bilder ausgetauscht da wie im Profil beide keine drin hatten und ja es passte. Als dann von ihr kam dann treffen wir uns morgen um 14 Uhr im Kaffee am Supermarkt. Ich war schon um 13:30 Uhr da und dachte dann kannst du dir schon mal einen schönen Platz aussuchen und dann die Lage beobachten. Es fuhr ein schwarzes Auto vor und eine junge Frau stieg aus. Ja das könnte sie sein. Sie ging zur Beifahrertür und holte ein Kind aus dem Sitz und ich dachte noch, in diesem Moment wurde ich aus den Gedanken gerissen und es fragte mich jemand ob hier noch frei wäre. Ich drehte mich um und wollte sagen, nein ich warte noch auf jemanden , aber ja das war sie 100 % , oder? Sie lachte, ich stand auf um ihr Platz anzubieten und sie zu begrüßen. Andersrum natürlich. Wow sah die gut aus da hatten die Bilder die sie mir geschickt hatte aber viel schönes unterschlagen. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung und nahmen beide Platz. Sie lächelte und sagte, schon mal ein bisschen früher gekommen um mal zu schauen? Ja ja so ist es, aber ich habe sie nicht reinkommen gesehen wo kommen sie den jetzt so plötzlich her? Ich war schon um 13:15 hier und als sie gekommen sind war ich mal eben wohin. Ach so zwei Verrückte der gleiche Gedanke. Sie sah bezaubernd aus das Lachen war unglaublich und ihre Figur der Hammer. Große Brüste bestimmt DD oder in die Richtung. Sie trug keinen BH hatte eine schwarze Bluse an wo man sehen konnte das ihre Nippel genau in diesem Moment eine Materialprüfung vornahmen. Sie wurde verlegen als sie sah das mir das aufgefallen war und deshalb sagte ich zur ihr , das sieht wunderschön aus absolut geil. Ich nahm ihre Hand und dann kam die Bedienung und brachte uns die bestellten Kaffee. Ich hielt ihre Hand immer noch , oh Sorry, alles gut kam von ihr zurück halte nur fest und hoffentlich hast du alles so fest im Griff wie meine Hand. Sie drehte sich auf dem Stuhl etwas zu mir und spreizte ihre Beine etwas und der Rock schob sich langsam nach oben so das ihre nackten Beine total zur Geltung kamen und und und. Sie dreht sich wieder von mir weg. Ich fasse unter den Tisch und greife ihr zwischen die Beine und sie öffnet sie wieder. Ich schiebe meine Hand bis an die Innenseite der Oberschenkel und sie schaut mich an leckt sich über die Lippen und sagt das gefällt mir, jemand der sich holt was er will. Wie hatten ankara escort bayan mittlerweile eine Zuschauerin die uns beobachtete und die die ganze Zeit mit dem Kopf nein winkte. Oh da haben wir wohl jemanden verärgert, ach das ist doch egal so lange es uns gefällt ist es doch egal. Sie machte noch einen Knopf von der Bluse auf und jetzt war auch ein Knopf bis zum zerreißen gespannt, nämlich der das ganze noch einigermaßen zusammenhielt. Wir wurden mit der Zeit beide so geil das wir beschlossen wegzufahren. Ich zahlte und wir gingen zu meinem Auto. Was ist mit meinem fragte sie, den holen wir später ab OK? OK! Wir fuhren los und schon war ihre Hand an meinem Schwanz und sie spielte damit meine dagegen war da wo sie auch im Kaffee war nur etwas höher und ja sie trug keinen Slip und ja sie war rasiert und ja sie war beringt. Es fühlte sich beides geil an und ich fuhr auf einen Waldparkplatz. Wir stiegen aus und ich sagte zu ihr das ich sie nackt sehen wolle. Ohne ein Widerwort zog sie sich aus und legte die Sachen auf den Beifahrersitz. Die Schuhe kannst du anlassen und so stand sie vor mir die Hände auf dem Rücken die Beine gespreizt. Ich fasste ihr zwischen die Beine und sie war nass, als ich ihren Kitzler berührte, der schon geschwollen war, stöhnte sie laut. Ich verteilte ihren Fotzensaft auf den Brustwarzen so das sie auch bei noch so einer leichten Luftzug gekühlt wurden. Wir gingen los und wann immer es mir gefiel griff ich sie ab schlug sie mit der Hand auf den Arsch oder die Titten was immer von ihr mit einem Stöhnen , das von mal zu mal lauter wurde, bedacht wurde. Es war geil, es wurde dunkel, und wir waren kurz vor dem Auto als ich ihr sagte sie soll die Decke aus dem Kofferraum hohlen und sie so auf die Erde legen. Jetzt Knie dich darauf und mache dein Fickmaul auf. Es sah geil aus als sie so sabbernd vor mir kniete ich holte meinen Schwanz raus und schob ihn ihr zwischen die Lippen. Als ich ihr sagte fick mich, nahm sie die Hände vom Rücken packte meinen Arsch und fickte mich zuerst langsam um dann immer schneller zu werden und immer tiefer. Sie hatte bis jetzt noch keinen Würgereitz was bei meiner Schwanzgröße von 6×25 selten war. Jetzt merkte ich das sie ihn schluckte und so tief im Hals hatte das sie nicht mehr Atmen konnte und ihre Zungenspitze an meinen Eiern hatte . Das habe ich noch nie erlebt. Sie zog den Kopf zurück um Luft zu holen und dann wieder rein mit dem Schwanz. Sie fickte mich mit ihrer Mundfotze so gut das es mir innerhalb kürzester Zeit kam und ich ihr ohne Vorwarnung in den Mund bzw. den Hals escort ankara spritzte. Sie schluckte alles ohne auch nur ein Wort zu sagen und blieb knien. Ich reichte ihr eine Hand half ihr auf und wir küssten uns wobei ich an ihrer Fotze spielte. Meine Hand war plötzlich nass und es hörte nicht mehr auf. Sie schüttelte sich und stöhnte und ich hielt sie fest. So hatte sie einen langen Orgasmus und sie war fertig. Ich holte ihr ein Handtuch aus dem Kofferraum und sie begann sich abzutrocknen. Das war geil, mein Gott was war das den für einen Abgang, das hatte ich nur ganz selten bis jetzt in meinem Leben. Ich sagte ihr sie soll sich nackt ins Auto setzen was sie auch tat. Ich hatte vorher ihre Klamotten in den Kofferraum gelegt und mir ihren Autoschlüssel aus ihrer Handtasche geholt. Wir fuhren zurück zum Parkplatz am Kaffee und sie zeigte mir ihren Waagen. Ich fuhr so eng daneben das sie nicht aussteigen konnte. Ich packte ihre Sachen in ihr Auto schloss wieder ab und setzte mich wieder in meins. Ich fuhr von dem Auto weg bis an das andere Ende des Parkplatzes und blieb stehen. Es war mittlerweile 21:45 und auf dem Parkplatz nichts mehr los. Wenn du willst kannst du gehen oder ficken noch etwas. Kaum das ich es ausgesprochen hatte saß sie auf meinem Schoß und verleibte sich meinen Schwanz ein. Ich hatte ihre Titten direkt vor dem Mund und saugte an ihren Zitzen und biss darauf was sie jedes mal mit einem lauten Stöhnen quittierte. Es war geil sie so auf dem Parkplatz zu ficken und wir dennoch der späten Stunde immer noch erwischt werden konnten. Als ich merkte das sie kam habe ich ihr die Titten fest geknetet. Von ihr kam immer fester fester fester bis ich anfing ihr auf die Euter zu schlagen dann sagte sie jedes mal geil hau drauf das halte ich aus ja das ist es was ich will. Ich schlug immer fester und jeden 4 oder 5 ins Gesicht. Als sie einen Orgasmus hatte habe ich ihr von unten gegen die Euter geboxt. Sie hat geschrien ja mach weiter ja das ist geil. Nachdem sie gekommen war machte ich meine Tür auf und lief sie raus. Stell dich hier ans Auto und präsentiere mir deinen Arsch. Sie bückte sich nach vorne und zog ihre Arschbacken auseinander. Oh das ist aber eine nette Einladung zog meinen Schwanz durch den Fotzenschleim und setzte an ihrem Arschloch an. Als ich ihren Schließmuskel überwunden hatte fickte ich sie tief in den Arsch und sie stöhnte und forderte mich auf härter zu ficken. Ich holte meinen Gürtel aus der Hose beugte mich nach vorne band ihre Titten eng an ihren Körper und machte den Gürtel auf dem Rücken zu. Dann ging ankara escort ich mit der rechten Hand zwischen Gürtel und Rücken und zog in dem Takt daran wie ich sie fickte . Ich dachte sie würde vor Schmerzen schreien aber es machte sie geiler. Ich hämmerte meinen Schwanz bis zur Wurzel in sie hinein und hatte mich mit der linken Hand in ihrem Hüftspeck so verkrallt das ich dachte ich reiße ihr gleich ein Stück Fleisch aus den Körper. Ich spritzte in ihren Arsch und auch sie bekam wieder einen Abgang der sie schüttelte. Als ich den Gürtel abmachte waren die Striemen auf ihren Titten deutlich zu sehen und sie rieb sich die Stelle wo ich sie festgehalten hatte. Das war geil und je heftiger desto besser hat es mir gefallen sagte sie. Stütze dich auf dem Auto ab Rücken zu mir. Sie bot mir ihren Arsch und Rücken dar mit weit gespreizten Beinen. Ich hielt mich gar nicht mit leichten Schlägen auf sondern schlug direkt richtig zu. Die ersten auf den Rücken und es kam keine Reaktion sie stand da und ließ es zu. Dann auf den Arsch genau das gleiche sie ließ es zu. Dann drehte ich den Gürtel um und schlug ihr mit der Schnalle auf den Arsch und da kam auch eine Reaktion, ja das ist gut. Bis 10 und du zählst mit. Bei neun angekommen sagte sie noch dreimal 9 dann drehte ich den Gürtel wieder um und schlug ihr zwischen dir Beine wobei sie da die Luft zwischen den Zähnen einzog und nach dem 3 Schlag auf die Fotze erneut einen Orgasmus hatte und auf den Parkplatz pisste das es nicht aufzuhören schien. Sie drehte sich um und sagte, schau dir diese Drecksau an wann immer du willst kannst du sie haben du brauchst mich nur anzurufen. Du kannst jetzt zu deinem Auto gehen sagte ich zu ihr ich melde mich bei dir. Aber das steht am anderen Ende vom Parkplatz. Ja dann leg los. Sie ging do schnell sie konnte in den hohen Hacken und es sah geil aus ihre großen Möpse schwangen hin und her und die roten Streifen auf ihrem Rücken waren deutlich zu sehen. Als sie an ihrem Auto war merkte sie das es verschlossen war. Sie sah rüber zu mir und sah den Schlüssel in meiner Hand. Also wieder zurück. Jetzt war der Anblick noch geiler. Als sie vor mir stand sah sie mich an und fragte ob sie bitte den Schlüssel haben könne. Ich sagte dreh dich um als sie das tat steckte ich ihr den Schlüssel zwischen die Arschbacken. So jetzt geh und die Arme hinter den Kopf das die Autos die vorbeifahren auch etwas zu sehen haben. Sie ging los und drückte dabei die Arschbacken zusammen wodurch sich ein echt geiler Laufstiel entwickelte. Als sie am Auto war fasste sie sich an ihren Arsch, holte den Schlüssel raus öffnete den Kofferraum und zog sich wieder an. Ich fuhr los und hielt an ihrem Auto an. Habe ich dir gefallen kannst du so eine Sau wie mich überhaupt gebrauchen? Ich rufe dich an und ja du gefällst mir du geile Drecksau.

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Was für ein Tag!!!

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Was für ein Tag!!!Was für ein Tag!!!Heute ist aber auch mal wieder so ein richtiger Scheißtag! Fängt schon beim Aufstehen an! Mein Hund hat wohl am Vorabend oder in der Nacht mit meinen Schuhen verstecken gespielt! Über einen meiner Pantoffel bin ich direkt aus dem Bett kommend gestolpert! Den zweiten davon hab ich erst am Nachmittag wiedergefunden. Dann geht in der Dusche das heiße Wasser nicht, und zu allem Überfluss ist auch das Kaffeepulver alle! Was für ein Tag!Aber Gottseidank ist Samstag! Da drängt die Zeit nicht so um ins Büro zu fahren. Mein Chef mag nämlich keine Mitarbeiter, die zu spät oder total genervt ins Büro kommen. Als seine Chefsekretärin kriege ich das zwar nicht immer so mit, aber wenn er dann missmutig ins Büro kommt, ist es nicht leicht, mit ihm klar zu kommen! Wie gesagt, am Wochenende bleibt genügend Zeit für Einkäufe. Aber erst mal gehe ich, noch ungewaschen und ungeschminkt in das kleine Frühstückscafé 200 Meter von meiner Wohnung entfernt. „Ja guten Morgen schöne Frau! Welch seltener Gast. Herzlich willkommen“ begrüßt mich Frank, der Inhaber des Cafés. „Morgen Frank. Ich brauch jetzt erst mal einen leckeren, heißen Kaffee und ein Brötchen mit Deiner leckeren Vierfruchtmarmelade“ begrüße ich ihn. „Kommt sofort young Lady“.Ich setze mich derweil an einen runden Tisch in der hinteren Ecke des kleinen Cafés und blättere ein wenig in der Tageszeitung. Mein Frühstück kommt recht schnell und ich atme erst mal den Duft des frisch gebrühten Kaffees ein. Herrlich!!! Das Brötchen ist super knusprig und mit seiner Marmelade einfach nur köstlich! Der Kaffee schmeckt mindestens genau so gut wie er riecht. Der Tag fängt an, es besser mit mir zu meinen.Gleich noch ne zweite Tasse Kaffe bestellt mit einem kurzen Handzeichen. Auch dieses Mal geht es genau so fix wie bei der ersten. Aber irgendwas ist da jetzt anders! Mir fällt fast das Brötchen aus der Hand, wie ich auf schaue. „Ja guten Morgen Frau Braun. Das nenn ich mal eine Überraschung! SIE hier??“ Das ist doch… ich glaub es nicht… MEIN CHEF !!!! „Guten morgen Herr Fink, ja, mit Ihnen hab ich hier ja nun wirklich nicht gerechnet! Sie wohnen doch in der Nachbarstadt, wenn ich mich recht erinnere…“ meiner Stimme und meinem Gesichtsausdruck ist die Überraschung anzuhören und anzusehen. „Ja das stimmt schon Frau Braun. Ich hab meine Tochter grad vom Bahnhof abgeholt und sie nach Hause gefahren. Wohnt gleich hier um die Ecke. Da hab ich das nette Café gesehen und mir gedacht, gönnst Du Dir mal ein Frühstück außer Haus. Meine Frau ist ja zur Kur, also werde ich daheim aktuell nicht vermisst. Darf ich mich zu Ihnen setzen?“ „Na klar, sehr gerne. Übrigens, die Marmelade kann ich wärmstens empfehlen!“Wir lassen es uns gut gehen und führen ein total lockeres Gespräch, anders als es sonst im Büro zumeist möglich ist. Irgendwie sitzt da ein völlig anderer Mensch an meinem Tisch. Aufgeschlossen, höflich, ja sogar witzig! Und in seiner Zivilkleidung könnte das für die Damenwelt ein echter Hingucker sein! Im Laufe des Gespräches fragt er dann: „Sagen Sie mal Frau Braun, haben Sie heute noch was vor? Oder… darf ich Sie einladen, den Tag mal auf privater Ebene mit mir zu verbringen? Vielleicht eine kleine Rundfahrt auf dem See oder sowas?“ Ich bin völlig überrumpelt. Das meint er doch nicht ernst, oder? „Echt jetzt? Sie und ich… hmmm… warum eigentlich nicht. Einverstanden! Aber ich muss auf jeden Fall erst noch mal nach Hause, bin ja völlig underdressed und ungeschminkt. So kann ich mich mit Ihnen nicht sehen lassen!“„Ach Frau Braun… eine schöne Frau… braucht keine Schminke oder schicke Sachen. Ich würde mich freuen, wenn Sie genau so blieben, wie Sie jetzt gerade sind. Das rote Kleidchen sieht doch super aus! Ich hab ja auch ne einfache Jeans und ein einfarbiges Kurzarmhemd an. Also was ist… ganz spontan… tun Sie mir den Gefallen?“ Oh Mann, der ist ja total anders drauf als im Büro! Ich überlege nur kurz, was ich sagen würde, wenn jemand uns zusammen sehen würde! Die junge Sekretärin mit ihrem deutlich älteren Boss! Egal. „Na gut, einverstanden“ antworte ich kurz. Aber dann werde ich ganz mutig: „Ich bin übrigens die Claudia…. und Du? Herbert, richtig?“ Er muss lächeln. „Ja, stimmt beides… Hallo Claudia“ antwortet er und ich bekomme wahrscheinlich den ersten Handkuss meines Lebens! „Na dann… wollen wir los?“ Ich rufe nach Frank, muss ja noch zahlen. „Lass mal gut sein, Claudia. Du bist heute mein Gast! Ist das okay für Dich?“ „na dann .. danke, Herbert“ antworte ich in einer Mischung von Übermut und Nervosität.Schon morgens um 10 ist es ziemlich warm, so an die 26 Grad schätze ich. Aber in seinem Auto ist es angenehm kühl. Fast zu kühl. Denn ich kann nichts dagegen machen, dass meine Nippel hart werden. Und das ohne BH und dem dünnen Sommerkleidchen! Verlegen versuche ich meine Nippel zu bedecken. „Das ist schon in Ordnung Claudia. Also mich stört das nicht.. ich sehe es sogar gern! Bitte nicht verstecken“ grinst er zu mir rüber. Meine Hände lege ich wieder neben mir ab und wir fahren gut gelaunt die rd. 10 KM zum See. Ein bisschen rot bin ich wohl geworden! Wie wir ankommen, fährt das Fahrgastschiff gerade los. Nächste Abfahrt… in 2 Stunden! „Das nenn ich mal Pech“ meint Herbert. Hat aber, ganz im Stile eines verantwortungsvollen Abteilungsdirektor, gleich eine Lösung parat. „Hmm… hab das zwar schon Ewigkeiten nicht mehr gemacht… aber… komm, da drüben gibt es kleine Motoryachten zu mieten. Bootsführerschein hab ich dabei, also komm bitte. Wir fahren heute Yacht!“ Na sicher, wenn man es sich leisten kann! Aber er lässt keine Widerrede zu und nach kurzer Verhandlung mit dem Bootsverleiher sind die beiden sich einig und Herbert reicht mir galant die Hand, damit ich sicher an Bord komme. „Bitte sehr, liebe Claudia. Komm an Bord und genieße den Tag mit mir“.Den See einmal aus dieser Perspektive zu erleben ist schon was ganz tolles. Dann die schnelle Fahrt die den Fahrtwind meine ohnehin noch nicht geordnete Frisur dazu bringt, total wuschelig auszusehen. „Süß… warum kommst Du nicht mal SO ins Büro? Vielleicht setzt Du damit sogar einen ataşehir escort neuen Trend!“ meint er angesichts meiner total wuscheligen blonden Haare, von schulterlang ist da nichts mehr zu sehen. Das reinste Chaos. Mit einiger Mühe gelingt es mir dann doch, wenigstens etwas Kontour rein zu bringen. Herbert beobachtet mich dabei, lächelt vor sich hin. „Wie schön Du doch bist Claudia… wollte ich Dir immer schon mal sagen!“ „Cheffe… na Du bist mir ja einer…“ lache ich zurück. Aber ich fühle mich irgendwie geschmeichelt, das aus seinem Munde zu hören! Mitten auf dem See stoppt er die Maschine und wirft Anker. „Und jetzt.. hab ich Lust auf was ganz verrücktes! Ich hab zwar nichts dafür dabei… aber ich spüre den Drang, jetzt ins Wasser zu springen. Bist DU mutig genug, dass ebenfalls zu tun?“ Auch das noch… „aber ich hab doch so gut wie nichts an… halt nur das Kleid… na und einen Slip natürlich“ kriege ich noch gerade so hin, da hat er sich sein Hemd, die Jeans auch schon ausgezogen und springt… ohne Unterhose übrigens… per Kopfsprung in den See. „Herrlich!!!!! Komm Claudia… tu mir den Gefallen, ja?“ Wenn mir das einer gesagt hätte, ich würde mit meinem Boss mal über Bord springen, ich hätte ihn für bekloppt erklärt. „Ach, ist ja jetzt auch schon egal“ sage ich leise zu mir und ziehe mit wenigen Handgriffen mein Kleidchen aus. Meine strammen Brüste spüren jetzt den lauwarmen Sommerwind ganz „ungefiltert“, was meine Nippel sofort wieder steinhart werden lässt. Dann will ich zum Kopfsprung ansetzen. „Nur mal so am Rande bemerkt… willst Du den Tag mit einem nassen Höschen verbringen?“ fragt er zu mir hinauf. Es kostet mich zwar einiges an Überwindung, aber wie ich dann den Köpper ansetze… befindet sich auf meiner Haut kein einziges Stückchen Kleidung, absolut keines! Ich bin splitterfasernackt und springe meinem Chef fast in die Arme. „He he… DU bist aber stürmisch“ lacht er mich an. Dabei treffen unser beider Blicke aufeinander. Ich merke noch, wie mein Herzchen schneller zu schlagen beginnt. Im nächsten Augenblick hat Herbert mich schon zu sich heran gezogen und küsst mich mit großer Hingabe. Noch mit aufeinander liegenden Lippenpaaren tauchen wir beide gleichzeitig ab. Gleich nach dem Auftauchen schwimmt Herbert einmal um mich herum und kommt ganz nah an mich heran. Ich weiß nicht, ob ich mich dagegen wehren soll… aber wie er dann seine Hände auf meine Brüste legt ist diese Überlegung auch schon wieder verworfen. Nein, ich wehr mich nicht! Diese Hände, so groß, so zärtlich umfassen meine 75 B ganz und seine Finger bewegen sich wie bei einem Klavierspieler langsam auf und ab. Ich lehne mich sogar zurück, um ihm ganz nah zu sein. „Was… tust Du.. denn…. Da…..?? Du machst mich… ja ganz wuschig…uhhhh!“ „Und? Schlimm?“ fragt er leise in mein Ohr, wobei seine Zunge sogar leicht darin eindringt. „Das ist… schön… sehr, sehr schön… ich mag es sehr, wenn man mit meinen Brüsten spielt. Und dann das mit dem Ohr…. Bitte nicht aufhören“ keuche ich ziemlich erregt. Aber er unterbricht sein Fingerspiel und taucht einmal herum auf die andere Seite. Aber er taucht nicht auf! Statt dessen spüre ich jetzt seine Lippen auf meinen Brüsten. Seine Zunge… treibt mich zum Wahnsinn. Ich glaube, unter Wasser hat mir noch keiner an den Nippeln gesaugt!„Du hör mal, Herbert. Mir wird so langsam kalt. Komm lass uns wieder an Bord gehen“ sage ich dann leicht zitternd zu ihm. „Kein Problem, ich hab da in der Kajüte zwei frische Bademäntel gesehen vorhin“ antwortet er, leicht erregt wie ich glaube zu hören. Wie ich dann vor ihm die Bootstreppe rauf gehe, wird mir erst so richtig bewusst, dass er mir wohl jetzt genüsslich auf meinen Po schaut. Ich kann einfach nicht anders, als ihm noch ein wenig einzuheizen und auf der obersten Treppe zweimal mit dem Hinterteil zu wackeln. „Na warte“ höre ich ihn mir nachrufen.Da ich zuerst an Bord bin, gehe ich hinter den kleinen Tisch und necke ihn weiter wie er versucht mich einzufangen.„Du kleines süßes Früchtchen, Du.. gleich hab ich Dich“ kommentiert er mein Tun. Da er um einiges größer ist als ich und dementsprechend längere Arme hat, erwischt er meine Hand ziemlich schnell. Jetzt zieht er mich heftig zu sich. Schaut in meine Augen, lächelt mich an und… küsst mich noch viel zärtlicher als vorhin im Wasser. Mir werden die Knie weich, aber er fängt mich sofort auf und umschließt meine Pobacken mit seinen Händen, während er mich weiter küsst. Was für ein Gefühl! Da stehen Chef und Sekretärin splitternackt auf einer Yacht und knutschen wie zwei junge Teenies! Dann dreht er mich kurzerhand um und massiert mir wieder meine Brüste und knabbert dabei ein meinen Ohrläppchen. Ein Stück tiefer… spüre ich dabei, wie sein Schwanz sich an meinen Bäckchen reibt. „Warte… ich müsste mal eben auf´s Örtchen. Und ich muss meine Nachbarin anrufen, damit sie mit dem Hund Gassi geht…“ keuche ich erregt und gehe die Treppe zur Kajüte runter. „Ups… hab gar kein Handy dabei! Du vielleicht?“ frage ich rauf. Wie er mir sein Handy dann runter reicht steht er oben an der Treppe und schaut sehnsuchtsvoll zu mir hinunter. „Hier mein Engelchen“ grinst er mich an und reicht mir sein Handy.Ich muss echt gestehen, dass ich das, was ich da jetzt erstmals so richtig sehen kann, wohl das Herz einer jeden Frau höher schlagen lässt! Da recken sich mir bestimmt so 23 cm entgegen, ein echtes Prachtstück hat er da! Schnell auf´s Klo und das mit dem Hund geklärt. Herbert nimmt mich gleich mit dem Bademantel in Empfang und hilft mir beim Anziehen. Obwohl… das hätte ich mir auch gleich sparen können! Denn kaum hab ich das flauschige Ding an, da lässt er es auch schon wieder über meine Schultern gleiten. „So ist es besser… Du bist sooo schön… ich könnte Dich stundenlang ansehen…“ In meinem Übermut antworte ich ihm „na hoffentlich nicht nur ansehen…“. Erst als ich das gesagt habe wird mir klar, dass ich ihm da wohl gerade „eine Freikarte“ gegeben habe!Aber ich bin echt so wuschig jetzt, dass mir das alles total egal ist! Gerade will er mich wieder küssen, da wehre ich ihn ab. Aber nur, um vor ihm in die Knie zu escort ataşehir gehen und dabei meine Schenkel weit spreize. Ich muss diesen Schwanz einfach jetzt haben!!! Ganz behutsam lege ich meine Lippen auf seine Eichel und schiebe sanft seine Vorhaut zurück. Sein leises Stöhnen verrät mir, dass ihm das wohl sehr gefällt! Jedenfalls sehe ich von unten, dass er seine Augen schließt und an die Kajütendecke schaut. Seine Hände liegen jetzt auf meinem Hinterkopf und üben einen leichten Druck darauf aus. Gerade so viel, dass ich äußerst willig meinen Mund weiter öffne und seine Lanze in meinen Schlund hinein gleitet. Tief hinein, ganz tief hinein! Oh ja… wenn ich eins besonders gut kann, dann ist das… einen Schwanz zu blasen! Immer wieder lasse ich ihn in mich eintauchen, im nächsten Moment gleitet meine Zunge auf der einen Seite seiner Latte hinunter, nehme ich seine Bällchen in meinen Mund um leicht daran zu saugen. Dann geht es auf der anderen Seite wieder hoch und letztlich stößt sein Prügel wieder tief in meinem Hals an mein Zäpfchen. Auf einmal entzieht er mir seinen Schwanz, wirft mich auf die Koje und bringt mich mit seinen Lippen und seiner Zunge an meiner Liebespforte ganz um meinen Verstand! Was dieser Mann da unten bei mir anrichtet, ist mit Worten nur unzulänglich zu beschreiben! Eine Lustwelle nach der anderen überzieht meinen bebenden Körper. Seine Hände an meinen Brüsten tun ihr Übriges dazu! Ich halte das nicht mal zwei Minuten lang aus, da bricht eine wohl haushohe Lustwelle über mir zusammen und ich stöhne wie ein junges Mädchen beim ersten Liebesspiel! Ich muss seinen Kopf einfach ganz fest am meine Muschi drücken um seine Zunge sogar ein, zwei Zentimeter in mir zu spüren. Kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so verwöhnt worden bin. Na ja, einen festen Freund hab ich ja nicht, also ist das auch nicht allzu verwunderlich! Wie es langsam ruhiger bei mir wird und nur noch ab und zu ein wohliger Schauer über meinen Körper huscht ziehe ich ihn zu mir hinauf und wir küssen uns erneut. Noch intensiver, noch heftiger wie mir scheint. Zwischen zwei Küssen flüstert er mir ins Ohr. „Du, Claudia… ich hab leider kein Gummi dabei…“. „Macht nichts, Herbert, morgen oder übermorgen krieg ich eh meine Tage… ich hab also nichts dagegen, wenn Du mich blank nimmst. Bitte… steck mir Deinen Zauberstab also ruhig ohne was in meine gierige Möse. Ja, gierig… ich brauch das jetzt… bitte bitte fick mich!! Ich will Dich spüren, tief in mir spüren!“Und wie tief ich ihn danach in mir gespürt habe!! 23 cm sind halt 23 cm… und zudem auch noch schön dick!!! Wieder sind nur wenige Stöße seiner Prachtlanze von Nöten, bis ich erneut komme und dies mit einem quasi Urschrei der Welt kund tue! Mitten hinein in diesen Lustschrei zieht er seinen Kolben aus mir heraus, dreht mich um und lässt mich hinknien. Und sofort danach drückt er mir sein Prachtexemplar wieder in meine nasse Spalte. Mir scheint, als wäre das Teil noch mal gewachsen! Er füllt mich in meiner Liebeshöhle damit komplett aus! Was für ein Gefühl!!! Und als wäre das nicht schon geil genug, greift er jetzt auch noch kräftig in meine Haare und zieht meinen Kopf fest nach hinten. Mit der freien rechten Hand klatscht er mir dazu auch noch auf meine Pobacken. Ganz ehrlich, ich habe bisher nicht gewusst, wie obergeil das ist! Einen Mörderschwanz in der Möse, den Kopf nach hinten gerissen und den Po versohlt zu bekommen! D a s ist wohl das größte und geilste, das ich je habe erleben dürfen! Ich habe gerade eben meinen dritten Orgasmus erlebt, wie ich bemerke, dass sich bei ihm wohl auch was anbahnt. Jedenfalls zerrt er mich hoch um mich gleich wieder in die Knie zu zwingen… als ob ich das nicht freiwillig tun würde!!! Aber seine bestimmende Art macht es noch viel, viel geiler!Drei, vier mal schaffe ich es noch, mir seinen Zauberstab in meinen Hals zu drücken… da explodiert er direkt vor meinem Gesicht! Seine Herrensahne spritzt auf meine Haare, meine Augen, meine Nase… und dann ist immer noch genug davon da, es mit großer Lust in meinen Mund zu bekommen und es mit einem äußerst zufriedenen Gesichtsausdruck langsam die Kehle herunter laufen zu lassen. Danach sinken wir beide schnaufend auf das Bett. Und obwohl ich sein Sperma überall im Gesicht habe, hält es ihn nicht davon ab, mich immer wieder mit Küssen zu verwöhnen.Bestimmt eine Viertelstunde brauchen wir beide, um wieder zu Atem zu kommen. Eng umschlungen kuscheln wir in dem für ein Boot erfreulich breiten Bett! „Wie gehen wir denn nächste….“ weiter komme ich nicht. „Dafür ist jetzt nicht der richtige Moment“ unterbricht er mich. „Jetzt.. bist Du hier bei mir…und…“ weiter reden braucht er nicht. Sein Tun sind der Worte genug! Ich weiß zwar nicht, wie er das macht, aber sein Lustlümmel ist schon wieder hart und steif!Und so fickt er mir ein weiteres Mal die Seele aus dem Leib! Mit kräftigen Stößen bringt er mich erneut zum Kochen. Noch zwei weitere Orgasmen beschert er mir bevor er dann seinerseits dafür sorgt, dass nicht nur mein Mund wie vorhin was abkriegt, sondern er entlädt sich jetzt schnaufend direkt tief in meiner Möse. Nur ein Rest schießt noch heraus, wie er seinen Schwanz aus mir heraus zieht und sich zur Seite fallen lässt. Ich kann einfach nicht anders, zuerst nehme ich den Rest Sperma mit den Fingern auf und lecke mir dann selbst die Finger sauber. Aber gleich danach kümmere ich mich darum, dass sein… ähm… mein Freudenspender wieder schön sauber wird!Nach einer weiteren Kuschelrunde mit zärtlichem gegenseitigem Streicheln geht dann unser Bootsausflug gegen 17 Uhr zu Ende. Nackt gehen wir die Treppe hinauf auf das Deck, wo unsere Kleidung verstreut liegt. Dabei tätschelt er mir zart meinen Po, den ich ihm nur zu gerne entgegen strecke. Dann ziehen wir uns wieder an. „Hier, den kannst Du behalten“ flüstere ich ihm zu und drücke ihn meinen Slip in die Hand. „Den… brauch ich nicht mehr“ füge ich noch leise hinzu.Wieder an seinem Auto zurück bringt er mich dann brav nach Hause. Vor der Tür macht er den Wagen aus. „Meine liebe Claudia. Das war mit Abstand einer ataşehir escort bayan der schönsten Tage in meinem Leben. Dafür danke ich Dir von Herzen. Ab Montag im Büro… ändert sich nicht viel. Ich werde Dich bei Deinem Vornamen nennen, und ich hoffe, dass Du mich auch mit Herbert anreden kannst. Würde mich jedenfalls sehr freuen! Und es ist mir egal, wenn die anderen das mitkriegen. Einverstanden?“ Da hatte ich also meine Antwort auf meine erst gar nicht zu Stande gekommene Frage nach dem „Und nun??“. Bei unserem Abschiedskuss im Wagen genieße ich es sehr, wie er mal einfach so eben unter mein Kleid fasst und noch einmal sanft meine Muschi verwöhnt. Dann geht dieser Teil des so wunderbaren Tages zu Ende und ich gehe hinauf in meine Wohnung, wo mich mein Hund sogleich freudig erregt empfängt.Den Sonntag hab ich dann ganz ihm gewidmet, wir haben einen sehr langen Spaziergang gemacht. Immer wieder muss ich an den gestrigen Tag denken, wie unmöglich er begonnen hat und wie einzigartig er dann geworden ist.Montag, kurz nach acht treffen wir beide dann im Büro wieder aufeinander. „Guten Morgen Claudia. Alles gut?“ „Na klar, Herbert. Könnte nicht besser sein“ antworte ich. Die verdutzten Gesichter der Kollegen blenden wir einfach aus. Kurz nach zehn dann ein Anruf bei mir von Herbert. „Claudia… kommst Du bitte zum Diktat?“ fragt er mich. „Sehr gerne Herbert, bin gleich da“. Dann schwebe ich förmlich in meinem engen Kostüm in sein Büro. „Da bin ich… kann los gehen“ sage ich. Dabei nehme ich wie üblich auf einem Stuhl vor seinem großen Glastisch Platz und halte Papier und Bleistift in der Hand. Der Brief ist schnell diktiert. Aber ich weiß auch nicht, welcher Teufel mich da gerade reitet. Unter einem Vorwand stehe ich kurz auf und setze mich sofort wieder hin. Nur dass ich dabei, für ihn fast unmerklich meinen Rock ein Stückchen hoch geschoben habe und jetzt meine Schenkel ein kleines Stückchen öffne. „Was… tust Du… denn da…?“ fragt er sichtlich aufgewühlt während er seine Augen durch die Glasplatte hindurch nicht von meinem Rocksaum lassen kann. „Der Slip, den Du von mir bekommen hast, war zwar nicht mein einziger… aber… ich trage auch jetzt keinen!“ Bei diesen Worten schiebe ich meinen Rock noch ein Stück höher. Jetzt kann er nicht nur das Ende meiner Halterlosen sehen, nein, er hat jetzt auch freien Blick auf meine schon wieder juckende Möse.„Na warte…“ höre ich ihn sagen wie er aufsteht. „Du kleines geiles süßes Mädchen…böses Mädchen“ flüstert er mir ganz nah bei mir stehend ins Ohr.„Dir werd ich´s zeigen!“ Dann zerrt er mich von meinem Stuhl, schiebt ein paar Dinge auf dem Schreibtisch zur Seite und setzt mich auf die Schreibtischkante. Sekunden danach drückt er meinen Oberkörper nach hinten und schiebt meinen engen Rock ganz hoch. Gleich danach knöpft er mir meine Bluse auf und ist hoch erfreut, dass ich nicht nur kein Höschen trage, sondern auch keinen BH! Und sofort greift er mit beiden Händen danach, massiert mir meine Brüste hart, küsst meine Nippel und beißt leicht hinein. Allerspätestens jetzt ist es um mich geschehen. Denn meine Nippel sind für mich mindestens genau so wichtig wie mein kleines Fötzchen. Da gehe ich voll dabei ab!„Und Deine Tage?“ fragt er ganz leise. „Erst heute Abend oder morgen…“ beruhige ich ihn. So, wie es am Samstag das erste Mal war, dass ich es auf einer Yacht getrieben habe, so ist der heutige Montag mein erstes Mal im Büro! Ich weiß echt nicht, was geiler ist! Das Plätschern der Wellen an die Planken, oder die Gefahr, gleich von anderen Kollegen dabei erwischt zu werden! Aber ich bin schon wieder so heiß, dass mir das komplett egal ist! Hauptsache, er nimmt mich jetzt und hier.Jetzt lässt er von meinen Brüsten und meinen steinharten Nippeln ab und geht vor mir in die Hocke. Von ganz unten an den Versen streicheln seine Hände ganz langsam über die Waden, Knie und Oberschenkel. „Oh Claudia… das ist… mindestens genau so geil, wie Dich total nackt zu haben. Fast noch schöner! Ich liebe Frauenstrümpfe, sie sind so herrlich weich und führen direkt ins Paradies… bitte… trägst Du für mich ab heute nur noch Halterlose, keinen Slip und wenn es geht auch keinen BH…das macht mich so unendlich geil…“ „Ja mein Lieber, für Dich tu ich das, nur für Dich… Du kannst alles von mir verlangen… ich werde es tun! Versprochen!!“Nach der zweiten Runde Beine streicheln gehen seine Finger dann endlich noch weiter und gleiten durch mein natürlich total nasses Fötzchen. „Uhhh… jaaaaaa….. hmmmmmm“ ich vergehe fast vor Lust. Das ist so unbeschreiblich schön… mit willig gespreizten Beinen vor dem Chef auf dem Schreibtisch zu liegen und sich verwöhnen zu lassen. Während er mir so meine nasse Pussy streichelt muss ich mir einfach selbst die Brüste kneten. Richtig fest packe ich zu! Dann, endlich, hebt er meine Beine hoch und drückt sie so weit auseinander, dass es fast schon ein wenig weh tut. Ich habe es wirklich bisher nicht gewusst, was das für ein Hammergefühl ist, festgehalten zu werden, die Beine extrem auseinander gedrückt zu kriegen… und dann den harten Schwanz eines Mannes zu spüren!Kein Wunder also, dass ich, ohnehin leicht erregbar, schon nach wenigen Stößen komme! Nur mit der Lautstärke halte ich mich etwas zurück. Sonst denkt womöglich noch jemand, mir würde Gewalt angetan! Beileibe nicht! Wenn er mich so nimmt, bin ich pures Wachs in seinen Händen. Willens und bereit alles mit mir machen zu lassen, was seinem Kopf so alles einfällt. Einen weiteren Orgasmus später kriege ich wieder eine volle Ladung von ihm in meine enge Pussy geschossen. Einen Moment lang bleibt er noch in mir, dann zieht er seine Hose wieder hoch und auch ich richte meine Kleidung wieder. „Danke mein geiler Engel“ flüstert er mir mit seiner Hand auf meinem nackten Hintern leise ins Ohr. Dann, wie die Tür sich öffnet etwas lauter „Der Brief muss aber unbedingt heute noch raus Claudia“. „Geht klar Chef“Ob die anderen was gemerkt haben? Jedenfalls stelle ich im Spiegel auf der Toilette fest, dass meine Bäckchen ein klein wenig glühen. Na ja, kaltes Wasser hilft da ganz gut. Wieder zurück in meinem Büro mache ich mich dann sofort daran, den Brief zu tippen und in den Versand zu bringen. Geht also auf jeden Fall heute noch raus! So wie der Chef es angeordnet hat!!! Denn ich bin eine brave Sekretärin!!! Okay, nicht immer…-lol-E N D E

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Das Hausmädchen 4 + Ende

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Das Hausmädchen 4 + EndeTeil 4„Ja, er fickt meinen Arsch!“ „Willst du das?“ Elfi hielt ganz still, das machte mich wahnsinnig, ich wollte nur mehr los spritzen „Ja er fickt mich…in den Arsch! Ganz schnell! Komm mach ‘s! Mach ‘s mir!“ bettelte ich, dabei spürte ich einen weiteren Finger, der sich in meinen Hintereingang drängte „Und du spritz dann! Spritz! Spritz!“ mit beiden Fingern fickte mich Elfi jetzt in den Po, wichste rasend schnell meinen Schaft und als der erste Spritzer meinen Schwanz verließ, öffnete Elfi den Mund weit und er landete genau darin, so wie jeder der folgenden Strahlen. Elfi leckte sich die Lippen, meinte grinsend „Ob ich dem Kleinen das Vergnügen gönne…“ und zog sachte ihre Finger aus meinem Rektum.„Hat dich aufgegeilt, die Vorstellung, das Tom an meiner Stelle wäre?“ „Na,..Ja! Es ist so pervers!“ „Scht, nicht pervers, bisexuell nennt man das, doppeltes Vergnügen!“ lachte Elfi „Ich steh ja auch auf Frauen!“ Wir alberten noch etwas herum, dann wurde es Zeit, das sich Elfi fertigmachte. Wir verabredeten noch, das sie mir Lola unauffällig vorstellen würde, ihr würde schon was einfallen und dann war sie weg. Ein ereignisloser Abend mit meinen Eltern und ein ebensolcher Tag folgte, richtig Zeit zum erholen. Am Donnerstag beim Mittagessen eröffneten mir meine Eltern, das sie nächsten Montag einen Termin in Paris hätten und schon Freitag Abend hin fliegen würden, um das Wochenende dort zu verbringen. Ich musste alle schauspielerischen Fähigkeiten zusammen zu nehmen um etwas traurig zu wirken, innerlich jubelte ich, ausreichend Gelegenheit um Elfis Vorhaben umzusetzen. Wenn es jetzt bei Lola auch noch klappen würde, wäre alles perfekt.Und als mir Elfi dann noch flüsterte, das Lola sie später von der Arbeit abholen würde und ich sie kennenlernen sollte war ich richtig euphorisch. „Aber sie weiß noch nicht, das wir…“ Elfi war fast verlegen und ich half ihr galant „So intim sind?“ „Wow, ganz lieb gesagt! Du machst ihr die Türe auf,ok!“ lobte mich Elfi. Ich ging in mein Zimmer um zu lernen, aber so richtig konnte ich mich nicht konzentrieren.Als die Glocke ertönte, sauste ich zur Eingangstüre, zögerte kurz und öffnete sie dann. Das war also Lola, die da vor mir stand und was ich sah, gefiel mir ausnehmend gut. Zirka 160 cm groß, sehr üppig gebaut, aber wirklich nicht fett, sie trug ein dunkelblaues Kostüm, das ihre Kurven betonte, aber das auffälligste war ihr Gesicht. Koboldhaft blitzende grüne Augen, eine kleine, fein geschnittene Nase und Lippen, die sehr üppig waren. Das Ganze wurde von kurz geschnittenen, kupferfarbenen Haaren umrahmt, eine Frisur, die eher männlich, als weiblich wirkte, aber auf mich ungeheuer attraktiv wirkte. Ich musste sie wohl etwas zu lange angesehen haben, denn Lola sprach als Erste „Guten Tag, ich würde gerne Frau DD abholen, sie wartet auf mich!“ „Entschuldigung, ich war wohl etwas in Gedanken! Kommen sie herein, Frau Elfi ist gleich fertig!“ Ich hielt ihr die Türe auf und sie trat ein und sah sich um. „Netter Arbeitsplatz! Da hat sie richtig Glück gehabt!“Ihr Hintern war wirklich sehenswert, ich musste mich zusammenreißen und stellte mich vor. „Ich bin E., der Sohn des Hauses!“ „Dachte ich mir schon, Elfi hat mir schon von dir erzählt!“–Damals war es noch völlig üblich, das Erwachsene Jungs in meinem Alter duzten und Lola war einige Jahre älter als Elfi, wie ich später erfahren sollte 45 Jahre… Wir machten etwas Smalltalk und dann war Elfi schon da. Die Beiden begrüßten sich kurz und verschwanden. Den halben Nachmittag stellte ich mir vor, was mit diesem Vollblutweib, Elfi, Tom und mir alles passieren konnte und natürlich opferte ich dementsprechend.Am Freitag Mittag nah mich Elfi kurz beiseite „Na was sagst du zu Lola? Ist doch ganz süß?“ Als ich zustimmend nickte, setzte Elfi fort „Sie hat gemeint, das du gerade ihre Kragenweite wärst, und wenn sie ich wäre, dich längst vernascht hätte!“ Elfi grinste, „Morgen um vier bei ihr und pünktlich sein!“ Sie nannte mir noch die Adresse und widmete sich dann der Hausarbeit.Am nächsten Tag stand ich mit leicht zitternden Knien vor der angegebenen Türe und musste mich fast überwinden zu läuten. Als ich es endlich tat, öffnete Elfi mir die Türe. „Komm rein! Sie nahm mich bei der Hand und führte mich in einen Nebenraum. „Lola hat alles gut geplant! Spiel einfach mit!“ Ich nicke nur, Elfi nahm mich an der Hand und zog mich in den Gang hinaus, willig folgte ich ihr in ein großes Wohnzimmer. Lola stand mit dem Rücken zu uns an einer Hausbar und schenkte Gläser voll, Tom saß in einem bequemen Sessel, der Bestandteil einer Sitzgarnitur mit zwei solchen Sesseln und einem großen Sofa war. Er sah mich groß an, hielt aber den Mund. „Lola, Ed brauch ich dir ja nicht vorstellen!“ Während diese sich umdrehte, meinte sie „Hallo Ed,hab ich es mir gestern schon gedacht!“ Sie lächelte mich an „Und das ist Tom!“ Sie deutete mit einer Hand auf ihn, wir nickten uns kurz zu. Lola deutete auf den zweiten Sessel, ich nahm Platz und dann servierte sie die Drinks. Die beiden Damen nahmen auf dem Sofa Platz, Elfi an Tom ‘s Seite, Lola an meiner. Lola erhob ihr Glas „Auf einen schönen Nachmittag!“ und wir nippten an den Gläsern. Ganz schön heftig der Stoff, aber der Alkohol entspannte angenehm.Was jetzt folgte, mutete schon etwas bizarr an. Lola begann Elfi zu erzählen, wie sie Tom verführt hat, in allen pikanten Einzelheiten, wie sie ihm ihre, sie nannte sie Glocken, Brüste präsentiert hat, ihm immer wieder einen Blick auf ihre nackte Muschi unter dem Kleid bot und wie sie sah, das sein Schwanz hart wurde. Die Gläser waren längst geleert und Lola erhob sich, ging zur Bar und machte sich daran zu schaffen, dabei fiel ihr ein Eiswürfel auf den Boden und sie beugte sich hinunter, um ihn aufzuheben. Dabei schob sich ihr Kleid langsam über ihren Po und sie präsentierte mir ihren nackten Hintern. Solch dicke Schamlippen hatte ich noch nie, nicht mal in einem der Pornoheftchen gesehen, sie wackelte noch etwas herum und richtete sich langsam wieder auf und stellte die Drinks fertig. Ich warf einen Blick zu Elfi, sie spielte ein ähnliches Spiel mit Tom, hatte ihre Schenkel weit geöffnet und er starrte direkt auf ihre ebenfalls unbedeckte Muschi.Lola stellte uns allen die Gläser hin, wir nahmen einen Schluck, während sie wieder neben Elfi Platz nahm und weiter sprach. „Na Elfi, hast du meinem Tom auch deine Muschi gezeigt!“ „Ja und anscheinend hat es ihm gefallen! Sein Schwanz macht eine schöne Beule in der Hose“ „Willst du ihn sehen?“ „Ja gerne! Und ich zeig dir Eds Teil! Bin gespannt was du sagst!“ Lola nahm einen großen Schluck Martini und befahl „Stellt euch mit dem Gesicht zur Wand und zieht euch aus, los ihr beiden!“ Tom und ich erhoben uns, drehten uns gegen die den Damen gegenüberliegenden Wand und begannen uns auszuziehen, die Damen unterhielten sich ungeniert weiter, Elfi meinte „Mal sehen, wer besser gebaut ist!“ „Und welcher besser schmeckt!“ antwortete Lola „Du Schweinchen, musst du alles in den Mund nehmen?“ „Ja alles und dich auch! Aber los jetzt Jungs! Umdrehen!“Tom und ich sahen uns an, dann als ob es abgesprochen wäre, richteten wir unsere Blicke auf unsere Schwänze, natürlich standen beide starr in die Höhe und waren schon schön feucht. Wir drehten uns langsam um „Na gefällt er dir?“ Elfi sah Lola fragend an „Ja, sehr gut, er ist ja sogar ein wenig dicker als Tom ‘s! Und wie findest du meinen Kleinen!“ Elfi lachte „Groß genug! Und jetzt sollten wir den Beiden mal zeigen, was sie erwartet. Die Damen erhoben sich, öffneten die Reißverschlüsse ihrer Kleider und diese fielen zu Boden, nahezu synchron kickten sie die Teile in die Ecke. Ich sah Lola fasziniert an, so üppige Brüste hatte ich noch nicht mal auf einem Bild gesehen. Sie hingen wohl eine halbe Handbreit nach unten, aber statt zu stören, erhöhte das ihren Reiz. Ihre dunklen Vorhöfe waren riesig und in der Mitte standen zwei Nippel von der Größe einer Haselnuss. Meine Augen glitten tiefer, ihre Scham war völlig haarlos, die äußeren Lippen sicher so dick wie mein Mittelfinger und sie gaben ein wenig das rosige Innere frei.Mein Schwanz zuckte und tropfte, Elfi lachte leise, als sie das sah „Ed vernascht dich schon mit den Augen und schau wie sein Schwanz tropft!!“ „Tom ‘s aber auch! Was machen wir jetzt mit ihnen?“ „Kommt ins Schlafzimmer, die Damen wollen geleckt werden!“ Elfi und Lola gingen voran, im Schlafzimmer legten sie sich nebeneinander aufs Bett, wandten einander zu und begannen heftig zu schmusen, wobei sie ausgiebig an ihren Brüsten spielten. Elfi unterbrach kurz den Kuss und befahl „Kommt schon, fangt an!“ Beide Damen hoben ein Bein und stellten es auf, sodass uns ihre Muschis anlächelten. Ich sicherte mit sofort Lola, indem ich meinen Kopf auf ihren Schenkel, der auf dem Bett lag legte und mit der Zunge ihre Lustlippen berührte. Ich erforschte sie langsam, lies mir zeit, bis ich ihren Kitzler berührte und darauf einen Triller schlug. „Ed spielt an meiner Klit, ganz geil!“ „Tom will mir gerade die Zunge in die Muschi stecken! Ja jetzt, jetzt geht sie rein!“ Ungeniert kommentierten die beiden Damen, was ihnen Gutes widerfuhr. Ich nahm meine Hand zu Hilfe und legte zwei Finger zwischen die fetten Lustlippen, glitt ein wenig auf und ab und drückte dann an den Eingang ihrer Lustgrotte. „Ed will mir Finger reinstecken,oh“ Ich erhöhte den Druck und drang ein „Oh, er hat sie drinnen, zwei, Finger in derMuschi!“ Meine Finger wanderten in dem engen, glitschigen Kanal tiefer und tiefer „Sie gehen ganz rein, wow er hat sie ganz drinnen!“ „Tom auch, er fickt mich mit einem Finger!“ jubelte Elfi. Endlich fanden meine Fingerspitzen Lolas G Punkt und als ich ihn zu massieren begann, schrie sie laut auf, dann stöhnte sie „Wahnsinn, er ist dort! So geil! Herrlich, was er bei dir gelernt hat, das müssen wir Tom auch beibringen!“ Wieder ein spitzer Schrei von Lola, als ich den Druck verstärkte. Mutig und auch begierig zu zeigen, was mir Elfi alles beigebracht hatte, glitt meine freie Hand zwischen Lolas üppige Pobacken. Meine Finger erforschten das geile Tal,bis mein Zeigefinger ihren Hintereingang fand. Spielerisch tippte er an dem Muskel, drückte und rieb daran. „Elfi, er spielt an..!“ Lola klang leicht hysterisch „an meinem …Ja!“ Ich hatte den Druck verstärkt und war kurz davor, den Widerstand zu überwinden. „Po, er will….Ja, saug dran, fest , beiss mich!“ Von Elfi hörte ich nur „Hmmmm“ und plötzlich entspannte sich Lolas Pomuskel und mein Finger drang mühelos ein.Die Folgen waren beachtlich, Lola schrie laut, bog ihren Rücken durch und schloss ihre Schenkel fest um meinen Kopf,als nächstes traf ein feiner Strahl heißer Flüssigkeit meine Stirn, ein weiterer Schrei und dann erschlafften Lolas Muskeln. Einmal noch leckte ich mit breiter Zunge über die nassen Schamteile und wand meinen Kopf zwischen Lolas Schenkel hervor. Der Anblick der sich mir bot, war ungeheuer anregend. Elfi und Lola hielten sich fest umschlungen, ihre Brüste pressten sich aneinander und Elfi stöhnte ihre Lust leise heraus. „Jetzt, gleich,…komme ich, ja, jetzt…“ „Ja komm, spritz ihn an, mach ihn nass!“ feuerte Lola sie an und schon war Elfi soweit, kurz verkrampfte sich ihr Körper und wurde dann ganz weich. Lola hielt sie fest, bis Elfi wieder die Augen öffnete. „Dein Ed ist spitze! Und das mit dem Finger im…“ Lola zögerte weiterzusprechen und Elfi half ihr sofort weiter „Sein Finger im Po? Geil, was? Da kommt ‘s mir ganz stark! Und ihm auch!“ „Wie ihm auch? Du meinst, das du ihm…auch…“ Elfi lachte laut „Natürlich, das letzte Mal waren es zwei und er hat losgespritzt wie die Feuerwehr!“ Auch Tom hatte sich befreit und lag jetzt neben Elfi, langsam rieb er seinen Steifen an ihrer Hüfte.„Na bursa escort dein Tomchen ist aber mehr als geil, er reibt sich schon wie ein Hund an mir! Aber jetzt erst mal einen Schluck!“ Elfi erhob sich, verschwand und ich nutzte ihre Abwesenheit, indem ich Lola in die Augen sah, eine Hand auf ihre Brust legte und leise fragte „Darf ich?“ Lola erwiderte meinen Blick und antwortete ebenso leise „Du darfst alles!“ Meine Finger trafen ihren ungeheuren Nippel, er war dick geschwollen und Lola seufzte. Gerade als ich den Knubbel lecken wollte, hörte ich Elfi „Heh, Pause! Geiler Nippel, was?“Elfi reichte jedem von uns ein kaltes Glas Martini, setzte sich neben uns aufs Bett und wir schlabberten unsere Drinks restlos weg. Elfi nahm uns die Gläser ab, ging zur Kommode, stellte sie dort ab und blieb dann vor uns stehen. Sie sah aus wie die geborene Venus der Wollust, ihre Schamlippen dick geschwollen, ihr Kitzler drängte die Labien auseinander und ihre Nippies standen in die Höhe. „Geile Nippeln, was? Ich mag sie auch so. Einmal hat sie es mir damit am Kitzler besorgt!“ „Elfi, bitte….!“ „Was den, die Jungs sollen alles wissen! Und sehen! Wir werden uns heute noch vor ihnen lecken und jetzt will ich deinen Tom, bevor er in die Luft spritzt!“ „Gerne, wenn ich Ed bekomme!“ Statt einer Antwort legte Elfi ihre Hände auf meine Schultern und drückte mich aufs Bett. Sie deutete auf Lola und befahl „Reit ihn! Rauf mit dir!“ Lola lächelte „Gerne!“ und hockte sich über meinen Schwanz. „Warte, ich möchte ihn dir reinstecken!“ Elfi umfasste meinen Schaft, fuhr mit der Schwanzspitze zwischen den riesigen Labien auf und ab, dann drückte sie die Eichel an den Muschi-Eingang und befahl „Jetzt! Steck ihn rein! Schieb ihn dir in die geile Muschi!“ Lola senkte sich langsam, ihre Muschi fühlte sich gut an, nicht so eng wie Elfis, was mich aber überhaupt nicht störte, ich war so überreizt, bei Elfi wäre ich gleich gekommen.Elfi krabbelte zu uns aufs Bett, kniete sich so neben Lola und mich, das ihr Po meinem Gesicht zugewandt war und wackelte damit „Tom, fick mich von hinten! Los!“ Sofort war der Junge hinter ihr sein verschmierter Schwanz teilte direkt vor meinen Augen ihre nassen Lustlippen und drang sofort ein. Er legte ohne Pause los und Lola tat es ihm gleich. Meine Hände legte ich auf Lolas Wonnemöpse und zwirbelte ihr Nippies, meine Blicke wechselten zwischen Elfis rasend gefickter Muschi und Lolas Brüsten. Geiles Klatschen und Schmatzen erfüllte den Raum. Tom stöhnte immer lauter und sein Tempo wurde noch schneller „Dein Kleiner kommt gleich! Er zuckt schon! Gleich spritzt er mir alles rein!“ Ich lies eine von Lolas Brüsten frei, griff auf Tom ‘s Po und drückte ihn fest. Das reichte und der Junge explodierte. „Ja spritz, alles rein! Spritz mich voll!“ feuerte Elfi ihn an und ich sah an seinem zuckenden Schwanz das er sie ordentlich abfüllte.Lolas Ficktempo war inzwischen beachtlich gestiegen und sie hatte ein hochroten Kopf. „Elfi, Wahnsinn, Ed ist noch immer hart! So hart!“ Ihre Stöße wurden infernalisch, wie eine brünstige Medea ritt sie mich „Ja, gleich, ich bin gleich soweit! Ich….kommeeeee!“ Mit einem letzten Stoß trieb sie meinen Schwanz tief in ihre Lustgrotte und es kam ihr. In dem Moment löste sich Tom ‘s Schwanz aus Elfis Muschi, sein steifer Schwanz schwang Saft-verschmiert hin und her und aus Elfis weit geöffneter Grotte tropften die vermischten Lustsäfte. Der Anblick reichte und es kam mir. Lolas Höhepunkt war ein wenig im Abklingen, als sie den ersten Spritzer spürte. Völlig verwirrt sah sie mich an, dann schrie sie auf „Er spritzt! Er spritzt! Mir kommt ‘s, schon wieder! Ich spritz ihn an!“ Und wirklich, ich spürte auf meinem Bauch einen feinen Strahl während ich meinen ganzen Saft in Lolas Grotte pumpte. Als nichts mehr kam, beugte sich Lola zu mir herunter, ihre weichen brüste drückten auf meine Brust und sie küsste mich zärtlich.„Danke“ flüsterte sie „das war herrlich!“ Plötzlich hörte ich ein Klatschen und sah wie Elfi, neben Lola kniete und ihr einen weiteren Klaps auf den Po gab. „Jetzt las Ed mal aus, bevor du ihn auffrisst!“ Lola begann ihren Po zu heben, mein Schwanz rutsche heraus, gefolgt von einer ordentliche Ladung unserer Lustsäfte, die auf meinen Eiern landete. Elfi legte ihre Hand auf mein Gehänge und verrieb den Saft. „Na das war ja eine Ladung!“ Dann stand sie auf und nahm Lola an der Hand „komm wir duschen zuerst, die Jungs können ja nach uns!“ und die Beiden verschwanden. Tom und ich sahen uns an und grinsten breit. „Deine Lola ist ja supergeil, dieser Busen, irre!“ „Und erst Elfis Muschi, so schön eng!“ „Und Lola bläst auch?“ „Wie ein Orchester!“ lachte Tom. „Das hab ich gehört! Ab mit euch ins Bad!“ Lola und Elfi waren von uns unbemerkt ins Zimmer getreten. Tom und ich sausten sofort los, das Bad war gleich ums Eck und ich stieg als erstes in die Wanne, Tom zögerte und ich fordert ihn auf „Komm schon ich beiße nicht, weißt du ja!“ Er kam zu mir rein und wir cremten unsere Schwänze ein, die wir dann abwechselnd sauber duschten, ganz schlaff wurden sie nicht, das verhinderte die Vorfreude, was noch alles kommen würde.Ein schnelles Abtrocknen und schon standen wir wieder vor der Schlafzimmertüre, die halb geschlossen war. Ich drückte sie auf und trat ein, Tom sehr nahe hinter mir. Die Szene die sich am Bett abspielte war irre. Elfi lag am Rücken, Lola kniete in der 69 Position über ihr und die Beiden leckten sich geräuschvoll die Muschis, Lolas Brüste, jetzt war klar, wieso sie sie Glocken nannte, schwangen hin und her. Elfi hatte beide Hände an Lolas Po und zog die backen auseinander, damit sie besser an die Muschi ran konnte. Dadurch präsentierte sie mir Lolas Poloch und ich konnte nicht anders, als mich aufs Bett zu knien und meine Zunge an dem rosigen Löchlein spielen zu lassen. „Ahh, geil!“ Lola hob den Kopf und drehte ihn nach hinten „Ja mach weiter!“ Und zu Elfi gewandt „Dein kleines Schweinchen leckt mir den Po!!“ „Seh ich! Mach weiter, meine Muschi ist gleich soweit!“ Eifrig leckte Lola weiter und ich arbeitete an Lolas Poloch. Tom schob seinen Schwanz immer wieder zwischen Lolas Mund und Elfis Muschi, bis er mit einem Klaps zur Ordnung gerufen wurde. Er setzte sich und genoss den Anblick.Lola kam als erste, eher sanft, nicht so orgiastisch wie bei unserem Fick vorhin, leckte aber ununterbrochen weiter an Elfis Kitzler. Kurz darauf kam es auch Elfi, ebenfalls eher ruhig. Die Damen lösten sich voneinander und als sie unsere steifen, tropfenden Schwänze sahen , deuteten sie darauf und lachten. „Na das hat euch gefallen! Zu sehen wie sich zwei geile Weiber lecken!“ Elfi holte für jeden ein Glas Martini und wir stießen alle an. „Auf unsere gelehrigen Jungs!“ Sofort erwiderte ich „Auf die geilsten Lehrerinnen, die es gibt!“ Die Gläser waren schnell leer und Elfi füllte nach. „Als das war nicht das zweite oder dritte Mal, das Ed eine Frau vernascht! Ihr treibt es schon länger so!“ Elfi lächelte „Ja, schon, einige Wochen!“ „Da hast du ihm eine Menge beigebracht, wenn ich an sein Lecken vorhin denke…“ „Nicht nur das Lecken, er hat mich schon auf jede mögliche Art beglückt und das sehr gekonnt!“ Elfi lächelte versonnen. „Heh, nicht im Ernst!“ „Oh doch!“ „Du meinst auch…..“ Elfi grinste „Ja, wir haben nichts ausgelassen!“ Dabei fuhr sie Lola mit dem Finger über den Mund, dann über die Muschi und drückte schließlich ihren Finger an ihren Anus. Lola hob ihre schweren Brüste an und drückte sie zusammen,bis sich ihre dicken Nippies fast berührten „Anscheinend doch! Hast du ihn noch nie….so gehabt?“Mein Schwanz machte einen Satz, als ich das so präsentierte tiefe Tal zwischen ihren Globen sah. „Siehst du, wie es ihm gefällt“ Lola reizte jetzt mit den Finger ihre überdimensionalen Brustwarzen „Möchtest du…ihn da..“ Elfi fuhr mit einem Finger in das Tal zwischen Lolas Brüsten. „Ja ,du und Tom lecken meine Nippeln!“ Statt einer Antwort senkte Elfi ihren Kopf und begann mit der Zunge an Lolas linkem Nippel zu spielen, Tom folgte ihrem Beispiel und beschäftigte sich mit der rechten Brustwarze. Ich hockte mich so über Lolas Bauch , das mein Po ihn fast berührte, meine Schwanzspitze glitt in das enge Tal und das Gefühl war herrlich, so schön weich und warm. Gut geschmiert durch meine Wohllusttröpfchen, begann ich ihn in dem Fleischgebirge hin und her zu bewegen. Wenn ich etwas zu heftig war, tauchte meine Schwanzspitze vor Lolas Gesicht auf, mehrmals hob sie ihren Kopf und streckte die Zunge heraus, aber sie schaffte es einfach nicht, an meine Eichel zu kommen. „Leck dran! Leck ihm den geilen Schwanz!“ forderte Lola und sofort bewegte sich Elfis Mund von dem dicken Nippel in die Mitte und ihre Zunge berührte meine Schwanzspitze, aber auch Tom bezog Lolas Bitte auf sich und tat es Elfi gleich, und so spielten zwei Zungenspitzen an mir. Lola riss die Augen auf und stammelte „Tom, was…du..leckst…Ed?“ Statt einer Antwort öffnete er seine Lippen und stülpte sie über meine Eichel. „Tom!“ Jetzt war Lola wirklich entsetzt. „Las ihn! Sieht doch geil aus!“ „Aber…“ „Nichts aber, du leckst mich doch auch! Und Tom ‘s Schwanz auch! Tom Pause!“ Er folgte sofort und lies meinen Schwanz frei, Elfi bedeutete mir, mich wieder aufs Bett zu setzen. Auch Lola richtete sich wieder auf und setzte sich breitbeinig hin, genauso wie Elfi.„Sieht doch geil aus, so ein Schwanz im Mund!“ „Ja, aber…“ „Du hast doch gesehen, wie es den Jungs gefallen hat, wie wir uns geleckt haben“ dabei spielte sie langsam an ihrer Clit „Warum nicht auch so? Alles kann, nichts muss!“ Dabei beugte Elfi sich nach unten und schon hatte sie Tom ‘s Schwanz im Mund, eine Hand legte sie in Tom ‘s Nacken und drückte ihn in Richtung meines Beckens. Gehorsam senkte er seinen Kopf und mein Schwanz verschwand zwischen seinen Lippen. Fasziniert beobachtete Lola das Gebläse, während sie mit Zeige und Mittelfinger ihre geschwollene Klitoris rieb. Elfi legte eine Hand auf Elfis Finger, die den Kitzler rieben, meinte süßlich „Doch geil,oder!“ und widmete sich mit der Zunge einem der Nippeln. Lola wurde immer kribbeliger und ihre Finger arbeiteten schneller „Ed, machst du das auch?“ Ich grinste „Würde dich das noch geiler machen? Wenn ich Tom ‘s Schwanz in den Mund nehme?“ „Ja, schon…“ Also erhob ich mich auf die Knie, bat Tom „Stell dich neben Lola!“ was er sofort tat, sein Steifer war keine zehn Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt, als ich begann mit der Zunge an seiner Eichel zu spielen. „Soll ich den Schwanz in den Mund nehmen? Willst du es sehen?“ nuschelte ich und erhielt sofort ein begeistertes „Jaaaa!“ als Antwort. Also stülpte ich meine Lippen über Tom ‘s Eichel und saugte ein wenig daran. Elfi saß jetzt neben Lola und streichelte ihre Brüste. „Ed bläst den Schwanz so gut, wie er eine Muschi leckt! Was meinst du, soll Tom ihm in den Mund…“ hastig fiel Lola Elfi ins Wort „Nein, nein, ich will…“ Diesmal unterbrach Elfi Lola „Den Saft im Mund spüren? Oder in der Muschi? Zwischen den Titten?“ „In der Muschi! Ganz viel!“ „Ok, Stop ihr Beiden!“ Elfi gab Tom einen Klaps auf den Po und sofort zog er sich aus meinem Mund zurück. „Na dann einen geilen Ritt!“ Tom verstand sofort und legte sich auf den Rücken, Lola hockte sich über seinen steil aufragenden Mast, der sofort den nassen Eingang fand und in ihm verschwand. Ich drängte mich an Elfi, rieb mein überreiztes Geil-teil an ihrer Hüfte, während Lola selbstvergessen Tom ‘s Schwanz ritt.Elfi legte eine Hand um den Schaft und zog mich hoch, sie flüsterte „Stell dich neben Lola!“ Als ich aufrecht stand, hatte Lola die Augen weit geöffnet und Elfi nickte eifrig „Schwanz Nummer zwei! Mund auf!“ Ich schob ihr meine Schwanzspitze zwischen die Lippen und fickte sie damit ein wenig. Lola escort bursa gefiel es anscheinend sehr gut, eifrig spielte sie mit der Zunge an meiner Eichel. „So, das gefällt ihr! Zwei Schwänze, die sie ficken! Ein Dritter ist ja leider nicht da, aber ich tu mal als ob!“ Elfi kniete sich hinter Lolas Po und fasste an ihre Pobacken und knetete sie, zogen sie auseinander und spielte mit ihren Fingern in ihrer Pospalte. „Hm, hm, gut!“ drang aus Lolas gefülltem Mund, sie saugte jetzt energisch an meiner Eichel und auch ihr Ficktempo legte ordentlich zu. Plötzlich quietschte Tom laut „Oh, da, ja!“ und machte mit seinem Unterleib einen Satz nach oben. Lola keuchte „Was…war…das…!“„Dein Tom hat schon einen Finger im Arsch, du bekommst ihn gleich!“ „Nein, bitte nicht dort!“ bettelte Lola, aber an Elfis konzentriertem Gesicht erkannte ich, das es kein Chance gab.„Nein…nein…“ jammerte Lola, dann veränderte sich ihr Tonfall „nein, n…, oh, ja, ja gut, geil!“ begann sie zu jubeln. Ich brachte meinen Schwanz in Sicherheit, nicht das sie mich da beißt, Tom wühlte wie wild in ihren Brüsten, gestoßen wurde der Arme überhaupt nicht mehr, seine Fickerin saß starr auf seinem Schwanz. Dann gings los, Lola nahm ihre dicken Nippeln zwischen die Finger und drückte sie fast platt, sie schrie „Ja, tiefer! Jetzt! Ja!“ bockte zweimal gegen Tom ‘s Schwanz und warf den Kopf in den Nacken. Es kam ihr gewaltig, sie zuckte und stöhnte und das ging sicher eine Minute so, bis sie wieder die Augen öffnete. Elfi kniete jetzt neben Lola und lächelte sie an „Nicht schlecht, was? Macht geil?“ „Hätt ich mir nie gedacht und bei Tom…hast du auch?“ „Ja aber nur kurz, Jungs spritzen da so schnell!“ „Du kannst es ja probieren! Komm wir tauschen!“ „Und dein Ed?“ Lola hatte mir meine Enttäuschung angesehen, ich wollte auch endlich abspritzen. Elfi lachte „Er muss noch kurz warten, aber dafür bekommt er seine Lieblingsspeise! Belegtes Brötchen!“ Während Lola sich von Tom ‘s Unterleib löste, sah sie Elfi etwas ratlos an „Jetzt essen?“ Elfi nahm Lolas Platz ein, fummelte kurz mit Tom ‘s Schwanz an ihrer Muschi und schon war er drinnen. „Nichts zum Essen, Ed darf in meine vollgespritzte Muschi, da kommt er gleich!“ Dabei rutschte sie an Tom ‘s Steifen vor und zurück „Komm probier es!“ Lola positionierte sich zwischen Tom ‘s Beinen und steckte die Finger der rechten Hand in seine Pospalte und suchte Tom ‘s Hintereingang , mit der anderen Hand spreizte sie seine Hinterbacken, bis wir beide seinen Anus sehen konnten. Ich zeigte ihr mit meinem Mittelfinger, wie sie es machen sollte und anscheinend war sie sehr gelehrig, denn Tom schrie auf , als ihr Finger eindrang und sie seine Lustdrüse zu massieren begann, stöhnte er hemmungslos. „Ja, mach ‘s ihm! Er zuckt schon! Gleich spür ich es!!“ jubelte Elfi und wirklich, Tom bog seinen Rücken durch, hob sein Becken und stöhnte laut.„Er…spritzt….alles…..rein!“ „Ja ich spür ‘s!“ Lola hielt ihren Finger ganz ruhig und zog ihn schließlich aus Tom ‘s Poloch. Elfi hob ihren Po, fasste mit einer Hand an ihre Muschi und drückte ihre Lustlippen um Tom ‘s Schwanz zusammen und rollte sich dann auf die Seite. Als sie auf dem Rücken lag, hob sie ihre Beine, spreizte sie weit und ihre Finger öffneten ihre Schamlippen. Fasziniert starrte Lola auf die weit geöffnete Lustgrotte, aus der ein wenig milchig, weißer Saft ran. Ich konnte nicht mehr an mich halten und war sofort zwischen Elfis Schenkel und setzte meine Eichel an dem tropfenden Loch an, so nass und heiß hatte ich meine Lustherrin noch nie gespürt. Als ich eindrang , wurde ich von den geilen Säften umspült und begann sofort in die überschwemmte Muschi zu stoßen. Elfi hob ihre Beine noch höher, kreuzte sie um meine Hüfte und kontrollierte so mein Ficktempo. Lola beugte sich zu Elfis Kopf, gab ihr einen Kuss und flüsterte ihr etwas ins Ohr, als Elfi zustimmend nickte, hockte sie sich über ihren Kopf und drückte Elfi ihre Lustgrotte auf den Mund, sofort waren laute Schlürfgeräusche zu hören. „Fick sie! Fick sie durch!“ Dabei steckte sie mir ihre gewaltigen Fleischberge entgegen. Völlig von Sinnen stieß ich in die überquellende Lustgrotte unter mir, wollte die großen Nippeln vor mir auch noch in den Mund nehmen und dabei drückte Lola mein Gesicht zwischen ihre Fleischberge. Das war zu viel laut röhrend spritzte ich meinen angesammelten Saft in Elfi, Spritzer um Spritzer füllte sie und unsere Säfte drängten an ihren Lippen hinaus.Elfis Lustschreie wurden durch Lolas Muschi, die diese fest auf Elfis Mund presste gedämpft. Lola lies meinen Kopf los, an ihrem verschleierten Blick sah ich, das auch sie genossen hatte , und lies sich auf die Seite neben Elfi fallen. Ich setzte mich auf meine Unterschenkel, mein verschmierter Schwanz baumelte halb steif herum und tropfte aufs Bett. Elfi lies ihre Beine weit gespreizt und meinte „Seht mal, was da alles drin ist!“ Sie zog ihre Muschimuskeln zusammen und ein Schwall des milchigen Safts glitschte heraus, noch zweimal beobachteten wir drei das geile Schauspiel. „Das nächste Mal bin ich da dran!“ Lachte Lola und fuhr mit einer Fingerspitze zwischen Elfis Lippen, nahm einen Tropfen des Saftes auf und leckte ihn ab. „Wenn du mich dann auch so geil leckst! Und mir einen Finger hinten reinsteckst…“ „Zwei , meine Liebe, zwei!“ „Keine Versprechungen!“ erwiderte Elfi und deutete auf ihre Muschi „Du auch Tom?“ „Ja, probier die Säfte, aber von der anderen Quelle!“ forderte ihn Lola auf und er kapierte sofort, nur holte er sich den Saft von meinem Schwanz nicht mit seinem Finger, er leckte einfach über die Eichel. „Du geiler Schwanzlutscher! Ihr könnt es euch gegenseitig so besorgen, wenn die Damen inmobil sind!“Jetzt grinste Elfi und ich wie die Honigkuchenpferd, Lola sah uns verständnislos an, Elfi nickte, als Lola langsam zu verstehen schien. „Du lässt ihn…. in … deinen ….“ Lola riss die Augen auf „Po?“ „Ja, in meinen Arsch! Den darf er ficken! Aber vorher muss er es mir mit der Zunge besorgen!“ „Du lässt auch nichts aus!“ „Heute schon, bei mir ist es Zeit, mein Mann wartet!“ Galant bot ich Elfi an „Ich bringe dich nach Hause!“ „Musst du nicht, du kannst gerne noch bleiben!“ „Ist schon ok! Ed ist halt ein Gentleman! Ihr könnt als erstes Duschen!“ Elfi und ich verschwanden ins Bad und reinigten uns gegenseitig. Lola hatte Espresso gemacht, den wir im Stehen kippten. „Schön brav sein, ihr Beiden!“ Elfi küsste Lola und drückte ihren Hintern, dann bekam ich von unserer Gastgeberin ein Küsschen in dessen Verlauf ich meine Hände nochmals auf ihre Brüste legte und sie liebkoste. Elfi küsste Tom ebenfalls, drückte kurz seinen Schwanz, während ich ihm nur die Hand gab, dann waren wir draußen.Elfi hängte sich bei mir ein, wir waren in einem Stadtteil, wo uns niemand kannte und schlenderten in Richtung ihrer Wohnung. „Das ist ganz lieb, das du mich begleitest, anstatt bei Lola zu bleiben. Wo dir doch ihr Busen so gefällt!“ „Dir doch auch!“ konterte ich. „Findest du ihre Nippies auch so geil? Sie sind so groß und dick! Wenn du geblieben wärst, hättest du dran saugen können!“ „Das kann ich bei dir auch!“ „Und ihre Muschi! Sie ist nicht so eng wie meine!“ „Elfi, du machst mich langsam wieder geil mit deinem Gerede!“ Sie ging nicht auf meine Bemerkung ein, sondern sprach leise weiter „Ihre Labien sind so schön dick, das muss sich geil beim Ficken anfühlen! Wenn sie deinen Schwanz umklammern!“ „Elfi, bitte!“ flehte ich, mein Schwanz war im Begriff sich völlig zu versteifen.Aber sie war erbarmungslos „Du musst ihr Mal zwischen die Brüste spritzen, wenn ich sie lecke!“ „Elfi“ unternahm ich einen weiteren Versuch,sie zu stoppen. „Ja mein Lieber?“ Jetzt klang ihre Stimme richtig unschuldig „Mach ich dich geil? Wird dein Schwanz steif?“ „Wird nicht , ist schon!“ antwortete ich fast patzig. „und du hast Angst, das du so steif alleine nach Hause gehen musst? Stimmt ‘s?“ „Na ja…“ „Das du es dir selbst machen musst? Da muss ich dir ja helfen! Siehst du den Baum da?“ Wir spazierten gerade an einem kleinen Park vorbei „Dort hinten werde ich dich blasen, bis du mir in den Mund spritzt!“ „Elfi!“ Jetzt war ich wirklich baff, sie zog mich schon in Richtung Baum. „Davon hab ich schon lange geträumt! Manchmal stelle ich mir auch vor, das du mich so öffentlich leckst! Aber heute bist du dran!“Wir waren bei dem Baum angelangt, Elfi zog mich auf die Seite, die der Straße abgewandt war, drückte mich an den Stamm und öffnete geschickt meine Jeans. Sie streifte sie über meinen Po, mein Steifer sprang heraus und sie umfasste ihn. Dann ging sie breitbeinig auf die Knie, nahm die Spitze in den Mund und begann zu blasen. Im selben Takt wichste sie meinen Schaft, ihre zweite Hand spiele mit meinem Gehänge, immer wieder lies sie die Schwanzspitze aus dem Mund gleiten, sah mich an und feuerte mich an „Spritz mich an! Das nächste Mal leckst du mich hier!“ oder „Komm gib mir deinen Saft, oder stellst du dir vor, wie dich Tom leckt?“ Lange hielt ich das nicht aus und ich spritzte alles was noch übrig war in Elfis weit geöffneten Mund. Sie leckte sich die Lippen, erhob sich und umarmte mich. Ihre Lippen fanden meinen Mund und ich konnte mich schmecken, als wir uns küssten.Dann brachte ich Elfi in die Nähe ihres Zuhauses und wir trennten uns. Den Sonntag verschlief ich zur Hälfte, Montag morgen musste ich bevor Elfi kam, aus dem Haus und kam erst am Nachmittag wieder heim. Wir tranken einen Espresso und als ich in ihren Ausschnitt lugte, war sie wieder da, die Geilheit. Ich legte eine Hand auf ihre Brust und drückte sie sanft. „Nichts da, deine Ma hat gemeint, sie könnten schon am Nachmittag zurückkommen und es wäre doch blöd, wenn uns deine Eltern erwischen würden!“ Dem war kaum zu widersprechen, also behielt ich meine Hände bei mir und hielt mich an den Kaffee. „Ach ja, ich hab heute Vormittag mit Lola telefoniert, sie lässt dich lieb grüßen, der Samstag hat ihr ganz toll gefallen!“ „War auch wirklich nett!“ erwiderte ich, worauf Elfi grinste „Nett, Lola und ich haben ‘s eher geil genannt, aber was sie sonst noch erzählt hat, sag ich dir ein anderes Mal!“ „Wieso denn, etwas schlimmes?“ insistierte ich, Elfi lächelte maliziös „Nicht wirklich, sie hat Tom noch bei sich behalten, aber den Rest ein andermal!“ Elfi hatte jetzt einen bestimmten Tonfall, ich unternahm aber trotzdem noch einen Versuch „Jetzt erzähl schon!“ „Und dann wirst du wieder steif und geil! Und hier ist kein Baum, hinter dem ich dich blasen könnte! Außerdem bist du das nächste Mal dran!“ Dabei stand sie auf und machte sich ans arbeiten.Meine Eltern kamen doch erst spät nach hause, ziemlich geschlaucht und gingen bald schlafen. Die nächsten Tage vergingen ereignislos, keine Gelegenheit ergab sich, um mit Elfi was anzustellen. Als meine Eltern am Freitag Abend nach hause kamen, war Pa ziemlich sauer, bei den Geschäftsfreunden, die sie montags besucht hatten, gab es Unklarheiten und er musste am Montag wieder hin. Als er bemerkte, das er drei Tage fort sein würde, begann mein Kopfkino zu arbeiten. Ma und ich alleine, sie wieder nackt, ihre Brüste, ihre Muschi…. Ich musste mich sehr zusammennehmen, um nicht selig zu grinsen.Am Montag vermied ich bewusst, auf Elfi zu treffen, wäre doch blöd gewesen, mich bei ihr zu verausgaben, wenn ich doch so hoffte, das Ma mir wieder ihre Gunst gewähren würde. Als ich am Nachmittag die leere Wohnung wurde ich bitter enttäuscht, am Küchentisch lag eine Nachricht, das Ma erst in der Nacht heimkommen würde und ich nicht auf sie warten brauche. Ich tat ‘s trotzdem, aber um zehn Uhr hatte ich genug und ging schlafen. Frühstücken musste ich allein, Ma zeigte sich nicht. Und so zog ich etwas frustriert ab in die Schule.Als ich am Nachmittag heim kam, war die Wohnung bursa escort bayan wieder verwaist, was mich überhaupt nicht störte. Ich las in meinem Zimmer, als ich die Haustüre hörte. Als ich in den Gang trat, kam mir Ma entgegen. „Hallo Schatz, sei lieb und hol das Essen aus dem Kühlschrank. Ich hab Hunger!“ Dabei lächelte sie, aber nichts in ihrem Gesicht lies erkennen, das heute noch was passieren würde. Brav tat ich wie geheißen, deckte auch den Tisch und richtete alles her. Ma kam im Bademantel in die Küche, allerdings in einem Modell, das hochgeschlossen war. Wir plauderten belangloses Zeug und als Ma nach dem Essen uns einen Espresso richtete, kam wieder etwas Hoffnung in mir auf. Als sie ausgetrunken hatte, stand sie auf und im hinausgehen meinte sie völlig beiläufig „Ich bin dann in der Sauna!“ und schon war sie verschwunden. Natürlich begann ich zu grübeln, war das eine Einladung? Oder hieß es, das sie alleine saunieren wolle? Egal, ich wollte es versuchen, also ging ich ins Bad, nachdem Ma sich fertig gemacht hatte. Ich verzichtete darauf, meinen steifen Schwanz mit kaltem Wasser zu beruhigen, sondern trat mit aufgerichtetem Schwert auf die Terrasse und näherte mich der Sauna. Als ich die Türe öffnete, saß Ma auf der untersten Stufe, die Beine angewinkelt und vor ihren Brüsten aufgestellt. Weder ihre Nippeln noch ihre Muschi waren zu sehen, während ich mich setzte.Ma hatte die Augen geschlossen und schien zu dösen, würde es heute nichts Geiles geben? Vor Enttäuschung schrumpfte meinen Schwanz etwas. Plötzlich sprach sie mich, ohne die Augen zu öffnen, leise an „Wenn du heute mit mir spielen willst, musst du es dir verdienen!“ Dabei drehte sie die Beine so zur Seite, das ihr Busen sichtbar wurde und meinen Schwanz machte einen Satz nach oben. Ihre Nippel waren ganz dunkel und hart. Dann begann sie langsam ihre Schenkel zu öffnen. „Du weißt schon wie,oder?“ Ich stand auf der Leitung, machte ein dämliches Gesicht. Ihre Schenkel waren jetzt weit geöffnet, ihre Lustlippen standen offen und gaben das rosige Innere frei. Mein Schwanz begann zu tropfen. „Wer hat dir beigebracht, eine Frau so zu verwöhnen „Ma, bitte!“ Wenn du es nicht gestehst, wird ‘s nichts mit spielen!“ Ihre Hände wanderten zwischen ihre Schenkel und die Finger öffneten ihre Lippen weit „Sag ‘s mir und du darfst!“ Sie steckte einen Finger in ihre Grotte und fickte sich langsam damit, die andere Hand streichelte ihre Nippel. Ich schüttelte langsam den Kopf, ich wollte Elfi nicht verraten, aber der Anblick von Ma brachte meinen Schwanz fast zum explodieren. „Ich kann nicht!“ meine Stimme klang zittrig. „Dann darfst du das nie wieder!“ Dabei fuhr sie mit Zeige und Ringfinger ganz tief in ihre nasse Muschi. Verzweifelt stieß ich es heraus „Ich kann nicht!“ „Na gut, sehr gut!“ meinte Ma mit ganz normaler Stimme, ihre Hände stemmte sie in die Hüften und langsam stand sie auf. „Komm mit!“ befahl sie kurz und öffnete die Saunatüre und ging Richtung Wohnzimmer, mit gesenktem Kopf folgte ich ihr, ich hatte verspielt und was würde jetzt kommen. Auch mein Geil-teil war dieser Meinung und trotz dem Anblick von Mas nacktem Hintern begann er zu schrumpfen. Am Couchtisch stand eine Flasche Champagner, bereits geöffnet und Ma schenkte zwei Gläser ein. Eines gab sie mir, eines nahm sie sich. „Cheers!“ prostete sie mir zu und leerte ihr Glas in einem Zug. Ich tat es ihr gleich und sie nahm mir das leere Glas ab und stellte beide auf den Tisch. Dann stellte sie sich vor mich hin, nahm meine Hände und zog mich an sich. Sie umarmte mich fest, drückte ihren Unterleib gegen meinen und rieb ihn sanft. Dabei flüsterte sie mir ins Ohr „Wer so standhaft ist, hat eine Belohnung verdient!“ Mein Schwanz stand wie eine eins, mir wurde ganz schwindlig „Du darfst mich ganz haben, wenn du willst!“ Sofort legte ich meine Hände auf ihre Pobacken und drückte sie fest an mich. Ma löste sich langsam von mir , nahm mich an der Hand und zog mich in mein Zimmer. Dort legte sie sich auf die Couch und klopfte auf den Platz neben ihr, wo ich sofort Platz nahm. Eine Hand legte ich auf ihre Brust, begann sie zu streicheln, wobei ich besonders darauf achtete, auch ihren harten Nippel zu bespielen, die andere Hand wandert über ihren Bauch zu ihrer Muschi. Langsam erkundeten meine Finger ihren Kitzler, die saftigen Lippen und den Eingang, während Ma leise stöhnte. Ich drängte meinen nassen Schwanz an ihre Hüfte und rieb ihn daran, Ma nahm ihn in die Hand und zog mich hoch bis ich kniete. Dann öffnete sie ihre Beine weit, sah mir tief in die Augen und hauchte „Nimm mich! Schnell, nimm mich!“ Sie wandte den Blick nicht von mir, als ich zwischen Schenkeln kniete, mein Becken senkte, bis meine Schwanzspitze ihre Lustlippen teilte. Als ich sie so berührte, zuckten wir beide zusammen.„Langsam! Lass dir Zeit!“ bat sie und ich begann ihn Millimeter für Millimeter in die enge Grotte zu schieben, der perverse Reiz war fast zu viel für mich, ich musste mich verdammt anstrengen, um nicht zu kommen. Als er ganz drinnen war, hielt ich still und genoss einfach die Hitze und Nässe die mich umschloss. Mas geschlossene Augen öffneten sich, „Stoß zu! Stoß mich! Fest und hart! Ich will es spüren!“ „Ma,dann..“ Sofort unterbrach sie mich „Ja ich weiß, dann kommt ‘s dir gleich! Und das will ich! Deinen Saft! Spritz mich voll! Komm schon!“ Ich zog mich zurück bis nur mehr meine Eichel in ihr steckte und dann stieß ich zu, Ma schrie auf, meine Stöße wurden immer wilder und ich fickte sie hemmungslos. Viel zu früh spürte ich meinen Saft aufsteigen, Ma anscheinend auch und sie forderte „Komm spritz! Spritz für mich! Spritz mir alles rein!“ Ein letzter tiefer Stoß, ich hielt still und und ergoss mich schubweise. Ma schloss ihre Beine um meinen Rücken und streichelte meinen Rücken. Als ich mich wieder etwas gefangen hatte, flüsterte Ma „Bleib da, nicht weggehen!“ Gleichzeitig spürte ich, wie sich ihre Muschi-Muskeln bewegten, zuerst ganz langsam, dann wurden die Kontraktionen zu regelrechten Saugbewegungen. Mein Schwanz reagierte sofort und wurde wieder härter, Ma lächelte mich an „Gut,oder? Er wird wieder hart!“ Ich nickte nur und genoss die Behandlung.„Jetzt darf ich!“ Ma drehte sich etwas zur Seite , ich folgte ihren Bewegungen und bald lag ich am Rücken und sie saß auf meinem Schwanz. Sofort hatte ich meine Hände an ihren Brüsten „Schön die Nippies drücken, ich mag das!“ Sie hob langsam ihr Becken, bis nur mehr meine Schwanzspitze in ihrer überschwemmten Muschi steckte „und wenn ich mir deinen Schwanz rein schiebe, drückst du sie!“ Ma senkte ihr Becken und ich drückte die geschwollenen Zäpfchen, als er zur Hälfte in ihr steckte, zog ich auch noch daran „Gut, ja geil!“ Ma hatte sich nach hinten gelassen, so das mein Schwanz jetzt den oberen Teil ihrer Muschi intensiv bearbeitete. Er glitt wieder ganz tief in sie. „Spürst du wie voll sie ist? Gleich wird sie überlaufen! Und dich ganz nass machen! Willst du das? Willst du das ich dich ficke!“ „Ja bitte!“ Ma wurde immer wilder, machte kleine, kurze Stöße „Sag es! Ich will es hören!“ „Ma, fick mich! Fick mich ganz geil!“ Als ich auch noch ihr Nippeln langzog, ging es richtig los. Immer wieder hob sie sich bis ich nur mehr ganz wenig in ihr war und lies sich dann brutal fallen, pfählte sich mit meinem Schwanz. Ihr Tempo nahm zu, durch die heftigen Stöße tropfte einiges von unseren Säften auf meinen Schwanz und Eier, schmatzende Geräusche verstärkten die mehr als geile Situation. Mas Gesicht und Dekolletee waren feuerrot angelaufen, sie keuchte und stöhnte in einer Tour und stieß wie verrückt meinen Schwanz in ihre heiße Lustgrotte, plötzlich hielt sie still, sah mir tief in die Augen und keuchte „Spritzt du mich wieder voll? Spritz du alles rein?“ „Ja Ma, du fickst so geil, das ich gleich komme!“ „Erst wenn ich es dir erlaube, sonst darfst du nie wieder deinen geilen Schwanz in die Muschideiner Ma stecken!“ Sofort nahm sie ihr wahnsinniges Tempo wieder auf, schrie und heulte, wie geil sie sei, wie gut der Schwanz sei und dann der erlösende Befehl „Spritz! Schnell, spritz mich an! Komm, spritz!“ Ein letztes Mal lies sie sich schwer auf mich fallen, ich steckte völlig in ihrer Grotte und dann begann es, Mas Muskeln zogen sich wie eine Melkmaschine zusammen und ich spritzte los. Bei ersten Strahl schrie sie laut, nachher wimmerte sie nur mehr, ihre Muskelkontraktionen wurden schwächer und hörten schließlich auf, längst war sie auf meine Brust gesunken und hatte die Augen geschlossen.„Wahnsinn, das war Wahnsinn!“ Ich antwortete nicht, da ich nicht wusste, was Ma meinte, Wahnsinn das wir es getan hatten oder wahnsinnig gut. „So stark ist es mir noch nie gekommen. Und für dich war ‘s auch gut? Zumindest hat es sich so angefühlt!“ „Herrlich Ma, wie du an mir gesaugt hast!“ Ma lachte „Drum geh ich immer zur Gymnastik! Beckenbodentraining!“ Langsam glitt sie seitlich von mir hinunter und legte sich neben mich, ich spielte sanft an ihren Brüsten und Nippies. „Das Drücken war sehr gut, ich brauch es da ein wenig fester!“ „So?“ Ich nahm einen Nippel in den Mund und biss zart hinein. Ma quietschte „Au ja, gut!“ mein Kopf wanderte nach unten, kurz spielte ich mit der Zunge im Bauchnabel, dann kam ich an ihrer Spalte an. „Was?“ Meine Zungenspitze traf ihre Lustperle, Ma erstarrte, als ich an dem inzwischen weichen Zäpfchen zu züngeln begann, entspannte sie sich, wieder verkrampfte sie sich, als ich durch ihre verschmierte Spalte leckte „Nicht, da ist doch…!“ Ich hob meine Kopf und sah ihr in die Augen „Unser Saft? Schmeckt geil und ich muss dich doch sauber machen!“ Anfangs war sie noch sehr angespannt, aber etwas Lecken und saugen, machte ihr Knöpfen rasch schön hart, sie öffnete ihre Schenkel und ich konnte ihre Quelle auslecken. Und Ma genoss es! Sie stöhnte, nannte mich immer wieder „Mein geiler Junge!!“ und als es ihr kam, drückte sie meinen Kopf gegen ihre Scham.Diesmal gönnte sie sich keine Auszeit, griff sich meinen Schaft beugte sich über ihn und grinste mich an „Die Kombination muss ich auch probieren!“ und schon fing sie gekonnt an zu Blasen, den Schaft zu wichsen und meine Eier zu kraulen. Ich wurde immer geiler, wühlte in ihren Brüsten, drückte die Nippeln und dann kam ich. Ma steckte sich den Schwanz ganz tief rein und ich schoss meinen Geil-Saft direkt in ihren Rachen , Ma schluckte alles. Sie lies meine Schwanzspitze im Mund, bis ich weicher wurde. Dann kam sie zu mir herauf, gab mir einen sanften Zungenkuss und als sie sich von mir löste, lächelte sie. „Eines Tages erfahre ich, wer dir das beigebracht hat! Ich muss mich bei dem Mädel oder der Dame bedanken! Verrückte Idee, eine volle Muschi aus-zu-lecken, aber sehr geil!“Dann erhoben wir uns, Ma ging ins Bad und ich schaltete die Sauna aus und machte draußen Ordnung. Als ich die Gläser in die Küche trug, saß Ma im Bademantel am Küchentisch, eine Flasche Rotwein mit zwei Gläsern vor sich und rauchte eine Zigarette. „Komm setz dich!“ Brav nahm ich ihr gegenüber Platz, sie drückte mir mein Glas in die Hand und wir tranken einen Schluck. „Über Diskretion brauch ich dir nichts zu erzählen, aber bitte sei vorsichtig, wie du mich ansiehst!“ „Du darfst mir halt keinen zu scharfen Einblick gewähren!“ Flachst ich. „Ich werde mich hüten! Höchst geschlossen werde ich daherkommen!“ „Oder nackt mit deinen geilen Brüsten!“ „Im Ernst, wir müssen sehr vorsichtig sein, das zwischen uns darf niemand mitkriegen!“ „Großes Ehrenwort!“ „Auch nicht deine „Turnlehrerin“, die du nicht verraten willst!“ „Selbstverständlich nicht!“ „So, für heute hast du mich ehrlich geschafft, ich falle jetzt ins Bett!“ „Ich auch, aber versprochen, Wiederholung!“ „Auf jeden Fall und jetzt gute Nacht!“Ma verschwand im Schlafzimmer, ich duschte noch und schlief dann sehr entspannt ein. Ende…Leider endet die Geschichte hier…Und mir fehlt das Talent sie weiter zu führen…Aber ich denke mit ein bisschen Phantasie kann man das Kopfkino mächtig auf Touren bringen 🙂

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Familienglück 1

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Familienglück 1Als Mechthild geschieden wurde war sie noch nicht einmal dreißig und ihre beiden Jungen, die Zwillinge Klaus und Michael sechs Jahre alt. Um ihren Beruf weiter ausüben zu können nahm sie ihre zwei Jahre jüngere Schwester Marianne, die sich als Schriftstellerin betätigte, in ihr Haus auf. Sie hatte sich nach knapp drei Jahren Ehe von ihrem Mann scheiden lassen und war froh, dass sie nicht mehr alleine in ihrer kleinen Wohnung hocken musste. Die Jungen waren zuerst gar nicht begeistert von dieser Idee, aber nachdem sie festgestellt hatten, dass ihre Tante nicht nur gute Bücher schrieb sondern auch schöne Geschichten erzählen konnte, waren sie auch zufrieden. Zehn Jahre später erzählte ihnen Marianne natürlich keine Geschichten mehr, aber dafür half sie ihnen oft bei den Hausaufgaben und kochte ganz hervorragend. Außerdem sah sie ganz verteufelt gut aus, wie die Jungen vor einiger Zeit festgestellt hatten. Als dann der Sommer kam und eine Hitzeperiode dafür sorgte, dass alle so wenig anzogen wie es eben nur ging, bekam ihr Zusammenleben eine ganz neue Qualität… Klaus und Michael kamen wie gewöhnlich um kurz nach Eins aus der Schule. Marianne trug an diesem Tag leichte, weite Shorts und eine lockere Bluse und trotzdem schwitzte sie immer noch. Nachdem sie den Jungen das Mittagessen auf den Tisch gestellt hatte legte sie sich aufs Sofa und versuchte aus einigen Zeitschriften Material für ihren neuen Roman zu sammeln. Bald hatte sie sich so in die Zeitungen vertieft, dass sie alles andere um sich herum vergaß und unwillkürlich legte sie sich dabei so hin, dass sie so wenig wie möglich schwitzte. Breitbeinig, mit einem Bein auf dem Boden und dem anderen auf die Rückenlehne des Sofas. Michael, der beiläufig vom Esszimmer aus zu ihr hinüber sah bemerkte, dass er durch ihr linkes Hosenbein bis zu einem weißen Slip sehen konnte, der so knapp war, dass an seiner Seite noch einige paar dunkle Schamhaare zu sehen waren. Grinsend stieß er Klaus an und machte ihn darauf aufmerksam. Ganz leise, so dass Marianne sie unmöglich hören konnte, kommentierten sie ihre Entdeckung. Von ihnen unbemerkt rann ein kleiner Schweißtropfen an Mariannes Schenkel herab und versickerte zwischen den dichten Locken. Es kitzelte etwas und Marianne griff unbewusst in ihre Shorts, um sich zu kratzen. Klaus und Michael fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie ihr dabei zusahen. Zuerst rieben die Finger über die Innenseite des schlanken Schenkels und dann schoben sie den Slip auch noch ein wenig zur Seite, um an den dichten Haarbusch zu gelangen. Für die Jungen sah es so aus, als ob sich Marianne intensiv selbst befriedigen würde und ihre Schwänze richteten sich in kürzester Zeit auf. Sie waren von dem Anblick so gefesselt, dass sie ihr Mittagessen völlig vergaßen und erst als sich Marianne nach einiger Zeit anders hinlegte kamen sie wieder zu sich. Schnell, damit ihre Tante nicht die großen Beulen in ihren Hosen entdeckte, verschwanden sie in den ersten Stock, wo sie ihre Zimmer hatten. “Oh, Mann!”, stöhnte Klaus. “Gleich platzt mir die Hose.” “Mir auch.”, bestätigte Michael. “Glaubst du, dass das Absicht war?” “Ich weiß nicht… Aber wenn, dann bin ich gerne bereit, das Spiel mitzumachen.” “Würdest du sie bumsen wenn sie dich lassen würde?”, fragte Michael weiter. “Sofort!”, antwortete Klaus überzeugt. “Tante hin oder her! Du etwa nicht?” “Doch. Aber ich glaube nicht, dass wir soviel Glück haben.” Klaus glaubte auch nicht wirklich daran, aber als sie sich trennten und jeder in sein Zimmer ging um die Hausaufgaben zu machen, standen sie ohne sich dessen bewusst zu sein in einem kleinen Wettstreit, bei dem Klaus zunächst die Nase vorn hatte. Nachdem er seine Hausaufgaben erledigt hatte überlegte er eine Weile und holte dann sein Mathematikbuch heraus. In der Schule hatten sie eine Aufgabe durchgesprochen, die er jetzt seiner Tante vorlegen wollte um festzustellen, ob sie ihm nicht noch mehr bieten würde. Hilfsbereit wie Marianne immer war kam sie mit in sein Zimmer und setzte sich zu ihm an den Schreibtisch. Ausführlich erläuterte sie ihrem Neffen den Lösungsweg, aber Klaus hatte nur Augen für ihre ziemlich weit aufgeknöpfte Bluse und die darin erkennbaren Ansätze der vollen Brüste. Marianne bemerkte das erst, als ihr Blick rein zufällig auf seine Hose fiel, die durch Klaus steinharten Schwanz deutlich ausgebeult wurde. Verlegen lehnte sie sich etwas weiter zurück und als sie mit ihren Erklärungen fertig war verschwand sie fast fluchtartig aus dem Zimmer. Sie bekam keine Gelegenheit ihre Gedanken etwas zu ordnen, denn auf dem Flur wartete schon Michael und er hatte die gleiche Idee wie sein Bruder und legte ihr auch die gleiche Aufgabe vor. Marianne merkte deshalb natürlich nicht, dass die Fragen der jungen nur ein Vorwand waren, aber sie stellte bei Michael die gleichen Reaktionen fest wie bei Klaus. Verlegen und verwirrt machte sie sich anschließend schwere tuzla escort Vorwürfe, weil sie die Jungen so provoziert hatte. Aber je länger sie darüber nachdachte, desto mehr freute es sie, dass die Jungen sie so attraktiv fanden und als sie später feststellte, dass die Beiden ihr förmlich nachspionierten, fand sie es gar nicht mehr so schlimm und zwei Wochen später hatte sie Vorfall schon vergessen. Klaus und Michael waren nach diesen zwei Wochen fest davon überzeugt, dass ihre Tante ganz bestimmt nichts mit ihnen anfangen wollte und um so überraschender kam dann die ganz plötzliche Wendung. Marianne hatte den ganzen Vormittag an ihrer Schreibmaschine gesessen und als Michael bei einer Aufgabe tatsächlich Hilfe brauchte kam ihr das ganz gelegen. Die Lösung war eigentlich ganz einfach und Marianne erklärte ihrem Neffen mit wenigen Sätzen was er zu tun hatte. Michael bedankte sich und Marianne wandte sich zur Tür, als sich ihre Schultern verspannten und sie unterdrückt aufstöhnte. “Was ist?”, fragte Michael besorgt. “Ach, ich glaube, ich habe zu lange an der Schreibmaschine gesessen. Meine Schultern sind ganz verspannt.” “Komm, setzt dich mal hier hin,” forderte Michael sie auf und zog den zweiten Stuhl heran. “Ich werde dich massieren.” “Das ist lieb von dir,” seufzte Marianne und setzte sich. Michael schob die Bluse von Mariannes Schultern und fing an, ihre Schultermuskeln zu kneten. Marianne öffnete einen weiteren Knopf ihrer Bluse und sie rutschte so weit hinunter, dass ihre Brüste nur gerade eben bedeckt waren. Michael schluckte. War das jetzt ein Zeichen oder nicht? Versuchsweise ließ er seine Hände tiefer gleiten und schob die Bluse dabei noch tiefer. “Mmmh,” seufzte Marianne. “Das tut gut. Noch ein kleines Stück tiefer.” “Das geht so nicht,” antwortete Michael. “Die Lehne ist im Weg. Setz dich lieber aufs Bett.” Marianne war damit einverstanden, aber als sie aufstand, um sich auf Michaels Bett zu setzen rutschte ihre Bluse noch tiefer und Michael starrte aus nächster Nähe auf ihre vollen Brüste. “Ups,” lachte Marianne verlegen. “Aber vielleicht ist es besser, wenn ich die Bluse ganz ausziehe und mich hinlege.” Rasch streifte sie die Bluse ab und legte sich auf Michaels Bett auf den Bauch. Immer noch ganz benommen folgte Michael ihr und kniete sich über sie. Natürlich konnte er ihre Brüste so nicht mehr richtig sehen, aber die Ansätze, die er erkennen konnte, wenn er sich nur etwas zur Seite beugte reichten, um Michaels Schwanz steinhart werden zu lassen. Obwohl seine Hände allmählich schmerzten machte Michael weiter. Um nichts in der Welt hätte er in diesem Moment mit der Massage aufgehört. Langsam arbeitete er sich über den nackten Rücken nach unten, bis seine Finger am Bund der Shorts angelangt waren. “Mach weiter,” murmelte Marianne. “Das ist herrlich.” Michael wurde mutiger und fuhr an ihren Oberschenkeln fort. Sein Schwanz zuckte verdächtig als Marianne ihre Beine leicht spreizte, damit er auch an die Innenseite gelangen konnte. Langsam und immer kräftig knetend arbeitete sich Michael bis zum Knie herunter und dann wieder nach oben. Vorwitzig rutschten seine Finger ein paar Zentimeter in das Hosenbein hinein, aber noch bevor Marianne irgendwie reagieren konnte wechselte er zu dem anderen Schenkel. Mariannes Gedanken rasten. Was sollte sie tun? Einfach weggehen? Ihren Neffen zurechtweisen? Ihn gewähren lassen? Marianne merkte, dass ihre Erregung wuchs und beruhigte sich mit dem Gedanken, dass es an einer Massage nichts schlimmes geben konnte. Trotzdem ging ihr Atem immer schwerer, als die Finger an ihrem Oberschenkel wieder höher wanderten. Michaels Herzschlag raste und jeder Schlag zuckte bis hinunter in seine Schwanzspitze. Ihm war nun alles egal. Er würde solange weitermachen, bis er am Ziel war oder seine Tante protestierte. Langsam aber zielstrebig tauchten seine Finger tiefer in die weiten Hosenbeine und landeten auf den festen runden Arschbacken ohne, dass sich Marianne dagegen wehrte. Vorsichtig knetete er sie und schob seine Finger dabei zaghaft unter den dünnen Slip. “Mmmh….”, seufzte Marianne. Sie war davon überzeugt, dass sie einen großen Fehler machte, aber sie konnte nicht mehr anders. Mit zitternden Fingern öffnete sie ihre Shorts. Michael riss seine Hände förmlich aus den Hosenbeinen heraus und während er seine Hosen öffnete und auszog drehte sich Marianne um und streifte Shorts und Slip ab. Mit weit gespreizten Beinen zog sie ihn dann auf sich und dirigierte seinen zuckenden Schwanz in ihre klatschnasse Fotze. “Oooh…”, stöhnten sie Beide, als Michaels Schwanz in die heiße, nasse Höhle drang. Klaus wollte sich eigentlich nur Michaels Zirkel ausborgen, aber als er genau in diesem Moment die Tür öffnete und seinen Bruder und seine Tante auf dem Bett liegen sah kam ihm ein völlig anderer Gedanke. Die Zwei waren so miteinander beschäftigt, dass sie ihn noch gar nicht bemerkt hatten und auch das leise escort tuzla Geräusch, mit dem er seine Hose öffnete und abstreifte entging ihnen völlig. Seinen steil aufgerichteten Schwanz langsam reibend ging Klaus zum Bett hinüber. Michael knirschte verzweifelt mit den Zähnen. Die ganze Situation war so geil, dass er nach noch nicht einmal einer Minute vor dem Abspritzen stand und er konnte sich einfach nicht mehr länger zurückhalten. Stöhnend stieß er noch zwei oder dreimal kräftig zu und entlud seinen zuckenden Schwanz in Mariannes gierige Fotze. “Oooh… Nein…!”, stöhnte Marianne auf, als sie den heißen Schwall spürte. “Noch nicht…” Marianne zog ihn heftig an sich und öffnete ihre Augen wieder, die sie seit seinem ersten Stoß fest geschlossen hatte. Als sie über seine Schulter hinweg den grinsenden Klaus stehen sah riss sie ihre Augen erschrocken noch weiter auf. Michael folgte ihrem Blick und sah hinter sich. “Ich glaube, ich komme genau im richtigen Moment,” lachte Klaus. Michael grinste seinen Bruder an und zog seinen schrumpfenden Schwanz aus Mariannes Fotze. Keiner der Beiden dachte daran ihre Tante zu fragen, aber das war auch nicht nötig. Marianne war so geil, dass sie in diesem Moment jeden gefickt hätte. Stöhnend umklammerte sie Klaus Taille mit ihren Beinen und unterstützte so seinen harten Stöße. “Oooh… Jaaah… Jaaah… Oooh…!” Michael sah mit geil glänzenden Augen zu und sein Schwanz richtete sich langsam wieder auf. Es beruhigte ihn ungemein, dass sein Bruder auch nicht länger durchhielt als er, auch wenn Marianne bei ihm das erste Mal kam. Wieder wechselten sie die Plätze und diesmal hielt Michael länger durch. Bei jedem Stoß quollen dicke Spermatropfen aus Mariannes Fotze und nachdem Klaus sie ebenfalls ein zweites Mal gefickt hatte, hatte das Bettlaken eine riesigen nassen Fleck von Sperma und Fotzensaft. Marianne hatte insgesamt vier Orgasmen gehabt und brauchte eine ganze Weile, bis sich ihr Atem wieder einigermaßen beruhigt hatte. “Eure Mutter darf davon niemals etwas erfahren” Marianne keuchte immer noch. “Warum sollte sie?”, fragte Michael lachend. “Eben”, pflichtete Klaus ihm bei. “Wir sagen ihr jedenfalls nichts. Wir sind doch nicht verrückt und vermasseln alles.” “Na gut” Marianne setzte sich schnaufend auf. “Ich will nur hoffen, dass ihr euch nicht verplappert.” Marianne machte sich zwar schreckliche Vorwürfe, dass sie sich so hatte gehen lassen, aber sie war sich selbst gegenüber ehrlich genug um zuzugeben, dass sie nicht genug Kraft hatte um der Versuchung künftig zu widerstehen. Sie beschloss einfach das Beste daraus zu machen und alle Möglichkeiten, dass ihre Schwester etwas erfuhr auszuschließen. Letzteres gelang ihr nicht ganz, denn Mechthild kam den Dreien schon am nächsten Tag auf die Schliche. Marianne hatte auf jede Unterwäsche verzichtet und trug nur ein kurzes Sommerkleid. Das war dem Wetter angemessen und erschien ihr sehr praktisch, weil sie es nur anzuheben brauchte. Die Jungen sahen das genauso, als sie ihre Tante zuerst in Klaus und kurz bevor Mechthild von der Arbeit kam, auch in Michaels Zimmer auf dem Schreibtisch sitzend fickten. Klaus spritzte gerade ab, als seine Mutter den Wagen in der Garage abstellte und während die Jungen sich hastig anzogen ging Marianne schon die Treppe hinunter. Mechthild kam ihr in der Diele entgegen und selbstsicher lächelte Marianne ihr zu. “Hallo.”, sagte sie. “Wie war dein Tag?” “Wie immer”, antwortete Mechthild. “Ich gehe jetzt erst einmal unter die Dusche. Ich schwitze fürchterlich.” Als sie aneinander vorbei gingen stieg Mechthild ein schwacher, aber bekannter Geruch in die Nase. Verwundert drehte sie sich zu ihrer Schwester um und sah ihr nach. Marianne verschwand gerade in ihrem Zimmer, aber Mechthild konnte gerade noch den großen feuchten Fleck auf der Rückseite des Kleides erkennen. Mechthild lächelte. “Meine Schwester hat also einen neuen Freund gefunden”, dachte sie sich, als sie die Treppe hinauf ging. “Hoffentlich haben die Jungs nichts gemerkt.” Ihr Lächeln verschwand, als sie die Tür zu Klaus Zimmer öffnete. Zwar saß ihr Sohn friedlich an seinem Schreibtisch, aber der Geruch in dem Zimmer war unverkennbar. Mechthild nickte Klaus kurz zu und wandte sich, inzwischen auf alles gefasst, zur anderen Seite und ging in Michaels Zimmer. Auch hier fand sie das gleiche Bild, aber der Geruch war noch stärker und das, obwohl das Fenster sperrangelweit offen stand. Tief erschüttert schloss Mechthild die Tür und verschwand in ihrem Zimmer. Den ganzen Abend überlegte sie hin und her. Sie wollte es einfach nicht glauben und beschloss der Sache auf den Grund zu gehen. Am nächsten Morgen stand sie wie gewöhnlich als Erste auf und bereitete für sich und die Jungen das Frühstück vor. Dann packte sie ein paar belegte Brote und ein Buch in ihre Aktentasche und kurz bevor sie die Jungen weckte rief sie in ihrem Büro an und erklärte auf dem Anrufbeantworter, tuzla escort bayan dass sie sich nicht wohl fühlen und zum Arzt gehen würde. Wie immer verließ sie eine Weile später das Haus zusammen mit den Jungen und während sie mit dem Auto in die eine Richtung fuhr verschwanden die Jungen auf ihren Fahrrädern in die andere. Einige Straßen weiter hielt Mechthild an und parkte den Wagen am Straßenrand. Sie hatte es nicht eilig, denn Marianne war eine typische Langschläferin und die Jungen würden sowieso erst in einigen Stunden aus der Schule kommen. Langsam ging Mechthild den Weg wieder zurück und schlich sich leise in ihren eigenen Garten. Eigentlich hatte sie vorgehabt, sich im Keller zu verstecken, aber als sie an Mariannes Fenster vorbei schlich überlegte sie es sich anders und verbarg sich statt dessen hinter den dichten Büschen, die nur wenige Meter vom Fenster entfernt waren. Dort wollte sie zumindest solange bleiben, bis die Jungen aus der Schule kamen und Marianne ihr Zimmer verließ. Trotz des Buches schien die Zeit für Mechthild still zu stehen und sie atmete erleichtert auf, als sie hörte, dass die Vorhänge zurück gezogen wurden und spähte durch die dichten Zweige. Marianne stand splitternackt an dem weit geöffneten Fenster und sog hörbar die frische Morgenluft ein. Einen Moment blieb sie so stehen und verschwand dann für eine knappe halbe Stunde. Mechthild vermutete, dass sie ins Bad gegangen war und tatsächlich hatte Marianne nachher auch nasse Haare, die sie, immer noch nackt, am offenen Fenster abtrocknete und kämmte. Alles sah so natürlich aus, dass Mechthild drauf und dran war ihren Posten zu verlassen und doch zur Arbeit zu fahren. Als Marianne dann aber ein sehr enges und kurzes Kleid aus ihrem Schrank holte und es sich einfach über ihren nackten Körper zog blieb Mechthild wo sie war. Die nächsten zwei Stunden waren für Mechthild eine Tortur, denn das unaufhörlich Klappern von Mariannes Schreibmaschine zerrte noch zusätzlich an ihren Nerven. Endlich hörte sie, dass die Jungen ins Haus stürmten. Marianne hörte sie auch, aber sie blieb vor ihrer Schreibmaschine sitzen und lächelte nur still vor sich hin, bis die Tür hinter ihr aufgerissen wurde. “Gibt’s kein Mittagessen?”, fragte Klaus. “Ich habe mir gedacht, dass ihr bei der Hitze keinen großen Hunger habt”, gab Marianne zurück. “Wir können doch heute Abend grillen.” “Na ja, großen Hunger haben wir auch nicht”, gab Michael zurück, der ebenfalls ins Zimmer gekommen war. “Aber Gestern hast du uns wenigstens richtig begrüßt.” “Warum soll ich denn hinter euch herlaufen? Ist euch mein Zimmer nicht gut genug?” Marianne stand auf und lehnte sich mit dem Rücken zu ihrer Schwester an ihren Schreibtisch. Erwartungsvoll sah sie die Jungen an. Beide streiften schnell ihre Hosen ab und Klaus, der einen Moment eher damit fertig war kam auf sie zu. “Das Zimmer ist uns eigentlich egal”, meinte er. “Hauptsache, du bist mit drin.” Lachend spreizte Marianne ihre Beine und zog ihn an sich. Mechthild starrte gebannt auf die Szene, die sich nur wenige Schritte entfernt abspielte. Ihr Sohn stieß seinen Schwanz tief in die Fotze ihrer Schwester, die sich aufstöhnend zurück lehnte und zerrte ihr dann das Kleid über den Kopf. Während er dann seinen Kopf zwischen die festen Brüste presste, stand Michael grinsend daneben und rieb seinen Schwanz langsam und genüsslich. Die erste Überraschung war verflogen und Klaus spritzte nicht gleich nach den ersten Stößen ab, so dass er seine Tante mit seinem harten, jungen Schwanz schnell bis zu einem ersten Orgasmus brachte. “Oooh… Jaaah… Gib’s mir…”, stöhnte Marianne. “Jaaah… Oooh… Ich komme… Jaaah…!” Mechthild spürte, wie sich ihre Brustwarzen steil aufrichteten. Ob sie wollte oder nicht, der Anblick erregte sie und sie konnte nichts dagegen unternehmen. Dann spritzte Klaus mit einem fast komisch wirkenden Grunzen ab und Michael nahm seinen Platz ein. Mechthild hörte sogar von ihrem Platz aus ein deutliches Schmatzen, als sich sein Schwanz in die bereits gefüllte Fotze bohrte. “Oooh… Ihr seid großartig…”, stöhnte Marianne noch lauter. “Jaaah… Fester… Noch fester… Aaah…!” Mechthild zuckte zusammen. Sie spürte deutlich, wie ein kleiner Tropfen an ihrem nackten Bein herab lief. Wie um sich über seine Herkunft zu vergewissern griff sie unter ihren Rock und presste eine Hand auf ihren klatschnassen Slip. Ohne es zu wollen spreizte sie ihre Beine etwas weiter auseinander und schob ihre Finger an ihrem Slip vorbei tief in ihre heiße, triefende Fotze. Sie hatte keine Angst, dass ihr leises Stöhnen zu hören war, denn im Zimmer hatte Marianne einen weiteren Orgasmus. Mechthild kam mit ihrem Sohn zusammen. Sie glaubte selber den Schwall heißen Spermas in ihrem Leib zu spüren und biss sich auf die Lippen, um sich nicht doch noch zu verraten. Schwer atmend sank sie in die Knie und nahm nun auch noch ihre zweite Hand zur Hilfe. Der dünne Slip war ihr dabei im Weg und kurzerhand riss sie ihn einfach weg, um keine Zeit damit zu verschwenden, wieder aufzustehen und ihn auszuziehen. Wild bearbeitete sie sich dann mit beiden Händen und nur langsam ebbte der gewaltige Orgasmus ab.

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Buffy

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BuffyBuffyAus den tiefen des www…Völlig erschöpft von der Jagd schleppte sich Buffy in die Bibliothek. Eigentlich wünschte sie sich nichts mehr als ihr warmes, gemütliches Bett, doch sie hatte Willow versprochen, ihr noch bei ein paar Nachforschungen zu helfen, die nicht warten konnten. Normalerweise übernahm Giles diese Aufgabe, doch der war zu einer Wächterkonferenz des hohen Rates nach England geflogen. Als sie Buffy hereinkommen hörte, wandte Willow sich von ihrem Computer ab und drehte sich zu ihr. “Hey”, sagte sie mitleidig, als sie sah, in welchem Zustand Buffy war. “Was ist passiert?” “Der Frühling scheint sich sogar auf die Blutsauger auszuwirken” sagte Buffy in ihrer typischen sarkastisch-nüchternen Art, die nichts und niemand erschüttern konnte, schon gar nicht irgendwelche oberflächlichen Verletzungen. “Irgendetwas scheint mit ihnen vor sich zu gehen. Wenn sie noch atmen würden und Blut in ihren Adern hätten würde ich sagen, ihre Hormone gehen mit ihnen durch. So viele wie zur Zeit waren es noch nie””Merkwürdig”, kommentierte Willow. “Ich gebe dir morgen besser Xander mit auf die Jagd. Der ist zwar nicht der Stärkste, aber zu zweit ist immer besser als alleine.” Buffy seufzte. Xander machte keinen Hehl daraus, das er ziemlich scharf auf Buffy war. Er ließ keine Gelegenheit aus, sie anzustarren, bevorzugt auf ihren Hintern oder ihren Ausschnitt. Die Vorstellung mit diesem Typen nachts allein durch die Gegend zu spazieren, behagte Buffy nicht grade. Nicht das sie Angst vor ihm gehabt hätte, immerhin nahm sie es mit Vampiren auf, aber seine ständigen Blicke waren ihr unangenehm. Zumal sie sich ziemlich gut denken konnte, was er so dachte, während er sie ansah.Willows Stimme riss sie aus ihren Gedanken. “Hm, anscheinend kommen wir am Computer nicht weiter. Wir müssen wohl versuchen, auf die altmodische Weise an Informationen zu kommen.””Oh, klasse, ich wollte schon immer mal zwischen alten, modrigen Büchern herumkriechen.” Sie strich mit dem Finger über eins. “Und ziemlich staubig noch dazu! Macht Giles hier eigentlich nie sauber?” “Ich glaube, diese Tortur bleibt dir erspart. Ich denke, ich weiß, welches Buch wir brauchen. Wir müssen es nur finden.” Sie nannte Buffy den Namen, den diese aber sofort wieder vergaß. Sie spürte die Auswirkungen der letzten Stunden. Sie hatte das Gefühl, sich nur irgendwo hinlegen zu müssen, um auf der Stelle einschlafen zu können. So irrte sie ziellos wie in Trance zwischen den Regalen umher, während sie hoffte, so zu tun, als würde sie suchen. “Wie sieht ‘s bei dir aus?” Buffy schreckte hoch. “Oh, äh, noch nichts, tut mir leid.” Wenig später hörte sie Willows erleichterte Stimme. “Hey, Buffy, ich hab ‘s gefunden! Ich komme nur nicht dran, steht ganz oben. Ich geh mal eben schnell eine Leiter holen.” Als sie an Buffy vorbeiging, streichelte sie ihr über sie Wange. “Hey, wir haben ‘s gleich geschafft. Setz dich schon mal an den Tisch, ich komme sofort.” Buffy hielt es aber für angebrachter, hier auf Willow zu warten. Die hohen Regale schienen ihr nicht grade vertrauenerweckend, und sie wollte Willow wenigstens hierbei helfen. So viel schaffte sie es doch noch, sich zusammenzureißen.Willow kann mit der Leiter, offenbar gar nicht überrascht, Buffy doch noch hier vorzufinden. Sie kannte sie schon zu lange. “Halt bitte die Leiter, wenn ich hochklettere.” Sie setzte ihren Fuß auf die erste Sprosse, und Buffy griff nach der Leiter.Sie sah Willows nackte Beine kurz vor ihrem Gesicht nach oben steigen. Ganz gegen ihre sonstigen Gewohnheiten trug sie einen Minirock ohne Strumpfhose oder ähnliches. Musste wohl auch der Frühling sein. Buffy mochte Willows Körper, er war zwar nicht so durchtrainiert und wohlproportioniert wie ihr eigener, doch die weiblichen Rundungen kamen gut zur Geltung, und Willow gehörte für Buffy zu der Sorte von Mädchen, denen kleine Brüste besser standen. Buffy fand Willows kleine Brüste unglaublich faszinierend. Sie hörte Willow oben leise vor sich hin sprechen, und sie schaute nach oben. Ihr Blick blieb unter Willows Rock hängen. Bei Willow hatte Buffy eine weiße, unspektakuläre Unterhose erwartet. Doch stattdessen konnte sie Willows Pobacken klar erkennen, und etwas oberhalb ein kleines schwarzes Dreieck. Verwundert hob sie die Augenbrauen. DAS hätte sie ja nun wirklich nicht gedacht. Sie schaute auf Willows Po, der sich über ihrem Kopf bewegte. Er war klein und straff. Buffy hatte bisher keine besonders ausgeprägt bisexuelle oder gar lesbische Seite an sich erkennen können. Doch als sie Willows Po samt Stringtanga sah, konnte sie doch sehr gut nachvollziehen, was man daran erotisch finden konnte. Sie spürte ein komisches Kribbeln. Sie kannte dieses Gefühl. Doch bisher war Angel die einzige Person gewesen, die es verursacht hatte. Es hatte wenig mit Liebe zu tun, eher eine sexuelle Anspannung, die sie sehr anmachte.Wieder völlig wach starrte Buffy fasziniert unter Willows Rock. Das Kribbeln zog jetzt nach unten, sie konnte eine Spannung in ihrer Scheide fühlen. “Alles klar bei dir?” Buffy schaute höher zu Willows Gesicht und stellte fest, das Willow das Buch längst gefunden hatte und es ihr entgegenhielt. Wortlos nahm sie es und ging zum Tisch. Wie lange hatte Willow ihr schon zugesehen? Zweifellos musste sie gesehen haben, wo Buffy hingeguckt hatte.Willow setzte sich zu ihr und schlug die Beine übereinander. “Hat es dir gefallen?” Buffy wurde heiß und kalt. Was war bloß los?! Das war doch völlig absurd! Sie schrieb es ihrem übermüdetem Zustand zu und redete sich ein, Willow meinte die Jagd. “Naja, anstrengend war ‘s schon, einmal kamen drei gleichzeitig und…” Willow fiel ihr sanft ins Wort. “Nein. Du weißt was ich meine.” Dabei lächelte sie Buffy an und nahm das eine Bein vom anderen. Buffy konnte direkt in ihren Rock gucken. Sie sah zwischen ihren Beinen einen dünnen, schwarzen Streifen Stoff, grade so breit, wie es unbedingt nötig war. Plötzlich kam dieses Kribbeln wieder. Buffy merkte, das Willow es offenbar darauf anlegte.Überrascht von sich selber, stellte sie fest, wie sich ein Gedanke in ihr festigte. Sie würde sich drauf einlassen. Sie würde jetzt genau das tun, was Willow anscheinend von ihr wollte, und sehen, was passieren würde. Dafür war ihre Neugier einfach zu groß. Und um einen Rückzieher zu machen, war es jetzt eh zu spät.Noch ein wenig unsicher lächelte sie zurück. “Seit…wann trägst du denn so etwas?” Willow spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr. Ihre Hand löste sich von der Stuhllehne, fuhr den Oberschenkel hoch und strich behutsam über den Stoff des Tangas. Buffy fand diesen Anblick wahnsinnig erotisch. Sie konnte spüren, wie ihre Nippel hart wurden und gegen ihren BH drückten. “Wenn ich ehrlich bin, ich hab ‘s nur für dich angezogen. Gefällt es dir?” Buffy beschloss, mal eben in die Welt der Rationalität und Vernunft zurückzukehren. “Willow, was ist los? Ich werde das Gefühl nicht los, das du irgendwas von mir willst” Buffy kam sich ausgesprochen dämlich vor, als sie das sagte, doch wieder schien Willow darauf gewartet zu haben, dies von Buffy zu hören. “Ich habe ein bisschen in meinem Zauberbuch geblättert. Der Sex mit Oz hat mir wahnsinnig gut gefallen, und ich war auf der Suche nach einem Zauber, der uns helfen könnte, es noch besser zu machen. Dabei bin ich auf einen gestoßen, der meine wahren sexuellen Begierden offen legt und verstärkt. Ich wahr selbst eine wenig überrascht, als ich plötzlich von der Vorstellung besessen war, Buffy Summers einmal nackt zu sehen. Tut mir leid, aber ich kann nichts dagegen tun.”Willow sah allerdings gar nicht danach aus, als würde ihr irgend etwas leid tun. Sie streichelte weiter von außen durch ihren Slip ihre Scheide, stöhnte leise und legte den Kopf nach hinten.Buffy war klar, dass sie nun handeln musste. Und der Anblick machte sie so an, das sie gar nicht anders konnte, als zu Willow rüber zugehen. Sie konnte fühlen, wie ihre Schamlippen feucht wurden. “Oh ja, es gefällt mir”, sagte sie leise.Langsam streifte sie ihr Top über den Kopf. Durch ihren BH konnte man jetzt deutlich ihre harten Nippel sehen. Willow hob den Kopf und schaute sie an. Sie nahm ihre Hand von ihrem Slip, stieß sich vom Stuhl ab und stellte sich vor Buffy. Plötzlich war Buffy sich absolut sicher in dem, was sie tat, und wusste genau, was sie tun musste.Sie griff Willows Bluse und knöpfte sie langsam auf. Willow trug keinen BH. Buffy konnte ihren gar nicht mal so großen, aber wohlgeformten und straffen Busen sehen. Auch Willows Nippel standen hart ab. Sie streichelte zärtlich darüber. Willow lächelte, machte noch einen Schritt auf Buffy zu, griff hinter sie und öffnete ihren BH. Sie ließ ihn fallen und umarmte Buffy. Buffy tat dasselbe. Mit nacktem Oberkörper umarmten sich die beiden Mädchen, und Buffy konnte Willows Brüste auf ihren spüren.”Ich liebe deinen Körper”, hörte sie Willow flüstern. “Ich will dich berühren. Ich will dich fühlen. Überall.” Willow war ein wenig kleiner als Buffy, sie senkte ihren Kopf noch ein wenig, fuhr mit ihrer Zunge Buffys Hals hinunter, umkreiste ihre Brustwarzen und begann dann daran zu saugen. Buffy stöhnte auf und drückte Willows Kopf an ihre Brust. Dann riss sie ihn hoch und küsste Willow auf den Mund. Willow küsste sofort zurück. Sie gaben sich einen innigen Zungenkuss. Noch während sie sich küssten spürte Buffy eine Bewegung an ihrer Seite. Willows Hand glitt langsam an ihr herab, fuhr ihre wohlgeformte Hüfte hinunter, jede Rundung nachzeichnend, und umfasste dann Buffys Hintern. Buffy trug eine dünne Stoffhose und konnte Willows Hände genau fühlen. Sie selbst knetete Willows Brüste und umspielte mit den Fingern ihre Nippel. Willows Hand fuhr weiter Buffys Po herunter und griff dann von unten zwischen Buffys Beine. Darauf hatte Buffy nur gewartet. Sie öffnete ihre Hose. Willow verstand, nahm ihre Hand aus Buffys Schritt, kniete sich hin und streifte die Hose von Buffys Beinen. Buffys Slip befand sich nun genau vor ihren Augen. Doch dafür war die Zeit noch nicht gekommen. Erst war Buffy an der Reihe. Sie zog Willow hoch und sagte zu ihr: “Stell dich auf den Tisch.” “Was hast du vor?” fragte Willow verwundert. “Wart ‘s ab”, sagte Buffy lächelnd.Willow stieg auf den Tisch. Dabei konnte Buffy ihr von hinten unter ihren Rock gucken. Sie sah, wie der Tanga vorne zwischen Willows Schamlippen gerutscht war. Vielleicht hatte Willow ihn auch dahin geschoben. Willow stand nun breitbeinig über Buffy. “Magst du diesen Anblick?” frage sie. Buffy nickte. “Ja. Es macht mich wahnsinnig an.” “Wenn das so ist, den Anblick kann man noch besser machen.” Sie griff sich unter den Rock und zog langsam ihren Slip nach unten.Als sie bei den Knien angekommen war, ließ sie den Tanga nach unten fallen. Buffy nahm ihn, drückte sich ihn ins Gesicht und atmete tief ein. Sie genoss es, Willows Geruch in sich aufzusaugen, sie liebte diesen Duft aus Schweiß und Willows Intim-Saft. Jetzt erst schaute sie nach oben. Willow hatte ihren Rock ausgezogen und stand völlig nackt über Buffy. Buffy sah, das Willow bis auf eine schmale Linie rasiert war. “Ach, deshalb konnte ich meinen Rasierer letztens nicht finden” grinste sie. Willow erwiderte ihr Grinsen. “Ich hatte ihn wirklich genommen. Es hat großen Spaß gemacht. Der Griff ist wirklich angenehm geformt”, sagte sie mit einem eindeutigen Lächeln. “Zumal ich genau wusste wie man es macht” Als sie Buffys irritierten Blick sah, fügte sie hinzu: “Ich hab dir jedes Mal durch das Schlüsselloch zugesehen.” Buffy war verwundert. Nicht sauer, irgendwie gefiel ihr die Vorstellung, beim Rasieren beobachtet worden zu sein. Aber was war mit ihrer Willow los? So kannte sie sie gar nicht. Doch es gefiel ihr. Mit Sicherheit war da Magie im Spiel, doch für diese Nacht wollte sie einmal nicht über das Wieso und Weshalb nachdenken. Willow fasste sich an ihre Scheide und zog die Schamlippen ein wenig auseinander. Buffy glaubte, ihren geschwollenen Kitzler sehen zu können. Willow schob sich einen Finger hinein und bewegte ihn. Sie stöhnte auf und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. Sie legte sich breitbeinig vor Buffy auf den Tisch und zog ihren Finger aus ihrer Scheide. Buffy griff nach ihm und leckte ihn ab. Es schmeckte ihr himmlisch, ein Vorgeschmack auf das, was jetzt kommen würde.”Ja….tu es….” hörte sie Willow sagen. “Ich will dich in mir spüren. Buffy kniete sich vor den Tisch, hielt mit ihren Armen Willows Beine fest und spreizte sie ein bisschen mehr. Sie konnte Willows Schamlippen vor ihr sehen und näherte sich langsam Willows Lustzentrum. Sie streckte ihre Zunge heraus, stieß mit der Zungenspitze zwischen die Schamlippen. Sie suchte und fand Willows Kitzler und umkreiste ihn mit der Zunge. Willows Muschisaft war überall, klebte auf Buffys Gesicht und war in ihrem Mund. Buffy wollte nie wieder etwas anderes schmecken, sie war in völliger Ekstase, begann immer heftiger zu lecken. Willow stöhnte immer schneller und heftiger, legte ihre Hand auf Buffys Hinterkopf und drückte ihr Gesicht in ihre Scheide.Buffy war inzwischen aber selbst auch ziemlich erregt. Ihre Nippel waren so hart wie noch nie zuvor in ihrem Leben, und ihr Saft begann ihren Slip zu durchtränken. Fast schmerzhaft war das Verlangen, etwas in der Scheide zu haben, sie auszufüllen. Und während sie Willow leckte, schob sie sich ihre Hand unter ihren Slip und steckte einen Finger in sich hinein. Dann den zweiten und noch einen dritten. Sie rubbelte ihre Klitoris, die schon stark geschwollen war. Sie wusste, gleich würde es Willow kommen. Noch ein paar Momente, dann schrie Willow auf. Ihr ganzer Körper bebte, und Buffy spürte, wie sich ihre Scheide rhythmisch zusammenzog. Ein Schwall Saft floss ihr in Gesicht, dann musste sie sich unendlich zusammenreißen und ließ von Willow ab. Einige Minuten lag Willow da und kostete ihren Orgasmus voll aus.Dann erhob sie sich. In ihrem Gesicht lag der Ausdruck vollkommener Befriedigung. “Danke” sagte sie mit ihrem warmen Lächeln, “das war wunderschön. So einen Orgasmus hatte ich noch nie. Und jetzt kümmere ich mich um dich”, fügte hinzu, als sie sah, das Buffy mit der Hand in ihrem Slip auf dem Stuhl saß. Sie zog zu sich hoch und umarmte sie. Ihr Mund öffnete sich, und sie leckte ihren eigenen Muschisaft von Buffys Gesicht. Dann küsste sie Buffy. Buffy küsste sie zurück, und Willows Zunge schmeckte nach ihrem Saft, was Buffy noch mehr erregte. Willows Hand fuhr in Buffys Slip, sie steckte ihre Finger in Buffys Scheide und streichelte ihren Kitzler. Da Buffy schon unheimlich erregt war, dauerte es nicht lange, bis auch sie zum Orgasmus kam. Erschöpft saßen die beiden Mädchen noch lange in der Bibliothek. Willow lächelte. “Das nächste Mal machen wir es umgekehrt, ja?” “Das nächste Mal?”, fragte Buffy. “Ich habe noch viele Zauber für dich. Vielleicht könnte ich Xander morgen Abend zu einem total…” “Xander?! Da bist du mir aber lieber!”, fiel Buffy ihr ins Wort. ,Xander und Willow vielleicht?’, dachte Buffy. Doch das würde man sehen. Buffy und Willow erhoben sich, verließen die Bibliothek und gingen Hand in Hand nach Hause.Buffy 2Buffy schlich in die Küche, drückte die Tür hinter sich zu und sank stöhnend zu Boden, wo sie erst mal für ein paar Minuten schwer atmend sitzen blieb. Ihre Augenlider sanken immer wieder herab, und sie wäre mit Sicherheit eingeschlafen, wenn sie nicht den Rucksack mit den Pflöcken und Armbrustbolzen noch getragen hätte, der ihr schmerzlichst ins Gewissen rief, dass ihr für solche Aktionen ein Bett zur Verfügung stand und der Küchenboden kein allzu geeigneter Ort dazu war.Buffy fühlte sich elend. Sie war pendik escort müde und verschwitzt, ihre Bluse klebte an ihrem Oberkörper und ihre blonden Haare hingen in Strähnen in ihrem Gesicht. In ihrem Oberschenkel fühlte es sich an, als habe sie sich irgendwo eine Zerrung zugezogen. Sie nahm sich vor, nicht mehr in so engen Hosen wegzugehen, darin kämpfte es sich so schlecht.Wiederum stöhnend stand sie auf, öffnete einen Schrank und suchte nach etwas Trinkbarem. Das sie dabei keine allzu lauten Geräusche verursachte lag nicht etwa daran, dass der Rest ihrer Familie schon schlief und Buffy eine sehr rücksichtsvolle Person war, sondern daran, dass sie grade von einer besonders anstrengenden Jagd nach Hause kam und viel zu fertig war, um noch großartig Lärm zu machen.Verdammte Dawn!, schoss es ihr durch den Kopf. Wenn diese dämliche Gans Harmony nur nicht ins Haus gebeten hätte! (Anm. d. Verfassers: Vampire können ein Haus nicht betreten, wenn man sie nicht hereinbittet.) Jetzt mussten sie alle höllisch aufpassen, dass sie nicht des Nachts in das Haus kam und versuchte Buffy zu k**nappen oder zu einem der ihren machte.Für Buffy hieß das konkret: Extralange Patroulliengänge, damit sie auch ja jeden Vampir, der sich in jener Nacht draußen herumtrieb, erwischte. Denn Harmony allein war viel zu dämlich für solche Aktionen, und daher brauchte sie Kumpanen, die ein klein wenig minder dumm waren als sie und ihr Ratschläge gaben, was man in Allgemeinen mit einer Geisel anstellt. Außerdem hatte sie Angst alleine im Dunkeln. Übrigens eine für einen Vampir sehr hinderliche Eigenschaft, die sehr schnell zu einem knurrenden Magen führt. Da Buffy im Moment nicht an Harmony dachte (genaugenommen dachte sie an gar nichts außer ihr Bett), war sie inzwischen schon bis zur Treppe gekommen die sie langsam hochstieg. Als sie etwa auf halber Höhe war, hörte sie ein Geräusch, das aus einem der Zimmer in der ersten Etage kam.Buffy schrak zusammen, und sie hatte das Gefühl, als würden sich ihre Eingeweide verkrampfen. Was, wenn sie zu spät wiedergekommen war?. Zitternd ging sie weiter. Was, wenn Harmony im Haus war und…Buffy wollte den Gedanken nicht zu Ende denken.Sie redete sich ein, dass noch nichts passiert war, als sie oben angekommen war. Wenn sie immer von Schlimmsten ausgegangen wäre, wäre sie jetzt vermutlich nicht mehr allzu lebendig geschweige denn die Jägerin. Ein wenig hatte sie schon gelernt. Ein weiteres Geräusch ertönte. Es schien aus dem Bad zu kommen. Vorsichtig drehte sie Buffy um die Ecke.Ihr Jägerinstinkt war erwacht, und für den Augenblick war auch sie wieder hellwach.Unter dem Türspalt der Badezimmertür war ein dünner Streifen Licht zu sehen. Welcher Vampir ist so dämlich und macht beim Einbrechen das Licht an?!, fragte sie sich.Dann viel ihr ein, dass sie es hier mit Harmony zu tun hatte. Da musste sie andere Maßstäbe ansetzen.Lautlos ließ sie ihren Rucksack von den Schultern gleiten, öffnete ihn und nahm einen Pflock heraus. Sie würde am nächsten Morgen Staubsaugen müssen. Buffy ging bis zur Badezimmertür und atmete noch einmal tief durch. Dann stieß sie sie auf, stürzte sich mit erhobenem Pflock auf den Eindringling, bis sie schließlich breitbeinig kniend und mit erhobener Waffe auf…ja, auf wem eigentlich saß?Dawn, Buffys Schwester, lag in Unterwäsche und mit erhobenen Händen unter ihr und blinzelte sie an. Buffy sprang hoch, wütend, weil sie sich solche Sorgen wegen ihrer kleinen Schwester gemacht hatte, die ihr jetzt absolut lächerlich vorkamen. Sie versuchte, ihren peinlichen Auftritt zu überspielen.”Dawn!”, herrschte sie sie an. “Was zum Teufel hast du noch so spät hier verloren? Du solltest schon längst im Bett sein!””Ist ja gut!”, gab Dawn zurück. “Ich wollte….wollte….musste nur auf die Toilette! Das wird doch noch wohl erlaubt sein?”Buffy spürte irgendwie, dass etwas faul war, doch da sie keine Beweise hatte und ihrer Schwester wohl kaum verbieten konnte, auf die Toilette zu gehen, gab sie nach.”Meinetwegen”, sagte sie, und mehr zu sich selbst gewandt fügte sie hinzu: “Ich gehe jetzt erst mal duschen.”Sie zog sich die verschwitzte Bluse über den Kopf und pfefferte sie achtlos in die Ecke.Dann öffnete Buffy den Knopf ihrer Hose und den Reißverschluss und zog sie mit einem Ruck nach unten, bevor sie das Schicksal ihrer Bluse teilte. Jetzt stand sie ebenfalls in Unterwäsche im Bad, und ihr gegenüber Dawn, ähnlich bekleidet.An diesem Zeitpunkt frieren wir die Geschichte einmal ein und widmen uns etwas anderem. Keine Angst, Buffy wird sich in der Zwischenzeit nicht von der Stelle rühren. Wir haben die Geschichte also vor Augen. Jetzt erheben wir uns, sodass wir die Geschichte in ihrer gesamten Breite unter uns ausgebreitet sehen. Der erste Teil ist etwas erhellt, während der weitaus größere Teil, rechts von uns, noch im Dunkeln liegt. Das Bild, das sich uns jetzt bietet, ist vergleichbar mit einer abgerollten Filmrolle, und die einzelnen Bilder sind zu erkennen. Das letzte helle Bild zeigt Buffy Summers, wie sie in Unterwäsche im Bad steht. Jetzt blicken wir etwas weiter nach rechts, in den dunklen Bereich. Und siehe da, ein einzelnes Bild wird erhellt! Es zeigt Dawn Summers, die auf ihrem Bett liegt und in ihrem Tagebuch schreibt. Wir überspringen den dunklen Teil bis zu diesem Bild.Liebes Tagebuch,na, wie geht es dir so? (Die Möglichkeiten von Word lassen leider nicht zu, die i-Punkte als Herzchen darzustellen, möge die Vorstellungskraft das ergänzen.) Das war heute vielleicht ein Tag!!! Ich habe zum ersten Mal gemerkt, dass meine Schwester auch noch zu was anderes taugt als mich herumzukommandieren!Den ganzen Tag ging das schon so. Dawn, tu dies, Dawn, tu das. Dawn, Mum hat dir das verboten! Wenn’ s nach ihr ginge dürfte ich den Zauberladen nicht mal betreten!! Zum Glück sind ihre Freunde da ganz anders.Wenn Buffy nicht da ist, darf ich da immer alles. Willow und Tara sind die coolsten!! Oh Tagebuch, ich will auch eine Hexe sein!! Immer wenn ich mit ihnen alleine bin, zeigen sie mir lauter coole Dinge!! Letztens hat Willow nen Stift fliegen lassen!! Total cool!!!Die beiden mögen sich auch total! Vor ein paar Tagen, als Buffy zum Glück nicht da war, bin ich ins Hinterzimmer gegangen, wo die beiden immer zaubern üben, und da standen sie und haben sich ganz lieb umarmt!!Ich hab gefragt, ob alle Hexen so gute Freundinnen sind. Da sind die ganz rot geworden!! Peinlich!!! Dann hat Willow aber gelächelt und ja gesagt. Und da hat sie gesagt das es einen Zauber gibt der macht das man sich ganz doll liebhat!! Bei Buffy hat sie den auch schon mal gemacht hat sie gesagt. Und bei mir wollte sie den auch machen!!!Das ist ein Trank, der ist so rot und riecht total schön nach Rosen! Willow hatte gleich einen da und ich sollte sie Flasche austrinken. Vorher hat sie mich noch gefragt wann Buffy wiederkommt und das wir uns beeilen müssten!! Willow ist cool, weil die weiß das Buffy dann Stress machen würde hat sie das heimlich gemacht!! Dann habe ich getrunken und als ich nur zwei Schlücke genommen hatte kam Giles und Tara hat mir die Flasche aus der Hand genommen obwohl ich noch gar nicht so viel getrunken hatte!! Sie meinte ich würde trotzdem was merken.Ich hab dann auch was gemerkt aber ich glaube nicht das das vom Zauber kam!! Willow hatte heute einen total schönen Rock an, das ist mir aber erst nachher aufgefallen. Und danach, da saß sie vor mir auf dem Boden und da konnte ich ihre Unterhose sehen!! Die war schwarz und irgendwie ganz schön schmal. Willow ist ganz schön mutig!! So mutig will ich auch sein.Irgendwie fand ich das total schön, als ich das gesehen hab, und ich fand das echt schade als ich gehen musste.Xander hat mich verabschiedet. Und weißt du was Tagebuch?! Sonst wird mir immer ganz komisch wenn ich Xander treffe. In meinem Bauch kribbelt es, und meine Brustwarzen werden immer ein bisschen steif!! Das ist mir immer voll peinlich, und ich halt mir dann immer die Hand davor und geh weg. Aber heute ist das gar nicht passiert!! Komisch!!!Ehrlich gesagt hatte ich, als ich unter Willows Rock geguckt hab, sogar noch mehr kribbeln im Bauch. Ich kann den Anblick nicht vergessen!! Hoffentlich hat Willow den Rock morgen wieder an!Dann bin ich nach Hause gegangen, habe was gegessen und noch ein bisschen gelesen und bin dann ins Bett gegangen, ich war voll müde!! Auch wenn morgen, äh, nö, heute. Schulfrei ist!! Krank oder??!!Ich bin grade aufgewacht, wovon weiß ich auch nicht. Aber ich hatte ein ganz komisches Gefühl, das hatte ich noch nie vorher!! Meine Nippel (lustiger Name!!) waren hart und standen hoch, obwohl gar keiner da war!!Und nicht weiter verraten Tagebuch, aber ich hatte auch noch was anderes. Zwischen meinen Beinen, an meiner Scheide, war es ganz nass!! Das war aber komischerweise voll nicht ekelig, sondern total schön!! Ich hatte schon Schiss das ich mir in die Hose gemacht hab, aber das war es nicht. Irgendwie hatte ich voll Lust, mich da anzufassen. Vorsichtig hab ich einen Finger zwischen meine Schamlippen (ich hab in Bio aufgepasst, Tagebuch!!) geschoben, der war sofort ganz nass.Es war aber voll toll da was zu fühlen!! Ich hab den Finger dann noch mal raus gezogen und ihn in den Mund gesteckt. Ich weiß nicht wie ich darauf gekommen bin, aber es hat irgendwie geil geschmeckt!!Ich hab Licht angemacht und die Bettdecke weggeschoben. Und auf meiner Unterhose war ein nasser Fleck und auf dem Bett auch!! Ich hab dann meine Unterhose ausgezogen, dass war doch ein bisschen ekelig mit nasser Unterhose. Ich weiß wieder nicht wie ich darauf gekommen bin, aber ich habe daran gerochen!! Mir gingen plötzlich tausend Dinge durch den Kopf und ich hatte ganz viele Ideen was ich machen könnte aber ich weiß nicht warum!! Das hatte ich noch nie!! Mein Slip roch total schön, und er war auch noch feucht. Ich hab ihn mit der Zunge vorsichtig abgeleckt und das war noch viel geiler!! Den Geruch meiner Scheide zu riechen und den Geschmack zu schmecken!! Dabei wurde ich unten noch mal feucht, und ich wollte unbedingt was da drin haben!!Also hab ich mich wieder hingelegt und mit drei Fingern über meine Scheide gestrichen. Das war sooooooo schön Tagebuch!! In Bio haben wir mal über Selbstbefriedigung gesprochen und da hab ich gehört das die Frau das macht wenn sie ihre Klitoris streichelt!! Ich hab dann meine Finger hin und her geschoben und sie gesucht. Und sie auch gefunden!! Als ich sie berührt hab, hab ich geschrieen!! Peinlich!! Aber das war so geil!! Ich hab dann darum gestreichelt, war das cool!! Ich konnte mich nicht mehr beherrschen, ich hab wild rum gestöhnt!! Zwischendurch hab ich meine Finger raus gezogen und abgeleckt!! Das ist geil, Tagebuch!!Ich hab dann unter mich gegriffen und meinen Hintern in die Hand genommen und ihn hoch gedrückt, gegen meine Hand und ich hab immer schneller die Finger bewegt und noch einen Finger und immer tiefer und….Willow!!Ich musste an Willow denken!! Ich hatte ja ihren Slip gesehen!! Und dahinter war ihre Scheide!! Ob Willow es sich auch selber macht? Bestimmt. Und nachher redet sie vielleicht darüber mit Tara!! Ich will auch mit Willow darüber reden!! Oder Willow einmal ganz nackt sehen!!Ich brauchte irgend etwas von ihr. Ich wollte ihren Geruch riechen!! Plötzlich kam mir blitzschnell eine andere Idee. Es war, als würde jemand einen Computer in meinem Kopf bedienen und ständig etwas Neues öffnen. Ich kam kaum noch mit!!Die Jägerin. Buffy. Buffy Summers. Plötzlich konnte ich an nichts anderes mehr denken als an meine Schwester! Und die hatte ich schon einmal nackt gesehen. Mehr als einmal. Ich merkte fast körperlich, wie das, was mit mir passierte, sich auf Buffy konzentrierte, mehr noch als auf Willow. Ich wollte etwas von Buffy haben!! Ihren Geruch!!!Mit zitternden Beinen stand ich auf. Das Bad. Buffys Klamotten. Buffys Slips.Als ich fast an der Tür angekommen war, fiel mein Blick zum Glück auf den Spiegel, der mir klarmachte, dass ich NICHT ohne Unterhose im Haus rumlaufen konnte!!Ich riss den Schrank auf und zog mir schnell einen neuen an, bevor ich durch den dunklen Flur ins Bad ging.Dabei kramte ich in meinem Gedächtnis, wann ich Buffy das letzte Mal nackt gesehen hatte…genau. Es war vor ca. einer Woche gewesen, Tagebuch!! Buffy wollte ausgehen und war dabei, sich umzuziehen. Ich war zufällig in ihrem Zimmer, wo ich versuchte, unter ihrem ständigem Gemecker meine CDs zusammenzusuchen, die sie sich von mir ausgeliehen hatte.Buffy hatte sich eine weiße Stoffhose angezogen, unter der sich deutlich ihr Slip abzeichnete…ihr Slip….ob der noch irgendwo herumlag? Sie hatte ihn nämlich ausgezogen, um sich einen Tanga anzuziehen!! Und da habe ich sie gesehen!!Ich stand neben dem Kleiderschrank, und als völlig nackt war, ist sie darauf zugelaufen, um sich ihren String zu holen. Ich habe mir da nichts bei Gedacht, sie ist meine Schwester, und ich bin auch ein Mädchen, und sie hat nichts, was ich nicht auch habe. Nur hat sie es vielleicht ein bisschen größer als ich.Aber letztens, da habe ich mir ihre BH genommen und einfach ein paar Taschentücher hineingetan!! Sah klasse aus, und ist gar nicht aufgefallen, Tagebuch!! Eigentlich hab ich das wegen Xander gemacht, aber irgendwie interessiert mich grade mehr, wie Willow das wohl fand. Egal.Wen ich jetzt an Buffy nackt denke, wow!! Und als ich auf dem Flur daran denken musste, konnte ich mich kaum noch beherrschen!! Buffy…ihr von dem vielen Training echt knackiger Körper, die prallen Brüste, die beim Laufen leicht auf und ab gewippt sind, ihre Brustwarzen…was gäbe ich dafür, einmal ihre Brüste in die Hand nehmen zu dürfen, Tagebuch!! Ihren Knackarsch, der in einer Hose ja schon atemberaubend aussah, und ohne erst!! Oh Tagebuch, den würde ich auch soooo gerne anfassen!!Und weiter unten…zwischen ihren schönen Beinen, ihre Scheide, ihre Schamhaare, die sie bis auf einen kleinen Streifen rasiert hat, und dahinter, ihre Schamlippen!! Ich habe schon einmal überlegt, ob ich sie vielleicht fragen soll, wie man sich zwischen den Beinen rasiert!! Dann würde sie es mir vielleicht zeigen…Und jetzt hatte ich die Gelegenheit, den Geruch ihrer Scheide zu riechen!! Ich öffnete leise die Badezimmertür, als ich ein Geräusch hörte!! Ich dachte, jemand kommt ins Haus und hatte voll Panik Tagebuch!! Ich dachte natürlich sofort an Buffy und lauschte. Doch es blieb ein paar Minuten ruhig, und ich glaubte, mir das alles nur eingebildet zu haben.Ich schloss die Tür und suchte nach dem Lichtschalter. Als ich ihn gefunden hatte, guckte ich mich um. Da stand der Wäschekorb, und irgendwo da drin lagen Buffys Slips, die sie den ganzen Tag am Körper trug, die den Duft zwischen ihren Beinen aufnahmen, die Flüssigkeit, wenn sie erregt war…Ich zögerte kurz, weil ich überlegte, die Tür abzuschließen, falls jemand kam. Dumme Idee. Wenn nämlich wirklich jemand kommen würde, würde er sich fragen, warum ich die Tür mitten in der Nacht abschließe.Aber dieses Zögern hat mich gerettet Tagebuch!! Buffy kam nämlich rein!! Und wenn sie mich nun mit ihrer Unterwäsche in der Hand gefunden hätte.. Das war echt ulkig Tagebuch, Buffy dachte ich wäre ein Vampir und wollte mich pflocken!!Aber zum Glück hat sie mich dann doch noch erkannt und schnell einen auf große Schwester geschoben.Und dann Tagebuch!!!Als erstes war schon mal cool, das Buffy auf mir saß!! Ich hatte ja nur meinen Slip an und sie eine dünne Stoffhose!! Und ihre Scheide war genau auf meiner!!! Ich glaubte sogar ihre beiden Schamlippen gespürt zu haben!! Und ich konnte mich einfach nicht beherrschen, ich hab dann meinen Po ein bisschen hoch gedrückt um mich kartal escort gegen sie zu drücken, ich wollte unsere beiden Scheiden ganz nah aneinander haben!! Buffy hat total irritiert geguckt und ist ganz schnell aufgestanden!! Peinlich!!! Aber sie hat zum Glück nichts gesagt. Ich hab dann total selbstsicher und überzeugend gesagt, dass ich doch nur auf die Toilette müsste. Das hat Buffy wohl voll beeindruckt denn sie hat die Klappe gehalten.Plötzlich hörte ich, wie Buffy vor sich hin murmelte, dass sie unter die Dusche gehen würde!! Das war ja noch viel besser!! Ich zog mein Höschen herunter und setzte mich ganz schnell auf die Toilette, denn ich hatte das Gefühl ich würde tropfen so erregt war ich als Buffy sich vor mir ausgezogen hat Tagebuch!!Erst hat sie ihre Bluse ausgezogen und ich hab ihre schweißnassen Oberkörper gesehen!! Sie hatte einen weißen BH an, auch total durchgeschwitzt, und ich konnte ganz klar ihre Brustwarzen sehen!! Und ich glaube sogar dass die ein bisschen hart waren!! Vielleicht fand sie es auch toll mich in Unterwäsche zu sehen?!Dann zog sie ihre Hose runter!! Ihre langen und straffen Beine glänzten auch vor Schweiß, und durch ihren weißen Slip konnte ich ihre Schamhaare sehen!! Oh man war das geil!!Dann ging sie direkt auf mich zu Tagebuch!! Ich dachte schon scheiße was ist denn jetzt los!! Und es war was los!! Denn direkt neben der Toilette steht der Wäschekorb und Buffy hat sich direkt neben mir die Unterwäsche ausgezogen!!Erst hat sie ihren BH geöffnet und ihn abgestreift! Ich konnte ihren Busen sehen!! Oh mein Gott war der schön!! Buffys Brüste sind so wunderbar fest und groß ohne zu hängen und haben ein tolle Form und ich wollte diese Form in meiner Hand spüren!!Und dann zog sie ihren Slip aus!! Ich dachte ich flippe aus!! Mein Schwester, die ich aus mir nicht bekannten Gründen nur noch geil finde, stand nackt genau neben mir, und ich saß mit heruntergelassenem Höschen auf dem Klo!!! Ich konnte einfach nicht mehr anders. Mit einer Hand stütze ich mich ab, dann drückte ich mein Becken nach oben und griff mir zwischen die Beine!! Mein Finger sind abgerutscht so feucht war ich!! Ich hab sie dann auch sofort abgeleckt!!Buffy hat sich wie vom Donner gerührt umgedreht und mich angestarrt!! Mir war aber alles egal, ich konnte nur noch Buffys Scheide vor mir sehen und wollte nur noch etwas in meiner eigenen haben, das hat meinen Verstand völlig ausgeschaltet!! Keine Ahnung woher das kam!!Buffy griff nach meinem Handgelenk und hielt meine Hand fest. “Dawn, was…was zum Teufel.”stammelte sie.Ich hab keine Ahnung wer das jetzt sagte, aber es kam aus meinem Mund und hörte sich verdammt nach meiner Stimme an. Ich finde, ich hätte mich zwar vorher fragen können, aber ich hätte dem, was ich gesagt habe, eh zugestimmt. “Buffy…fass mich nicht nur da an…fass mich überall an!!”, sagte ich nämlich. “Was?! Was hast du gesagt?! Dawn, was ist los mit dir? Bitte,bitte starre mir nicht die ganze Zeit zwischen die Beine! Dawn!!”Oh man Tagebuch da bot sich mir grade der beste Anblick den ich bis jetzt gesehen hatte! Buffy hockte vor mir, ihre Beine zeigten nach außen, sodass ich ungehindert dazwischen sehen konnte! Und da sie breitbeinig dahockte, waren ihre Schamlippen ein wenig geöffnet!!Ich wollte sie da, genau da, anfassen!! Ich wollte ihre Feuchtigkeit spüren, ihren Geruch riechen, sie schmecken…Ich beugte mich nach vorne und streckte die noch freie Hand aus. Ich sah nur noch den kleinen Ausschnitt zwischen Buffys Schenkeln, sah die dünne Linie von Schamhaaren, die in einer kleinen Wölbung endete, und der sich ihre Schamlippen öffneten. Ich wollte meine Hand in ihr haben so wie ich sie vorher in mir gehabt hatte, wollte mit der Zunge in sie eindringen, ihren Saft ablecken…”DAWN!!!” Ich wusste kaum wie mir geschah. Ich fühlte erst auf dem linken Ohr einen brennenden Schmerz, und kurz darauf auch auf dem rechten, während ich ein Klatschen hörte. Erst kurz darauf begriff ich, dass Buffy mir zwei schallende Ohrfeigen verpasst hatte.Verwundert guckte ich sie an. Ich fühlte mich, als hätte ich geschlafen und wäre äußerst unsanft geweckt worden. Und der Traum war so schön gewesen…nur das es keiner gewesen war. Ich hatte tatsächlich versucht, meine große Schwester Buffy zu befummeln. Nicht das ich mich geschämt hätte. Mich faszinierte Buffys nackter Körper immer noch, nur war ich von ihren Ohrfeigen erst mal aus….ja, aus was auch immer befreit worden.Buffy nahm meinen Kopf in beide Hände und sah mir tief in die Augen. “Hey Dawn, was ist denn los mir dir? Das ist doch nicht normal!” Das war so ziemlich das dämlichste, was sie sagen konnte, doch mir wäre auch nichts besseres eingefallen.”Ich…ich…weiß nicht”, begann ich. “Ich kann nichts dagegen tun. Oh Buffy, du hast so einen schönen Körper…” “Jaja”, unterbrach sie mich. “Hat dich irgendwer entführt? Harmony? Hat sie etwas mit dir angestellt? Einen Zauber auf dich gelegt? Dir etwas gegeben? Drogen?””Harmony? Nö. Ich nehme auch keine Drogen”, empörte ich mich. Dann fiel mir etwas ein.”Nur Willow hat mir heute einen Trank gemacht. Sie sagte, den nehmen alle Hexen, damit sie sich…”Buffy war bleich geworden. “So einen roten Trank? Der nach Rosen riecht?” “Ja”, sagte ich verwundert. “Und der war leeeeeecker…”Dann sagte sie sehr schnell und eindringlich ein paar Sätze (sie hatte wohl Angst ich würde nicht lange klar denken können):”Okay. Dann ist alles klar. Dawn, Willow hat dich verzaubert. Sie hat mir von einem Trank erzählt, der ihre wahren sexuellen Wünsche offen legt und verstärkt. Sie wollte damit ihren Sex mit Oz verbessern. Doch der Trank förderte nur zutage, dass sie lesbisch ist und auf mich steht. Das sie den Trank auch bei dir anwendet, hätte ich mir eigentlich denken können.Sie hat es auch schon bei Tara und Anja probiert. Tara war ja schon vorher lesbisch, und Anja wollte damals nur noch mehr Sex mit Xander…der Arme…und nun also du. Es wundert mich zwar, dass du Sex mit mir willst, und ganz geheuer ist mir die Sache ehrlich gesagt nicht…aber ich weiß was passiert wenn das Opfer nicht bekommt was es will. Ich werde dir geben was du brauchst.” Ich hatte zwar längst nicht alles verstanden, was Buffy mir da gesagt hatte, nur dass ich verzaubert worden war!! Tagebuch!! Ich bin von einer Hexe verzaubert worden!! Da werde ich gleich morgen mal zu Willow gehen müssen und sie zu Rede stellen!Und Buffy würde meine Wünsche erfüllen!Langsam stand sie auf. Und es ging wieder los. Meine nackte Schwester stand vor mir. Sie fuhr mit ihren Händen ihren Körper entlang, nahm ihre Brüste in die Hand und knetete sie.Unwillkürlich griff ich mir wieder zwischen die Beine und steckte gleich drei Finger auf einmal in mich!! Ich hatte das Gefühl ich würde sofort zum Orgasmus kommen (wieso weiß ich nicht, es war mein erster), und ich musste mich echt bremsen. Während ich mich streichelte sah ich Buffy weiter zu.Sie hatte immer noch ihren Busen in der Hand, zwirbelte an ihren Brustwarzen, bis diese erregt ab standen. Dann beugte sie sich zu mir nach vorne, nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust! Ich dachte, ich explodiere!! Ich fing sofort an, sie zu kneten, sie sind so schön fest und groß und fühlten sich soooooo geil an!!”Ich sehe aber nicht ein, warum nur du deinen Spaß haben sollst”, sagte Buffy unter Stöhnen, “ich will auch was geboten kriegen! Steh auf.” Damit zog sie mich in die Höhe. “So Schwesterherz, jetzt will ich dir mal zeigen, wie das so läuft. Damit du bei deinem ersten Mal nicht völlig aufgeschmissen bist”, fügte sie noch lächelnd hinzu.Ich stand jetzt im BH vor ihr, mein Höschen hatte ich ja schon ausgezogen. Da umarmte sie mich. Sofort schlang ich auch meine Arme um sie. Ich hatte meine nackte Schwester im Arm!! Ich fühlte ihren Körper auf meinem, ihre Brüste auf meiner Haut, ihre harten Nippel, und weiter unten ihre Schamhaare!! Jetzt öffnete sie meinen BH und warf ihn beiseite. Dann küsste sie meinen Hals, sie ging mit ihrem Mund immer tiefer, bis sie endlich bei meinem Busen angekommen war!!Den einen hielt sie in der Hand und knetete ihn, den anderen leckte sie ab und küsste in, nahm meine super harten Nippel in den Mund und umkreiste sie mit der Zungenspitze!! Wow war das geil!!Ich stöhnte auf und drückte ihren Kopf gegen meine Brüste. Während sie mich noch so bearbeitete, spreizte sie ihre Beine, nahm meinen Oberschenkel und stellte ihn sich zwischen ihre Beine! Dann rieb sie ihren Schritt an meinem Oberschenkel!!Doch ich war auch nicht untätig. Das einzige, was ich von Buffy erreichen konnte, war ihr Hintern, also griff ich fest zu!! Und das fühlte sich beinah noch geiler als ihr Busen an, denn Buffys Hintern ist perfekt, er ist straff, nicht zu klein, wunderbar geformt und nicht zu groß!!Ich massierte ihn, zog ihre Pobacken im Rhythmus auseinander und drückte sie wieder zusammen. Das gefiel ihr wohl, denn sie stöhnte auf und biss fast für einen Moment in meine Brustwarzen, als ich ihren Po berührt hatte.Sie griff sich an ihre Scheide, spreizte ihre Schamlippen ein bisschen und drückte sie gegen mein Bein!! Dann rieb sie ihr Becken weiter auf und ab, und ich spürte ihre geöffneten Schamlippen auf meiner Haut!! Sie hinterließen eine feuchte Spur auf mir.”Oh, Buffy, ja, das ist geil, mach weiter!!”, stöhnte ich.Und Tagebuch, Buffy wusste wie man das macht!! Ihr Mund leckte weiter zärtlich an meinem Busen und mit ihrer Scheide rieb sie immer noch an meinem Bein und drückte sich dagegen, so als würde sie mit meinem Schenkel machen, da nahm sie auch meinen Hintern in beide Hände!!Sie drückte zu, knetete ihn, drückte ihre Scheide von vorne gegen meinem Oberschenkel und meinen Hintern zu sich!!Mich erregte das total, ab und zu Buffys tropfenden Kitzler auf meiner Haut zu spüren, jedes Mal begleitet mit einem kleinen Aufschrei, und ihre Hände auf meinem Po!!”Ja!! Buffy!! Ich will dich in mir spüren!!” rief ich unbeherrscht!! Sie sah auf, ohne jedoch aufzuhören. Ihre Stimme klang zittrig, als ob sie sich nur mit Mühe unter Kontrolle halten konnte.”So? Bist du schon soweit? Dann werde ich mal”, grinste sie dann aber doch. Langsam glitt sie auf die Knie herab, bedeckte meinen Bauch mit Küssen, fuhr dann durch meine Schamhaare und küsste meine Schamlippen!!!Da wurde ich so feucht, dass es aus mit tropfte, und Buffy fing geschickt ein paar Tropfen mit der Zunge auf. Dann stand sie noch einmal auf und gab mir ohne Vorwarnung einen Zungenkuss!!Ich glaube, das war besser als alles, was Buffy mir an diesem Abend schon alles angetan hatte. Ich umkreiste ihre Zunge mit meiner, und auf ihrer was ja noch der Saft aus meiner Scheide!! Das war einfach unbeschreiblich, Buffy so innig zu küssen und gleichzeitig die Feuchtigkeit aus meinem Schritt zu spüren!!Wir küssten uns eng umschlungen bestimmt zehn Minuten lang, jede ihre Hände auf dem Po der anderen.Als diese wunderschöne Zeit, die mir wie eine Ewigkeit in einem Moment vorgekommen war, zu Ende ging, lächelte mir Buffy noch ein letztes Mal wunderschön in die Augen und kniete sich dann wieder hin!!Aus meiner Scheide lief mittlerweile der Saft die Innenseite meiner Oberschenkel hinunter.Und ratet mal was Buffy jetzt tat!! Auf meinem Bein war ja noch ihre Flüssigkeit!! Sie fuhr mit der Zunge meinem Oberschenkel hinauf, was ja schon geil genug war, und leckte dabei ihren eigenen Saft auf!!Dann führte sie ihren Kopf zwischen meine Beine und leckte langsam auf der Innenseite meine Feuchtigkeit auf, immer höher kam sie, bis sie schließlich meiner Schamlippen erreichte!! Ich glaube, dabei stöhnte sie leise, ich weiß es nicht genau, ich habe selber so laut gestöhnt!!Dann stieß sie ihre Zunge zwischen meine Schamlippen!!!Ich schrie auf, presste beide Hände auf ihren Hinterkopf und stieß sie gegen mich!! Ihr ganzes Gesicht drückte auf meine Scheide, und ihre Zunge war für einen Moment so tief in mir, dass mir schwindelig und fast schwarz vor Augen wurde und ich unkontrolliert aufschrie!!Doch Buffy stützte mich, sie hatte ja immer noch meinen Po in beiden Händen. Sie drückte ihn gegen sich, sodass sie mich besser lecken konnte.Es war der Hammer, ihre nasse Zunge in meiner nassen Scheide zu fühlen!! Sie umkreiste meinen Kitzler, leckte ein paar Mal direkt darüber, wobei ich jedes mal leise schrie, und knetete meinen Hintern!!Und da fühlte ich den ersten Orgasmus in mir aufsteigen. Es kribbelte überall, als ob unter Strom stehen würde, das Bad vor meinen Augen verschwamm für einen Augenblick, meine Arme zuckten, als ich Buffys Kopf immer fester gegen mich drückte. Ich hatte das Gefühl, mein Körper bestünde nur noch aus meiner Scheide, und Buffy war ganz und gar in mir.Mir wurde wieder schwindelig, ich sah verschwommen, und ich war von einer Anspannung erfüllt, die ich noch nie vorher erlebt hatte.Es lässt sich vielleicht mit dem vergleichen, was man denkt, wenn man einen Atompilz am Horizont aufsteigen sieht. Ich war ganz und gar davon erfüllt, zitterte, mir war schwindelig, sah wirr, alle meine Muskeln waren angespannt, ich zuckte, als ich kam!!!!Ich hatte das Gefühl zu Explodieren!! Ich fühlte nur noch unendliches Glück. Alle Anspannung löste sich in einem einzigen Augenblick, es war als wenn ich an einem Gummiband über einer Schlucht hing. Und es riss. Ich befand mich im freien Fall, schrie, fühlte meine Beine unter mir weg klappen, sie konnten mich nicht mehr halten!! Ich kam auf dem Boden auf, doch fühlte keinen Schmerz, meine Scheide zog sich immer wieder zusammen und schloss sich um Buffys Zunge, die immer noch in mir war, dann fühlte ich sie aus mir raus gleiten, wobei sie meinen Kitzler streifte, was mich fast wahnsinnig machte!!Ich lag auf dem Boden, mein Körper vibrierte, ich nahm alles nur noch verschwommen wahr und war ganz und gar von dem Orgasmus ausgefüllt, als Buffys Scheide über meinem Gesicht erschien.Buffy!!!! Buffy, ich liebe dich!!!, dachte ich nur noch, als ich wieder klarer denken konnte, der Orgasmus aber noch nicht abgeklungen war. Meine Muskeln zuckten immer noch.Buffy kniete über mir und zog ihre Schamlippen auseinander!! Und aus ihrer Scheide tropfte es auf mein Gesicht!!Das war zu viel. Ich schrie wieder auf, steckte mit vier Finger in mich, drückte mein Becken soweit es ging nach oben, sah in Buffys Scheide, machte den Mund auf, schluckte, ließ es auf meine Zunge tropfen, sah nur noch Buffys tropfnasses Gesicht, als ich mir in einem letzten Aufbegehren ihre Scheide auf mein Gesicht drückte!!Buffys nasse Scheide war das letzte was ich sah. Ihre Feuchtigkeit war das letzte, was ich fühlte, und der Geschmack ihres Safts war das letzte, was ich schmeckte.Dann schlug das Chaos meines ersten Orgasmus über mir zusammen, und mir wurde schwarz vor Augen.Ich fand mich grade in meinem Bett wieder, und während ich dies geschrieben habe, bin ich wieder total feucht geworden, und sogar das Schreiben hat mich angestrengt. Ich will nur noch schlafen.Gute Nacht Tagebuch.Hier verlassen wir Dawn wieder. Wir waren dabei, als sie ihren ersten Orgasmus erlebte, und es sollte der beste bleiben, den sie je hatte. Denn was sie nicht wusste: Der Trank verstärkte schließlich ihre sexuellen Gefühle, und somit war auch der Orgasmus viel intensiver. Dazu kam noch, dass es Dawns erster war und sich somit auch noch ihre gesamten sexuellen Spannungen entluden, die sie bis jetzt aufgebaut hatte. Und das war einfach zu viel für ihren Körper gewesen. Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass Buffy ihre bewusstlose Schwester dann ins Bett getragen hat und dann selbst völlig erschöpft einschlief. Natürlich nicht ohne sich vorher zu duschen.Am nächsten Tag ereignete maltepe escort sich dann folgendes:Dawn wachte auf. Sie hatte Muskelkater, und sie spürte eine Müdigkeit, die nur sehr wenig mit dem Mangel an Schlaf zusammenhing. Wie in Trance stand sie auf. Als sie nach unten ging, konnte sie sich gar nicht mehr daran erinnern, sich angezogen und geduscht zu haben.Ihre Gedanken kreisten um die letzte Nacht, ohne ihr näher zu kommen. War das alles nur ein Traum gewesen? Dawn war sich gar nicht mehr so sicher, ob sie wirklich mit ihrer Schwester geschlafen hatte. Es war einfach zu absurd. Doch woher kamen dann ihr Muskelkater und die Müdigkeit? Doch spätestens Buffys Gesichtsausdruck, als sie in die Küche kam, überzeugte sie davon, dass die Ereignisse von letzter Nacht sich tatsächlich außerhalb ihres Kopfes abgespielt hatten.Buffy lächelte sie an, wie sie sie noch nie angelächelt hatte. Ihr Lächeln war warm, und es ging direkt in Dawns Herz, denn es rief etwas wach, dass nur in Buffy und Dawn schlief. Dawn lächelte zurück. Als die beiden aneinander vorbeigingen, nahmen sie sich kurz an der Hand und drückten sie fest.Und als sie aneinander vorbei waren, klatschte Buffy Dawn mit der Hand auf den Hintern. Als Dawn sich erschrocken umdrehte, hüpfte Buffy grade leise vor sich hin singend aus dem Haus.Die Schule zog ebenfalls wie ein Film an Dawn vorüber, und sie konnte nachher nicht mal mehr genau sagen, welche Fächer sie gehabt und was sie sonst so gemacht hatte.Doch sie erwischte sich ab und zu dabei, wie sie anderen Mädchen, vornehmlich älteren, hinterher blickte, wie sie es sonst eigentlich nur bei Jungen getan hatte. Und als in der Mittagspause ein Mädchen aus der Oberstufe, das ihr gegenüber saß, an ihrem Eis leckte, hing sie wie gebannt an ihren Lippen. Nach der Schule beeilte sie sich zum Zauberladen zu kommen.Langsam schlenderte sie den mit Weiden gesäumten Weg hinab.Als sie ihn betrat, bekam sie eine Gänsehaut und schüttelte sich, und ihr war, als hätte sie damit auch den eigenartigen Zustand abgeschüttelt, in dem sie bis jetzt den Tag verbracht hatte.Es war niemand im Laden, doch im Hinterzimmer hörte sie es rumoren. “Giles? Sind sie das? Ich hätte nämlich mal eine Frage zu…”, begann sie, während sie den Laden durchschritt.Doch als sie das Hinterzimmer betrat, hatte sie das Gefühl, als würde ihr das Herz in die Hose rutschen.Niemand anderes als Willow nämlich kniete im hinteren Teil des Raumes, des Rücken zu Dawn, und wühlte in irgendwelchen Kisten rum, die nach dem Umzug hierhin noch überall zu Hauf herumstanden. In der Ecke lief ein kleiner Fernseher, Scoobie Doo war gerade dran.Willow schien sie nicht bemerkt zu haben. Dawn überlegte, ob sie sich einfach umdrehen sollte und gehen sollte.Da überlegt sie, weshalb sie eigentlich gekommen war. Sie wollte Willow zu Rede stellen. Doch wozu? Hatte Willow ihr damit nicht eins der schönsten Geschenke gemacht, die sie je erhalten hatte? Hatte sie ihr nicht geholfen, sich selbst zu entdecken und sich darüber klar zu werden, was sie eigentlich wollte?Nein, sie konnte Willow nichts verwerfen. Dann betrachtete sie Willow näher. Und ihr war, als würde wieder etwas in ihr erwachen.Nein, Dawn stand nicht mehr unter dem Einfluss des Tranks, sie war bei Willows Anblick einfach ein bisschen erregt, wie man das eben ist, wenn man eine schöne Frau sieht. Das sie selber auch ein schöne Frau war, störte Dawn ja nicht.Willow trug wieder einen kurzen Rock, wie sie das in letzter Zeit auffallend oft tat, und ohne Strumpfhose. Dazu ein Top mit Spaghettiträgern.Dawn stand einfach nur da und betrachtete Willow, ihre glatten Beine und ihre nackten Schulten. Sie bemerkte Dawn immer noch nicht. Da fiel Dawn auf, dass Willow Musik hörte, obwohl der Fernseher lief. Der CD-Player stand neben Willow, und Dawn konnte nur Bruchstücke verstehen, es war aber anscheinend relativ harte Gitarrenmusik, und Willow lauschte für einen Augenblick dem Text, den sie auch nicht vollständig verstehen konnte:”Look…my eyes.for all.wisdom.still bleed.and only.will bring.oblivion.” “Dawn! Was machst du denn hier? Das ist ja ein schöne Überraschung!” Willows Stimme riss Dawn aus ihren Gedanken. Verdammt, sie kannte den Text, doch woher zum Teufel?!Sie stand unsicher in der Tür. Was wusste Willow? Sie hatte Buffy mit Sicherheit in der Schule gesehen. Und womit rechnete sie, nachdem sie ihr den Trank verabreicht hatte?”By spilling…bound forevermore.””Äh, Willow, ich…weißt du…der Trank gestern…und ich wollte…” Während sie sprach, stand Willow lächelnd auf und kam zu ihr. Als sie aufstand, konnte Dawn kurz einen weißen Slip unter ihrem Rock hervorblitzen sehen. Das machte sie wieder ein wenig sicherer, und sie überlegte, ob sie Willow sagen sollte, wie gut sie heute aussah.”Ah ja. Ich glaube, dann weiß ich, weswegen du gekommen bist!” sagte Willow zuckersüß und trat noch einen Schritt auf Dawn zu. Sie stand jetzt kurz vor Dawn und sah ihr in die Augen. Und da begriff Dawn.Willow glaubte anscheinend, dass Dawn immer noch unter dem Einfluss des Tranks stand und somit unbedingt mit Willow schlafen wollte. Woher sollte sie auch wissen, das Dawn schon letzte Nacht die Wirkung des Tranks auskuriert hatte? Buffy hatte nichts gesagt, dass wusste Dawn jetzt sicher. Nicht Buffy. Nicht nach heute morgen.Jetzt konnte Dawn den Spieß umdrehen. Willow glaubte, dass sie Dawn in der Hand hatte, doch in Wirklichkeit war es andersherum. Dawn beschloss, diese Tatsache voll auszukosten und sich bei Willow zu holen, was sie brauchte. Nicht das sie Willow nur als ihr Spielzeug ansah. Sie bewunderte sie nach wie vor und fühlte sich mehr denn je zu ihr hingezogen. Und das Willow anscheinend zumindest für den Moment ähnlich dachte, konnte ihr nur recht sein. Sie versuchte, so zu wirken, wie sie es gestern Nacht wohl getan haben musste, was ihr nicht mal ansatzweise gelang, doch Willow schien es zu reichen. “Ja Willow…ich muss seit gestern die ganze Zeit an dich denken! Ich konnte nicht ruhig schlafen, und ich habe extra die letzten beiden Stunden geschwänzt, nur um bei dir zu sein!”Willow grinste zufrieden, endlich zeigte der Trank die Wirkung, die sie sich erhofft hatte.”Slowly…one by…follow my.tune.so easy.”Willow legte ihre Hände auf Dawns Schultern, die diese sogleich ergriff und die Augen schloss. “Ja Willow…berühr mich…fass mich an…”Man muss sich die Situation als recht komisch vorstellen, Willow als auch Dawn sind fest in dem Glauben, die andere in der Hand zu haben und mit ihr machen zu können was sie will.Das sie damit das Geheimnis offengelegt hatten, auf dem jede Beziehung basiert, wussten sie wohl nicht, und das war auch gut so. Hätten sie es gewusst, hätte ihre Beziehung ein raschen Ende gefunden. Eine Tatsache, die man durchaus verallgemeinern kann.Willows Hände glitten an Dawns T-Shirt herab und legten sich auf ihre Brüste. Dawn versprach sich von der Begegnung mit Willow nicht annähernd so viel wie von Buffys Fähigkeiten, doch die Gelegenheit wollte sie ausnutzen, sie war nun auf eine völlig nicht magische Weise erregt.Gegen den Zustand, in dem sie sich gestern befand, kam ihr das nur wie ein fader Nachgeschmack vor.Willow hatte nun ihre Brüste in der Hand und massierte sie. Dawn zwang sich, Willow nicht die ganze Zeit mit Buffy zu vergleichen.”Ja Willow, das ist gut, mach weiter so!”, stöhnte sie. Willow spürte, dass Dawn unter ihrem T-Shirt keinen BH trug. Sie konnte ihre Nippel ertasten, die schon etwas ab standen und durch Willows Hände härter wurden. Dawns Brüste waren ein wenig größer als ihre eigenen, und Willow genoss es, mal etwas umfangreichere in der Hand zu haben.Dawn zog die Träger ihres Oberteils herab und zog es hinunter, sodass sie Willows BH sah.Sie umarmte Willow, griff hinter sie, legte ihre Hände auf Willows nackte Haut, strich behutsam darauf herum und merkte, dass Willow ein Gänsehaut bekam. “Dawn, dass ist wunderschön, mach weiter! Woher kannst du das?” Wenn du wüsstest, dachte Dawn.Und Willow freute sich, da ihr Trank Dawn anscheinend erheblich beflügelte. Sie spürte jetzt, wie eine Hand ihren BH öffnete und Dawn mit der anderen Hand ihren Rücken runter fuhr und sie schließlich auf ihren Hintern legte! Dawn schob ihren Rock hoch und knetete Willows Hintern durch den Slip durch. Ihre nun freiliegenden Brüste küsste sie und leckte an den harten Nippeln, wie Buffy es bei ihr gemacht hatte. Willow stöhnte auf und drückte Dawns Kopf gegen sich.Willow tastete nun mit einer Hand nach ihrem Schritt. Dawn trug eine knallenge Jeans, und Willow konnte eine kleine Wölbung nach innen spüren, auf die sie sanft drückte.Dawn stöhnte und kniff kurz in Willows Hintern.”Hey”, sagte Willow und sah Dawn an. “Das gefällt dir wohl, was?” Dawn nickte. Es war wirklich geil gewesen, Willows Finger durch ihre Jeans zu spüren. Nachdem sie sich noch ein bisschen berührt hatten, sagte Willow: “Okay Dawn. Jetzt wird es ernst. Ich weiß das du es willst. Du kannst gar nicht anders als es zu wollen.”Hehe, dachte Dawn. Träum weiter.Mit diesen Worten legte sich Willow auf einen Stapel Teppiche und spreizte ihre Beine. Dawn sah ihren Slip, auf dem sich schon ein feuchter Fleck gebildet hatte. Sie fühlte sich von diesem Anblick angezogen, und spürte es auch zwischen ihren Beinen feucht werden. Sie kniete sich vor Willow, die sich zurücklehnte und abwartete.Vorsichtig griff Dawn nach ihrem Slip und zog ihn an den Beinen herunter. Jetzt sah sie Willows Scheide. Willow hatte sich die Schamhaare komplett wegrasiert, und sie sah die blanken Schamlippen.Willow setzte sich ein bisschen auf, griff sich zwischen die Beine und spreizte sie ein bisschen. “Wow!” rutschte es Dawn heraus, und ehe sie sich versah, hatte Willow ihren Kopf genommen und sich in den Schritt gelegt. Dawn hatte Willows Scheide jetzt direkt vor Augen. Sie war schon feucht, und Dawn konnte den Kitzler entdecken. Gleich würde sie mit ihrer Zunge daran sein…doch erst strich sie mit zwei Fingern über die Schamlippen. Willow stöhnte erneut auf. “Oh Dawn, woher kannst du das nur? Mach weiter!”, stöhnte sie mit zittriger Stimme.Dawn leckte ihre nassen Finger ab, schmeckte Willows Geschmack. Das machte sie noch mehr an, und sie drang langsam in Willow ein, spürte die Feuchtigkeit begann ihre Zunge zu bewegen. Als sie zum ersten Mal den Kitzler berührte, schrie Willow leise auf und Dawn spürte einen Druck auf ihrem Hinterkopf. Dann schlang Willow auch noch ihre Beine um Dawns Kopf, sodass Dawns Gesicht im Nu ganz feucht war, was Dawn jedoch total erregte. Sie leckte immer heftiger und begann, es sich selbst zu machen.Sie steckte gleich drei Finger in sich, leckte sie ab, knetete mit der anderen ihre Brüste und bewegte ihre Zunge immer heftiger, als sie Willows Stimme hörte:”Xander” Du kannst kommen! Sie ist soweit!”Dawn erstarrte. Xander? Doch als sie noch darüber nachdachte, was Willow wohl meinte, hörte sie Schritte. Xander kam! Irgendwie erregt sie die Vorstellung, zumal die Situation nicht den Eindruck machte, als wollte Xander sie stören.Da fühlte sie auch schon Hände auf ihren Po. Und kapierte noch etwas. Willow hatte sie die ganze Zeit über hereingelegt! Obwohl, was hieß Willow, wahrscheinlich war die ganze Sache von Xander ausgegangen. Der hatte Willow gefragt ob sie ihm nicht einen kleinen Gefallen tun könnte, von dem sie auch noch was hat. Doch die beiden wussten nicht das Dawn auch ihren Nutzen aus dem Zauber gezogen hatte…Dawn grinste. Oh ja, sie hatte wirklich großen Spaß mit Buffys Clique! Sie fühlte immer noch Xanders Hände ihren Hintern abtastend. Gut, dass ich heute meine enge Jeans angezogen habe, dachte sie. Es wird ihm gefallen.Da erinnerte Willow sie mit einem Druck auf ihren Hinterkopf daran, dass es ja noch was zu tun hatte. Und Dawn drang wieder mit der Zunge ihn sie ein, umkreiste wie Buffy bei ihr ihren Kitzler und spielte mit Willow. Willow stöhnte auf und rückte immer wieder rhythmisch zu. Dawn machte einfach weiter, doch ihre Aufmerksamkeit galt etwas anderem. Xanders Hände nämlich tasteten jetzt nämlich um ihre Hüfte und öffneten einen Knopf ihrer Hose nach dem anderen. Dawn wurde noch einmal feuchter.Was hatte er vor? Würde sie es jetzt zum ersten Mal mit einem Mann machen? Er zog ihre Hose herunter und legte eine Hand auf ihren Hintern, die dann weiter nach unten fuhr und durch den Slip, der mittlerweile schon durchweicht war, ihre Scheide streichelte.Jetzt verschwand die Hand wieder und Dawn hörte durch die Geräusche des Fernsehers, des CD-Players und Willows Stöhnen, wie sich ein Reißverschluss öffnete.In freudiger Erwartung hob sie ihren Hinter ein bisschen an, damit Xander besser an ihre Scheide kam.Da zog er auch schon ihr Höschen runter. Sie konnte seine Blick quasi auf ihrem Hintern und zwischen ihren Beinen spüren.”Ja Xander!! Tu es!!” rief sie, als Sie einmal kurz nach Luft schnappte. Dann merkte sie, wie Xander ihre beiden Pobacken ein bisschen auseinander zog. Er wollte doch nicht…Er wollte. Dawn fühlte die Spitze seines Ständers an ihrem After. Er wollte tatsächlich anal in sie eindringen. Dawn hatte ein bisschen Angst. Was, wenn das wehtat? Doch sie versuchte sich zu überzeugen. In ihrer Scheide hatte sie jetzt schon genug gehabt, das war bestimmt eine tolle Abwechslung. Und als sie noch überlegte, stieß Xander zu. Dawn schrie auf. War das geil!!!Sie hatte noch nie etwas im Po gehabt, doch es fühlte sich klasse an. Es war so eng, und sie fühlte Xander viel intensiver.Xander zog ihn immer fast ganz heraus und drückte ihn dann wieder bis zum Anschlag rein.Es war ein geiles Gefühl zwischen Schmerz und Lust, aber es tat nicht wirklich weh.Immer, wenn er zustieß, stieß auch sie mit der Zunge tief in Willow, das auch diese Aufstöhnte, sodass Willow im Rhythmus von Xanders Stößen stöhnte. Bald waren sie alle von Schweiß bedeckt, und Dawn kam es fast vor, als wären sie alle eins, sie waren vollkommen in gleichen Rhythmus, und es wunderte sie kaum, dass sie auch alle gleichzeitig kamen.Sie fühlte Xanders Hände, der sie an der Hüfte festhielten, fester zupacken, und Willow begann zu zittern, ihre Schamlippen zogen sich etwas zusammen. Da kam auch Dawn. Wieder stöhnten sie alle laut auf, und Dawn hatte ihren zweiten Orgasmus, hervorgerufen durch Xanders Schwanz in ihrem Hintern und ihren Fingern in ihrer Scheide, sie stöhnte ein letztes Mal, fühlte ihre Muskeln zucken und in aus ihrer Scheide begann es wieder zu tropfen.Sie spürte etwas warmes in ihrem Hintern. Da packte sie Xander an der Schulter und riss sie herum. Sie sah seine offene Hose und seinen Schwanz, der doch recht groß war. Und da schoss eine Ladung aus ihm heraus, die sie mitten ins Gesicht traf. Sie öffnete den Mund und schluckte sie nächste Ladung. Er spitzte auf sie, auf ihre Haare, die ganz verklebt waren, ihr Gesicht, ihr T-Shirt.Sie starrte zu ihm hoch und konnte gar nicht genug bekommen. Es schmeckte ganz anders als Buffys oder Willows Saft, doch irgendwie geil. Und es war so viel…Als er gekommen war, machte Xander schnell seine Hose zu und ging ohne ein Wort zu sagen. Dawn ließ sich erschöpft nach hinten fallen.Da erschien Willows Gesicht über ihr. “Das ist aber unfair, dass nur du was abgekriegt hast”, lächelte sie. Und dann begann sie Xanders Sperma von ihr zu lecken, leckte über ihr Gesicht und ihren restlichen Körper, bis nichts mehr übrig war.Dawn schaute Willow in die Augen. Sie wollte ihr so viel sagen, sagen, wie dankbar sie war, was sie für Willow empfand…so viel. Doch sie konnte nichts sagen, und Willows Augen zeigten ihr, dass sie das auch nicht musste. Keine von beiden hatte die andere “verarscht”, sie hatten sich einfach gefunden, und es war gut, wie es war.Das Telefon klingelte, und Willow ging erschöpften Schrittes hin. “Es ist Buffy”, sagte sie.”Du sollst vor der Dämmerung zurück sein.”Ende…

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Besuch der Elternwohnung [Teil 3]

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Besuch der Elternwohnung [Teil 3]Nun musste unsere Mutter nur noch meinen Schwanz sauber lecken.Ich schaute an Kopf und Oberkörper meiner Schwester Karola vorbei, die erschöpft mit dem Rücken auf mir lag, in die Runde: vier aufgegeilte Mädchen spielten lesbisch, während unsere Mutter und meine Schwseter Judith auf dem Bauch ihre Ärsche nach oben hielten. Unsere Mutter saugte mir meinen Schwanz leer, Judith leckte die triefende Möse unserer Mutter. Ich war zweimal nach meinem Empfinden sehr großzügig gekommen und merkte, wie sich die Schwellkörper zwischen Mundhöhle und Zunge schon wieder mit Blut füllten. Hatte unsere Mutter ein Zungenpiercing?Ganz kurze ‘o’-Laute wie bei einem Schimpansen kamen aus meinem Mund. Mein Durchschnittspenis war während der Schwesternfickerei gewaltig gewachsen und hatte nun im Mund unserer Mutter über 20 cm erreicht. Das merkte ich, da ich bis in ihren Rachen vorgedrungen war. Sie nahm das einfach hin und würgte oder prußtete nicht im geringssten. Was für eine geile Sau sie doch war. Das kann man nicht ohne Übung.Aber geübt hatten die Mädchen heimlich offenbar alle. Ich war im siebten Himmel. Unsere Mutter erhob sich von meinem Schwanz und betrachtete ihr Werk: er stand wie eine Eins. ‘Wer ist dran?’ fragte sie die Mädchen in der Runde, die staunend meinen Penis angierten. ‘Sue? Vivi?’ Eigentlich wollte Judith gerade sagen, die ja hinter unserer Mutter lag und aufopfernd ihre Muschi bedient hatte, dass sie auch noch nicht dran war, da standen Bernd und unser jüngster Bruder hinter ihr.Er war nicht der Hellste, aber das verstand er sofort. Er dirigierte unseren kleinen Bruder vor sich her direkt vor den ausgestreckten Arsch unserer Mutter. Er selbst hatte damit Position an Judiths Öffnung bezogen. Es musste kein erklärendes Wort gesprochen werden. Die beiden ließen im Formation ihre Hosen runter und steckten ihre Schwänze in die jeweils vor sich befindlichen Mösen. Judith stöhnte laut auf, unsere Mutter bewies weiterhin Beherrschung und Fürsorglichkeit. Sie nahm wort- und geräuschlos Vivians Hand, bis ihre Hüfte in Griffweite war und setzte sie, wie es vorher Judith mit ihrer anderen kleinen Schwester gemacht hatte, auf meinen Pfahl.Ich würde wohl niemals meine Mutter in ihre Möse ficken, dachte ich – aber eher, um mich abzulenken. Denn unsere Mutter arrangierte meine anderen Schwestern eine nach der anderen auf meinem Kolben, während ihr Jüngster sie tapfer rammelte. Und ich dürfte ja nicht kommen, bevor nicht alle bedient waren. Als Susanne mit ihren übergroßen Zitzen als letzte dran war und mit ihrem hübschen Gesicht zu mir gewandt für ein paar Minuten auf mir ritt, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mit einem anhaltenden Orgasmus, der um ein vielfaches länger dauerte als das Ejakulieren meines restlichen Spermas, füllte ich die Dose der zweiten Zwillingsschwester.Es war spät geworden und wir mussten uns auf die grob vorbereiteten Schlafplätze verteilen. Dass noch etwas anderes außer schlafen stattfinden würde, war für uns Jungs ausgeschlossen, obwohl unser Jüngster gerade erst warmgeworden zu sein schien.Es war zwar sowieso geplant, dass er bei unserer Mutter zusammen mit einer der Kleinen im Bett schläft – unser Vater hatte sich für die Vorbereitungen der Feier schon drei Tage vorher in dem Hotel bei dem Festsaal eingenistet – so waren das für ihn nun ganz neue Aussichten. In der Nacht wurde ich von den leichten Quitschgeräuschen des Bettes wach. Ein Nachllicht beleuchtete die Szene andeutungsweise. pendik escort Ich sah neben mir meine Schwestern: Karola direkt neben mir oben ohne mit Pyjamahose, ihre Praxhtglocken hoben und senkten sich von ihrem ruhigen Atem, Vivian mit hochgekrabbeltem Nachthemd, dass sie bis zu den Brüsten nackt war, die Hände zwischen den Beinen – naja, auf jeden Fall besser als Daumenlutschen -, Tanja auf dem Rücken nackt und mit gespreizten Beinen, dass ihr Kitzler senkrecht stand, meine Güte, dass das Knöspchen so groß war, hatte ich noch gar nicht bemerkt, Judith, die Älteste in der Runde, trug nur ein weit geschnittenes Oberteil, dessen Ausschnitt aus welchem Grunde auch immer ausgeleiert war und eine Brust herausquoll. Die Zwillinge hatten sich beide ins große Bett gemogelt, Sue lag verkehrt herum, hatte ihr Nachthemdchen ebenfalls bis über den Bauch hochgekrabbelt und hielt Evchen fest umschlungen, sodass beide ihren Kopf jeweils zwischen den Beinen der anderen hatten.Die Geräusche kamen natürlich von unserem Jüngsten, der hinter unserer Mutter in der Mitte des Bettes seinen Schwanz in sie gesteckt hatte und in kurzen Intervallen zustieß. Ich konnte nicht erkennen, ob sie wach war, aber als ich vorsichtig über Karola stieg, weil ich zum Pinkeln ins Bad musste, erkannte ich im schwachen Licht, dass sie ihre Augen öffnete ind mich ansah. Sie lächelte, streckte eine Hand zu mir aus, die bedeutete, dass ich mich zu ihr neige. Ich folgte ihrem Wunsch. Sie legte ihre Hand an meine Wange und führte so mein Gesicht zu ihrem Mund. Dann küsste sie mich zärtlich und flüsterte: ‘danke’ – ‘wofür?’ – ‘dass du für deine schwestern da bist’ – ‘oh’. Ihr Jüngster war gerade in ihr gekommen.Das und der Druck auf meine Prostata zwang mich nun aber den Weg auf die Toilette anzutreten.Erleichtert stand ich am erhöhten Pinkelbecken. Unser Vater hatte nie eingesehen, sich zu setzen und daher beim Umbau des Bades wegen der vielen Kinder auf diese ‘Männereinrichtung’ bestanden.Ich ließ es laufen und dachte an den vergangenen Tag. Nie hätte ich mir träumen lassen, sechs meiner Schwestern vor den Augen unserer Mutter zu vögeln und dann noch die beiden Jüngsten mit meinem Saft zu füllen.Ich dachte gar nicht an die beiden Ältesten, die im Wohnzimmer geblieben waren und dort schliefen. Taten sie auch nicht. Auf einmal stand Melanie im Türrahmen und lehnte sich dagegen. Ich hob meinen Kopf nicht, sondern sah sie nur im Augenwinkel unsicher hin und her zappeln. Beide verfolgten wir, wie mein Strahl kontinuierlich im Abfluss verschwand. Sie wollte wohl etwas sagen, wusste aber den Anfang nicht. Daher half ich ihr: ‘Hm?’ ohne den Kopf zu bewegen. ‘Bernd hat erzählt, dass Du alle Kleinen durchgebumst hast.’ – ‘Ja?’ Meine Blase war leer und von dem Strahl angeregt füllten sich die Schwellkörper. – ‘Naja, Jackie und ich sind auch noch da …’ – ‘Gut, dass Du mich daran erinnerst’. gab ich ironisch zurück. Sie:’Und?’ – ‘Was und?’ Melanie löste den Saum ihrer Joggerhose und ließ sie an ihren Beinen hinuntergleiten. Das Sweatshirt hing aber noch lang herunter und bedeckte ihre Scham. Sie griff darunter und zog es über ihren Kopf. Jetzt stand sie nackt vor mir. Ihr Körper machte keinen erregten Eindruck, aber ihr Blick war fordernd. Sie war die Schlampe in der Familie, hatte mit 13 schon ihren ersten Feund mit nach Hause gebracht und Jackie meinte, dass sie wohl schon Sex hatten. Ich war damals noch zu klein, um das zu begreifen. Da ich keine Anstalten machte, fing sie wieder an zu kartal escort zappeln.Sie hatte eine nicht zu beanstandende Figur, obwohl sie keinen Sport trieb, als BH-Größe trug sie 80B nur deshalb, weil ihre Titten dadurch besser zur Geltung kamen, damit sie den Kerlen den Kopf verdrehen konnte.Ihren PushUp hatte sie nun nicht zur Hand. Ich wandte mich aber endlich zu ihr, versuchte mich dabei auf etwas anderes zu konzentrieren, mein Schwanz brannte noch wie Feuer. Die Bewegung ihrer Titten verfehlte ihren Zweck dennoch nicht. Nun griff sie sich in den Schritt und zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander. Holla, ich hatte keine Ahnung, wie viele Kerle über meine zweitälteste Schwester gestiegen waren, aber die Straße war ganz schön ausgetreten. Sie schaute meine wachsende Erektion an und grinste: ‘na bitte, geht doch’. Sie nahm mich bei der Hand und zog mich ins Wohnzimmer, wo Jackie auf dem Sofa saß. ‘Ich dachte, Du schläfst.’ – ‘Bernd ist eben aufgestanden zum Kippen holen, dabei hat er mich wachgemacht.’ – ‘Automaten gibts hier nicht mehr, der Nachtkiosk ist acht Kilometer von hier.’ – ‘Sagt mal, warum lauft ihr hier nackt durch die Wohnung?’ Dabei grinste Jackie vielsagend und rutsche auf dem Sofa rüber. Melanie legte sich auf den Rücken, den Kopf auf den Schoß ihrer Schwester und zog mich auf sich drauf. Ganz von selbst fiel mein geschundener Schwanz regelrecht in ihr klaffendes Loch. Erst als ich bis zur Wurzel in ihr war, zog sie ihre Scheidenmuskulatur zusammen und begann meinen Schwanz mit ihrer Möse zu massieren. Halleluja, sowas hatte ich noch nicht erlebt. Ich schnappte nach Luft. Jackie nahm mit beiden Händen meinen Kopf und machte etwas ähnliches wie Mund-zu-Mund-Beatmung. War ich im Himmel? Meine Fresse, was für ein Team.Ich brauchte kaum etwas zu machen, die beiden waren Profis. Jackie zog mich am Kopf immer höher, und auch Melanie packte meinen Arsch um mich weiter nach oben zu ziehen. Ich spürte ihren brettharten Kitzler an meiner Peniswurzel, und dann nahm sie ihre Hände von meinem Hintern und quetschte sie zwischen unserer aneinanderhaftenden Körpermitte durch. Sie griff meine Eier und steckte sie mit in ihre Fotze. Ich wollte schreien, aber Jackie hielt meinen Kopf fest und pustete mir ihren Atem in den Mund. Mein ersticktes ‘ich komme’ musste sie verstanden haben, denn sie löste ihren Mund von meinem und befahl: ‘nein, noch nicht’. Sie drehte sich zur Seite weg und stieg hinter uns. Sie legte sich auf dem Rücken mit ihrem Hintern an den ihrer Schwester, nahm Eier und Schwanz aus Melanies Höhle und bog meinen Schwanz so weit runter, dass er in ihr Loch eindrang. Diese Aktion verzögerte meinen Samenerguss etwas, aber nach ein paar Stößen entlud ich alles, was ich in der kurzen Zeit an Sperma sammeln konnte, in meine älteste Schwester.Ich konnte gar nichts mehr. Erschöpft schlief ich ein. Als ich am morgen auf dem Boden aufwachte, lag ich auf der Seite, Melanie halb über mir, und ich hatte meinen linken Arm fast bis zum Ellenbogen in ihrem Arsch und meine ganze rechte Hand in ihrer Riesenmöse. Ich bewegte meine Faust etwas, um sie herauszuziehen, ohne Melanie zu wecken. Aber sie brummte nur leicht und begann mit Kontraktionen ihres Beckenbodens meine Hand zu massieren, wie sie es in der Nacht mit meinem Schwanz gemacht hatte. Ich hielt es nicht für möglich, aber von dem Gedanken allein begann mein kleiner Freund sich aufzurichten. Jetzt zog ich meinen linken Arm aus meiner Schwester. Sie wandte sich und stöhnte, maltepe escort schien aber noch nicht davon richtig wach zu werden. Als mein Arm aus ihrem Arsch war, hatte meine rechte Hand etwas mehr Platz und ich zog sie aus Melanies Fickloch. Meine Augen konnte ich aber von dem Anblick nicht lösen und leckte das klaffende Loch rundum ab, das gar nicht kleiner werden wollte.Mit dem Kitzler fing ich an und hörte auch dort auf. Als ich fertig war und meinen Oberkörper hob, sah ich wie bei einem déjà vu unsere Mutter im Türrahmen des Wohnzimmers stehen. Allerdings trug sie nicht das Hauskleid und gab auch nicht vor, böse zu sein. Bevor ich fragen konnte, wie lange sie schon dort stand, kam sie auf mich zu, zog mich an den Händen hoch und legte meine linke Hand auf ihre Brust, dass meine Finger ihre daumendicken Nippel zwirbeln konnten. Bei der rechten Hand zögerte sie etwas, nahm erst vier Finger in den Mund und lutschte den Mösensaft ihrer zweiten Tochter ab, stöhnte etwas, dann den Daumen. Von ihrem Mund führte sie nun meine Hand auf ihr Euter, das sich leicht hob und ich den Eindruck hatte, es würde anschwellen.Ihre linke Hand lag nun an meinem Schwanz, der keine Anstalten machte, sich wegen der Strapazen zurückziehen zu wollen, ihre rechte fingerte an ihren langen Schamlippen und ihrem Kirzler. Sie schob ihr Becken leicht vor, bis meine Eichel an ihrem Kitzler angekommen war. Sie rückte noch ein Stück vor und rieb meine von dem nächsten Lusttropfen befeuchtete Eichel von oben bis unten durch ihre Vulva. Ich stöhnte vor Geilheit.Sie legte mich auf den Boden und hockte sich auf mich. Sie wollte ihre Hand zur Hilfe nehmen, um meinen Schwanz einzuführen, doch der war wie von selbst magnetisch in sie eingedrungen. Da ihre Hand aber nun mal da war, strich sie sich ihren Kitzler und steckte ihre Finger zu meinem Schwanz. Sie ritt langsam und lustvoll. Ich konnte nicht mehr abspritzen, aber mein Schwanz führte unsere Mutter von einem Orgasmus zum nächsten. Als unser Jüngster etwas verschlafen ins Wohnzimmer trottete und das weiblichste aller Hinterteile vor sich auf und ab bewegen sah, nahm er die Einladung an und rammte wie selbstverständlich seinen ‘in-zwei-Sekunden-von-null-auf-hundert’-Stab in das Arschloch unserer Mutter. Die war gerade zum fünften Mal gekommen und sowieso überall feucht, dass sie den neuen Gast mit einem freudigen Quiken begrüßte.Beim Ausfüllen ihres hinteren Eingangs schwollen ihre Euter noch einmal an, und ich bekam das gleiche Gefühl wie am Nachmittag zuvor, dass ihre Brüste zusammen mit meinem Penis wuchsen. Ich sah einige Tropfen Milch, die sich an ihren Nippeln sammelten, und als ich mich über ihre Unterbrust dorthin vortasten wollte, schoss ein Milchstrahl aus ihrem linken Megaeuter. Mein Schwanz, der tief in ihr steckte, wollte platzen.Ich hielt den Atem an. Ein Milchschwall landete in meinem Gesicht. Ich stieß zwei- dreimal etwas Luft aus und leckte die Milch von meiner Wange. Dann kamen Jackie, Melanie, Judith, Tanja, Karola, Vivi, Sue und Evchen und leckten erst die Milch von mir, ohne dass Tanja dabei vergaß, mir ihre Zunge tief in den Hals zu stecken, und saugten dann nacheinander von ihrem Euter. Judith fragte unsere Mutter: ‘bist Du etwa schwanger?’ Die Extase machte es ihr schwer zu sprechen, in zwei Stößen brachte sie die Antwort hervor: ‘noch … nicht’. In dem Moment explodierte mein Schwanz doch noch einmal in ihr und pumpte eine Ladung Spermien an ihren Muttermund.Kurzepilog:Tatsächlich bekam unsere Mutter ihr zwölftes Kind, gleichzeitig wurde sie dreimal Oma durch ihre jüngsten Mädchen Evchen und Sue und ihre Älteste Jackie.Wie es mit der Familienfeier weiterging … ist eine andere Geschichte. Woolt Ihr sie lesen?

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Die antike Sklavin Jovina – Teil 1: Auf dem Sklave

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Die antike Sklavin Jovina – Teil 1: Auf dem SklaveDie antike Sklavin JovinaTeil 1: Auf dem SklavenmarktDer Wind hauchte um meinen vor Anstrengung zitternden Körper. Als ich an diesen Platz geschleppt wurde musste er einiges mitmachen. Auch wenn ich wusste, dass es vergebens war sich gegen zwei starke Männer zu wehren so entschied sich mein Instinkt doch für den Kampf. Anscheinend war dies eine etwas ungünstige Entscheidung. Meine Bestrafung dürfte dadurch wahrscheinlich sogar noch um einiges strenger ausfallen.Langsam kroch das Gefühl der Angst und Hilflosigkeit in mir hoch. Zwar stand ich an diesem kleinem runden Platz ganz alleine doch wusste ich das es nicht mehr lange dauern würde. Für mich selbst konnte ich nur Hoffen das es bei einigen Peitschenhieben bleiben würde. Dieses Gefühl nicht zu wissen welcher Schmerz auf mich zukommen wird, war unerträglich. Zwischendurch bekam ich keine Luft als dieser Gedanke an brutalen Schmerzen durch meinen Kopf schoss.Zwar versuchte ich verzweifelt die Fesseln an meinen Handgelenken loszuwerden. Je mehr ich es versuchte, desto mehr zerrten sie mich an den dicken Holzmasten der etwa in der Mitte des Platzes stand. Auch brannte jede Bewegung an meinen Handgelenken da die Seile unbarmherzig zu gezerrt wurden.Sie machten sich jedoch nicht die Mühe meine Beine an den Holzmasten zu binden. Es würde für sie belustigender sein, wenn ich mich vor Schmerzen etwas winden könnte meinten sie. Das Warten auf eine Bestrafung der man nicht entgehen kann wurde unerträglich. Mittlerweile zitterte mein Körper nicht mehr vor Anstrengung, sondern vor Furcht.Meine nackten Füße standen auf sandigen Boden der von der Sonne aufgeheizt war. Der Platz war nun schon schattig da die Sonne weitergezogen war. Wie mir erst jetzt auffiel, hörte ich im Umkreis das Gewirr von vielen Stimmen. Das waren all die Leute die auf dem Sklavenmarkt hier unterwegs waren. So viel ich wusste war das hier so ziemlich der größte Sklavenmarkt in dieser Gegend.Vielleicht hätte ich mich nicht wehren sollen als mich zum ersten Mal jemand „begutachten“ wollte. Vor seinen Berührungen konnte ich mich nur entziehen indem ich ihn in die Hand biss. Vielleicht hätte ich mich für ihn vor allen entblößen sollen um ihn zu zeigen, dass ich eine gefügige Sklavin für ihn sein würde. Doch mein stolz und meine letzte Ehre stand mir im Wege. Doch wahrscheinlich hätte er mich nur beschmutzt und geschändet um mich danach wieder hier an den nächsten lüsternen Mann zu verkaufen.Nun hörte ich hinter mir undeutliches Gerede, ich zuckte vor Angst zusammen. Es war zuerst sehr undeutlich doch anscheinend kamen sie etwas näher das ich langsam auch etwas verstehen konnte.››Diese Sklavin können sie nicht kaufen, sie ist widerspenstig und muss gezüchtigt werden.‹‹ hörte ich einen der Wächter grollen.››Ich bin mir sehr sicher, dass es nur eine Preisfrage ist. Für euch tapferen Wächter werde ich natürlich noch ein extra Trinkgeld drauflegen. Könnte mir fast vorstellen das ihr euch damit nicht nur einmal den Dienst einer hübschen jungen Frau erkaufen könnt.‹‹ sagte die feminine Frauenstimme lustvoll und etwas verspielt.››Falls sie die Sklavin kaufen wollen, sagen sie mir einfach Bescheid. Ich werde versuchen meinen Herrn das Geschäft schmachvoll zu machen.‹‹ sprach der Wächter ohne verärgert zu wirken.››Das gefällt mir, warum denn nicht gleich so. Sie ist also etwas temperamentvoll das Gefällt mir schon mal.‹‹ sagte sie während sie sich bereits von dem Wächter entfernt hatte.Gedanken wirrten durch meinen Kopf vielleicht doch der grausamen Bestrafung entgehen zu können. Doch trotzdem lies die Panik nicht von mir los. Ein Leben als gekaufte Frau zu führen, ein Sklavenleben, war nicht das was ich mir einst erträumt hatte. Leider war es in diesem Land der traurige Alltag sehr vieler Menschen.Die Frau stand nur direkt hinter mir ohne, dass ich sie sehen konnte. Ich konnte ihren Atem an meiner Schulter spüren. Die Anspannung bohrte sich in meinen Magen und ich versuchte ihr zu entkommen in dem ich mich pendik escort noch mehr an den Holzmasten presste.››Du solltest weniger Angst haben vor mir als von dem was dir passiert wäre, eigentlich kannst du von Glück reden das ich dich hier gefunden habe, immerhin ist das doch sehr abgelegen.‹‹ sprach sie zu mir mit einer liebevollen Stimme.Als ich geschockt und nichts ahnend keine Antwort gab, spürte ich ihre Hand seitlich an meiner Taille herunterrutschen. Da meine Beine nicht gefesselt waren versuchte ich einen kleinen Schritt in die entgegengesetzte Richtung zu gehen.››In deiner Situation verstehe ich, wenn du mir keine Antwort gibst. Doch ich kaufe dich nicht ohne das ich festgestellt habe ob du mir gefällst. Optisch gesehen wärst du perfekt, aber die wahre Schönheit einer Frau liegt zwischen ihren Schenkeln.‹‹ hauchte sie in mein Ohr.Es dauerte etwas bis ich realisiert habe was sie mit ihren Worten gemeint hatte. Als ihre Hände meinen Po erreicht hatten hauchte ich ein verängstigtes ››Bitte nicht‹‹ heraus. Ich wusste nicht wie ich mich fühlen solle. Ich war wie gelähmt und festgebunden, eigentlich blieb mir keine Wahl als es über mich ergehen zu lassen.Ihre Hand glitt unerträglich langsam von oben herunter über meinen Po von und zwischen meine Oberschenkel hindurch. Ich hoffe sie würde etwas zögern mir etwas sagen doch in diesem Augenblick spürte ich wie ihr Finger meine Scham erreicht und anhielt.„Bitte nicht?“ erklang ihre sanfte Stimme, ››Bevor du dich von mir berühren lässt willst du lieber vor Schmerz sterben? Wenn es das ist was du willst, dann will ich dir nicht im Wege stehen.‹‹Ihre Hand verharrte also unter dem braunen Tuch das um mich gewickelt wurde als ich hergebracht wurde. Es bedeckte gerade so die wichtigsten Stellen und endete knapp unter meinem Po. Mit einem schluchzen nickte ich zaghaft. Im gleichen Moment fuhr ihr Finger in mich und mein Körper zuckte automatisch nach oben. Ihre Hand die sie auf meiner Schulter gelegt hatte drückte mich jedoch wieder sanft nach unten. Das fast lustvolle Gewimmer das mir auskam war mir unendlich peinlich und am liebsten wäre ich sofort im Sandboden versunken. Die Schamröte stieg mir zu Kopf, noch nie hatte mich dort jemand so unverfroren berührt.Regungslos verweilte ihr Finger für einen kurzen Augenblick in mir und danach zog sie ihn langsam wieder heraus.››Wie ich gesagt habe, es ist nicht schlimm. Du wirst bald von deinem jetzigen leiden von mir erlöst werden. Dein Körper ist schön gebaut und eine so herrliches Gefühl von Enge habe ich noch nie bei einer Frau gefühlt.‹‹ flüsterte sie wieder in mein Ohr.Etwas später wurden mir endlich die Fesseln runter geschnitten und ich wurde erneut in eine Kutsche gebracht. Natürlich wurde ich auch dort wieder festgebunden damit der Gedanke an Flucht gleich wieder meinen Kopf verlassen konnte. Wenigstens konnte ich etwas aus dem Fenster blicken. Zuerst fuhr die Kutsche durch kleine Städte hier auf der Insel Deduella. Dann war eine ewig weite unberührte Landschaft aus wunderschönen Blumenwiesen bis wir an ein riesiges Anwesen kamen. Die bewaffneten Wachen ließen die Kutsche passieren.Als wir anhielten, dauert es wieder eine Weile bis ich aus der Kutsche herausgeholt wurde. Ich stand in einem gigantischen Hof und in einem Viereck um mich herum erhob sich das mehrstöckige Anwesen. Nur ein großes Tor auf der anderen Seite des Platzes führe hier hinaus und dieses wurde in diesem Moment geschlossen.Eine der Wachen nahm mir die Fesseln ab und meinte ››Die dürften nicht mehr nötig sein. Eine Dienerin dürfte gleich hier erscheinen um dich abzuholen.‹‹ mit diesen Worten verschwand er auch gleich hinter der nächsten Ecke.In diesem Moment fühlte ich mich wieder niedergeschlagen und hilflos. In der ganzen Aufregung hatte ich schon den ganzen Schrecken vergessen der hinter mir lag. Auch wenn ich wollte ich könnte hier nicht weg. Nicht einmal was sie mit mir vorhatten wusste ich.Als ich Gedankenverloren auf das Anwesen starrte mit dem herrlichen Garten kam eine junge hübsche kartal escort Frau auf mich zu. Die Frau hatte eine schwarze Stola mit roten Rändern an. Doch als ich das Gewandt genauer betrachtete musste ich feststelle das es sich um eine speziell angefertigte Stola handeln musste. Es war nicht sehr viel Stoff der ihren Körper einhüllte. Eine Schlaufe um ihren Hals hielt den Stoff an ihrem Körper. Das drapierte Gewand fiel von der Schlaufe herab über ihre schönen prallen Brüste. Von der Seite hatte man einen wundervollen Einblick da dort der Stoff bereits endete. Der zierliche Rücken war komplett frei. Ab der Hüfte war der Stoff mit einer Art Schnur zusammengebunden und bedeckte nun auch den hinteren Teil. Die Stola endete jedoch so das beim Gehen hin und wieder der Po zum Vorschein kam.Ihre braunen Haare passten optimal zu der Stola und ihre langen Beine waren eine Zierde. Ihre braunen Augen funkelten mich freundlich an.››Ich weiß du möchtest mit mir Reden und du hast bestimmt viele Fragen. Wir haben aber nicht viel Zeit. Komm bitte erst einmal einfach mit mir mit und dann können wir Reden.‹‹ sprach sie mit freundlicher Stimme.Daraufhin drehte sie sich blitzartig um und ging schnell Richtung Anwesen und durch die große Eingangstüre. Als wir durch das Anwesen gingen, brachte sie mich zu meinem Zimmer auf dem Sklaventrakt. Es war zwar nicht besonders groß aber so viel ich sehen konnte war alles vorhanden was man brauchte. Eine Schlafgelegenheit ein paar Sachen zum Ablegen und ein schöner Blick aus dem Fenster zu dem großen Garten hinunter.Die Sklavin zeigte auf den Schrank und sagte ich müsse die Kleidung mitnehmen. Im Schrank war alles voll mit der gleichen Stola die auch die andere Sklavin anhatte in den gleichen Farben Schwarz mit rotem Rand. So viel ich erfuhr war dies das Gewand das alle Sklavinnen anhaben mussten. Geld spielte dabei anscheinend keine Rolle.Ich wurde gleich weiter ins Bad geführt das im gleichen Trakt lag. Aus einem großen Becken dampfte das heiße Wasser bereits.››Die Domina des Hauses Delzis hat mir Aufgetragen dich zu Baden und deine Haut zu Ölen. Du kannst deine Kleidungsfetzen einfach neben dem Becken hinlegen du wirst sie nicht mehr benötigen.‹‹ sprach sie zu mir während sie bereits die Schnur an ihrer Stola losband.Etwas schüchtern ließ ich das Tuch fallen und entblößte mich damit völlig. Etwas schüchtern versuchte ich schnell in das Becken zu steigen. Die andere Sklavin stieg ebenfalls zu mir ins Becken und setzte sich direkt neben mich hin. Mit einem Schwamm begann sie meinen Rücken zu massieren.››Mein Name ist Esuranda und ich bin schon ein paar Jahre hier, wenn du etwas brauchst kannst du jederzeit zu mir kommen.‹‹ sprach die Sklavin zu mir.››Vielen Dank, ich heiße Jovina.‹‹ antwortete ich.››Am besten du hältst dich an die Regeln die dir die Domina des Hauses auferlegen wird und du wirst gut behandelt werden.‹‹››Welche Pflichten habe ich denn hier zu leisten?‹‹ fragte ich zögerlich, während ich das warme Wasser genoss das meine Haut reinigte.Esuranda massierte mir etwas die Schultern. Ihre zarten und nassen Hände glitten über meinen Rücken während sie sich etwas an mich schmiegte, sagte sie ››Keine körperlich anstrengenden zumindest. Aber lass diese Gedanken erst einmal beiseite du sollst doch für unsere Domina entspannt sein.‹‹Ihre Hände glitten über meine Oberschenkel und direkt ohne Umwege zu meiner Scham.››Was machst du da?‹‹ keuchte ich verlegen und starrte sie etwas entsetzt an.››Für die Domina muss ich deine bereits nachgewachsenen Härchen entfernen, für die Domina müssen wir alle blank rasiert sein.‹‹Zuerst war ich zwar etwas erschrocken ein paar kurze Härchen hatten mich noch nie gestört, im Gegenteil ich habe mich damit immer etwas wohler gefühlt. Anscheinend hatte ich jedoch sowieso keine andere Wahl.Etwas schamhaft schaute ich in das hübsche Gesicht von Esuranda ››Wenn es nicht anders geht.‹‹ sagte ich etwas zaghaft zu ihr.Als ich mich an den Beckenrand lehnte, drückte mir Esuranda auch schon die Beine auseinander. maltepe escort Mit ihren geschickten Händen führte sie das scharfe Messer. Meine Füße waren noch im Wasser während Esuranda im Wasser zwischen meinen Beinen kniete. Ihre Berührungen waren göttlich, nach jeder kleinsten Messerbewegung spülte sie die kleinen feine Haare mit dem warmen Wasser weg und fuhr mit ihrem Finger darüber. Da es mir zu peinlich gewesen wäre, wenn mir nur der kleinste Seufzer der Erregung durch meine vollen Lippen gekommen wäre, biss ich mir etwas auf die Unterlippe und versuchte mein Becken ruhig zu halten.Esuranda sollte auf keinen Fall mitbekommen was diese Rasur für Gefühle in mir auslösten. Ihre Hand wechselte nun die Position und ein Finger von Ihr blieb genau auf meiner Lustperle liegen.››Was macht sie denn da nur?‹‹ dachte ich mir als sie nun auch noch begann den Finger sanft zu bewegen. ››Bitte hör auf, das ist zu viel für mich.‹‹Als sie Anfing meine Perle zwischen ihren Fingern etwas zu drücken, verschränkte ich meine Beine hinter ihrem Rücken um meine Position gekonnt zu stabilisieren. Innerlich schreite ich bereits vor Lust als ich merkte das die Hitze langsam zwischen meinen Schenkeln zu glühen begann. Meine Beinmuskulatur wollte sich schon etwas anspannen und mein Becken wäre Esuranda nur so gerne entgegen gesprungen, doch ich unterdrückte den gierigen Drang meiner Lust freien Lauf zu lassen.Mit den Worten „Sieht doch viel schöner aus.“ lies Esuranda mein Becken von ihren Händen gestützt wieder langsam ins Wasser gleiten. Während mein Becken langsam nach unten tauchte, nutzte Esuranda die Situation gekonnt aus und lies ihren Finger einfach in mich hineingleiten als ich mich wieder komplett hinsetzen wollte.Es war nur ein kurzer Augenblick gewesen und ihr Finger war also in mir und einen Wimpernschlag danach war ihr Daumen an meiner Lustperle und drückte drauf. In diesem Augenblick verschwamm der Raum vor meinen Augen und ich verlor die Kontrolle über meinem Körper. Das laute Lustgestöhne erfüllte den Raum. Sofort stieg die Schamröte in mein Gesicht. Wie könnte ich bloß meine angestaute Lust so preisgeben.Ihr Finger bohrte sich immer wieder erneut in mich. ››Glaubst du wirklich ich hätte deine Lust nicht bemerkt?‹‹ lächelte sie mich an.Zu gerne hätte ich es selbst in diesem Augenblick noch verneint doch die Worte in meinem Mund wurden durch meine Lustschreie erstickt. Meine Finger krallten sich in den Beckenrand und mein Becken begann zu zittern. Diese Berührungen ließen mich von Kopf bis Fuß erschaudern.Wie aus dem nichts entzog Esuranda sich meinem Körper. Es hätte nicht mehr lange gedauert und ich wäre von meiner Lust befreit gewesen. Mit vor Erregung glasigen Augen schaute ich sie Fragend an.››Du hast doch nicht geglaubt das ich dich bis zu deinem Höhepunkt bringe? Wir dürfen hier keinen Höhepunkt der Lust erleben ohne die Zustimmung unserer Domina. Streng genommen dürfen wir uns nicht einmal verwöhnen. Ich dachte nur zu deiner Entspannung mache ich mal eine Ausnahme.‹‹Beschämt blickte ich nach unten ››Natürlich‹‹ sagte ich leise zu Esuranda.Mit dem Zeigefinger drückte sie sanft mein Kinn nach oben und sagte ››Schön das es dir gefallen hat.‹‹Danach stieg Esuranda aus dem Wasser nahm ihre Kleidung und sprach weiter ››Komm lass mich deinen Körper Ölen.‹‹Ich stieg aus dem Wasser heraus. Esuranda trocknete meinen Körper und fing dann an meinen Körper mit einem besonders gut riechendem Öl einzureiben. Zuerst die Schultern und meinen Rücken und danach knetete sie mir meine Brüste durch. Als sie an meinem Lustzentrum angekommen ist meinte sie nur ››Man sieht schon wieder deine Erregung auf deinen Oberschenkeln. Ich werde es wegwischen wir wollen doch nicht das du nach einer Straßenhure riechst.‹‹Als auch meine Füße eingeölt waren half sie mir noch in die Tunika und ich durfte mir auch Sandalen anziehen. Das Wappen des Hauses das einem Blatt ähnelte, zierte meinen linken Knöchel anhand eines Schmuckstückes. Nun war ich also wie alle Sklavinnen hier gekleidet. Esuranda bat mich in meinem Zimmer zu warten bis ich gerufen werde.Als ich in meinem Zimmer angekommen war blickte ich sehnsüchtig in den blühenden Garten hinab und wartete aufgeregt bis mich jemand hier abholen würde.

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Es wurde wieder Herbst

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Es wurde wieder HerbstEs wurde wieder Herbst. Der schöne warme Sommer war vorbei. Nun war es morgens kühl, tagsüber erfreute die doch noch wärmende Sonne und abends wurde es schon merklich früher dunkel.Über den Sommer ruhte mein zweites Ich: Katharina von Steinberg, die geile sexsüchtige Gräfin.Langsam erwachte das Gemüt der Lust wieder in mir und ich plante mal wieder auf eine geile Transenparty zu gehen um als „Saisonauftakt“ mal wieder richtig geil zu vögeln.Am Tag der Wahl fand ich mich bereits zeitig um 15 Uhr im Hotel ein.Mit der großen Utensilien Tasche auf dem Zimmer angekommen entkleidete ich mich ganz.Whow! der Sport und das gesunde Essen im Sommer hatten meinen Körper sehr gut werden lassen. Langsam begann auch bei dem Anblick mein Transenschwanz sich zu melden. Also los!Im Bad cremte ich meine langen Beine fein mit Enthaarungscreme ein. Während diese wirkte legte ich meine Abendgarderobe zurecht.Feine schwarze Nylonstümpfe mit Naht, Strapse, schwarze hohe Pumps mit Pfennigabsatz, ein knappes durchsichtiges Höschen, eine schwarz-rote Corsage und das Kleine Schwarze mit Pailletten für Drüber. Meine Haarpracht war eine blonde Perücke im Pagenkopfschnitt. Schnell noch den Schmuck bereitgelegt und ab ins Bad, Beinchen waschen.Etwa zwei Stunden später war‘s so weit: Katharina hatte phantastisch glatte Beinchen, rasierte Eier und Transenschwanz sowie eine peinlich reinlich gespülte Arschvotze. Das Gesicht mit Makeup und Schminke, die Lippen blaserot.Sorgfältig zog ich Nylons, Strapse und die anderen Sachen an, setzte die Perücke auf. Oh war ich jetzt geil und bereit. Eine letzter Blick in den Hotelspiegel, Drehung – ja das ist das Katharinchen, die geile Gräfin.Also Mantel drüber und durch die Hotelgänge die Treppe runter mit pochendem Herzen aus Angst gesehen zu werden in die Tiefgararge gestöckelt.Nach eine kurzen Autofahrt durch spätabendliche München parkte ich beim Club ab. Mit Täschchen, leichtem Duschgepäck und was Frau sonst noch braucht klingelte ich an der Tür.Mir wurde aufgetan, ich trat ein. Es war schon gut was los. Im Umkleidebereich traf ich schon zwei nette Schwesterlein und dann gings zur Bar.Mit einem Prosecco in der Hand, umspielend mit meinen rotlackierten Nägeln, musterte ich die Gesellschaft.Plötzlich bemerke ich jemand hinter mir. „Hallo schönes Kind, ich bin Ralf“ – ein stattlicher Kerl 190 groß und in einem schwarzen Lackbody hatte sich mir genähert. Ohne mich umzudrehen ging ich leicht in Rückenlage legte meinen Kopf in den Nacken, leicht zur Seite gedreht und sagte sanft „Hallo Ralf mein Lieber, du gehst ja gleich richtig ran, Katharina mag das:“, Dabei strömte aus meinem Nacken und Dekolleté ein feiner Duft von Chanel No. 5, das ich üppig auf meinem Körper gesprüht hatte.Daraufhin umfasste Ralf meine Hüften mit seinen großen Händen von hinten, zog mich an sich. Ich spürte was großes festes an meinen Pobacken. Genau das richtige für die Gräfin schoss es mir durch den Kopf. Mit der freien linken Hand griff ich hinter mich und packte ihn an seinem linken Pobacken. Er war sauber glatt rasiert. So standen wir eine Weile befummelten uns und smalltalkten mit den Anderen im Kontaktbereich an der Bar. Ich schmiegte mich dabei rücklings an Ralf an.Irgendwann, unser Gefummel wurde schon recht heftig, hauchte ich Ralf an „Komm!“ und leckte mir geil meine roten glänzenden Lippen.Wir gingen in einen der Räume. Auf dem Sofa ritt eine Dame ihren Lover und stöhnte sich zum Höhepunkt. Unsere Wahl fiel auf eine Spielwiese in der Ecke. An beiden Wänden des halbrunden Eckmöbels waren Spiegel. So konnte ich uns zusehen. Mich im Spiegel beim vögeln zu sehen macht mich wahnsinnig und rasend.Ich kniete hin, Ralf stand vor mir. Sein bestes Stück zeichnete sich schon fest unter dem Body ab. Seine Arschbacken fest im Griff zog ich ihn zu mir. Er öffnete seinen Body und ein schon beachtlich harter Lustprügel klatschte von oben auf mein Gesicht.„Los blas ihn, Stute!“ befahl Ralf. Ich musste kadıköy escort meinen Kopf leicht nach hinten beugen um an seine Eichel zu kommen. So mächtig war er gebaut. Den blonden Pagenkopf in den Nacken schüttelnd begann ich mit den roten Lippen und der Zunge langsam seine Eichel und die Harnröhre zu liebkosen. Dabei blickte ich mit geilem verklärten Hundeblick zu nach oben in sein Gesicht. Ich spürte, dass ihn das sehr geil machte.Immer fordernder drängte er sein Becken in mein Blasgesicht. Sein Prügel drang immer tiefer in meine Maulfotze ein. Fest umschlossen meine Blaslippen seinen Schwanz im Grunde meines Gaumens saugte ich seine Eichel. „Aaaaah, das machst du gut du Sau“ bestätigte mich Ralf in meinem Tun. Als er den Gaumengrund überschritten hatte musste ich leicht würgen. Da fasste er mit seinen starken Händen meinen Nacken und …. Drückte mich nach vorn zu sich auf den Satchel. Tief stieß seine Lanze in meine Kehle wobei ich tapfer versuchte zu entspannen um die Kehlstöße zu verdauen.Ralf zog sich ebenso plötzlich wieder von seinem Fickstoß zurück wie er zustieß. Das war meine Chance. Ich saugte ihn beim Rausziehen hart an, was mit einem pulsartigen Schwellen seines Prügels quittiert wurde. Als er mit einem leichten Plopp meine Maulvotze verließ rann der reichliche Saft seines Glückstropfens aus meinen Mundwinkeln und tropfte am Kinn ab.Jetzt erst sah ich dass sich um uns noch drei Personen geschart hatten. Ein DWT in einem schwarzen Nyloncatsuit und Pumps, ein weiterer Mann mit passablem Gerät und ein im Dienstmädchenkostüm gekleideter TV.Ralf befahl „Monika, komm her!“ worauf sich das Dienstmädchen meldete mit „Ja mein Herr.“. „So Katharina, steh auf!“ sprach mich Ralf an. Er wies Monika an mir das kleine Schwarze auszuziehen sowie mein Höschen abzustreifen. So bereit für Mehr stand ich nun inmitten der Runde. Ein verstohlener Blick in die Spiegelwände zeigte mir meinen geilen Stapsarsch der von den anderen gierig gemustert wurde.Der Mann und der DWT legten sich nun auf die Spielwiese und befummelten sich gegenseitig. „So Gräfin gehe ins Doggy und blas die beiden Schwänze.“ war Ralf‘s nächste Anweisung, der ich sofort gerne folgte. Ich nahm jeden der beiden Freudenspender vor mir mit einem festen Ringgriff in die rechte und linke Hand und sah mir die Ständer einfach nur an. Dann blies, schleckte und saugte ich die harten Knüppel im Wechsel wie ich lustig war.Dabei spürte ich wie sich jemand zärtlich um meine Arschvotze zu kümmern begann.ENDLICH!Eine feste Zungenspitze umkreiste die vor Geilheit zuckende Rosette, feuchtete sie mit guter , warmer Spucke an und begann mit der Zunge zu ficken. So ging das eine Weile und durch seitliche Blicke in die Spiegel erkannte ich das Dienstmädchen Monika mir die analen Freuden mit Hingabe und Liebe verabreichte.Als Monika aufhörte zu lecken und zu rimmen wurde mir eine Einwegspritze ans Poloch gesetzt und ein Depot an Gleitmittel ergoss sich in meinen Lustkanal. Danach schmierte Monika, fein mit schwarzen Latexhandschuhen bekleidet, mit einem sehr glitschigen Lube ein.Zunächst setzte sie einen Finger an und drang vehement in mein Arschloch ein. Kurz stöhnte ich laut auf. Mit kleinen und dann größeren kreisenden Bewegungen löste sie meine doch noch etwas feste Rosette. Schmatzend nahm ich den Fingerfick auf. Ihr zweiter Finger drang ein. Die leicht nach unten gekrümmten Finger glitten beidseitig an meiner Prostata entlang, dabei musste ich das erste Mal halb grunzend und stöhnend vom Schwänze blasen ablassen.Halb war ich in Trance geglitten.Ich tastete nach rechts, dort lagen Kondome. Ein Päckchen wurde geöffnet und dem Schwanz des vor mir liegenden Herrn der Gummi übergestreift. „Komm, Liebes setz ich auf mich und reite“ wünschte er, als wüsste er was ich als nächstes brauche.Rittlings setzte ich mich auf seinen Bauch und griff rücklings seinen hart erigierten Stachel. Ein prächtiger bahçeşehir escort guter Schwanz, selbst geblasen und heiß ersehnt.Mit aller Vorsicht setzte ich seine geschwollene Eichel an, löste die Spannung aus meinen Schenkeln. Pochend glitt der bestimmt 18×4 große Hammer in mich. Durch leichtes Ziehen meiner Clit und dem Sack ging es ganz gut. Der ganze Schwanz steckte nun in seiner ganzen Pracht in meiner Votze.Zu Gewöhnung kreiste ich mit meinem Becken auf seinen Hüften. Langsam begann er sein Becken rhythmisch nach oben zu stoßen. Ich gab ihn die Freiheit u und er fickte mich hart von unten.Im Spiegel rechts und links sah ich wie sein Becken ganze Arbeit leistete. Im Nähmaschinen gleichen Fickrhythmus klatschten seine Eier von unten gegen mich dabei kreiste ich leicht schwebend über ihm.Meine Geilheit schien ins Unermessliche katapultiert zu werden. Anfangs noch rittlings auf ihm sitzend und die Hände in seine Brust verkrallt richtete ich meinen Oberkörper auf. Die Hände seitlich in die Hüften gestützt genoss ich meinen geilen Ritt auf ihm. Als er leicht verkrampfte forcierte ich meine Reitbewegungen. Beim Ab entspannte ich meine Arschmuskeln im Becken beim Auf umschloss ich mit aller Kraft seinen Pfahl – wieder und immer wieder.Plötzlich atmete er schwerer, stieß härter und bestimmter zu. Als sich sein Orgasmus abschoß vibrierte er am ganzen Körper und pumpte seinen Freudensaft in das Gummitütchen tief in meinem zuckenden Arsch.Vorsichtig stieg ich von meinem Hengst ab. Der noch steife Schwanz wurde aus dem Parier befreit und ich leckte ihn sauber.In der Zwischenzeit befasst sich Monika die Gute mit dem DWT. Beachtlich wie stark sie seinen Nylonschwanz her geblasen hatte. Mir war nach mehr zumute, und mehr bedeutete ich wollte Ralf. Er hatte sich die ganze Fickerei mit angesehen und offensichtlich nicht schadlos daran aufgegeilt.Mein Blick zu ihm sprach offenbar Bände worauf er sagte: „So, Katharina, Knie dich hin“.Seiner Anweisung folget ich wortlos. „Monika und Charlene, kommt mal her.“ Das Duo gehorchte dem Meister und blickte zu ihm auf.„Charlene“, so hieß der DWT, „leg dich unter Katharina mit dem Kopf unter ihren Schwanz“. Bereitwillig richtete ich meinen Oberkörper auf, so dass sich Charlene in 69er Stellung unter mich legen konnte.Der Blick in die Spiegel zeigte meinen geil verpackten Körper.Charlene lag nun richtig und ich beugte meinen Oberkörper wieder nach vorn und fing sofort an ihren Nylonschwanz zu blasen. Sie war auch bereits mit meiner tropfenden Clit beschäftigt, ihren Lauten nach schmeckte es vorzüglich.Ralf war mit der Inszenierung noch nicht fertig. „Monika, du Stück“, sprach er die Kleine Dienstmagd rüde an „Setz dich auf Charlenes Schwanz und lass dich ficken.“ Eine klarer unmissverständlicher Befehl, dem Monika sofort folgt.Ich gab, zugegeben etwas wiederwillig Charlenes gut schmeckenden Schwanz frei und Monika setzte sich wie befohlen darauf.Anscheinend war ich heute die Gewinnerin. Aus der Not des verlorenen Schwanzes machte eine Tugend. Im Tüll der dienstmädchenuniform begann ich Monikas Miniclit zu suchen.Unter den Rüschen des Dienstmädchen Kleides fand ich ein wohlschmeckendes kleines tropfendes Schwänzchen.Dann spürte ich dass es Ernst wird. An meiner Arschvotze kündigte ein lauwarmer großer Schwall Gleitmitel den Himmel auf Erden an. Ralf kniete hinter mir. In den Spieleln sah ich seinen riesigen Hengstschwanz hart und mächtig stehen, bereit mir den Himmel auf Erden bereiten zu wollen.Plötzlich klatsche mir eine große starke Männerhand auf die Arschbacken. Mehrmals links und rechts dass es nur so fetzte. Ich schrie auf.„So ist es Brav, meine Stute. Schrei so lange du noch kannst!“ hörte ich Ralf sagen. Nach diesen Worten setze er seinen Riesenlümmel an meiner gierig zuckenden Votze an.Ich glaubte zu explodieren als sein massiver, harter und heißer Pfahl in mich eindrang. Begleitet von beherzten tuzla escort Poklatschern, die meine Geilheit weiter steigerten. Als er in ganzer Länge eingefahren war, seine Hüften auf meinen Backen aufklatschten schrie ich laut auf. Das Ausgefülltsein bewirkte dass mein Bauch sich weit einzog. Damit konnte ich Ralf mit den Beckenmuskeln stark stimulieren. Der von mir erzeugte Druck wirkte sich auf die tief steckende Schwanzspitze aus. „Du kannst ja richtig melken, du geiles Stück!“ keuchte mein Hengst hinter mir. Ja genau das brauchte er!Indes ritt Monika fleißig auf Charlene und bekam ihr Zofenschwänzchen hart von mir gesaugt. Charlene unter mir kümmerte sich gut um meinen triefenden Schwanz.Ralf fing nun an zu Ficken. Dafür hielt ich meinen Lustkanal wieder möglichst locker, damit die Lustgrotte gut an den massiven, salatgurkengroßen Schwanz gewöhnen kannVorsichtig nun glitt er zurück um wieder zielstrebig in mich zu dringen.Mit um einem spitzen Schrei beim ersten Fickstoß spuckte ich Monikas Schwanz aus. „Jaaaaaaaa ….. fick mich mein geiler Hengst!“ quiekte ich schwer atmend durch den Raum.Was nun kam hatte ich mir nicht mal in meinen Träumen ausgemalt.Ein mega Großschwanz stieß mich in meine schmatzende, spritzende Arschvotze. Hart, tief und fordernd. Nach der Gewöhnungszeit begann ich nun wieder mit meinen Analmuskeln, die nun an die Massive Bearbeitung gut gewöhnt waren, den Fickprügel zu massieren.Ein Blick zur Seite zeigte ein Speigelbild einer perfekt fickenden, saugenden, blasenden Fickmaschine aus wollüstigen Körpern. Charlene unter mir, Monika rittlings als Reitzofe auf ihr, ja und Ralf als Fickmeister nahm Frau Gräfin Katharina von Steinberg mit voller 20+ Länge auf den Stachel.Charlene war es die zuerst kam. Windend, mampfend an meiner Nudel hängend spritze sie Monikas Sklavenvötzchen mit Saft voll. Als Monika spürte dass sich Charlene in ihr ergoss spritze sie mir ohne Vorwarnung in mein Gesicht. Die erste Ladung landete genau mitten drauf. Ich öffnete meinen Mund stülpte die Blaselippen über ihr Geschlecht und die weiteren Stöße gossen den warmen Saft in meinen Rachen. Die beiden Mäuse unter und vor mir sanken leicht in die Entspannung zurück, Ralf war immer noch dabei mir die größte beste Lust zu bereiten.Mittlerweile stand er hinter mir und, hämmerte meine Transenvotze voll. Seine geschwollene, dicke Eichel schrammte an meiner an meiner Prostata vorbei und ich spürte langsam in mir den analen Orgasmus nahen.An Ralfs Härte und an seinen schnellen Stößen spürte ich dass er es auch wollte, zu kommen!Fordernd hielt ich hin. Massierte ihn so hart und fest ich konnte mit meine gut trainierten Muskeln im Analkanal. Als ein Atmen schwer wurde, wurden die Stöße unkoordinierter. Wir wollten es jetzt beide.Knallhart rammte er nun sein Gemächt in vollkommener Länge in meine entspannte offen stehende Arschvotze: „Aaaaaahhhhhhh… „ kam es von meinem Gebieter. Er wuchtete seinen Hammer in mich. Tief, fest. Zuckend mit kleinen Bewegungen in der Tiefe meines Anus schwoll er weiter an. Ich droht zu verplatzen. Meine Prostatta schickte ihre Hormonstöße heiß in meinen KörperDa spürte ich wie sich eine mächtige Ladung warmen Saftes in die Tiefe meines Darmes ergoss. Mit maximaler kontaktion meines Unterleibes bekam Charlene zu spüren, dass ich so weit war. Sie quetschte meine Eier leicht zusammen. Grugelnd, spuckend und schmatzend schoß mein Saft aus meinen Lenden den Charlene gierig auf nahm.Ralf hatte inzwishcn auf etwa die Hälfte zurückgezogen wobei er sich immer noch seines Spermas entledigte. Ich spürte wie sein Saft am Schwanz vorbei meine Schenkel und an den Nylons runterlief. Warm und zäh. Charlene kam das zu Gute, ein neuer Geschmack für sie aus meinem Arschsaft und Ralfs Wixe.Ganz langsam entspannten wir uns. Ich sank zitternd ganz auf Charlene nieder, spreizte die Beine längs nach hinten. Ralf sank mit mir zusammen, sein Hengstschwanz immer noch leicht zuckend in meiner Rosette.Als er vorsichtig den Fleischriemen rauszog blieb mein Arschloch weit offen stehen und Charlene schluckte das tropfende Gemisch des Geilsaftes genüsslich auf. Da kam Monika, zärtlich von hinten und leckte am gräflichen Po. Sie sollte mich säubern.Was sie auch vorzüglich tat.Durch das Lecken wurde ich schon wieder geil, der Abend war noch jung …

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Patricia I – Die freche Azubine

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Patricia I – Die freche AzubinePatricia I – Die freche AzubineWährend meines Studiums jobbte ich in einem Fachhandel für Mobilfunk, auch gerne mal Handyladen genannt. Nach dem Bachelor fing ich fest an und arbeitete während der Master-Phase und in der Übergangszeit fast drei Jahre in Vollzeit dort. Eigentlich war ich für das Marketing im 15-Mann-Betrieb angestellt, aber häufig musste ich im direkten Kundenkontakt helfen. Schnell überwand ich meine Bedenken und kam aus meiner Komfortzone heraus. Ich hatte jeden Tag mit vielen Menschen zu tun, ich lernte jeden Tag neue Menschen kennen und genoss schließlich den regen Kontakt. Das Unternehmen hatte mehrere Filialen, aber ich war in Zentrale in der Kleinstadt beschäftigt und der Umgang war dort einfach anders als in der Großstadt in der ich studiert hatte. Weniger anonym, einfach persönlicher und unkomplizierter. Man sah die Leute öfter und knüpfte Kontakte. Die Leute vertrauten einem in der Kleinstadt. Eigentlich eher größeres Dorf. Und so lernte ich auch irgendwann Patricia kennen.Direkt gegenüber war eine Bankfiliale und das Ausbildungsjahr hatte gerade bekommen. Was lag da näher als als frisch gebackener Azubi in der Mittagspause oder nach Feierabend mal kurz in den Laden gegenüber zu springen und sich die neuesten Smartphones anzuschauen? Es war gerade die Zeit in der die Smartphones richtig groß und beliebt wurden und so kam es, dass im Laufe des Spätsommers und Herbstes viele junge Azubis aus der Bank ihr Smartphone bei mir kauften, es einrichten ließen und immer wieder wegen Fragen und Zubehör reinkamen. Man lernte sich kennen, sprach kurz vor Feierabend über Dieses und Jenes und natürlich flirtete ich gerne mit der einen oder anderen Azubine. Besonders mit Patricia. Sie fiel mir sofort beim ersten Kennenlernen auf, weil sie viel redete, vorlaut und etwas frech war. Eines Nachmittags im Sommer stand sie bei mir und blickte sich um, während ich sie musterte. Um die 20 Jahre, nicht größer als 1,65m und ein paar Kilo mehr auf den Rippen würde ich sagen. Sie hatte eine weiße Bluse mit rotem Tuch an und einen Bleistiftrock zu Pumps. Auf den ersten Blick bestimmt nicht vorteilhaft für ihre Figur, aber so war es in der Bank ja mehr oder weniger Vorschrift. Jedenfalls spannte der Stoff an einigen Stellen etwas. Patricia hatte dunkelbraune, fast schwarze lange und lockige Haare samt brauen Augen. Ein hübsches Gesicht, vielleicht etwas zuviel geschminkt für meinen Geschmack. Als wir ins Gespräch kamen hatten wir sofort einen Draht zueinander, wir hatten die gleiche Art von Humor und sie liebte es zu flirten und mit Doppeldeutigkeiten um sich zu werfen. Dazu grinste sie oft noch… natürlich wieder zweideutig. Es machte mir eine Menge Spaß, aber natürlich blieb ich mehr oder weniger professionell. Ab und an sahen wir uns im Bus nach Hause, da wir einen ähnlichen Heimweg hatten. Dabei saßen wir oft nebeneinander und quatschten über Gott die Welt. Natürlich hatte sie inzwischen ein Smartphone bei mir gekauft und kam oft rein um sich Apps erklären zu lassen oder andere Funktionen. Auf einmal hatte sie immer mehr und mehr Schwierigkeiten mit ihrem Gerät. Es ging wohl aus, blieb hängen oder war sehr langsam. So brachte sie es eines Abends vor Feierabend rein und ich versprach ihr, bis morgen ein Software-Update zu machen. Sie schaute mich mit ihren großen, dunkelbraunen Augen an und feixte: „Wäre super, wenn es bis morgen fertig wäre. Und kann man dann die Kamera schärfer einstellen? Wenn ich Fotos von ganz nahen Sachen mache, dann ist sie verschwommen. Besonders bei Selfies abends im Bad.“ Dabei grinste sie mich breit an und ich grinste zurück: „Mal sehen was ich tun kann. Ach ja, ich brauche noch deinen Zugangscode.“ Sie ließ mir den Zugang da und verschwand kichernd winkend in der Tür. Ich schloss die Tür ab und sie stand vor dem Schaufenster, grinse nochmal und warf mir eine Kusshand zu bevor sie verschwand. Ich atmete einmal tief durch… was für ein freches Ding. Dann widmete ich mich ihrem Smartphone. Okay, vielleicht verurteilt ihr mich jetzt, aber natürlich war ich sehr neugierig was sie drauf hatte an Daten… besonders im Foto-Ordner. War das Alles heiße Luft oder hatte sie es wirklich faustdick hinter den Ohren? Alleine der Gedanke daran ließ etwas in meiner Hose sich regen. Aber ich wollte natürlich warten und mir das Highlight für heute Abend reservieren. Im Bus nach Hause malte ich mir wieder aus, was sie wohl für Fotos von sich gemacht hatte und wieder wurde es enger in meiner Hose. Endlich zuhause! Ich schaltete meinen Computer an, verband das Smartphone mit dem PC und gab den Sicherheitscode an. Die Enttäuschung kam schnell: Fotos von Essen, Selfies mit Freundinnen, Geburtstage und Feiern, Möbel… nur ein Selfie im knappen Cocktail-Kleid. Ich suchte nochmal Alles ab. Nein, entweder sie hatte Alles gelöscht oder es war nur heiße Luft. Ich warf noch einen kurzen Blick in ihren Nachrichten, aber auch da waren keine verschickten Nachrichten mit heißen Fotos oder heiße Chats. Also bereitete ich Alles für ein Software Update vor, als ich stutzig wurde: Eine der Taschenrechner Apps nahm richtig viel Speicherplatz ein und der Speicher des Smartphones war damit total voll. Merkwürdig, aber das schien das Problem zu sein. Ich startete die App und ein Fenster ging auf, dass einen weiteren Zugangscode forderte. Bei der Taschenrechner-App? Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen, das war eine Art Tresor-App. Persönliche Daten, wie z.B. Fotos, konnten dort unauffällig gesichert werden und wenn jemand Böses der die Sachen eigentlich nicht sehen sollte, so wie ich, sich ihre Daten anschaute, konnte er diese versteckten Dateien nicht sehen. Treffer! Die Kleine hatte also doch was zu verstecken. Ich probierte direkt aufgeregt ihren Zugangscode aus… Niete. Okay, vier Zahlen darf doch nicht so schwer sein? Ich schaute in ihren Kalender und probierte diverse Geburtstage und Kombis aus. Nichts. Nach ein paar Versuchen musste ich eine Minute warten, dann probierte ich weiter… hoffnungslos. Ich gab nach 20 Minuten auf, installierte der Sicherheit halber die neueste Software-Version und legte das Smartphone zur Seite.Den Abend traf ich mich mit ein paar Freunden zum Essen und dachte gar nicht mehr an das Smartphone. Um elf Uhr nachts kam ich nach Hause, nahm eine schnelle Dusche und legte mich ins Bett. Ich hatte ein paar Gläser Wein intus, was unter der Woche eigentlich nicht mein Ding war. Jedenfalls war ich gut gelaunt und freute mich auf einen erholsamen Schlaf. Auf meinem Nachttisch sah ich dann wieder ihr Smartphone, was ich zum Aufladen angeschlossen hatte. Na gut, dachte ich, ein Versuch mehr kann nicht schaden. Ich nahm es in die Hand und probierte wieder ein paar Combis durch, 1-2-3-4, 9-8-7-6 und so weiter… kein Treffer. Dazu war wieder die Einminütige-Eingabesperre an. Ungeduldig klickte ich umher bis der Countdown ablief, ich tippte mit dem Finger mehrmals auf das Display, obwohl ich genau wusste, dass ich den Countdown nicht abkürzen konnte. Noch zwei Klicks, noch einmal drei Klicks… und dann wechselte der Bildschirm. Ich weiß nicht was ich eingegeben hatte, aber irgendwas hatte ich gemacht. Ich war in einem neuen Menü mit drei Ordnern. Ich biss mir auf die Unterlippe und öffnete den ersten Ordner… jede Menge Porno-Bilder und viele kurze Clips. Langsam schaute ich mich im Ordner um. Dort war fast Alles vertreten, Hochglanz-Pornobilder, Lesben-Szenen, Hardcore, Anal… soso, dachte ich mir, also doch nicht ganz unschuldig. Bei den Videos dominierten ganz klar Cumshots, ins Gesicht, auf den Arsch, auf die Titten. Jede Menge Rumgespritze. Ich ging aus dem Ordner raus und nahm mir den zweiten Ordner vor. Etwa 100 Bilder, und fast Alles Schwänze. Einige Bilder waren eindeutig wieder Hochglanz-Pornos mit diversen Sprüchen drunter. Das schickten sich die Frauen also hin und her? Sehr interessant. Schließlich ein paar Handy-Schnappschüsse und kurze Videos von Typen, die ihren Steifen fotografiert hatten oder sich einen runter holten. Schön und sauber von Patricia sortiert und beschriftet. Ich grinse wieder: So ein kleines, verdorbenes Luder. Dann blieb nur noch der letzte Ordner übrig. Ich şirinevler escort hatte schon eine Vorahnung und öffnete ihn. Volltreffer, zehn Fotos und direkt das Erste war ein Volltreffer. Patricia war vor einem Spiegel zu sehen, klassischer Selfie und oben ohne. Mir blieb die Luft weg, wow, ihre Titten waren riesengroß und sie ruhten auf ihrem linken Arm, während sie frech in die Kamera schaut, die Zunge rausgestreckt. Natürlich hatte ich gesehen, dass sie eine große Oberweite hatte, aber so groß und prall hatte ich es mir nicht vorgestellt. Ihre Hüften und ihr Bauch waren kurvig und weiblich. Als ob das nicht genug wäre, hatte sie ihre Haare streng zusammengebunden und die nerdige mit dem dicken, schwarzen Rahmen an, die sie auch ab und an auf der Arbeit trug. Auf dem nächsten Bild war eine Nahaufnahme von ihren Brustwarzen zu sehen, ebenfalls groß und prall, von dunkler Farbe mit großen Vorhöfen. Auf dem nächsten Bild war sie komplett nackt und hielt eine Hand vor ihren Schritt. Ich merkte wie mein Schwanz langsam hart wurde. Hastig klickte ich mich durch… sie posierte mit dem Rücken zur Kamera und hielt ihren runden Arsch schön ins Bild. Und dann bekam ich das ganze Programm zu sehen. Sie hockte auf dem Bett, mit einem lasziven Blick, die Schenkel weit geöffnet… ja, wie ich gedacht hatte… glatt rasiert und einladend. Die paar Kilos zuviel sahen einfach verdammt sexy an ihr aus, so stellte ich mir eine kurvige und weibliche Frau vor. Inzwischen drückte mein Steifer gegen meine Shorts und wollte raus. Ein paar Bilder noch. In der Voransicht konnte ich sehen, dass sie ihren Arsch nah in die Kamera hielt, dann ein paar Nahaufnahmen ihrer Muschi. Ich legte das Smartphone zur Seite und zog mein Shirt und meine Shorts aus. Im Schein der Nachtlampe stand mein erregter Schwanz empor, die Eichel prall und leicht feucht durch die ersten Tropfen. Ich nahm ihn in die linke Hand und das Smartphone in die Rechte. Es war zwischenzeitlich in den StandBy Modus gewechselt, ich machte es wieder an und landete im Hauptbildschirm. Nervös klickte ich auf die App mit den versteckten Bildern und tippte hastig einen Code ein. Falsch. Nochmal! Wieder falsch! Egal was ich versuchte, ich konnte es nicht wieder entsperren und mir Patricias Bilder anschauen. Nach einer halben Stunde gab ich auf, mein Schwanz stand noch immer und schmerzte fast. Ich seufzte und warf den Kopf ins Kissen. Mir war die Lust vergangen.Am nächsten Tag scheinte die Sonne, es war Freitag und es würde ein toller, spätsommerlicher Tag im September werden. Auf der Arbeit schweiften meine Gedanken oft ab, am späten Nachmittag kam Patricia schließlich rein. Sie hatte wieder einen kurzen Rock an, dazu ein Bluse und einen Blazer, dessen Knopf bis zum Zerreißen angespannt war. Heute hatte sie auch wieder ihre Nerd-Brille an. Das gab ihr einen teils unschuldigen Look, wie eine Sekretärin, gleichzeitig machte es sie aber auch verrucht. Wir tauschten ein paar Blicke aus und unterhielten uns über das tolle Wetter und das nahende Wochenende. Dann kam ihr Smartphone zur Sprache: „Tut mir leid, ich weiß nicht ob der Fehler behoben ist. Ich habe ein Update gemacht, aber da scheint eine App viel Speicher zu verbrauchen. Ich wollte sie aber nicht löschen.“ Völlig unschuldig nahm sie ihr Handy entgegen und nickte: „Okay, also wenn ich da was löschen, dann sollte es besser gehen?“ Ich setzte eine nachdenkliche Miene auf: „Ja, probier das mal. Ich denke das ist das Problem.“ Patricia drehte ihre dunklen Locken um einen Finger und tippte mit der anderen Hand auf ihrem Smartphone herum: „Verstehe, ich lösche da mal ein paar alte Sachen, hat sich echt viel angesammelt…. an Zeug.“ Fast unschuldig stand sie da und blickte mich kurz an. Da nahm ich mir ein Herz und kritzelte was auf einen Zettel: „Hier, das ist meine Nummer. Du kannst mir ja eine kurze Nachricht schreiben, wenn das Problem wieder auftaucht und was du genau gemacht hast. Vielleicht fällt mir dann was ein.“ Fast unmerklich nickte sie, noch auf ihre Handy konzentriert und nahm den Zettel wie nebenbei beim Rausgehen mit. „Alles klar, vielen Dank und schönes Wochenende.“ hauchte sie, schob ihre Brille höher auf die Nase und dann blickte sie mich an und grinste wieder. Beim Hinausgehen wurde mir erst klar, dass ich diesen wunderschönen Körper mit all seinen Rundungen tatsächlich nackt gesehen hatte. Ich schluckte schwer und erwiderte ihr Winken beim Rausgehen. Der Tag zog sich ereignislos weiter, allerdings schaute ich den ganzen Nachmittag immer wieder auf mein Smartphone und zuckte bei jeder neuen Nachricht zusammen, in der Hoffnung, dass es Patricia sei. Ich war nicht verliebt oder verknallt in sie, dennoch wirkte sie unheimlich anziehend auf mich. Trotz Allem genoss ich mein Wochenende, aber weder am Freitag Abend, noch am Samstag kam irgendwas. Sonntag nachmittags dann eine kurze Nachricht: „Hallo?“ und ich erwiderte mit „Hi!“, ein „Wer ist denn da?“ auf das ich antwortete „Lucien, aus dem Mobilfunkshop, du weißt doch, wegen deines Handies.“ Es folgte ein „Aha, okay. Ich wusste nicht mehr von wem die Nummer war. Schönen Sonntag dann noch.“ Ich probierte es aber nochmal: „Danke. Dir auch. Machst du heute was Besonderes?“ Doch darauf gab es keine Antwort mehr und ich wollte ihr nicht das Gefühl geben, dass ich ihr zu nahe treten wollte. Naja, ich hatte wohl unsere Gespräche überinterpretiert und ihre Lockerheit auch. Die Woche ging ins Land und bis auf ein Guten-Morgen auf der Straße hatten wir keinen Kontakt. Schließlich verbannte ich den Gedanken aus meinem Kopf, dennoch war sie die Hauptdarstellerin meiner Wichs-Fantasien in der Nacht. Das nächste Wochenende stand vor der Tür, wieder ein schwüler und heißer September-Freitag mit rekordverdächtigen Temperaturen. Am frühen Freitag-Abend war ich mit Freunden in einem Irish-Pub als mein Smartphone eine neue Nachricht empfing: „Lucien?“ – „Ja? Was gibt’s?“ – „Ah, schön, dass du da bist. Du, meine Kamera macht so komische Aufnahmen, woran liegt das?“ Ein paar Sekunden Pause und ein Foto. Ohne große Erwartungen machte ich das Bild auf. Da stand Patricia vor einem Spiegel, eindeutig in einem Badezimmer. Sie hatte ein weißes Handtuch über ihren Haaren und ein zweites Handtuch um ihren Körper geschlungen. Man konnte sehen wie das Handtuch ihre großen Brüste zusammendrückte. Überall war Dampf und es schien als ob kleine Wassertropfen auf der Linse seien. Ich sog die Luft tief ein und eine zweite Nachricht kam: „Siehst du die kleinen Punkte am Rand? Was ist das?“ Ich dachte kurz nach, klar: „Du, das liegt an der Feuchtigkeit und dem Dampf im Badezimmer, da sind wohl Kondenstropfen auf der Innenseite deiner Linse. Du musst aufpassen, dass das Handy nicht zu feucht wird, sonst kann ein Schaden entstehen.“ Abgeschickt. Eine Minute, zwei Minuten, drei Minuten. Dann wieder ein Foto von ihr. Sie war offensichtlich in der Badewanne, links und rechts war Schaum, nur ihre Knie waren aus dem Wasser zu sehen. Dazu ihre Oberschenkel wo der Schaum nichts verdeckte. Dazu ein Text: „Ja? Komisch, ich mag es nämlich feucht und hier sind die Punkte nicht drauf.“ Mir blieb der Atem kurz stehen und ein wohliges Gefühl breitete sich aus, jetzt nichts falsch machen, das war doch eindeutig, oder? Ich tippte: „Vielleicht war dann noch nicht genug Dampf im Bad und du warst nicht lange genug in der Wanne? Sexy Beine übrigens.“ Ein Zwinker-Smiley noch. Dann ein paar Minuten nichts. Piep. Es vibrierte wieder. Abermals ein Foto, Patricia in Unterwäsche, die Haare noch unterm Handtuch. Verdammt sexy Unterwäsche. Mit viel Fantasie könnte ich da doch ihre Nippel oder ihre Schamlippen sehen? Längst war mein Schwanz wieder hart geworden. Aufstehen hier im Pub wäre schwer möglich. Dann ihr Text: „Ah, stimmt. Jetzt sind die Punkte weg. Vielen Dank für deine Hilfe. Kuss-Smiley. Bist du später auch im Roxy Club?“ Hastig antwortete ich: „Na klar, meine Freunde und ich wollten so ab 11 Uhr dahin.“ Kurze Pause und wieder ein Foto, diesmal Patricia im kurzen Rock samt Spagetthi-Top mit einem Fön in der Hand: „Cool, dann sehen wir uns später sicher.“ Ich lächelte, dieser Abend könnte ulus escort noch richtig spannend werden.Drei Stunden später waren wir in der Disco. Eher klein und gemütlich, mit ein paar Tischen jenseits der Tanzfläche, einem großen Flur mit Stehtischen und richtig lauter Musik. Ich genoss den Freitag Abend auf der Tanzfläche, ließ meinen Blick aber unentwegt Richtung Eingang schwenken. Leider nichts. Es vergingen wieder fast zwei Stunden, kurz nach ein Uhr nachts. Die Bude war brechend voll und die Stimmung ausgelassen. Eine Vibration in meiner Hosentasche. War das etwa…? Ja, Patricia hatte mir geschrieben: „Na? Lässt wohl die Sau raus, was? Schau mal in die Sofa-Ecke!“ Sofort schaute ich durch die nebelige und dunstige Luft, ging ein paar Schritte und dann erblickte ich sie an einem kleinen Zweier-Tisch abseits der Tanzfläche neben der Sofa-Lounge. Zufrieden bemerkte ich, dass sie sich immer wieder suchend umschaute. Verstohlen schlich ich an der Wand entlang zur Bar, besorgte zwei Drinks und erhielt die nächste Nachricht: „Hey, bist du noch hier? Würde mich freuen, wenn wir was zusammen trinken würden. Schreib mir doch wo du steckst.“ Ich las die Nachricht, grinste nochmal und trat vor Patricia. Sofort empfing mich ein Lächeln, dann stand sie auf und umarmte mich. Dankend nahm sie den Drink an und wir stießen auf einen tollen Abend bzw. eine tolle Nacht an. Ich setzte mich auf den freien Stuhl an dem kleinen Tisch und wir steckten die Köpfe zusammen um uns zu unterhalten. Es ging um Gott und die Welt, was man so macht in der Freizeit, was man cool findet. Bei dem Lärm war das Gelächter groß, nach dem zweiten Drink sowieso. „Sag mal, wie alt bist du eigentlich?“ fragte sie mich. Ich sagte, dass ich gerade 28 geworden wäre. Ihre Antwort fand ich sehr interessant: „Cool, hätte dich jünger geschätzt. Ich mag es, wenn Typen älter sind als ich und die Hosen anhaben. Mit denen in meinem Alter kann ich mal gar nix anfangen.“ Das Kompliment nahm ich gerne an, erfuhr, dass sie 20 war und tastete mich etwas näher heran: „Soso, also kann ich daraus schließen, dass du ein wenig auf mich stehst?“ Das war mutig, aber hatte gesessen. Patricia machte erst große Augen, dann lachte Sie und flüsterte in mein Ohr: „Vielleicht? Jedenfalls ist es klar, dass du auf mich stehst!“ Ich spielte das Spiel weiter: „Ach ja? Wie kommst du denn darauf?“ Sie lachte wieder und hielt mir ihr Handy vor das Gesicht, genauer gesagt das E-Mail-Fach: 22:00:13, ihr Passwort wurde falsch eingegeben, 22:00:16, ihr Passwort wurde falsch eingegeben. Die Meldungen wiederholten sich, es waren sicher an die 100 E-Mails, die sie bekommen hatte. Immer dann, wenn ich versucht habe in ihren Bilderspeicher zu kommen. Ich bekam einen Kloß im Hals und wusste nicht, was ich jetzt sagen sollte. Wahrscheinlich wurde ich auch feuerrot. „So, und hier, um 22:32:15 hat es dann geklappt und du warst etwa 15 Minuten in meiner Galerie drinnen.“ Ich wollte in dem Moment sterben, hatte sie mich jetzt daher hierhin zitiert? Langsam sah ich meine Felle davon schwimmen. „Nun…“ stotterte ich. Doch sie grinste weiter: „Hat dir denn gefallen was du gesehen hast?“ Keine Ausreden, also sagte ich ihr die ganze Wahrheit. Wie ich zuerst nach dem Fehler im Gerät gesucht habe, dann aber neugierig wurde, was sie versteckt hatte, wie ich durch die ganzen Porno-Bilder und Cumshot-Videos geschaut habe und am Ende dann nur einen kurzen Blick auf die ersten paar Fotos von ihr werfen konnte, weil das Gerät in den Standby ging. Jetzt war es raus und ich fühlte mich weniger schlecht. Sie schüttelte den Kopf und spitzte die Lippen: „Was für eine Zeitverschwendung, du hättest mich einfach nach dem Passwort fragen können.“ Ich schluckte: „Hätte ich es denn bekommen?“ – „Na klar, natürlich im Austausch für was. Aber ich bin sicher wir hätten da einen Deal machen können.“ Ein weiterer Moment peinlicher Stille: „Gut, ich glaube dir jedenfalls die ganze Geschichte, später bist du ja nicht mehr in die Bildergalerie reingekommen. Und ich kann dich gut leiden, bin dir nicht böse.“ Wow, ich war nochmal davon gekommen und blickte sie sicher mitleidserregend an: „Tut mir leid, ich hätte das nicht tun sollen. Aber wie gesagt, die Neugier hat dann gesiegt…“ entschuldigend lächelte ich sie an und prostete ihr zu. Patricia verdrehte die Augen leicht, stieß mit mir an und kippte ihren Drink in einem Schluck runter. „Okay, aber so einfach kommst du mir nicht davon. Du weißt ja jetzt worauf ich so stehe, oder? Und du weißt auch wie ich ohne Klamotten aussehe. Was meinst du, worauf fahre ich denn ab?“ Ich tat nachdenkend und sah, dass das Eis gebrochen war, also raus mit der Sprache: „Nun, ich würde sagen du stehst auf alle möglichen Porno-Sachen, aber ganz besonders auf…“ hier musste ich kurz überlegen, fand es aber affig jetzt noch ein Blatt vor den Mund zu nehmen, „…glatt rasierte Schwänze und Cumshots in allen Varianten. Richtig?“ Patricias Augen weiteten sich leicht und ihr Lächeln umspielte weiter den kirschrot geschminkten Mund. Sie schüttelte ihr leeres Glas und gab mir zu verstehen, dass ich Nachschub holen sollte. Gesagt, getan. Zurück am Tisch verriet mir ihr diabolischer Blick, dass sie etwas ausgeheckt hatte. Wir stießen wieder an und blickten uns die Augen, wie ein Spiel, wer würde zuerst aufgeben? Sie zog mich an meinem Kinn zu sich und erwartete einen Kuss, aber stattdessen drehte sie meinen Kopf und kam mit ihrem Mund nah an mein Ohr: „Hör zu, du hast ja jetzt eine Art ‚Vorschuss‘ bekommen. Da wäre es nur fair, wenn du dich revanchierst. Ich will, dass du auf Toilette gehst und mir ein Foto von deinem besten Stück machst und mir schickst. Ich werde hier auf dich warten. Ach ja, und ich will ihn schön hart und steif sehen.“ Das konnte sie haben, denn ich hatte wieder eine Beule in der Hose. Ich tat als ob ich nachdenken würde, fand die Idee aber schon sehr geil. Natürlich stimmte ich zu. Patricia rieb sich die Hände und biss sich leicht auf die Unterlippe, dann zog sie mich wieder an sich: „Find ich geil, dass du das machst. Ich helfe dir auch ein bisschen, will ja nicht so sein.“ Sie lehnt sich leicht zurück, schaute sich um und fang an umständlich an ihrem Rock zu fummeln, dann bückte sie sich leicht vor, was mir einen wahnsinnig guten Blick in ihren üppigen Ausschnitt bot. Sie kam mit dem Kopf wieder hoch, blickte sich abermals um und legte ihre Hände auf den Tisch. Was hatte sie da in der Hand… doch nicht etwa…? Doch, es war das schwarze Höschen, dass sie am frühen Abend im Bad angehabt hatte. Sie hatte es jetzt gerade ausgezogen und schob es mir unauffällig zu. Diesmal lehnt ich mich vor und berührte mit meinen Lippen leicht ihr Ohr: „Danke, das wird mir sicher eine große Hilfe sein.“ – „Das hoffe ich doch. Aber gewöhn‘ dich nicht dran, das ist das erste Mal, dass ich ohne Höschen in der Öffentlichkeit bin.“ Ich steckte das Höschen ein und zupfte meine Hose und mein Shirt so lang, bis ich das Gefühl hatte die Beule irgendwie zu verbergen. Mit ihrem Kopf machte sie eine Bewegung, die mir sagte: „Na, mach schon! Weg mit dir!“ Zum Glück war es so voll und dunkel, dass ich mich zwischen den Menschen auf die Toilette schieben konnte. Das letzte Häuschen war frei und ich ging hinein. Ich holte ihr schwarzes Höschen heraus und betrachtete es im Neon-Licht. Es war eindeutig eine leicht feuchte Spur im Schritt zu sehen. Ich nahm das Höschen in die Hand und roch daran. Eine Mischung aus Bodylotion, frischer Wäsche und einem leichten Hauch weiblichen Dufts. Wahrscheinlich weniger, als ich mir in dem Moment einbildete. Ich fang es so aufregend, dass ich mir ausmalte, ihr Höschen wäre ganz nass und würde nach ihr duften. Einmal durchatmen, also okay. Ich stopfte das Höschen zurück in die Hosentasche und öffnete meine Jeans. Sofort sprang meine Beule heraus, glücklich, dass sie rausdurfte. Vorsichtig knöpfte ich den Rest auf, zog die Hose leicht herunter und mir ihr meine Boxershorts. Ich hatte mich für ein dunkelblau-kariertes Modell entschieden und fühlte mich in dem Moment absolut sexy darin. Ich holte meinen steifen Penis aus der Shorts und bog sie unter meinen Sack. beşiktaş escort So, dass mein Schwanz und mein Sack gut zu sehen waren und durch den Saum der Boxershorts sogar noch angehoben waren, was sie richtig gut und größer aussehen ließ. Dann holte ich mein Handy heraus. Ich hatte nichts zu verbergen, im Gegenteil, auf meinen Schwanz war ich richtig stolz. Er hätte eine Länge von gut 14cm, war schön geformt und obwohl ich nicht beschnitten war, kam meine Eichel immer gut zur Geltung. Durch die Rasur sah er immer etwas größer und prächtiger aus. Ja, ich war in dem Moment sogar richtig zufrieden mit mir. Außerdem hatten meine beiden letzten Ex-Freundinnen mir gesagt, dass ich einen, Zitat, „…wahnsinnig schönen Schwanz…“ hätte. Ich machte mehrere Fotos, bis ich mit einem zufrieden war und schickte das Foto Patricia. Prompt kam die Antwort: „Mmmmh, wow. Der sieht richtig lecker aus. Mehr!“ Ich machte nochmal zwei Schnappschüsse aus verschiedenen Winkeln und schickte ihr die Fotos. Die Antwort kam auch diesmal sofort: „Okay, ich stehe ab sofort definitiv auf deinen Schwanz. Wichst du ihn ein bisschen und machst ein Foto?“ Die Sache fing an mir immer mehr und mehr Spaß zu machen. Ich nahm mein Teil in die linke Hand, drückte leicht zu und massierte den Schaft. Davon machte ich noch ein Foto und war sehr zufrieden wie groß und glänzend meine Eichel darauf aussah. Wie in Gedanken machte ich weiter und wartete auf ihre Antwort: „OMG! Die Fotos werden mir noch viel Freude bereiten. Tust du mir noch einen Gefallen? Musst du nicht, aber es wäre…. es würde mich voll anmachen.“ Kurz überlegen musste ich nicht, ich stand hier mit einem Mordsständer und war dermaßen heiß, dass sie mir Einiges abschwatzen könnte. „Na klar, womit kann ich dir denn eine Freude machen?“ Ich massierte meinen Schaft weiter und verstrich mit dem Daumen etwas Vorsamenflüssigkeit auf meiner glänzenden Eichel. „Ich will erstmal kein Foto, aber ich fände es total geil wenn du dir jetzt einen runterholen würdest und dann in mein Höschen abspritzen würdest. Ja?“ Mit diesem Wunsch hatte ich nicht gerechnet, aber mir war es nur recht mir jetzt Erleichterung zu schaffen. „Okay, das kriege ich hin.“ war meine Antwort. Darauf kam nur noch: „OMG! OMG! Wow, hätte ich nicht gedacht. Machs dir richtig, wisch es Alles gut in mein Höschen ab und dann bringst du es mir und kommst zurück zu unserem Tisch ja?“ Garniert von einer Flut an Smilies. Meine linke Hand machte also weiter und ich verschnellerte das Tempo. Ich holte ihr Höschen wieder aus der Tasche heraus und wickelte es um meinen harten Schwanz, strich meine Eichel entlang, saugte die paar Tropfen damit auf und roch hin und wieder dran. Klar, das Setting war jetzt nicht gerade traumhaft, aber in dem Moment war mir das egal, ich war richtig heftig erregt und wollte einfach nur kommen. Dementsprechend dauerte es nicht lange, als ich spürte, dass es bald soweit wäre. Ich wand das kleine, schwarze Höschen mit der Innenseite um meine Eichel, schloss die Augen und spannte meinen Körper an. Dann ließ ich los und ein wohltuendes Gefühl strömte durch meinen Körper und meinen Unterlaub. Es kam mir und ich spritzte recht heftig in ihr Höschen, denn ein paar Tropfen gingen daneben. Erleichtert entspannte ich meinen Körper, wartete bis die letzten Tröpfelchen aus meinem langsam erschlaffenden Schwanz rausliefen und benutzte ihr Höschen wie ein Taschentuch mit dem ich mein Sperma abwischte. Zufrieden legte ich das Höschen beiseite, zog meine Hose wieder hoch und ging ans Waschbecken. Ich sah leicht gerötet, aber gut gelaunt aus. Ja, so ging es mir auch. Zufrieden wusch ich meine Hände und wickelte den durchfeuchteten Slip in eine Lage Papiertücher. Ich ging auf den Flur und die Hitze des Clubs traf mich mit voller Wucht, euphorisiert tänzelte ich zu unserem Tisch und legte ihr wortlos das feuchte Bündel auf den Tisch. Patricias Augen weiteten sich, sie ergriff das eingepackte Höschen und hauchte: „Bin sofort wieder da. Lauf nicht weg!“ Bevor ich was erwidern konnte, verschwand sie Richtung Toiletten. Ich nippte an meinem Drink, als nach einer Minute mein Handy vibrierte. Es war eine Fotodatei! Patricia hatte sich von oben fotografiert, ihr Röckchen angehoben, so dass man auf ihren Bauchnabel schauen konnte. Wenige Zentimeter darunter begann der Bund ihres Slips, der sich eng an die Hüfte und ihren Schritt schmiegte. Deutlich zeichneten sich die feuchten Spuren, die ich an der Innenseite hinterlassen hatte ab. Dann noch ein Bild. Sie hatte den Bund leicht angehoben und ich konnte die Umrisse ihrer Schamlippen erahnen, jedoch eindeutig meinen Samen an der Innenseite des Slips und auf ihrer Haut sehen. Ich meinte sogar ihren Kitzler sehen zu können, leicht weiß und feucht glänzend, wahrscheinlich eine Mischung von ihr und mir. Schließlich kam ein kurzer Clip. Sie massierte und streichelte mit Druck die Vorderseite ihres Schambereiches… eindeutig sah ich durch das Höschen wie sie meinen Samen über ihre glatt rasierte Muschi verstrich. Während ich den Clip ein zweites und drittes Mal ansah, tauchte Patricia wieder an der Tür auf. Strahlend trippelte sie zu unserem Tisch und setzte sich in einer übertrieben langen Zeremonie auf ihren Stuhl. Sie schaute in meine Augen und betont langsam rutschte sie mit ihrem Arsch auf dem Stuhl hin und her, bis sie eine bequeme Position gefunden hatte. Faszinierte schaute ich sie an, streichelte mit meiner Hand über ihren Handrücken und lehnte mich vor: „Nicht schlecht und was machen wir jetzt?“ Siegessicher berührte ich wieder wie zufällig mit meinen Lippen ihr Ohr. Ich erntete ein spöttisches und freches Grinsen: „Also ich weiß ja nicht was du noch machst, aber ich habe mir ein Taxi bestellt und fahre jetzt nach Hause. Habe da zuhause noch was zutun und ich fühle mich irgendwie… schmutzig.“ Triumphierend blickte sie mich an und ich versuchte mit meinem Selbstbewusstsein zu punkten: „Ah, okay. Meinst du in dem Taxi ist noch Platz für mich?“ Doch ich hatte mich vertan: „Leider nein, Monsieur. Das wird heute Abend eine reine Solo-Nummer.“ Sie stand auf und packte ihre Sachen in die Handtasche, dann zupfte sie ihren Rock herunter und schaute mich an, wissend, dass ich wusste was sich unter dem Röckchen verbarg. Wir gingen hinaus und führten noch ein wenig Smalltalk bis das Taxi kam. Sie hatte eine kleine Wohnung einen Vorort hinter meinem Vorort, sie stand auf ähnliche Musik wie ich und sie war seit ein paar Monaten single. So wie ich. Ihr Taxi kam und wir umarmten uns etwas gezwungen. Während des Einsteigens schaute sie mich nochmal an und flüsterte: „Ich freu mich schon auf zuhause.“ Schnippisch warf sie mir einen Kussmund zu und ließ mich stehen. Verrückt. Ich schüttelte den Kopf und ging wieder rein zu meinen Freunden, die noch etwas länger bleiben wollten und außerdem meine Mitfahrgelegenheit waren. Mir wurde bewusst, was ich gerade erlebt hatte und wie um zu überprüfen ob es auch kein Traum ist, schaute ich auf mein Handy. Ja, die Fotos waren alle da. Ich holte mir noch was zu trinken und ging auf die Tanzfläche. Es wurde irgendwann 3 Uhr und langsam war es Zeit nach Hause zu gehen. Erschöpft aber glücklich hievte ich mich auf die Rückbank einer Freundin, die mich mitgenommen hatte. Wir waren zu fünft im Auto und die Stimmung wechselte von ausgelassen zu totmüde. Ich war selbst erschöpft, schaute aber nochmal auf mein Smartphone. Nanu, eine neue Nachricht, die hatte ich verpasst, das war ja vor über einer Stunde. Die Nachricht war von Patricia. Ein Foto. Sie schien es im Liegen auf ihrem Bett gemacht zu haben. Wie aus ihrem Blickwinkel zeigte das Foto ihre üppigen Brüste, die sich leicht zur Seite neigten, ihr Bauch mit dem süßen Bauchnabel und schließlich ihren glatten Venushügel. Sie hatte die Beine etwas verschränkt und aus ihrem Schritt heraus konnte man ein Stückchen des schwarzen Slips sehen. Sie hat ihn sich zwischen die Beine gelegt und in ihrem Schritt eingeklemmt. Er schien auf dem Bild dunkler zu sein als ich in Erinnerung hatte, oder er war einfach nur so durchnässt? Kleine Schweißtröpfchen waren an ihrem Bauchnabel zu sehen und mit der einen Hand hielt sie ihre linke Brust fest umschlungen und im Griff. Dazu schickte sie einen kurzen Text: „Danke für den coolen Abend. Ich habe ihn sogar jetzt noch richtig genossen. Ich weiß ja nicht was du noch vorhast, aber morgen Abend, also eher heute Abend eigentlich, hätte ich Zeit. Gute Nacht, Süßer.“ Ich sah noch den Kuss-Smiley und schlief dann lächelnd auf dem Rücksitz ein.

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short – Fahrtunterbrechung

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short – FahrtunterbrechungMan war ich müde. Ich musste zum dritten mal hintereinander gähnen.Ich war jetzt bald auf Höhe Berenbostel, in ca einer Stunde konnte ich im Bett liegen.Die blöde Vollsperrung hatte mich auf die Landstraße gebracht und ich war müde und musste pissen.Ich suchte schon nach einer Haltemöglichkeit als ich das Sc***d für den Parkplatz mit öffentlichem WC sah.Besser.Kein wildes pinkeln und Hände waschen können.Als ich auf den Parkplatz abbiegen wollte musste ich kurz halten. So ein Spinner kam mir in die falsche Richtung entgegen und wollte vom Parkplatz fahren.Ich wollte mich schon aufregen, als der Typ neben mir kurz anhielt mich angrinste und den Daumen hob, dann schoss er auf die Landstraße.Meine Güte. Bekloppte gibts.Ich parkte und auf dem Weg zum Toilettenhaus sah ich einen Zettel an der Tür kleben.Toll, wahrscheinlich gesperrt.Aber es sah nicht wie eine offizielle Bekanntmachung aus und als ich davor stand las ich:——————————————————————Heute Nacht Dienst von 23:00 – 02:00 UhrTS LisaHinterlassen sie alles so wie sie es vorfinden möchten!Ansonsten viel Spaß!!!——————————————————————Huch, die hatten hier am Arsch der Welt Reinigungspersonal?! Zu der Zeit.TS, was sollte denn das für eine bescheuerte etiler escort Deutsche Abkürzung sein.Toiletten Service?Egal, ich öffnete die Tür und wollte nur noch meine Blase leeren. Das innere war eine dieser Edelstahlkästen, hoch funktional und einfach zu reinigen.Als ich eintrat und die Tür hinter mir zufiel blieb ich abrupt stehen.Rechts waren die Waschbecken, im Hintergrund die Toiletten und das Urinal und links lag jemand über einer großen Müllbox.Eine Frau in Highheels, schwarzen Strümpfen und hochgeschobenem Kleid lag mit gespreizten Beinen über dem großen Edelstahlcontainer.Als nächstes fiel mir die Stange zwischen den Beinen auf, die ihre Beine gespreizt hielten.Ein kurzer Schritt zur Seite und ich sah das ihre Arme an der Tonne festgebunden waren.Über ihren Augen war eine Ledermaske und in ihrem Mund steckte ein Squashball an komischen Bändern.Dann sah ich einen großen A3 Zettel an der Wand.——————————————————————–Ich habe heute Dienst und stehe jedem zur Verfügungder mich benutzten möchte.Da ich Mist gebaut habe wurde meine Maulfotze für denGebrauch gesperrt.Bei positivem Feedback kann ich sie aber bald wiederfür euch zur Verfügung stellen.Der unten stehende QR Code führt euch auf halkalı escort meine Seitezur Beurteilung…Wenn ich über 80% positives Feedback komme darf icham jeweils ersten Samstag im Monat hier „Freihand“arbeiten.Aber viel Spaß jetzt – Bitte bedient euch…———————————————————————–Oh Mann.Ich trat wieder zurück und blickte automatischauf den entblößten Hintern.Das war keine Frau.Ich sah jetzt die Eier und den halbsteifen Schwanz.Scheisse.Ein Mann.Der Arsch sah knackig aus und die Beine… yeah…Mein Kopf ruckt rum. Aber nein. Der Raum war spartanisch eingerichtet, hier waren keine Kameras angebracht.Bevor ich mich versah fuhr meine Hand über den Arsch. Knackig.Dann sah ich die Pfütze zwischen ihren Beinen. Ich zog die Arschbacken auseinander und sofort tropfte Sperma auf den Boden.Es sah geil aus, die Rosette spermaverschmiert.Als ich an mir runter sah hatte ich meinen Schwanz rausgeholt und massierte ihn. Meine Eichel war feucht und ich überlegte.Aber bevor ich richtig nachdenken konnte hatte ich meine Eichel an das Fickloch gepresst und stieß zu.Sofort begann die Transe zu stöhnen, was mich noch geiler machte.Bevor ich bis zwei zählen konnte hämmerte ich meinen Schwanz in das Fickloch und wurde bei jedem sarıyer escort Stoß mit geilem Stöhnen belohnt.Ich hatte die Hüften der Transe umfasst und schob ihn so tief rein wie ich konnte. 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Ein Formular zum Bewerten und Fotos und Videos.Ich rief aufs Geratewohl ein Paar Bilder auf.Nettes Gesicht, geiler Fickmund, Lackstiefel, Hammer Beine, diverses an Reizwäsche, auf dem Rücken, im Stehen.Im ersten Video das ich aufrief hämmerte ihr ein Mann von hinten seinen Schwanz rein und sie stöhnte und feuerte ihn an sie zu nehmen, bis ein zweiter Mann sie zum verstummen brachte in dem er ihr seinen Schwanz ins Maul schob.Ich glaube ich hab vergessen mein Fahrzeug abzuschließen und war in ihr bevor sich die Tür vom Klo vollständig geschlossen hatte.Als ich wieder fertig war flüsterte ich ihr ins Ohr was für eine geile Schlampe sie ist und das ich hoffte sie nochmal ficken zu können.Sie nickte heftig.Ich überlegte kurz dann machte ich mit meinem Handy ein Foto von ihrem Arsch und der Sauerei am Boden.Den Rest der Strecke nach Hause war ich hellwach.

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