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Das Leben meiner Tante: Die Geburt meiner SchwesteEtwas länger geworden als ich wollte. Hoffe, gefällt Euch trotzdem.Das Leben in der Provinz hat durchweg seine Vorteile. Ohne nennenswerte Nachbarn kann man (Frau) sich durchweg frivol ausleben. Nackt in Strapse im Garten liegen; kein Problem. Pornos auf dem Beamer? In der Stadt schaut der halbe Block mit…. In der Provinz ggf man ein verirrtes Reh. Das alles hat was. Allerdings macht es wenig Sinn in der Optik einer Verstorbenen im REWE einkaufen zu gehen. Die Zeiten der Hexenverbrennungen sind dann nun doch noch nicht so weit zurück, dass man die Allgemeinheit in konservativen Gegenden heraus fordern sollte.OK, ich habe es immer genossen. Ich wusste, um 12 Uhr kam der Postbote und hatte freie Sicht auf mein Küchenfenster. Mehr als einmal zog ich eine (nicht Monies) nachgekaufte Schuluniform an, machte mir Zöpfchen, steckte mir einen Lutscher in den Mund und setzte mich breitbeinig auf die Arbeitsplatte meiner Küche. Zwanghaft schaute der etwas korpulente Briefzusteller weg, aber aus der Ferne konnte ich ihn schwitzen sehen und… ich goss noch Öl ins Feuer indem ich ihm zu wank. Ein super Spaß. Ich stellte mir gerne vor, wie er sich abends auf mir einen „runter“ holte.Aber: Wie gesagt: Rewe ging eben gar nicht und deshalb erforschte ich die umliegenden Großstädte der Provinz, die, glücklicherweise, nicht so weit weg waren. Mit Zug nur 20 Minuten………. Aber wer nimmt schon den Zug, wenn er ein Porsche Kabrio hat???So wurde ich immer offener und dackelte teilweise stundenlang durch die Stadt. Die Blicke der Männer vielen mir immer mehr auf. Zu Anfang nahm ich es nur zufällig wahr, jedoch wurden meine Sinne immer mehr geschärft. Ich stand unter Dauerbeobachtung und ich stand drauf. So kam also auf der Tag, der mich auch als Frau erdete. Warum sollte es mir besser ergehen als meinen „Natural born“- Schwestern. Ich war einkaufen. Irgendwann merkte ich fremde Blicke auf meinem Hintern. Das hatte aber nichts von dem frivolem, was sich sonst so empfand, es war eher das Empfinden, als hätte Darth Vader die sämtliche negative Macht seines Todessternes auf meinen Hintern fokussiert. Ich drehte mich um und da stand es….. alles was ich als Frau verabscheuen würde. Grinsend, hechelnd, abstoßend. Ich verlies den Laden in dem ich war, fast flüchtend, richtig Mädchen. Tatsächlich scheint jedoch dieses Fluchtverhalten den Jagdtrieb zu befeuern, denn ich merkte den Todesstern weiter auf meinem Hintern. Im Parkhaus angekommen war ich froh am Auto angekommen zu sein. Wie asi fühlt sich das an belästigt zu werden? Kaum hatte ich diesen Gedanken zu Ende gefasst, fühlte ich eine Hand auf meinem Hintern. Autsch, Schock!!!!! Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet!!! Ich drehte mich um und da stand er. Der fetthaarige Asi, der mich schon vorher getaggt hatte. Er grinste, leckte sich die Lippe und sagte „ Hatte ich doch Recht, dass Du auf mich aus bist“, hier bin ich Baby“! „ Hier bin Baby?“ Mein Körper zitterte. „Hier bin ich Baby?“ Das war keine Geilheit (hoffe, ist jedem klar) Grade wurden meine Ruhrgebiets- Großstadtskind- Gene aktiviert. Innerlich setzte ich die „Punisher“- Maske auf. Auch wenn ich jetzt „Lady“ bin…… ja,….. ich war mal ein Raufbold. Und das war jetzt nicht mein, aber sein Nachteil. „ Komm her, Du Stier“, stieß ich ihm entgegen. Er lechste mit den Lippen und wollte mich küssen. In dem Moment, wo er mir Näher kam, gab ich ihm eine Kopfnuss, zog das Knie an und trat ihm mit dem Knie ins Gesicht. Wow, das macht immer noch Spaß. Auch wenn es sich für eine Dame nicht gehört. Kaum war das Problem gelöst, kam ein Sicherheitsmann um die Ecke gerannt. Augen groß, ein hübscher Mann. Eher zierlich, nicht sonderlich breit, aber sehr angenehme Optik. Würde ihn auf Mitte 20 schätzen. Es muss nicht immer Muskelmasse sein. Jetzt kribbelte es nicht vor Zorn. Mein Schließmuskel zucke und gab Reflexe von sich. Ein Zeichen?„Junge Frau, ist alles in Ordnung“? Ohhh, so schön ist dann doch Mädchen. „ Ich weiß nicht. Ich bin total verwirrt. Der Mann wollte mich belästigen. Ich bin schockiert“…… „ Keine Bange, ich kümmere mich um sie. Das ist mein Job“ Das wollte ich doch hören. „Ich habe nur reagiert. Ich habe mal Selbstverteidigung gemacht. Hätte nicht gedacht, dass es so funktioniert.„Das haben sie echt gut, gemacht, junge Dame“! „Junge Dame?“ Danke. „Mein Name ist Monika“ „Mein Name ist Herr Steffen. Aber sie dürfen Thomas zu mir sagen“!„Sollen wir die Polizei holen“? „Nein, ich möchte nur noch nach Hause“. Können sie mich fahren, Thomas? Ich hielt ihm meinen Porsche- Schlüssel unter die Nase und sah direkt, dass er kaum „Nein“ sagen konnte. Er führte 2-3 Telefonate und schon war ich in Begleitung eines attraktiven Begleiters auf dem Weg zurück in die Provinz. Er fuhr, ich schmachtete ihn an. Da er ja eh nicht weglaufen konnte, legte ich während der Fahrt meinen Kopf auf seine Schulter. „ My Hero“, ein schöner Gedanke. Ok, ich lege auch meine Hand in seinen Schoss. Ich wollte ja nur die Perspektiven abklären. Ich denke, wir waren uns einig.Bei mir angekommen, fingen wir an Smalltalk zu führen. Da war ich jetzt nicht wirklich dran interessiert, jedoch erzählte mir Thomas, dass er, trotz seines jungen Alters schon zwei Mal geschieden war und zwei Mal betrogen wurden. „ Auf zu neuen Ufern dachte ich mir“. „Weißt Du eigentlich wer, bzw was ich bin“? Du weißt, dass ich ein Mann bin?“„Sehen tun man es nicht. Du bist echt heiß. Aber anhand deiner Stimme habe ich es vermutet. ……Autsch, das tat weh………. Und du kämpfst wie ein Marine. „Aber trotzdem bin ich hier und ich weiß, warum du mich mitgenommen hast“Also, wenn Du willst, dann will ich auch“.Oh, ich wollte und ich lies mich nicht lange uşak escort bitten. Das passende Heiß- mach Outfit hatte ich eh an.. Er küsste mich und wir fingen an, an uns herum zu fummeln. Rock hoch, Hose runter, work in progress. Aber zu meinem Erstaunen, zog er mir auf einmal meinen Slip runter und nahm meinen……ja jetzt nicht so großen in den Mund. Ok. Ich ließ es geschehen. Hatte was. Und er machte es gut. Ich ließ mich breitbeinig auf Sofa fallen, Thomas mit seinem Kopf zwischen meinen Schenkeln. In der Spiegelung der Scheibe konnte ich uns gut beobachten. Livekino. Vielleicht sollte ich hier doch mal ein paar Kameras verstecken. So sehr es mir auch gefiel; ich war die Frau und war nicht bereit, diese Rolle wieder zu verlassen. Platztausch. Langsam öffnete ich seine Gürtelschnalle. Seine Arbeitshose hatte vier Knöpfe. Trotz zitternder Hände kein Problem. Boxershorts runter und freie Sicht auf einen schönen (nicht zu großen) frisch rasierten Schwanz. Langsam strich ich mit den Spitzen meiner rot lackierten Nägel über das halb erigierte Fleisch. Es verfehlte seine Wirkung nicht. Es ist ein tolles Gefühl einem Schwanz beim wachsen zu zusehen, auch wenn es in diesem Fall leider sehr schnell ging. Ich nahm das pralle Prachtstück in den Mund und begann zu saugen. Wer hat eigentlich den Begriff „Blasen“ erfunden. Vollkommen falscher Begriff. Ich musste über mich selbst schmunzeln, dass mir so eine philosophische Frage grade jetzt durch den Kopf ging. Jäh wurde ich jedoch zurück in die Realität gerufen, als Thomas keuchte:“ Ich glaube, ich komme gleich“! „Untersteh dich“ Ich hörte sofort auf. „Darf ich dich jetzt ficken?“ „Ja, aber nicht hier“. „Du darfst das, was der Fettkopf im Parkhaus nicht durfte. Fick mich auf meinem Auto“. Ich nahm seinen Jungen in die Hand und zog ihn (Thomas) wie an der Leine hinter mich her. In der Garage angekommen öffnete ich per Fernbedienung das Tor. Das war kein Problem. Die Garage war von der Strasse aus nicht einzusehen, aber der Einfall der Sonne tickte mich zusätzlich. Ich schob Thomas in den Sonnenkegel und ging auf die Knie. Nur kurz um den Hauptdarsteller in Form zu halten und um ihm etwas Gleitmittel zu verpassen. „Leg los“, ich gehöre dir“. Ich lehnte mich über die Motorhaube, zog den Rock hoch und wackelte als Einladung mit dem Hintern. Vorarbeiten waren nicht nötig. Ich war gut im Training und Thomas war nicht Steve. Es sollte alles, im wahrsten Sinne des Wortes, reibungslos von Statten gehen. Und so war es auch. Er flutsche problemlos in mich rein. Thomas legte sofort richtig los, was beim Analverkehr nicht immer die beste Option ist. Aber es war kein Problem. Es lief. Und er stand wohl kurz vorm platzen. Er stöhnte und stöhnte. „ Langsam, mach langsam. Wir haben Zeit“. Er nahm Tempo raus und versuchte sich zu disziplinieren, was ihm aber sichtlich schwer viel. Jetzt nahm ich das Tempo raus. Ich entkoppelte ihn und drehte mich um. Schmunzelt gab ich ihm einen Kuss. Er hatte einen hoch- roten Kopf. Er keuchte und jeder Muskel stand unter Spannung. Der Kuss mutete wohl an, wie die Belohnung eines Läufers nach einem Marathon. „Willst Du es zu Ende bringen“? Er nickte nur, brachte keinen Ton raus. „Leg mich mit dem Rücken auf die Motorhaube und dann meine Beine über deine Schultern“. Gesagt getan. Er drang wieder ohne Probleme in mich ein und gab direkt wieder Gas. Durch die Neigung der Motorhaube rutschte ich ihm immer leicht entgegen, seine energischen Gegenstöße brachten mich aber immer wieder in die Ausgangsposition zurück. Herrlich. Aber ich merkte Thomas Akku war leer. Er zuckte, er keuchte, seine Knie wackelten. „Ich komme“!!!!! „Spritz mich voll“!!! Er zog raus, legte sein Glied über mein Höschen. Ich half mit ein paar flinken Handbewegungen nach die es aber wahrlich nicht gebraucht hätte. Er entlud sich unter Hochdruck. Ein weißer Geysir entlud sich und, zu meiner Überraschung, schoss ein nicht geringer Teil über mich hinweg auf die Windschutzscheibe. Wow. Ok, der Rest landete dann doch in meinem Gesicht und auf meine Bluse. Ich hatte es ja nicht anders gewollt. Ich rutsche von der Haube und ging auf die Knie. Thomas Prachtstück verlies das Leben, er knickte ein. Reste tropften von seiner Spitze, die ich mit der Zunge auffing. Ich hielt mich an seinen zitternden Beinen fest und trocknete seinen „Freund“ mit meinem Mund. Hatte er sich verdient. Ich stand auf und setzte mich hinters Steuer. Da ein Porsche ja nicht in die Waschmaschine passt……und wer möchte schon mit Wixflecken auf der Scheibe in die Stadt fahren….. Eben die Scheibenwaschanlage an, bevor es eintrocknet. Da stand Thomas nun. Erschöpft und er blickte etwas verschämt aus der Wäsche. Ein Bild für die Götter. Ich konnte nicht an mich halten. Zündung war ja an; Volles Fernlicht auf meinen erschöpften Lover „Tataaaaaaa, Licht aus und Spott auf den „Man of the Match“!!!!! Ich lachte, aber ihm war es wohl peinlich. Ok, rein ins Wohnzimmer. Entspannen ist angesagt.Wir saßen den ganzen Abend auf dem Sofa. Er nackt, ich hatte die versauten Sachen in die Wäsche getan, Make-up erneuert, frischen Body neue Strümpfe. Bademantel drüber. Wir tranken und quatschten. Thomas wurde immer lockerer. Er war fast euphorisch. Immer wieder sagte er, ich habe ihm eine ganz neue Sichtweise eröffnet. Dann kam die Frage der Fragen: „Kannst Du das mit mir auch machen“? „Was“? „Na, mich zur Frau machen“? Sein Bann war nun endgültig gebrochen. Er erzählte von seinen zwei älteren Schwestern. Schon früher habe er heimlich ihre Sachen getragen, wenn niemand zu Hause war. Allerdings immer mit schlechtem Gewissen, denn seine Erziehung sei, als einziger männlicher Stammhalter auch sehr Jungenhaft gewesen. Auch später traute escort uşak er sich nicht, einen Schritt weiter zu gehen. Er legte also die selbe Pornokarriere wie ich hin, lebte es aber nie weiter aus. Bis heute. „Du möchtest also meine Schwester werden“? Ja, das würde ich gerne“. Ok, von den Klamotten her müsste das passen. Du bist schlank und nur etwas größer als ich“. „Bleib über Nacht hier, wir fangen morgen früh an. Ich habe da auch schon eine Idee“. Am nächsten Morgen war ich schon früh wach um mich erst einmal in Form zu bringen. Danach habe ich Thomas geweckt. Er wirkte etwas verkatert, so konnten wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Ab unter die Dusche mit der zukünftigen Schwester. Die Dusche tat ihm ziemlich gut, bis er wohl merkte, dass ich den Duschkopf gegen eine Analdusche austauschte. „Muss das sein“? Ich zuckte mit den Schultern. „Wer fährt schon gerne auf dreckigen Strassen“? Es ging. Schnell hatte er seine Scharm überwunden und dann schien es ihm sogar Spaß zu machen. Bereit für den nächsten Schritt“? Ich hielt ihm einen Analplug unter die Nase. „Je früher Du dich dran gewöhnst, desto mehr macht es Spaß“. Ich machte den Plug also ordentlich gleitfähig und führte ihn langsam ein. Thomas war wohl ein Naturtalent, er hatte damit wenig Probleme.Nun erstmal Frühstück. Während seines Smalltalks (was ich nicht erwiderte), begann ich mit der Spitze meines Pumps seine Spitze zu bearbeiten. Diese wachte nun auch auf. Mit einem Lächeln lies ich mich unter den Tisch gleiten. Dort bearbeitete ich ihn für meine Extra Portion Frühstückseiweiß. Für Sex war keine Zeit, auch wenn es durchweg reizvoll gewesen wäre.Als ich unter dem Tisch wieder auftauchte bedankte sich Thomas. „Reiner Pragmatismus“. Glaub mir, das was du in den nächsten Stunden definitiv nicht gebrauchen kannst ist eine geladene Kanone“ „Wie willst du eigentlich heißen“. Also, als Frau“? Hmm, keine Ahnung“! Weißt du nicht etwas“? Wie hättest Du denn heißen sollen, wenn Du ein Mädchen geworden wärst“? Er grinste. Da hatte ich wohl ne Idee. „Das weiß ich tatsächlich“. Meine Mutter wollte mich nach Königin Viktoria benennen. Sie hatte was für Adel und Königsfamilien über. Wie hört sich das an“? „Viktoria/ Vikki? Passt. Nicht ganz aus der Mode, mit einer gewissen Eleganz“. Ich schob ihm sein Handy rüber. „Meld Dich für heute krank“! „Aber was soll ich den sagen“? „Sag einfach, du hast das Gefühl, als würde da was kommen. Ist ja nicht mal gelogen.“10 Minuten später war alles bereit für die Geburt meiner Schwester. Also, was machen wir aus Vikki. Ich wollte natürlich keine Konkurrenz zu Moni, deshalb musste Vikki ein anderer Typ sein. Durch den Teint beeinflusst wollte ich es mit Blond versuchen. Dafür rief ich mir wieder ein Tutorial zum Schminken auf. Ich setzte Vikki in Position und begann. Ein anderes Gefühl jemand anderen als sich selbst zu schminken, aber es ging gut von der Hand. Ich lies mir lange Zeit….. das Ergebnis war herausragend. Nun die blonde Perücke und…. Unglaublich. Also und die Kicks. Ich hatte einen Plan im Kopf. Ohrklips, runde randlose Brille. „Du weißt schon, wo du mit mir hin willst, oder? „Ja, weiß ich. Vertrau mir. Es wird dir gefallen“!Ok. Umhängebrüste, schwarzer Body, Halterlose. Wir kommen der Sache schon näher. Lange rote Nägel. Schon jetzt saß da kein Mann mehr, sondern eine extrem heiße, junge Blondine…..namens Vikki. Fehlten als nur noch die Klamotten. Ich kramte kurz im Schrank. Ich wusste was ich suche. Und da war es. „Was sagst du dazu“? „Eine Schuluniform“ Das ist Klischee“! „Ja, welches immer seinen Zweck erfüllt. Und das wird es auch heute“. Gefällt es dir nicht“, fragte ich etwas enttäuscht? „Es ist der Hammer“, sagte Vikki. „ Also los“ Erst schlüpfte sie in die weiße taillierte Bluse. Dann der kurze, rot karierte Faltenrock. Weise Rüschensöckchen, rote Riemchen High Heels. Rot karierte Schleife, passend zum Rock. Und zum Abschluss der Blazer mit Schulwappen. Perfekt. Ich setze Vikki vor den Spiegel und wir beide waren baff. Vikki konnte sich kaum bewegen. Ich gab ihr von hinten einen Kuss auf die Wange. „Happy birthday, Schwesterherz“! Wie mag Vikki sich wohl fühlen?Machen wir doch mal was neues. Wechseln wir die Perspektive. Das ist das Internet: Also, auf in den Kopf von Vikki.Da saß ich nun. Ich sah umwerfend aus. Moni stand hinter mir und gab mir einen Kuss auf die Wange. „So, nun aber ab in die Küche“. Wir müssen noch etwas laufen lernen“. Noch immer wusste ich nicht, was sie mit mir vor hatte. Aber ich freute mich drauf. In der Küche eierte ich auf den Pumps rum. Moni gab mir Tipps. Es wurde besser. Immer wieder schaute sie auf die Uhr. Es war kurz vor 11 Uhr. Ich drehte noch einige Runden in meinen neuen Schuhen, ja in meinem neuen Leben. Ich war zum zerreißen gespannt. „11 Uhr“, bereit für Dein Geburtstagsgeschenk. Ich sagte “Ja“, was soll ich tun“? „Spiel eine Rolle. So wie du sie willst“. In diesem Moment sah ich wie der Postbote um die Ecke bog“. Er war überrascht und stierte uns beide an. Moni gab mit einen Kuss und ging zur Tür. Draußen redete sie mit dem Postboten. Dieser war sichtlich überfahren, nickte aber hektisch. Ich beäugte ihn: Kein schöner Mann. Eher etwas korpulent, aber freundlich. Eher der Typ Kumpel, bei dem man sicher ist, dass er einem nicht die Frau ausspannt. Moni hatte wohl heute andere Pläne mit ihm. Er hatte das goldene Los gezogen und das erregte mich. Vorfreude kam in mir hoch. Wie oft stand ich in meiner Jugend in der Wäsche meiner Schwester vor dem Spiegel und fragte mich, wie das wohl sein möge. Wenn alles glatt läuft, werde ich es gleich erfahren. Ich zitterte.Moni kam kam rein, den Postboten im Schlepptau. Vikki, das ist unser hochgeschätzter uşak escort bayan Postbote Hr. Oppenheim. Ein leuchtendes Beispiel an Pflichtbewusstsein und Höflichkeit. Der Mann kann einfach nicht „nein“ sagen. Hr. Oppenheim, dies ist meine kleine Schwester Vikki. Sie ist zu Besuch hier. Sie geht auf ein erz-konsevatives Internat ohne viel Spaß. Der Herr bebte am ganzen Körper, er schwitze. Es kribbelte in mir ich wollte „Rolle“ spielen. „ Oh, Hr Oppenheim. Sie sind wirklich bereit sich mir anzunehmen? Wie kann ich ihnen nur danken. Was habe ich doch für ein Glück, dass meine Schwester so stattliche Männer kennt“. Moni verlies fast unbemerkt die Küche, wir waren alleine. Ich hoffe, es ist ihnen nicht peinlich und ich bin gut genug für sie“! Ich liebte es so was zu erzählen. Mein Gegenüber war scheinbar Wachs in meinen Händen. „Sie sind umwerfend“, keuchte er. „Nun, wir Mädchen mit dem gewissen Etwas haben ja einen eigenen Ruf, wenn sie verstehen was ich meine“? „Das stört mich nicht“ ächzte er. Er zerschmalz vor mir. „Darf ich sie in den Arm nehmen“? Ich wartete keine Antwort ab, sondern tat es. Er war größer als ich, ich musste etwas auf die Zehenspitzen. Dabei merkte ich sein erigiertes Glied in seiner Hose. Fühlt sich gut an. Ich fing an seinen schwitzenden Hals zu küssen. Was andere Frauen wohl abturnen würde machte mich ganz wild. Ich öffnete seine Hemdknöpfe und küsste mich langsam nach unten. Gürtel auf, und das letzte Hindernis aufgeknöpft. Hose runter, Slip runter und……Überraschung! Ein stattlicher Mann. Wirkte besser gepflegt, als der Rest des Körpers. Mit meinen Nagelspitzen strichen ich über das pochende Fleisch. Ich hatte gestern viel gelernt. Sein Glied drohte fast zu explodieren. Ich nahm es nun in den Mund. Hr. Oppenheim stand kurz vor dem über kochen, also lies ich es etwas langsam angehen. Ich wollte mir ja mein Geburtstagsgeschenk nicht versauen. So nuckelte ich ein paar Minuten, wie ein unerfahrener Teenager, ohne groß zu saugen. Hr. Oppenheim fuhr runter. Ich richtete mich auf, schaute ihm in die Augen. „Würden sie mir die Ehre erweisen, mich zu ficken? Aber nur wenn es ihnen nichts ausmacht“? Er nickte nur, antworten war nicht drin. Das Sprachzentrum war lahm gelegt.Ich drehte mich zu Arbeitsplatte. Hob meinen Rock, zog den Slip runter und entfernte den Plug. Moni hatte still und leise Kondome auf die Arbeitsplatte gelegt. Danke. Daran hätte ich jetzt nicht gedacht. Ich nahm eines, ging noch mal auf die Knie und blies Hr. Oppenheim eines über den erwartungsfrohen Ständer. Nun durfte er und er lies sich nicht lange Bitten. Alles war perfekt. Er konnte ohne Problem eindringen und legte gleich mit Tempo los. So wie ich gestern bei Moni. Ich grinste. Man lernt viel durch einen Perspektivwechsel. Der Hr. Oppermann war größer als ich, deshalb konnte ich entspannt stehen. Sein Bauch klatschte gegen meinen unteren Rücken. Ich fühlte mich wie im Himmel. Hr. Oppermann, würden sie es als maßlos empfinden, wenn ich sie bitten würde, mich über den Fußboden zu ficken“? Ich legte mich auf den kalten Steinfußboden. Die kalten Fliesen trafen mich wie ein Blitz, aber ich hatte keine Chance meine Meinung zu ändern, den schon steckte der Hr. Postbote wieder in mir drin. Er vögelte mich förmlich quer durch die Küche. Mit jedem Stoß rutschte ich weiter auf den Fliesen. In der Ecke angekommen drehte ich mich um und hielt meinen Hintern hoch. Hr. Oppermann ging in die 90 Grad Beinbeuge und rammte seine Lanze mit vollem Körpergewicht in mich rein. Ich war wie elektrisiert, stöhnte, keuchte und kam. Mein Body wurde nass, dies alles blieb Hr. Oppermann verborgen. Er war wie im Rausch, stieß immer fester. Seine Beine bebten, er hielt sich an der Heizung fest. Als ich über die Schulter schaute, sah ich Moni im Türrahmen stehen. Sie beobachtete uns. Ich spürte das zucken seines Schwanzes und er entlud sich. Dann zog er raus etwas verängstigt stand er nun vor mir. Um ihm aus der Tristes zu helfen, befreite ich ihn von seinem Gummi, hielt es in der Hand.Nun intervenierte Moni: Hr. Oppenheim, sie sind ein wahrer Gentleman. Aber ich denke, sie müssen sich beeilen, sie sind ihrem Zeitplan hinterher. Er nickte, stand auf und kleidete sich an. Er schaute mich kurz an, aber er verstand wohl selber nicht, was wir da grade getan haben. Fluchtartig verließ er das Haus.Moni stand befriedigt im Türrahmen. „Happy Birthday, noch mal, Viktoria“. Ich lasse dich mal alleine, lass mal alles auf dich wirken“. Ich lag durchgefickt in der Ecke. Mein Spiegelbild konnte ich in der Terrassentür sehen. Ich ging auf die Knie und öffnete die Kühlschranktür. Da war noch ne halbe Flasche Rotwein. Fand ich jetzt gut. Ich trank aus der Flasche. Da lag noch das gefüllte Gummi. Ich wurde neugierig. Ich nahm es und entleerte es in meinem Mund. Hmm, nicht ekelig. War noch warm, könnte man sich dran gewöhnen. Ich spülte es mit einem Schluck Rotwein runter. Dann saß ich da noch eine Weile. Sicher sah ich bemitleidenswert aus, aber ich fühlte mich toll. Moni tauchte wieder auf. Sie winkte mich ran. Wir gingen ins Wohnzimmer und setzten uns aufs Sofa. Wie fühlst Du dich“? Wie in einer Zeitenwende“! Ich frage mich, was mir all die Jahre entgangen ist“? Ja, so ging es mir auch“ Wir plauderten noch eine Weile. Dann ging ich mich ausziehen und duschen. Ich hatte das Bedürfnis nach Hause zu fahren und die ganze Nacht zu shoppen. Das würde mich bestimmt an den Rande des Ruins bringen, aber ich hatte das Bedürfnis mein neues Leben vorzubereiten. Als ich die Treppe wieder runter kam, war ich wieder Thomas. Ich verabschiedete mich von Moni in der Gewissheit, dass es nicht das letzte Mal war, dass wir uns gesehen haben. Moni spendierte mir ein Taxi. Ab nach Hause, um mein Leben neu zu gestalten.Zurück in Monies KopfDa fuhr Thomas also. Ich schaute dem Taxi nach. Da hatte ich wohl einen Aufbruch in ihm gestartet. „Ich hatte das Gefühl, dies war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

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