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Jedes Hündchen braucht ein Frauchen – Teil 4Der nächste Morgen erwachte und auch mein Frauchen war mittlerweile ausgeschlafen. Ganz zu meiner Freude begann sie ihr Schlafhemd auszuziehen gefolgt von ihrem Höschen. Nun war ich definitiv wach und sehr erregt, da ihre Spalte direkt vor mir war. Sogar ihr Geruch zog zu mir rüber und am liebsten hätte ich sie jetzt mit meiner Zunge verwöhnt. Doch dann war der Moment vorbei und ein frischer Slip versperrte mir die Sicht. Dennoch verspürte ich das dringende Bedürfnis sie zu lecken, also leckte ich einfach über ihren Oberschenkel was so gleich mit einem aufquieken ihrerseits quittiert wurde, gefolgt von einem: „Guten Morgen, mein Kleiner.“Sie kraulte mir kurz den Kopf bevor sie sich noch eine Jogginghose und ein zu großes Hemd überstreifte. Dann verließ sie das Schlafzimmer und ich, als braves Hundi, folgte ihr. Zu meiner großen Freude steuerte Frauchen die Küche an. Wenn schon nicht meine größte Begierde befriedigt werden würde dann immerhin meine zweite: Essen.Während ihre Kaffeemaschine lief und sich der angenehme Duft von frisch gebrühten Kaffee in der Wohnung verteilte, schnippelte sie irgendwas in den Napf. Wie es sich für einen Welpen gehörte drückte ich mich wieder gegen ihre Beine und versuchte erneut mit meinen Vorderpfoten ihre Hose runter zu ziehen. Doch meine Besitzerin war wohl diesmal darauf vorbereitet und hielt mit der einen Hand die Hose fest während sie mit der anderen Hand ein Stück aus dem Napf nahm und auf dem Boden warf. Sofort ließ ich von ihr ab und holte mir was da auf dem Boden lag. Es war ein Stück Wurst, welches ich gierig runterschlang. Lecker. Doch irgendwie roch es immer noch nach Wurst und so begann ich die Stelle auf dem Fußboden nochmal abzuschnuppern. Leider war dort nichts mehr und so drehte ich mich zu urfa escort bayan Frauchen wieder um. Als ich gerade auf sie zu ging kam sie mir bereits mit dem Napf entgegen und stellte ihn wieder neben dem Esstisch. Während ich nun mein Fresschen wegschlabberte verschwand mein Frauchen mit einer Tasse Kaffee auf der Couch und schaltete den Fernseher an. Kurze Zeit später folgte ich ihr und machte es mir neben ihr gemütlich. So gleich begann sie mich auch schon zu kraulen. Hach das war doch das wahre Leben. Nackt und satt auf der Couch liegend, fernseh schauend und von einer hübschen Frau gekrault werden. Was will man mehr, ausser das Frauchen immer wieder mit ihrem Handy am tippern war und so meine Krauleinheiten unterbrach. Ansonsten war es aber ein Traum. Jedenfalls für ein paar Stunden, den auf einmal klingelte es an der Tür. Vor Schreck blieb mir fast das Herz stehen, doch Frauchen musste den Besuch erwartet haben, den sie meinte nur: „Oh das muss Jenny sein.“Schon verschwand sie zur Tür und mein Blick folgte ihr mit einer Mischung aus Neugier und Unwohlsein. Minuten verstrichen.Dann öffnete sich die Tür und Frauchen kam redet mit einer Tüte herein. Dicht gefolgt von einer anderen Frau die einen Hundekorb mit reinbrachte.Ich war so perplext, dass ich gar nicht bemerkte, dass mich beide anschauten.„Na kleiner? Willst du Jenny nicht begrüßen?“ fragte mich mein Frauchen.Eigentlich wollte ich nicht, aber ich musste mich besinnen, dass ich nicht ein nackter Mann auf einer Couch war, sondern nur ein Hund war, der genau so auch behandelt wurde.Ich krabbelte zu beiden rüber und begann freudig Jenny anzubellen und um sie rumzustreifen.Meine Bemühungen wurden auch gleich von ihr belohnt indem sie in die Hocke ging und mich streichelte: „Schönen Hund hast du da Sarah. Wie heißt escort urfa der denn?“Endlich kannte ich den Namen von meinem Frauchen.„Ich hab ihm noch keinen Namen geben. Hast du eine Idee?“„Was ist er denn?“ ,fragte Jenny während sie gleichzeitig meine Hinterpfote hoch hob und mir zwischen die Beine schaute. Es war sehr erniedrigend und dennoch gefiel es mir irgendwie. „Ich glaube es ist ein Männchen.“ ,kam es von Jenny, während sie sich wieder aufrichtete.Sie glaubt?„Hmm. Was hältst du von Rufus?“ ,schlug Jenny vor. Ja, der Name gefiel mir und so begann ich freudig zu bellen.„Ohh guck mal. Meinem kleinen Welpen scheint der Name zu gefallen.“ Das kam von Sarah und klang als würde sie es niedlich wie auch ein wenig lustig finden, denn ein kleines Kichern konnte sie nicht verbergen.Als nächstes öffnete Frauchen die Tüte und zum Vorschein kam diverses Hundespielzeug, Hundeschampoo und zwei Art Handschuhe. Sie sahen etwas Ähnlichkeit mit Fäustlingen, aber dennoch waren sie anders. Ich spürte den Blick von Sarahs Freundin auf mir und wusste, dass ich gleich erfahren würde was das ist.Mit einem schelmischen Grinsen kam Jenny auf mich zu und schnappte sich meine linke Vorderpfote um sie hochzuheben.Ich wollte das nicht und versuchte mich zu wehren, aber sie hatte einen eisernen Griff. Nun kam auch Sarah, mit diesen Dingern zu mir rüber und stülpte den ersten über meine Hand. Erst jetzt lockerte Jenny ihren Griff so dass ich den Boden wieder berühren konnte, dann begann dasselbe Spielchen auf der rechten Seite. Langsam begriff ich was das ganze sollte. Ich konnte meine Finger nicht mehr benutzen und hatte jetzt durch diese Handschuhe das Gefühl als hätte ich wirklich nur noch Vorderpfoten. Meine Verwandlung zum Hund war einen weiteren Schritt voran gegangen.Als nächstes ging es in urfa escort den Garten wo ich mein neues Hundespielzeug austesten durfte.Frauchen und ihre beste Freundin warfen immer wieder einen Ball und ich sollte brav apportieren. Natürlich machte ich das nicht immer, schließlich war ich ja noch ein Welpe der alles Mögliche im Kopf hatte und so sprang ich auch immer wieder die beiden Mädels an. Wir hatten viel Spaß bis ich langsam merkte wie mir die Kraft weg blieb. Die ganze Zeit auf allen vieren rumzulaufen ersetzt in Fitnessstudio locker.Auch Frauchen merkte, dass ich wohl langsam genug hatte und was zu fressen brauchte. Ich freute mich als sie mit gewürzten Erdnüssen um die Ecke kam, aber statt sie mir zu geben zauberte sie einen neuen Art Ball hervor und drückte einige Nüssen in den Ball und warf ihn mir zu. Neugierig betrachtete ich den Ball, dann machte es bei mir Klack. Dies war ein Spielzeug aus dem der Hund selber die Leckerlies bekommen musste. Sozusagen als Beschäftigungstherapie.So versuchte ich auch gleich die Nüsse daraus zu bekommen, was sich nur mit dem Mund als Werkzeug als recht schwierig erwies. Sarah und Jenny hingegen nutzten gleich die Zeit bei einer Tasse Kaffee über den neusten Tratsch zu quatschen. Doch das bekam ich alles nicht mehr richtig mit, denn mich nahm mehr und mehr das Spielzeug ein. Ich freute mich jedes Mal wenn ich wieder eine Erdnuss aus dem Ball bekam, aber langsam merkte ich auch wie meine Erschöpfung sich ausbreitete. Immer wieder nickerte ich weg, bis ich letztlich ganz einschlief.„Rufus…“Etwas zerstreut wachte ich auf.„Rufus“Woher kam das? Auf den Stühlen saß niemand mehr .Ich schaute mich um und bemerkte das Frauchen an der Terrassentür stand und zu mir blickte „Komm rein Rufus.“Noch etwas müde folgte ich ihr ins Haus.Vorherige Teile:https://de.xhamster.com/stories/jedes-h-ndchen-braucht-ein-frauchen-teil-1-759646https://de.xhamster.com/stories/jedes-h-ndchen-braucht-ein-frauchen-teil-2-763927https://de.xhamster.com/stories/jedes-h-ndchen-braucht-ein-frauchen-teil-3-774943

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