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Film Verführung

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Film VerführungEndlich ist es soweit, nach vielen Tagen, noch mehr Stunden und unzähligen Nachrichten, treffen wir uns.Du hast uns ein Open Air – Kino in der Nähe von dir rausgesucht, da dir ein erstes Treffen in der Öffentlichkeit Sicherheit gibt. Im Hinterkopf stelle ich mir sämtliche Gedanken vor, wie ich dich dennoch reizen und erregen kann, wodurch ich schon völlig scharf bin als ich das Gelände betrete. Ich erreiche das Gelände vor dir und breite meine Decke im hinteren Bereich unter einem Baum aus. Aus der Tasche hole ich eine Flasche Hugo und stelle diese neben mich, als ich mich hinsetze, angelehnt an den Baum. Ich schreibe dir grob meine Position und ziehe dabei an meiner E-Zigarette.Keine 5 min später erblicke ich dich. Dein Sommerkleid weht leicht zusammen mit deinen Haaren im Wind und dein Dekolletee lässt schon von hier aus tief blicken. Schlagartig pumpt das Blut in meiner Hose. Wir lächeln uns zu und ich winke dich zu mir. Wir umarmen uns lang und fest als würden wir uns schon ewig kennen wobei meine Hand tiefer rutscht als sie sollte und über deinen Rücken hinab über deinem Po gleitet. Dich scheint es nicht zu stören, da du nur schelmisch grinst bei der Berührung. Wir setzten uns hin und ich schenke dir ein Glas Hugo ein. Wir stoßen kurzerhand an und freuen uns, dass wir es endlich geschafft haben uns zu treffen.Vertieft ins Gespräch bemerken wir gar nicht das der Film bereits begonnen hat. Erst ein lautstarkes “Psssst!” von dem 5 Meter entfernten Pärchen Schräg Links von uns lässt uns leiser reden. Ich habe meine ursprüngliche Position eingenommen und habe es mir wieder am Baum bequem gemacht. In dem abendlichen Licht siehst du bezaubernd aus und ich frage mich ob und in wie weit du etwas drunter hast. “Na gefällt dir anadolu yakası escort was du siehst?” , fragst du mich. Du musst mir angesehen haben, dass ich dich gemustert habe.Grinsend erwidere ich: “Komm her und ich zeige es dir!” Ohne zu zucken setzt du dich zwischen meine Beine und lehnst dich an mich. Ich spüre deinen warmen Rücken an meiner Brust. Ich lege meine Hände um dich und streichle dir sanft den Bauch. Du spürst anscheinend meine Erregung an deinem Po, da du mit etwas zu viel Druck nach hinten Rutscht. Ich riskiere es und lege meine Lippen auf deinen Hals und küsse dich.Darauf scheinst du nur gewartet zu haben, da deine Hände nach meinem Kopf greifen und ihn dort festhalten. Ich muss aufpassen dir keinen Knutschfleck zu verpassen, aber dein Hals sieht so verführerisch aus. Ich werde nur noch geiler und lasse meine Hände zwischen deine Beine gleiten.Bis auf dein Kleid spüre ich keinen weiteren Stoff, geile Sau denke ich mir.Dadurch das es mittlerweile dunkel geworden ist machst du von dir aus deine Beine etwas weiter auseinander und winkelst diese im leichten Schneidersitz an damit keiner unter deinen Rock blicken kann ich aber meine Finger ohne Probleme bewegen kann. Dann berühren meine Fingerspitzen sanft deine Schamlippen. Du zuckst unwillkürlich zusammen und atmest tief aus. Du lehnst deinen Kopf nach hinten schaust mir in die Augen und küsste mich. Deine Lippen sind so weich und deine Zunge schlingt förmlich nach mir als du den Mund öffnest.Ich erwidere nur zu gern den Druck und völlig Gedankenlos verlieren sich meine Finger in deiner Spalte. Gleiten auf und ab. Du bist so unglaublich feucht schon. Ich spüre deinen Kitzler, deine blank rasierten heißen Schamlippen und ataşehir escort deine nasse enge Lustgrotte die förmlich meine Finger aufsaugen und in sich ziehen. Nur zu gern komme ich dem Verlangen nach und schiebe sie dir so tief ich kann in dich. Deine Hand greift nach hinten und streichelt über meinen harten Schwanz, welcher freudig zuckt über diese Zuneigung.Langsam ziehe ich meine Finger aus dir und lutsche diese ab. Ich schmecke und rieche deine pure Lust und es macht mich wahnsinnig. Dich anscheinend auch den du setzt dich jetzt seitlich von mir hin und öffnest ohne zu zögern meine Hose. Zum Glück ist rechts von uns der Zaun wodurch das Pärchen nur links von uns erahnen könnte was du gleich vorhast. Ich helfe dir beim runter ziehen der Hose sodass mein harter dicker Schwanz die kühle Nachtluft atmet bevor deine Hände ihn umschlingen und massieren. Ich schließe die Augen, endlich ist er frei und es tut so verdammt gut deine Finger um meinen harten Schafft zu spüren. Dann kommt plötzlich deine heiße schlängelnde Zunge hinzu die über meine pralle Kuppe gleitet.Ich fühle wie sie an meinem Schwanz von unten bis oben entlang streift und immer wieder Kreise auf meiner Eichel zieht. Dann ist er in deinem Mund. ein leichtes stöhnen entkommt mir. Herrlich! fest und gierig lutscht du meinen Penis. Saugst ihn auf und massierst ihn mit deiner Zunge und deinem Gaumen. ich greife dir in den Ausschnitt und ertaste sofort deine schöne großen Brüste. Deine Nippel sind so hart wie mein Schwanz als ich mit ihnen beginne zu spiele.Immer gieriger verschlingst du meinen zuckenden steifen fetten Schwanz. Plötzlich hörst du auf und guckst mich mit purer Lust an. Ohne ein Wort zu sagen legst du ein maltepe escort Bein über mich hebst vorne deinen Rock leicht hoch und setzt dich ohne Vorwarnung auf meinen Schwanz. Deine nassen Schamlippen weiten sich und mein nass gelutschter Schwanz rutscht mühelos tief in dein enges schwanzhungriges Loch. Dank deinem Kleid kannst du dich ohne Probleme auch heftiger bewegen ohne das jemand direkt sieht wie du mich reitest. Dennoch erkennt jeder was wir machen aber das ist uns mittlerweile egal. Wir wollen nur noch ficken und einander spüren, tief, leidenschaftlich und nass.Bis zum Anschlag lässt du ihn in dich fahren, und ich sehe wie du Zentimeter für Zentimeter davon genießt, es liebst völlig gestopft zu sein. Du kreist erst ganz leicht dein Becken und verteilst dabei deine Geilheit auf meinem Schoß. Ich packe deinen Arsch unterm Kleid und greife fest in dein Fleisch. Du näherst dich mit deinem Mund und küsst mich wild. Unaufhaltsam wirst du nur noch geiler. Mittlerweile wippst du schon leicht. Deine Fotze ist glitschig und schmatzt leicht dabei, aber es ist geil! Ich helfe dir mit meinen Händen dabei und führe leicht deine Bewegung. Besessen von meinem harten Bolzen nagelst du deine Pussy ohne Rücksicht. Hungrig nach Erlösung lässt du dich immer wieder auf ihn fallen.Unersättlich nach mehr werden deine Bewegungen heftiger. Dein Atem bebt und dein Beckenboden zieht sich dermaßen zusammen das ich mich konzentrieren muss nicht sofort zukommen.Deine Beine zittern von der Anstrengung, dann ruckartig schaust du mit weit aufgerissenen Augen und Mund in den sternenklaren Himmel. Dein Höhepunkt ist heftig und du krallst dich tief in meine Schultern. Diese enge diese Hitze geben auch mir den Rest. Meine Finger vertiefen sich in deinem Sitzfleisch, unablässig zuckt mein völlig nasser triefender Schwanz und pumpt sein Sperma tief in dich. Deine Muschi zuckt bei jedem Spermastoß meines Höhepunktes.Wir verweilen noch und genießen es wie die Orgasmen ausklingen während unsere Säfte sich vermischen und langsam an uns runter fließen. Geschrieben und erstellt von mir, am 21.08.2017

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Strafe muß sein

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Strafe muß seinNachdem ich Tina und Lisa eine Pause gegönnt hatte und die dritte Flasche Wein geköpft hatten. War es nun, nach ein wenig Kuscheln auf dem Sofa, an der Zeit für neue Spielregeln.Während unsere ‘come down’-Phase habe ich mir etwas für die beiden überlegt. Vor allem für Tina. Ich hatte den beiden schließlich angekündigt das es Heute nach meinem Willen geht.Wortlos löste ich mich aus den Umarmungen der beiden, stand auf und verließ das Zimmer. Ich konnte die fragenden Blicke der Mädchen förmlich im Rücken spüren. Nach einer Minute kehrte ich mit ein paar Decken zurück. Ohne weiterhin etwas zu sagen, schob ich den Couchtisch beiseite und breitete die Decken dann auf dem Boden aus. Kaum lagen die Decken, hatten die beiden den Sinn und Zweck erkannt, rutschten vom Sofa und ließen sich auf den Decken nieder. Erst jetzt ergriff ich das Wort.“So es wird Zeit für eine Regeländerung!” Ich achtete darauf meinen Worten eine gewisse Strenge zu geben. “Ich habe euch bis jetzt gewähren laßen. Ihr seid auf eure Kosten gekommen. Ab jetzt bin ich dran!”Ich hielt einen Moment inne bevor ich weiter sprach und genoß die fragenden Gesichter der Mädels. Das von Tina gefiel mir am besten. Größer hätten die Fragezeichen nicht sein können oder sie ahnte schon was nun kommt.“Ihr erinnert euch an euer Versprechen, das ihr mir gabt, damit ich mein Date absage?” Ich wartete erst gar keine Antwort ab und fuhr fort.“Es ist Zeit dies einzulösen! Jetzt und ohne Widerworte! Verstanden?” Beide nickten.“Ich hör euch nicht!”“Ja Herr!”, kam von Lisa und Tina schob ihr ‘Ja Herr!’ schnell hinterher. Während Lisa ein Lächeln im Gesicht hatte, sah man es in Tina arbeiten. Ihr gefiel das ganze überhaupt nicht. Aber Versprechen war nun mal ein Versprechen.“OK. Nachdem die Verhältnisse damit geklärt wären kommen wir nun zum Wesentlichen! Ich habe beschloßen euch beide dafür zu bestrafen, das ihr mich eine Woche habt warten laßen.”Bei diesen Worten wurde aus dem Lächeln bei Lisa ein Grinsen. Wenn die Mundwinkel gekonnt hätten, hätten sie sich mit den Ohrläppchen abgeklatscht. Anders sah es im Gesicht von Tina aus. Sie presste die Lippen zusammen und bis sich vor Wut auf die Zunge, dafür das sie das Versprechen gegeben hatte.Ich genoß es noch einen Augenblick dann sprach ich weiter.“Als erste werde ich Tina bestrafen. Lisa du bekommst deine Strafe ein anderes mal.” Lisas Mundwinkel verließen augenblicklich die Region der Ohrläppchen und nun schaute sie fast wie Tina. Ich hatte echt Mühe mir ein Lachen zu verkneifen. Um nicht doch los zu brüllen, drehte ich mich zum Couchtisch um, griff nach meinem Glas und nahm einen kräftigen Schluck. Dann wendete ich mich wieder den beiden zu.“Sooo… Tina, du legst dich mittig auf die Decke. Auf deinen Rücken.”Wortlos legte Tina sich wie gefordert hin, sah mich an und wartete was als nächstes kommen würde.“Lisa!… Du hockst dich jetzt in sixty nine über Tina. So das jede von euch an die Pussy der anderen kommt.”Lisa stieg über Tina, ging in die Knie, schob sich noch ein Stück vor und begab sich in die Hündchenstellung.“Das klappt ja hervorragend mit euch beiden. Kommen wir nun zu euren Aufgaben!” Wieder wartete ich einen Moment um die Reaktion der beiden zu sehen. Diesmal ümraniye escort taten sie mir aber den Gefallen nicht und sahen mich nur abwartend an. Also fuhr ich mit meinen Erklärungen fort. Ich wußte ich würde noch auf meine Kosten kommen, kam doch nun der spannende Teil. Die Bestrafung von Tina!“Tina, du wirst Lisa lecken. Nach allen Regeln der Kunst. Ich möchte das du sie in den Himmel leckst.”Mit einem erleichterten Lächeln hob Tina den Kopf und wollte ihr Werk beginnen.“Halt!”, rief ich. “Noch nicht! Ich sag euch wann ihr beginnen könnt.”Tina senkte den Kopf und Lisa sah mich enttäuscht an. Diesmal konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Schade das ich nicht sehen konnte ob es ein diabolisches war.“Kommen wir zu Lisas Aufgabe. Auch du wirst Tina lecken, aber… nur ihre Schamlippen und ihre Klit. Keine Zunge in die Pussy! Kein lutschen und saugen! Weder an den Schamlippen noch an der Klit. Du darfst die Finger zu Hilfe nehmen. Darfst aber auch mit ihnen nurstreicheln. Kein eindringen, kein ziehen an den Lippen! Keine Stimulation am Kitzler!”Mit jedem meiner Worte wurde das entsetzen in Tinas Augen größer. Ich setzte jetzt noch einen drauf.“Du darfst Tina nur rund um ihre Pussy verwöhnen! Das heißt Venushügel, Leisten und maximal bis zum Damm. Der Rest ist tabu! Verstanden?” Lisa nickte und hatte ein gemeines Funkeln in den Augen. Ich war aber noch nicht am Ende.“Lisa, Tina darf nicht zum Orgasmus kommen. Immer wenn du merkst das sie kurz davor ist, stellst du dein tun ein. Läßt sie einen Moment zur Ruhe kommen und machst sofort weiter sobald sie ‘down’ ist! Ich bestimme wann sie kommen darf!”Nun sah mich auch Lisa etwas entsetzt an. Ich wußte was ich Tina zumuten würde. Hatte ich das Spiel doch schon am eigen Leib durch eine Ex erleben dürfen. Wenn alles so lief wie ich es mir dachte, würden das sehr harte Zeiten für die Kleine werden.“Ach! Und bevor ich es vergesse. Tina, du darfst natürlich auch keine Hand an dir selbst anlegen. Deine Hände brauchst du eh anderweitig.”“Und was machst du?”, fragte mich Tina und auch Lisa sah mich fragend an.“Das werdet ihr schon sehen. Ihr dürft jetzt anfangen und beachtet die Regeln!”Ich setzte mich auf’s Sofa und sah den beiden nun zu wie sie langsam begannen ihre Pussies zu lecken. Immer wenn Lisa die zugewiesene Region verließ oder ihre Zunge und Finger anders einsetzte als erlaubt, tippte ich sie an und schüttelte meinen Kopf. Nach einiger Zeit hatte sie die Regeln aber verinnerlicht, so das ich mich in das weitere Geschehen einbringen konnte.Ich verließ das Sofa, nahm ein Kissen und schob es Tina unter den Kopf. Sie lächelte mich dankend an. Wer mal eine zeitlang unter eine Pussy gelegen hat um sie zu lecken, der weiß wie anstrengend es ist den Kopf oben zu halten. Man hörte von den beiden nur ein Schmatzen und gelegentlich leises Stöhnen wenn der richtige Punkt getroffen wurde. Ich kniete mich jetzt hinter Lisa, wichste und massierte meinen Penis bis er seine volle Größe erreicht hatte. Dann ließ ich etwas Spucke aus meinem Mund auf die Eichel tropfen und setzte sie an Lisas Muschi an. Ich rieb ihr mit der Nille durch die Spalte. Tina leckte jedes mal wenn ich in avrupa yakası escort die Nähe ihrer Zunge kam über meine Schwanzspitze. Sie versuchte ihn in ihren Mund zu bekommen. Jedoch entzog ich mich ihr. Ich setzte meinen Dicken jetzt bei Lisa an, teilte ihre Schamlippen und drang langsam in sie vor. Lisa stöhnte auf und Tina hatte das lecken eingestellt. Begeistert sah sie zu wie mein Schwanz nach und nach in Lisas Fötzchen verschwand. Als ich vollständig in Lisas engen Loch war, fing sie wieder an zu lecken und ließ meinen Eierwärmer dabei nicht zu kurz kommen.Ich fing nun an Lisa zu ficken. Langsam! Ich wollte ja nicht das die Mädels, vor allem Lisa nicht, aus ihrem Rhythmus kommen. Darum zog ich meine Schwanz behutsam bis zur Eichel zurück um ebenso langsam ihn wieder zu versenken.Als ich merkte wie Lisa mir versuchte mit ihrem Hintern entgegen zu kommen, gab ich ihr einen Klapps und drückte sie wieder in ihre Position. Sie hatte verstanden das sie Still halten soll. Ihre Pussy wurde immer nasser. Ich fühlte wie sich ihr Fotzenschleim als Film um meinen Schwanz legte. Auch Tina hatte das Lecken intensiviert um der Mengen an Saft noch Herr zu werden. Ich spürte ihr Lecken, Lutschen und Saugen.Tina stöhnte nun immer öfter, ihr Körper fing an zu arbeiten. Lisa schien trotz der eingeschränkten Möglichkeiten doch immer wieder die richtigen Stellen zu erwischen. Zusätzlich dürfte, gerade weil Lisa nicht alle Stellen berühren und verwöhnen durfte, dies ein zusätzlicher Reiz für Tina sein. Immerzu nur bis zum Rand der Begierde gereizt zu werden ohne das Zentrum zu erreichen. Wie ein Tropfen Wasser der die Lippen benetzt, aber nicht ausreicht um den Durst zu stillen. Immer wieder drückte sie nun ihr Becken Lisa entgegen. Ihre Luststöhner wurden lauter. Ihr Atem ging schneller. Lang würde es nicht mehr dauern. Genau in dem Moment hob Lisa ihren Kopf zwischen Tinas Schenkel hervor, sah zu mir und grinste mich an. Diesem kleinen Luder gefiel das Spiel.“Mach weiter, du Bitch!”, rief Tina. “Ich wäre fast gekommen!”Ich sah zu ihr runter und schüttelte den Kopf. Für Tina als Zeichen, das es noch nicht soweit ist und für Lisa das sie sich an die Regeln halten sollte. Wobei ich mir bei ihr weniger Sorgen machen mußte das sie sich nicht daran hielt. Langsam senkte Lisa wieder ihren Kopf und begann von vorn Tina zu lecken und zu reizen. Sie machte ihre Arbeit richtig gut. Immer wieder unterbrach sie ihr tun, wenn sie spürte das Tina kurz vor ihrem Höhepunkt stand. Mit jedem Mal wurden die Flüche und Beschimpfungen die Tina ausstieß extremer. War Lisa am Anfang noch nur eine Bitch, hatte sich dies über Schlampe, Nutte bis zu dreckige Fotze gesteigert. So Ausdrücke war ich von ihr gar nicht gewohnt. Als sie wieder eine Schimpftirade starten wollte, schob ich ihr kurzerhand meinen Schwanz in den Mund. Irritiert verharrte sie für einen Moment, dann fing sie meinen Schwanz zu lutschen an. Ich ließ sie gewähren bis sie sich beruhigt hatte um ihn ihr dann wieder zu entziehen und Lisa weiter zu vögeln. Zwar erntete ich dafür böse Blicke, aber damit konnte ich leben.Langsam Lisa fickend, beugte ich mich zu ihr vor als sie das nächste mal ihren Kopf şile escort zwischen Tinas Schenkel hervor hob und flüsterte ihr zu, “Noch zweimal, dann läßt du sie kommen!”Lisa nickte und senkte wieder ihren Kopf. Sie ließ Tina noch zweimal zappeln, dann erlöste sie sie. Die Welle des Orgasmus brach über sie herein wie ein Tsunami. Ihr ganzer Körper wurde überflutet. Ich zog mich aus Lisa zurück. Wechselte die Position und hockte mich zwischen Tinas Beine. Noch bevor der Orgasmus abebbte stieß ich meinen Schwanz in ihre noch zuckende Pussy und fickte sie auf Teufel komm raus. Lisa hatte sich aufgerichtet und rieb ihr ihre Möse durchs Gesicht. Dann kam die zweite Welle und in sie hinein kam auch ich. Ich spritzte ihr meinen Samen tief in ihren Bauch, befüllte ihre Gebärmutter und säte meine Gene.Tina sackte unter mir nach einem kurzen letztmaligen Aufbäumen zusammen. Lisa war neben Tina gerutscht und massierte sich das Pfläumchen. Ich zog sie näher zu mir heran, beugte mich, immer noch in Tina steckend, über ihre Pussy und fing sie an zu lecken. Eine Hand massierend und fingernd zu Hilfe nehmend brachte ich dann auch sie zu ihrem Höhepunkt.Ich erhob mich von Tina. Mein Großer hatte sich auf Normalmaß zurückgezogen. Und während Tina noch völlig weggetreten auf der Decke lag, saß Lisa auf dem Sofa und spielte schon wieder mit ihrer Pussy. Die Kleene schien nicht satt zu kriegen zu sein. Egal um sie würde ich mich später kümmern. Ich öffnete eine Flasche Wasser, goß uns allen ein und reichte Tina ihr Glas das sie mit dankenden Blick entgegen nahm.Lisa indes nahm sich die Flasche Wein. Schaute durch das grüne Glas setzte die Flasche, die eigentlich schon leer war, an ihre Lippen und ließ den letzten Tropfen in ihren Mund laufen. Dann schob sie sich den Flaschenhals in den Mund und fing an daran zu nuckeln als wenn es ein Schwanz wäre. Fasziniert schaute ich ihr dabei zu. Jetzt nahm sie die Flasche, hielt sie am Flaschenboden wie man eine Schampusflasche hält beim eingießen, öffnete mit zwei Fingern ihre noch immer klatschnasse Möse und schob sich den Flaschenhals hinein. Erst langsam, dann schnell das Tempo erhöhend stieß sie die Flasche in sich. Tina und ich sahen ihr ungläubig dabei zu. Sie wurde immer geiler und wilder. Dann explodierte sie. Sie riß sich förmlich die Flasche aus ihrer zuckenden Fotze und dann das was ich bisher nur aus Filmen kannte. Sie spritzte ab. Im hohen Bogen squirtete sie ihr Mösenejakulat aus sich heraus. Ihr Körper zuckte, krampfte dabei. Ihre Muskeln und Sehnen spannten sich wie ein Bogen an, um im nächsten Moment losgelassen zu werden. Langsam beruhigte sich ihr Körper und sie sackte kraftlos auf der Couch zusammen.“Mädchen du bist der Wahnsinn!”, sagte ich zu ihr und gab ihr einen Kuss.“Du machst es mir ja nicht. Da mußte ich es mir halt selbst besorgen.”, klagte sie vorwurfsvoll.“Du wärst schon noch dran gekommen.”“Aber nicht mehr Heute. Mir reicht’s. Ich kann nicht mehr!”“Ich bin auch fix und alle.”, kam von Tina.“OK, Mädels. Dann würde ich sagen wir machen Schluß für Heute. Ihr geht euch duschen und ich räum in der Zeit hier auf. Anschließend können wir einen Film schauen und kuscheln noch ein bisschen.Nachdem ich das Wohnzimmer aufgeräumt hatte und alle Möbel wieder auf ihrem Platz standen, brachte ich die Decken in mein Schlafzimmer. Als ich die Tür öffnete lagen die beiden Grazien auf meinem Bett und schliefen tief und fest. Ich ging ins Bad, duschte kurz und gesellte mich dann zu den beiden. Ich schaue auf die Uhr, es ist halb drei. …Gut das Heute erst Samstag ist!

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“Heißes” Treffen

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“Heißes” TreffenGehst Du eigentlich auch manchmal in die Sauna? Zumindest im Winter!?Das wäre auch so ein Ort für ein geiles Aufeinandertreffen. Nach einer losen Verabredung sitze ich dann irgendwo in einer Saune, nackt, ausgebreitet auf meinem Handtuch auf der oberen Bank. Die Beine etwas übereinander geschlagen, damit die 3 anderen Gäste nicht alles von mir zu sehen bekommen. Dann betrittst Du die Sauna, wir haben eine ungefähre Zeit und die Handtuchfarbe als Erkennungsmuster ausgemacht. Du bist vollständig in ein großes Saunatuch eingeschlagen, wie es sich für ein „anständiges“ Mädchen gehört. Du begrüßt alle Anwesenden, siehst mich und mein Handtuch, ein kurzes Lächeln wandert über Dein Gesicht, dann setzt Du Dich, immer noch in das Handtuch eingerollt, auf die Bank mir gegenüber und streckst die Beine aus. Ich grüße zurück, stehe auf und bewege mich Richtung Ausgang, mein Handtuch lasse ich liegen, als Zeichen, dass ich bald wiederkomme. Mein nur leicht vergrößertes Gemächt zieht Deine Blicke und die der zwei anderen Damen kurz auf sich (obwohl alle so tun als würden sie sich nicht interessieren), als ich vollständig nackt die Sauna verlasse. Auch mein nicht ganz unansehnlicher Arsch und die gut trainierten Oberschenkel (ja ich ataköy escort mache relativ viel Sport) hinterlassen ein paar sehnsüchtige Gedanken.Nach einer kurzen, kalten Dusche komme ich auch schon zurück und stelle fest, dass Dein Handtuch deutlich lockerer sitzt und an den Beine bereits auseinander zu klaffen beginnt. Ich lege mich zurück an meinen Platz, als alle anderen Gäste bis auf eine Frau mitte 40 die Sauna verlassen.Ganz nackt liege ich da und völlig ungeniert gieren Du und die Dame mir gegenüber in meinen Schritt, wo mein Schwengel durch die Hitze und lüsternen Blicke langsam, aber unaufhaltsam an Größe zulegt. Wie magisch angezogen rückt Ihr beide näher und lasst Eure Handtücher dabei auf den ursprünglichen Plätzen zurück. Völlig nackt sitzt Ihr eine Bank unter mir, die Körper glänzend vom Schweiß und die Nippel steif hervortretend vor aufkeimender Geilheit. Du hast Deine Hand bereits zwischen Deinen Schenkeln auf Wanderschaft geschickt und Deine Finger gleiten immer wieder in Deine von Schweiß und Mösensaft klitschnasse Spalte. Als die unbekannte forsch nach meinem Schwanz greift und anfängt ihn zu wichsen, berührst Du sie wenig sanft an der Schulter und sagst:“ Der Riemen bahçelievler escort gehört heute mir, schau zu wenn Du magst aber lass die Finger von meiner Ficklatte!“. Erschrocken sieht sie Dich an, schaut dann mich an und ich nicke. Schon zieht sie sich etwas zurück, während Du zu mir auf die obere Bank kletterst und Dein Becken direkt über meinem Gesicht platzierst, während Dein Oberkörper sich in Richtung meines halbsteifen Schwanzes senkt. Gerade als meine Eichel Deine Lippen berührt, taucht meine Zunge zwischen Deine geschwollenen Schamlippen. Ich lecke einmal den ganzen geilen Saft und sauge leicht an Deinem Fickfleisch, dann beginne ich Dich von Kitzler bis Anus zu lecken. Stöhnend öffnest Du Deine Mund und nimmst die ganze Länge meines immer härter werdenden Schwanzes zwischen Deinen Lippen auf. Neben uns beginnt nun auch unsere Zuschauerin leicht zu stöhnen, die sich anscheinend tatsächlich zum Zuschauen entschieden hat und sich nun selbst liebkost.Nach wenigen Minuten, steigst Du von meinem Gesicht und drehst Deinen verschwitzten und vor Geilheit leicht zitternden Körper um 180°, so dass Dein Fickloch genau über meiner steinharten Lanze in Position kommt. bakırköy escort Mit einem Seufzer lässt Du Dein Becken sinken und mein Schwanz verschwindet fast komplett in Dir, wäre da nicht der Muttermund. Gerade so, dass es Dich weiter aufgeilt und nicht wirklich schmerzt lässt Du meine geschwollene Eichel an dieser Tür anklopfen, bevor Du das Becken wieder anhebst und beginnst mich langsam zu reiten. Seufzend und stöhnend wirst Du immer schneller und als Deine Beckenmuskulatur in Kontraktion verfällt und Deinen baldigen Höhepunkt ankündigt, stöhnt auch unsere Zuschauerin auf. Mit weit auseinandergespreizten Beinen sitzt sie da und reibt ihren Lustknopf. Pulsierend öffnet und schließt sich ihr klatschnasses Fickloch zwischen auseinanderklaffenden Schamlippen als plötzlich und unter noch lauterem Stöhnen ein Schwall Mösensaft aus ihrer Spalte spritzt und das Holz der Bank unter ihr benetzt. Mit zitternden Beinen lässt sie sich zurücksinken und schaut gierig auf unsere immer wieder zusammenklatschenden Becken. Der geile Geruch Deiner Körpersäfte und die Gerüche die von der Fremden ausgehen geben mir endgültig den Rest. Mein ganzer Körper spannt sich an als mein Samen sich stoßweise in Deine Möse ergiesst. Es ist so viel, dass es vermischt mit Deinen Geilsäften direkt wieder aus Deiner Muschi herausläuft, an meinem harten Schaft entlang über meine noch zuckenden Eier und schließlich zwischen meinen Beinen auf das Handtuch unter uns.Befriedigt steigst Du von mir herunter, greifst Dein Handtuch und verlässt, eine Spur aus Sperma-Mösensaftgemisch hinter Dir herziehend die Sauna…

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Nachbarschaft IV

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Nachbarschaft IVIn den Folgewochen sah ich Monica nicht mehr ganz so oft – auch nicht während meiner Spaziergänge an ihrem Garten vorbei. Dort saß meist nur ihr Mann und las Zeitung. Eines Tages, ich hatte Gleitzeit an diesem Tag, ging ich wieder spazieren und als ich an Monica’s Garten auf dem Rückweg vorbeikam stand sie “fast wartend” an der Terrasse. Ich grüßte sie herzlich und brachte mein Bedauern zum Ausdruck, dass wir uns lange nicht gesehen hätten. Monica war etwas reserviert, aber sie sagte mir auch warum:Nach unserem Fick auf dem Parkplatz fragte sie ihre Tochter (Austauschstudentin Sina war schon wieder weg) warum sie so heiter sei und so seltsam roch? Mutter und Tochter hatten daraufhin scheinbar ein sehr langes, intensives Gespräch. Wie sich herausstellte, war ihre junge aber bereits erwachsene Tochter Michaela offenbar gerade in einer sexuellen Findungs- und Orientierungsphase weshalb sie auch ihr Umfeld (Mutter, Vater, Austauschstudentin) intensiv beobachtete … die “Nachwehen des Parkplatz-Intermezzo ihrer Mutter” wurden registriert und hinterfragt. Monica muss ihrer Tochter irgendwann sehr deutlich erzählt haben, was passiert war. Sie erzählte mir dies mir aller gebotenen Vorsicht und schloss mit “… und nachts habe ich Michaela dann gehört und beobachtet, wie sie es sich besorgt hat. Das irritiert mich und wir haben jetzt die letzten Wochen versucht, ihr Problem zu erkunden”.Sarkastisch wie ich bin antwortete  ich “Eure Michaela soll halt ausprobieren. Und wenn sie einen reifen Mann bayrampaşa escort braucht um gefickt zu werden: warum in die Ferne schweifen, wenn der Nachbar ist so nah.” und grinste dabei wie ein Honigkuchenpferd. Monica wirkte nervös und antwortete “Hier liegt genau das Problem: Michaela würde gerne ihre ersten Erfahrungen mit einem Mann bei einem älteren Mann ausprobieren. Sie und ich auch, dachten dabei an Dich. Erfahrungen mit Frauen hat sie schon gemacht, aber nicht mit einem Mann. Nur, ich wäre dabei zumal ich weiß, wie Du abgehst – ich würde ihr Dinge zeigen und sie anleiten. Ist das ein Problem?” Was sollte ich sagen? Monica fuhr fort “Mein Mann kommt erst heute Abend zurück, und wenn ich es richtig gesehen habe, bist Du momentan auch alleine zu Hause, oder? In unserem Haus ist niemand außer mir und Michaela anwesend.” Es war eine interessante Konstellation, auf die ich mich unbedingt einlassen wollte. “Gib mir ne halbe Stunde, und ich komme wieder zu Euch, über die Haustüre.”. Ich ging meines Weges nach Hause, dachte über Michaela nach (sie war 22, etwas mollig, aber mit interessanten Formen und Kurven, und ihr Gesicht war hübsch – warum also nicht? Während ich mich zu Hause frisch machte und über die beiden Nachbarinnen sinnierte, dachte ich an die viele schon gesehenen Pornos, in denen bspw. auch zwei Frauen einen Mann anmachten, aber nur eine den Sex mit ihm vollzog während es sich die andere zuschauend besorgte. Ich war gespannt beylikdüzü escort und machte mich auf den Weg zum Nachbarhaus. Kaum hatte ich geklingelt, öffnete sich auch schon die Tür. Monica hatte mich vorbeilaufen sehen. “Michaela ist schon ganz gespannt und wartet in ihrem Schlafzimmer auf uns.” Wir betraten den Raum, Monica stellte uns einander vor und ich begrüßte Michaela mit einem flüchtigen Kuss auf die Wangen und einem sanften Kuss auf ihre Lippen.Monica holte noch etwas zu trinken und übernahm das Zepter. “Michaela, Sven wird mit Dir schlafen und ich gebe Dir Tipps was wann wie angebracht ist. Zunächst möchte ich Dir aber zeigen, was ein Mann total mag.” Ich saß noch angezogen auf dem Bett, Monica kniete sich davor, öffnete mir die Hose, zog sie aus und küsste meine Schwanzspitze bevor sie anfing, ihn mir zu wichsen und zu lasen. Nach einer Weile hörte sie auf, ging auf den gegenüberliegenden Sessel zu, setzte sich und ich konnte sehen, dass sie ihren Rock hochschob und darunter nackt war.”Zieh Dich aus, Michaela und dann mach nach, was ich soeben vorgemacht habe: blas und wichs ihm seinen Schwanz.” Michaela seufzte kurz folgte aber der Anleitung ihrer Mutter: sie zog sich zu angenehmer Musikbeschallung verführerisch langsam aus, streichelte dabei ihre üppigen Kurven, setze sich zu mir und beugte sich über meinen angesteifften Schwanz. Sie nahm ihn vorsichtig in den Mund, spielte mit ihrer Zunge an der Eichel und begann ihn mit einer büyükçekmece escort Hand zu massieren. Ich äußerte nur “Hast Du Erfahrung in der 69er Stellung, Michaela?” was sie verneinte und ihre Mutter und ich sie dirigierten, sich über mein Gesicht zu setzen, lecken und fingern zu lassen und sich nach vorne über zu beugen und gleichzeitig meinen Schwanz weiter zu bearbeiten.Michaela musste ein Naturtalent sein – ich hatte noch nie eine so intensive 69er Stellung genossen, wie diese. Es war ein fest für die Sinne. Michaela wurde immer leidenschaftlicher und nasser, was ihre Mutter animierte (ich konnte es von meiner Lage gut sehen), selbst Hand anzulegen.Viel war der jungen Damen nicht beizubringen. Ihr Zungenspiel war perfekt, sie genoss sichtlich den Fick und Monica und ich ließen sie fortan nur noch gewähren.Erst probierte Michaela das Reiten aus … ungeniert massierte sie sich dabei ihre geilen Titten. Dann wollte sie Doggy-Style ausprobieren um dann in der Missionarsstellung ihrem Höhepunkt entgegen zu schweben. Monica genoss den Anblick, wie geil ihre Tochter war und abging, meine Berührungen, Massagen, Küsse aber auch meinen Schwanz an und in sich genoss. Sie schloß die Augen und begann ihre Möse noch wilder zu wichsen, während ich gerade mich aus der Missionarsstellung erhob, mich zwischen Michaelas offenen Beine kniete, ihr zuschaute, wie sie sich ihre Perle wichste, wichste mir meine Ficklatte und spritzte ihr die Sahne auf ihre nasse und angefickte Möse. Als ich abspritzte kam auch Monica und kurze Zeit später hatte sich auch Michaela zu ihrem Höhepunkt gefingert.Wir legten uns noch streicheln und küssend auf ihr Bett. Monica gesellte sich dazu und unterhielten uns.Nach einer Stunde der Erholung stand ich auf, zog mich an und verabschiedete mich mit den Worten “Es ist einfach geil, solche Nachbarinnen zu haben. Gerne wieder.” und ging.

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short – Fahrtunterbrechung

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short – FahrtunterbrechungMan war ich müde. Ich musste zum dritten mal hintereinander gähnen.Ich war jetzt bald auf Höhe Berenbostel, in ca einer Stunde konnte ich im Bett liegen.Die blöde Vollsperrung hatte mich auf die Landstraße gebracht und ich war müde und musste pissen.Ich suchte schon nach einer Haltemöglichkeit als ich das Sc***d für den Parkplatz mit öffentlichem WC sah.Besser.Kein wildes pinkeln und Hände waschen können.Als ich auf den Parkplatz abbiegen wollte musste ich kurz halten. So ein Spinner kam mir in die falsche Richtung entgegen und wollte vom Parkplatz fahren.Ich wollte mich schon aufregen, als der Typ neben mir kurz anhielt mich angrinste und den Daumen hob, dann schoss er auf die Landstraße.Meine Güte. Bekloppte gibts.Ich parkte und auf dem Weg zum Toilettenhaus sah ich einen Zettel an der Tür kleben.Toll, wahrscheinlich gesperrt.Aber es sah nicht wie eine offizielle Bekanntmachung aus und als ich davor stand las ich:——————————————————————Heute Nacht Dienst von 23:00 – 02:00 UhrTS LisaHinterlassen sie alles so wie sie es vorfinden möchten!Ansonsten viel Spaß!!!——————————————————————Huch, die hatten hier am Arsch der Welt Reinigungspersonal?! Zu der Zeit.TS, was sollte denn das für eine bescheuerte etiler escort Deutsche Abkürzung sein.Toiletten Service?Egal, ich öffnete die Tür und wollte nur noch meine Blase leeren. Das innere war eine dieser Edelstahlkästen, hoch funktional und einfach zu reinigen.Als ich eintrat und die Tür hinter mir zufiel blieb ich abrupt stehen.Rechts waren die Waschbecken, im Hintergrund die Toiletten und das Urinal und links lag jemand über einer großen Müllbox.Eine Frau in Highheels, schwarzen Strümpfen und hochgeschobenem Kleid lag mit gespreizten Beinen über dem großen Edelstahlcontainer.Als nächstes fiel mir die Stange zwischen den Beinen auf, die ihre Beine gespreizt hielten.Ein kurzer Schritt zur Seite und ich sah das ihre Arme an der Tonne festgebunden waren.Über ihren Augen war eine Ledermaske und in ihrem Mund steckte ein Squashball an komischen Bändern.Dann sah ich einen großen A3 Zettel an der Wand.——————————————————————–Ich habe heute Dienst und stehe jedem zur Verfügungder mich benutzten möchte.Da ich Mist gebaut habe wurde meine Maulfotze für denGebrauch gesperrt.Bei positivem Feedback kann ich sie aber bald wiederfür euch zur Verfügung stellen.Der unten stehende QR Code führt euch auf halkalı escort meine Seitezur Beurteilung…Wenn ich über 80% positives Feedback komme darf icham jeweils ersten Samstag im Monat hier „Freihand“arbeiten.Aber viel Spaß jetzt – Bitte bedient euch…———————————————————————–Oh Mann.Ich trat wieder zurück und blickte automatischauf den entblößten Hintern.Das war keine Frau.Ich sah jetzt die Eier und den halbsteifen Schwanz.Scheisse.Ein Mann.Der Arsch sah knackig aus und die Beine… yeah…Mein Kopf ruckt rum. Aber nein. Der Raum war spartanisch eingerichtet, hier waren keine Kameras angebracht.Bevor ich mich versah fuhr meine Hand über den Arsch. Knackig.Dann sah ich die Pfütze zwischen ihren Beinen. Ich zog die Arschbacken auseinander und sofort tropfte Sperma auf den Boden.Es sah geil aus, die Rosette spermaverschmiert.Als ich an mir runter sah hatte ich meinen Schwanz rausgeholt und massierte ihn. Meine Eichel war feucht und ich überlegte.Aber bevor ich richtig nachdenken konnte hatte ich meine Eichel an das Fickloch gepresst und stieß zu.Sofort begann die Transe zu stöhnen, was mich noch geiler machte.Bevor ich bis zwei zählen konnte hämmerte ich meinen Schwanz in das Fickloch und wurde bei jedem sarıyer escort Stoß mit geilem Stöhnen belohnt.Ich hatte die Hüften der Transe umfasst und schob ihn so tief rein wie ich konnte. Und so hart.Kein rumgezicke, nur anerkennendes, geiles Stöhnen.Das war so intensiv das ich zu schnell kam.Meine Eier müssen auf die Größe von Rosinen geschrumpft sein so viel habe ich in sie reingepumpt.Ich zog ihn raus und stellte fest das ich jetzt dringend pissen musste. Ich ging zum Urinal um mich zu erleichtern, wusch mir die Hände und besah mir die Szene nochmal.Ich scannte mit meinem Handy den QR Code und bekam eine Adresse angezeigt. Okay das würde ich in mir in Ruhe ansehen.Ich ging zu meinem Auto und stieg ein. Dann holte ich mir das Handy wieder raus und rief die Adresse auf. Ein Formular zum Bewerten und Fotos und Videos.Ich rief aufs Geratewohl ein Paar Bilder auf.Nettes Gesicht, geiler Fickmund, Lackstiefel, Hammer Beine, diverses an Reizwäsche, auf dem Rücken, im Stehen.Im ersten Video das ich aufrief hämmerte ihr ein Mann von hinten seinen Schwanz rein und sie stöhnte und feuerte ihn an sie zu nehmen, bis ein zweiter Mann sie zum verstummen brachte in dem er ihr seinen Schwanz ins Maul schob.Ich glaube ich hab vergessen mein Fahrzeug abzuschließen und war in ihr bevor sich die Tür vom Klo vollständig geschlossen hatte.Als ich wieder fertig war flüsterte ich ihr ins Ohr was für eine geile Schlampe sie ist und das ich hoffte sie nochmal ficken zu können.Sie nickte heftig.Ich überlegte kurz dann machte ich mit meinem Handy ein Foto von ihrem Arsch und der Sauerei am Boden.Den Rest der Strecke nach Hause war ich hellwach.

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Patricia I – Die freche Azubine

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Patricia I – Die freche AzubinePatricia I – Die freche AzubineWährend meines Studiums jobbte ich in einem Fachhandel für Mobilfunk, auch gerne mal Handyladen genannt. Nach dem Bachelor fing ich fest an und arbeitete während der Master-Phase und in der Übergangszeit fast drei Jahre in Vollzeit dort. Eigentlich war ich für das Marketing im 15-Mann-Betrieb angestellt, aber häufig musste ich im direkten Kundenkontakt helfen. Schnell überwand ich meine Bedenken und kam aus meiner Komfortzone heraus. Ich hatte jeden Tag mit vielen Menschen zu tun, ich lernte jeden Tag neue Menschen kennen und genoss schließlich den regen Kontakt. Das Unternehmen hatte mehrere Filialen, aber ich war in Zentrale in der Kleinstadt beschäftigt und der Umgang war dort einfach anders als in der Großstadt in der ich studiert hatte. Weniger anonym, einfach persönlicher und unkomplizierter. Man sah die Leute öfter und knüpfte Kontakte. Die Leute vertrauten einem in der Kleinstadt. Eigentlich eher größeres Dorf. Und so lernte ich auch irgendwann Patricia kennen.Direkt gegenüber war eine Bankfiliale und das Ausbildungsjahr hatte gerade bekommen. Was lag da näher als als frisch gebackener Azubi in der Mittagspause oder nach Feierabend mal kurz in den Laden gegenüber zu springen und sich die neuesten Smartphones anzuschauen? Es war gerade die Zeit in der die Smartphones richtig groß und beliebt wurden und so kam es, dass im Laufe des Spätsommers und Herbstes viele junge Azubis aus der Bank ihr Smartphone bei mir kauften, es einrichten ließen und immer wieder wegen Fragen und Zubehör reinkamen. Man lernte sich kennen, sprach kurz vor Feierabend über Dieses und Jenes und natürlich flirtete ich gerne mit der einen oder anderen Azubine. Besonders mit Patricia. Sie fiel mir sofort beim ersten Kennenlernen auf, weil sie viel redete, vorlaut und etwas frech war. Eines Nachmittags im Sommer stand sie bei mir und blickte sich um, während ich sie musterte. Um die 20 Jahre, nicht größer als 1,65m und ein paar Kilo mehr auf den Rippen würde ich sagen. Sie hatte eine weiße Bluse mit rotem Tuch an und einen Bleistiftrock zu Pumps. Auf den ersten Blick bestimmt nicht vorteilhaft für ihre Figur, aber so war es in der Bank ja mehr oder weniger Vorschrift. Jedenfalls spannte der Stoff an einigen Stellen etwas. Patricia hatte dunkelbraune, fast schwarze lange und lockige Haare samt brauen Augen. Ein hübsches Gesicht, vielleicht etwas zuviel geschminkt für meinen Geschmack. Als wir ins Gespräch kamen hatten wir sofort einen Draht zueinander, wir hatten die gleiche Art von Humor und sie liebte es zu flirten und mit Doppeldeutigkeiten um sich zu werfen. Dazu grinste sie oft noch… natürlich wieder zweideutig. Es machte mir eine Menge Spaß, aber natürlich blieb ich mehr oder weniger professionell. Ab und an sahen wir uns im Bus nach Hause, da wir einen ähnlichen Heimweg hatten. Dabei saßen wir oft nebeneinander und quatschten über Gott die Welt. Natürlich hatte sie inzwischen ein Smartphone bei mir gekauft und kam oft rein um sich Apps erklären zu lassen oder andere Funktionen. Auf einmal hatte sie immer mehr und mehr Schwierigkeiten mit ihrem Gerät. Es ging wohl aus, blieb hängen oder war sehr langsam. So brachte sie es eines Abends vor Feierabend rein und ich versprach ihr, bis morgen ein Software-Update zu machen. Sie schaute mich mit ihren großen, dunkelbraunen Augen an und feixte: „Wäre super, wenn es bis morgen fertig wäre. Und kann man dann die Kamera schärfer einstellen? Wenn ich Fotos von ganz nahen Sachen mache, dann ist sie verschwommen. Besonders bei Selfies abends im Bad.“ Dabei grinste sie mich breit an und ich grinste zurück: „Mal sehen was ich tun kann. Ach ja, ich brauche noch deinen Zugangscode.“ Sie ließ mir den Zugang da und verschwand kichernd winkend in der Tür. Ich schloss die Tür ab und sie stand vor dem Schaufenster, grinse nochmal und warf mir eine Kusshand zu bevor sie verschwand. Ich atmete einmal tief durch… was für ein freches Ding. Dann widmete ich mich ihrem Smartphone. Okay, vielleicht verurteilt ihr mich jetzt, aber natürlich war ich sehr neugierig was sie drauf hatte an Daten… besonders im Foto-Ordner. War das Alles heiße Luft oder hatte sie es wirklich faustdick hinter den Ohren? Alleine der Gedanke daran ließ etwas in meiner Hose sich regen. Aber ich wollte natürlich warten und mir das Highlight für heute Abend reservieren. Im Bus nach Hause malte ich mir wieder aus, was sie wohl für Fotos von sich gemacht hatte und wieder wurde es enger in meiner Hose. Endlich zuhause! Ich schaltete meinen Computer an, verband das Smartphone mit dem PC und gab den Sicherheitscode an. Die Enttäuschung kam schnell: Fotos von Essen, Selfies mit Freundinnen, Geburtstage und Feiern, Möbel… nur ein Selfie im knappen Cocktail-Kleid. Ich suchte nochmal Alles ab. Nein, entweder sie hatte Alles gelöscht oder es war nur heiße Luft. Ich warf noch einen kurzen Blick in ihren Nachrichten, aber auch da waren keine verschickten Nachrichten mit heißen Fotos oder heiße Chats. Also bereitete ich Alles für ein Software Update vor, als ich stutzig wurde: Eine der Taschenrechner Apps nahm richtig viel Speicherplatz ein und der Speicher des Smartphones war damit total voll. Merkwürdig, aber das schien das Problem zu sein. Ich startete die App und ein Fenster ging auf, dass einen weiteren Zugangscode forderte. Bei der Taschenrechner-App? Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen, das war eine Art Tresor-App. Persönliche Daten, wie z.B. Fotos, konnten dort unauffällig gesichert werden und wenn jemand Böses der die Sachen eigentlich nicht sehen sollte, so wie ich, sich ihre Daten anschaute, konnte er diese versteckten Dateien nicht sehen. Treffer! Die Kleine hatte also doch was zu verstecken. Ich probierte direkt aufgeregt ihren Zugangscode aus… Niete. Okay, vier Zahlen darf doch nicht so schwer sein? Ich schaute in ihren Kalender und probierte diverse Geburtstage und Kombis aus. Nichts. Nach ein paar Versuchen musste ich eine Minute warten, dann probierte ich weiter… hoffnungslos. Ich gab nach 20 Minuten auf, installierte der Sicherheit halber die neueste Software-Version und legte das Smartphone zur Seite.Den Abend traf ich mich mit ein paar Freunden zum Essen und dachte gar nicht mehr an das Smartphone. Um elf Uhr nachts kam ich nach Hause, nahm eine schnelle Dusche und legte mich ins Bett. Ich hatte ein paar Gläser Wein intus, was unter der Woche eigentlich nicht mein Ding war. Jedenfalls war ich gut gelaunt und freute mich auf einen erholsamen Schlaf. Auf meinem Nachttisch sah ich dann wieder ihr Smartphone, was ich zum Aufladen angeschlossen hatte. Na gut, dachte ich, ein Versuch mehr kann nicht schaden. Ich nahm es in die Hand und probierte wieder ein paar Combis durch, 1-2-3-4, 9-8-7-6 und so weiter… kein Treffer. Dazu war wieder die Einminütige-Eingabesperre an. Ungeduldig klickte ich umher bis der Countdown ablief, ich tippte mit dem Finger mehrmals auf das Display, obwohl ich genau wusste, dass ich den Countdown nicht abkürzen konnte. Noch zwei Klicks, noch einmal drei Klicks… und dann wechselte der Bildschirm. Ich weiß nicht was ich eingegeben hatte, aber irgendwas hatte ich gemacht. Ich war in einem neuen Menü mit drei Ordnern. Ich biss mir auf die Unterlippe und öffnete den ersten Ordner… jede Menge Porno-Bilder und viele kurze Clips. Langsam schaute ich mich im Ordner um. Dort war fast Alles vertreten, Hochglanz-Pornobilder, Lesben-Szenen, Hardcore, Anal… soso, dachte ich mir, also doch nicht ganz unschuldig. Bei den Videos dominierten ganz klar Cumshots, ins Gesicht, auf den Arsch, auf die Titten. Jede Menge Rumgespritze. Ich ging aus dem Ordner raus und nahm mir den zweiten Ordner vor. Etwa 100 Bilder, und fast Alles Schwänze. Einige Bilder waren eindeutig wieder Hochglanz-Pornos mit diversen Sprüchen drunter. Das schickten sich die Frauen also hin und her? Sehr interessant. Schließlich ein paar Handy-Schnappschüsse und kurze Videos von Typen, die ihren Steifen fotografiert hatten oder sich einen runter holten. Schön und sauber von Patricia sortiert und beschriftet. Ich grinse wieder: So ein kleines, verdorbenes Luder. Dann blieb nur noch der letzte Ordner übrig. Ich şirinevler escort hatte schon eine Vorahnung und öffnete ihn. Volltreffer, zehn Fotos und direkt das Erste war ein Volltreffer. Patricia war vor einem Spiegel zu sehen, klassischer Selfie und oben ohne. Mir blieb die Luft weg, wow, ihre Titten waren riesengroß und sie ruhten auf ihrem linken Arm, während sie frech in die Kamera schaut, die Zunge rausgestreckt. Natürlich hatte ich gesehen, dass sie eine große Oberweite hatte, aber so groß und prall hatte ich es mir nicht vorgestellt. Ihre Hüften und ihr Bauch waren kurvig und weiblich. Als ob das nicht genug wäre, hatte sie ihre Haare streng zusammengebunden und die nerdige mit dem dicken, schwarzen Rahmen an, die sie auch ab und an auf der Arbeit trug. Auf dem nächsten Bild war eine Nahaufnahme von ihren Brustwarzen zu sehen, ebenfalls groß und prall, von dunkler Farbe mit großen Vorhöfen. Auf dem nächsten Bild war sie komplett nackt und hielt eine Hand vor ihren Schritt. Ich merkte wie mein Schwanz langsam hart wurde. Hastig klickte ich mich durch… sie posierte mit dem Rücken zur Kamera und hielt ihren runden Arsch schön ins Bild. Und dann bekam ich das ganze Programm zu sehen. Sie hockte auf dem Bett, mit einem lasziven Blick, die Schenkel weit geöffnet… ja, wie ich gedacht hatte… glatt rasiert und einladend. Die paar Kilos zuviel sahen einfach verdammt sexy an ihr aus, so stellte ich mir eine kurvige und weibliche Frau vor. Inzwischen drückte mein Steifer gegen meine Shorts und wollte raus. Ein paar Bilder noch. In der Voransicht konnte ich sehen, dass sie ihren Arsch nah in die Kamera hielt, dann ein paar Nahaufnahmen ihrer Muschi. Ich legte das Smartphone zur Seite und zog mein Shirt und meine Shorts aus. Im Schein der Nachtlampe stand mein erregter Schwanz empor, die Eichel prall und leicht feucht durch die ersten Tropfen. Ich nahm ihn in die linke Hand und das Smartphone in die Rechte. Es war zwischenzeitlich in den StandBy Modus gewechselt, ich machte es wieder an und landete im Hauptbildschirm. Nervös klickte ich auf die App mit den versteckten Bildern und tippte hastig einen Code ein. Falsch. Nochmal! Wieder falsch! Egal was ich versuchte, ich konnte es nicht wieder entsperren und mir Patricias Bilder anschauen. Nach einer halben Stunde gab ich auf, mein Schwanz stand noch immer und schmerzte fast. Ich seufzte und warf den Kopf ins Kissen. Mir war die Lust vergangen.Am nächsten Tag scheinte die Sonne, es war Freitag und es würde ein toller, spätsommerlicher Tag im September werden. Auf der Arbeit schweiften meine Gedanken oft ab, am späten Nachmittag kam Patricia schließlich rein. Sie hatte wieder einen kurzen Rock an, dazu ein Bluse und einen Blazer, dessen Knopf bis zum Zerreißen angespannt war. Heute hatte sie auch wieder ihre Nerd-Brille an. Das gab ihr einen teils unschuldigen Look, wie eine Sekretärin, gleichzeitig machte es sie aber auch verrucht. Wir tauschten ein paar Blicke aus und unterhielten uns über das tolle Wetter und das nahende Wochenende. Dann kam ihr Smartphone zur Sprache: „Tut mir leid, ich weiß nicht ob der Fehler behoben ist. Ich habe ein Update gemacht, aber da scheint eine App viel Speicher zu verbrauchen. Ich wollte sie aber nicht löschen.“ Völlig unschuldig nahm sie ihr Handy entgegen und nickte: „Okay, also wenn ich da was löschen, dann sollte es besser gehen?“ Ich setzte eine nachdenkliche Miene auf: „Ja, probier das mal. Ich denke das ist das Problem.“ Patricia drehte ihre dunklen Locken um einen Finger und tippte mit der anderen Hand auf ihrem Smartphone herum: „Verstehe, ich lösche da mal ein paar alte Sachen, hat sich echt viel angesammelt…. an Zeug.“ Fast unschuldig stand sie da und blickte mich kurz an. Da nahm ich mir ein Herz und kritzelte was auf einen Zettel: „Hier, das ist meine Nummer. Du kannst mir ja eine kurze Nachricht schreiben, wenn das Problem wieder auftaucht und was du genau gemacht hast. Vielleicht fällt mir dann was ein.“ Fast unmerklich nickte sie, noch auf ihre Handy konzentriert und nahm den Zettel wie nebenbei beim Rausgehen mit. „Alles klar, vielen Dank und schönes Wochenende.“ hauchte sie, schob ihre Brille höher auf die Nase und dann blickte sie mich an und grinste wieder. Beim Hinausgehen wurde mir erst klar, dass ich diesen wunderschönen Körper mit all seinen Rundungen tatsächlich nackt gesehen hatte. Ich schluckte schwer und erwiderte ihr Winken beim Rausgehen. Der Tag zog sich ereignislos weiter, allerdings schaute ich den ganzen Nachmittag immer wieder auf mein Smartphone und zuckte bei jeder neuen Nachricht zusammen, in der Hoffnung, dass es Patricia sei. Ich war nicht verliebt oder verknallt in sie, dennoch wirkte sie unheimlich anziehend auf mich. Trotz Allem genoss ich mein Wochenende, aber weder am Freitag Abend, noch am Samstag kam irgendwas. Sonntag nachmittags dann eine kurze Nachricht: „Hallo?“ und ich erwiderte mit „Hi!“, ein „Wer ist denn da?“ auf das ich antwortete „Lucien, aus dem Mobilfunkshop, du weißt doch, wegen deines Handies.“ Es folgte ein „Aha, okay. Ich wusste nicht mehr von wem die Nummer war. Schönen Sonntag dann noch.“ Ich probierte es aber nochmal: „Danke. Dir auch. Machst du heute was Besonderes?“ Doch darauf gab es keine Antwort mehr und ich wollte ihr nicht das Gefühl geben, dass ich ihr zu nahe treten wollte. Naja, ich hatte wohl unsere Gespräche überinterpretiert und ihre Lockerheit auch. Die Woche ging ins Land und bis auf ein Guten-Morgen auf der Straße hatten wir keinen Kontakt. Schließlich verbannte ich den Gedanken aus meinem Kopf, dennoch war sie die Hauptdarstellerin meiner Wichs-Fantasien in der Nacht. Das nächste Wochenende stand vor der Tür, wieder ein schwüler und heißer September-Freitag mit rekordverdächtigen Temperaturen. Am frühen Freitag-Abend war ich mit Freunden in einem Irish-Pub als mein Smartphone eine neue Nachricht empfing: „Lucien?“ – „Ja? Was gibt’s?“ – „Ah, schön, dass du da bist. Du, meine Kamera macht so komische Aufnahmen, woran liegt das?“ Ein paar Sekunden Pause und ein Foto. Ohne große Erwartungen machte ich das Bild auf. Da stand Patricia vor einem Spiegel, eindeutig in einem Badezimmer. Sie hatte ein weißes Handtuch über ihren Haaren und ein zweites Handtuch um ihren Körper geschlungen. Man konnte sehen wie das Handtuch ihre großen Brüste zusammendrückte. Überall war Dampf und es schien als ob kleine Wassertropfen auf der Linse seien. Ich sog die Luft tief ein und eine zweite Nachricht kam: „Siehst du die kleinen Punkte am Rand? Was ist das?“ Ich dachte kurz nach, klar: „Du, das liegt an der Feuchtigkeit und dem Dampf im Badezimmer, da sind wohl Kondenstropfen auf der Innenseite deiner Linse. Du musst aufpassen, dass das Handy nicht zu feucht wird, sonst kann ein Schaden entstehen.“ Abgeschickt. Eine Minute, zwei Minuten, drei Minuten. Dann wieder ein Foto von ihr. Sie war offensichtlich in der Badewanne, links und rechts war Schaum, nur ihre Knie waren aus dem Wasser zu sehen. Dazu ihre Oberschenkel wo der Schaum nichts verdeckte. Dazu ein Text: „Ja? Komisch, ich mag es nämlich feucht und hier sind die Punkte nicht drauf.“ Mir blieb der Atem kurz stehen und ein wohliges Gefühl breitete sich aus, jetzt nichts falsch machen, das war doch eindeutig, oder? Ich tippte: „Vielleicht war dann noch nicht genug Dampf im Bad und du warst nicht lange genug in der Wanne? Sexy Beine übrigens.“ Ein Zwinker-Smiley noch. Dann ein paar Minuten nichts. Piep. Es vibrierte wieder. Abermals ein Foto, Patricia in Unterwäsche, die Haare noch unterm Handtuch. Verdammt sexy Unterwäsche. Mit viel Fantasie könnte ich da doch ihre Nippel oder ihre Schamlippen sehen? Längst war mein Schwanz wieder hart geworden. Aufstehen hier im Pub wäre schwer möglich. Dann ihr Text: „Ah, stimmt. Jetzt sind die Punkte weg. Vielen Dank für deine Hilfe. Kuss-Smiley. Bist du später auch im Roxy Club?“ Hastig antwortete ich: „Na klar, meine Freunde und ich wollten so ab 11 Uhr dahin.“ Kurze Pause und wieder ein Foto, diesmal Patricia im kurzen Rock samt Spagetthi-Top mit einem Fön in der Hand: „Cool, dann sehen wir uns später sicher.“ Ich lächelte, dieser Abend könnte ulus escort noch richtig spannend werden.Drei Stunden später waren wir in der Disco. Eher klein und gemütlich, mit ein paar Tischen jenseits der Tanzfläche, einem großen Flur mit Stehtischen und richtig lauter Musik. Ich genoss den Freitag Abend auf der Tanzfläche, ließ meinen Blick aber unentwegt Richtung Eingang schwenken. Leider nichts. Es vergingen wieder fast zwei Stunden, kurz nach ein Uhr nachts. Die Bude war brechend voll und die Stimmung ausgelassen. Eine Vibration in meiner Hosentasche. War das etwa…? Ja, Patricia hatte mir geschrieben: „Na? Lässt wohl die Sau raus, was? Schau mal in die Sofa-Ecke!“ Sofort schaute ich durch die nebelige und dunstige Luft, ging ein paar Schritte und dann erblickte ich sie an einem kleinen Zweier-Tisch abseits der Tanzfläche neben der Sofa-Lounge. Zufrieden bemerkte ich, dass sie sich immer wieder suchend umschaute. Verstohlen schlich ich an der Wand entlang zur Bar, besorgte zwei Drinks und erhielt die nächste Nachricht: „Hey, bist du noch hier? Würde mich freuen, wenn wir was zusammen trinken würden. Schreib mir doch wo du steckst.“ Ich las die Nachricht, grinste nochmal und trat vor Patricia. Sofort empfing mich ein Lächeln, dann stand sie auf und umarmte mich. Dankend nahm sie den Drink an und wir stießen auf einen tollen Abend bzw. eine tolle Nacht an. Ich setzte mich auf den freien Stuhl an dem kleinen Tisch und wir steckten die Köpfe zusammen um uns zu unterhalten. Es ging um Gott und die Welt, was man so macht in der Freizeit, was man cool findet. Bei dem Lärm war das Gelächter groß, nach dem zweiten Drink sowieso. „Sag mal, wie alt bist du eigentlich?“ fragte sie mich. Ich sagte, dass ich gerade 28 geworden wäre. Ihre Antwort fand ich sehr interessant: „Cool, hätte dich jünger geschätzt. Ich mag es, wenn Typen älter sind als ich und die Hosen anhaben. Mit denen in meinem Alter kann ich mal gar nix anfangen.“ Das Kompliment nahm ich gerne an, erfuhr, dass sie 20 war und tastete mich etwas näher heran: „Soso, also kann ich daraus schließen, dass du ein wenig auf mich stehst?“ Das war mutig, aber hatte gesessen. Patricia machte erst große Augen, dann lachte Sie und flüsterte in mein Ohr: „Vielleicht? Jedenfalls ist es klar, dass du auf mich stehst!“ Ich spielte das Spiel weiter: „Ach ja? Wie kommst du denn darauf?“ Sie lachte wieder und hielt mir ihr Handy vor das Gesicht, genauer gesagt das E-Mail-Fach: 22:00:13, ihr Passwort wurde falsch eingegeben, 22:00:16, ihr Passwort wurde falsch eingegeben. Die Meldungen wiederholten sich, es waren sicher an die 100 E-Mails, die sie bekommen hatte. Immer dann, wenn ich versucht habe in ihren Bilderspeicher zu kommen. Ich bekam einen Kloß im Hals und wusste nicht, was ich jetzt sagen sollte. Wahrscheinlich wurde ich auch feuerrot. „So, und hier, um 22:32:15 hat es dann geklappt und du warst etwa 15 Minuten in meiner Galerie drinnen.“ Ich wollte in dem Moment sterben, hatte sie mich jetzt daher hierhin zitiert? Langsam sah ich meine Felle davon schwimmen. „Nun…“ stotterte ich. Doch sie grinste weiter: „Hat dir denn gefallen was du gesehen hast?“ Keine Ausreden, also sagte ich ihr die ganze Wahrheit. Wie ich zuerst nach dem Fehler im Gerät gesucht habe, dann aber neugierig wurde, was sie versteckt hatte, wie ich durch die ganzen Porno-Bilder und Cumshot-Videos geschaut habe und am Ende dann nur einen kurzen Blick auf die ersten paar Fotos von ihr werfen konnte, weil das Gerät in den Standby ging. Jetzt war es raus und ich fühlte mich weniger schlecht. Sie schüttelte den Kopf und spitzte die Lippen: „Was für eine Zeitverschwendung, du hättest mich einfach nach dem Passwort fragen können.“ Ich schluckte: „Hätte ich es denn bekommen?“ – „Na klar, natürlich im Austausch für was. Aber ich bin sicher wir hätten da einen Deal machen können.“ Ein weiterer Moment peinlicher Stille: „Gut, ich glaube dir jedenfalls die ganze Geschichte, später bist du ja nicht mehr in die Bildergalerie reingekommen. Und ich kann dich gut leiden, bin dir nicht böse.“ Wow, ich war nochmal davon gekommen und blickte sie sicher mitleidserregend an: „Tut mir leid, ich hätte das nicht tun sollen. Aber wie gesagt, die Neugier hat dann gesiegt…“ entschuldigend lächelte ich sie an und prostete ihr zu. Patricia verdrehte die Augen leicht, stieß mit mir an und kippte ihren Drink in einem Schluck runter. „Okay, aber so einfach kommst du mir nicht davon. Du weißt ja jetzt worauf ich so stehe, oder? Und du weißt auch wie ich ohne Klamotten aussehe. Was meinst du, worauf fahre ich denn ab?“ Ich tat nachdenkend und sah, dass das Eis gebrochen war, also raus mit der Sprache: „Nun, ich würde sagen du stehst auf alle möglichen Porno-Sachen, aber ganz besonders auf…“ hier musste ich kurz überlegen, fand es aber affig jetzt noch ein Blatt vor den Mund zu nehmen, „…glatt rasierte Schwänze und Cumshots in allen Varianten. Richtig?“ Patricias Augen weiteten sich leicht und ihr Lächeln umspielte weiter den kirschrot geschminkten Mund. Sie schüttelte ihr leeres Glas und gab mir zu verstehen, dass ich Nachschub holen sollte. Gesagt, getan. Zurück am Tisch verriet mir ihr diabolischer Blick, dass sie etwas ausgeheckt hatte. Wir stießen wieder an und blickten uns die Augen, wie ein Spiel, wer würde zuerst aufgeben? Sie zog mich an meinem Kinn zu sich und erwartete einen Kuss, aber stattdessen drehte sie meinen Kopf und kam mit ihrem Mund nah an mein Ohr: „Hör zu, du hast ja jetzt eine Art ‚Vorschuss‘ bekommen. Da wäre es nur fair, wenn du dich revanchierst. Ich will, dass du auf Toilette gehst und mir ein Foto von deinem besten Stück machst und mir schickst. Ich werde hier auf dich warten. Ach ja, und ich will ihn schön hart und steif sehen.“ Das konnte sie haben, denn ich hatte wieder eine Beule in der Hose. Ich tat als ob ich nachdenken würde, fand die Idee aber schon sehr geil. Natürlich stimmte ich zu. Patricia rieb sich die Hände und biss sich leicht auf die Unterlippe, dann zog sie mich wieder an sich: „Find ich geil, dass du das machst. Ich helfe dir auch ein bisschen, will ja nicht so sein.“ Sie lehnt sich leicht zurück, schaute sich um und fang an umständlich an ihrem Rock zu fummeln, dann bückte sie sich leicht vor, was mir einen wahnsinnig guten Blick in ihren üppigen Ausschnitt bot. Sie kam mit dem Kopf wieder hoch, blickte sich abermals um und legte ihre Hände auf den Tisch. Was hatte sie da in der Hand… doch nicht etwa…? Doch, es war das schwarze Höschen, dass sie am frühen Abend im Bad angehabt hatte. Sie hatte es jetzt gerade ausgezogen und schob es mir unauffällig zu. Diesmal lehnt ich mich vor und berührte mit meinen Lippen leicht ihr Ohr: „Danke, das wird mir sicher eine große Hilfe sein.“ – „Das hoffe ich doch. Aber gewöhn‘ dich nicht dran, das ist das erste Mal, dass ich ohne Höschen in der Öffentlichkeit bin.“ Ich steckte das Höschen ein und zupfte meine Hose und mein Shirt so lang, bis ich das Gefühl hatte die Beule irgendwie zu verbergen. Mit ihrem Kopf machte sie eine Bewegung, die mir sagte: „Na, mach schon! Weg mit dir!“ Zum Glück war es so voll und dunkel, dass ich mich zwischen den Menschen auf die Toilette schieben konnte. Das letzte Häuschen war frei und ich ging hinein. Ich holte ihr schwarzes Höschen heraus und betrachtete es im Neon-Licht. Es war eindeutig eine leicht feuchte Spur im Schritt zu sehen. Ich nahm das Höschen in die Hand und roch daran. Eine Mischung aus Bodylotion, frischer Wäsche und einem leichten Hauch weiblichen Dufts. Wahrscheinlich weniger, als ich mir in dem Moment einbildete. Ich fang es so aufregend, dass ich mir ausmalte, ihr Höschen wäre ganz nass und würde nach ihr duften. Einmal durchatmen, also okay. Ich stopfte das Höschen zurück in die Hosentasche und öffnete meine Jeans. Sofort sprang meine Beule heraus, glücklich, dass sie rausdurfte. Vorsichtig knöpfte ich den Rest auf, zog die Hose leicht herunter und mir ihr meine Boxershorts. Ich hatte mich für ein dunkelblau-kariertes Modell entschieden und fühlte mich in dem Moment absolut sexy darin. Ich holte meinen steifen Penis aus der Shorts und bog sie unter meinen Sack. beşiktaş escort So, dass mein Schwanz und mein Sack gut zu sehen waren und durch den Saum der Boxershorts sogar noch angehoben waren, was sie richtig gut und größer aussehen ließ. Dann holte ich mein Handy heraus. Ich hatte nichts zu verbergen, im Gegenteil, auf meinen Schwanz war ich richtig stolz. Er hätte eine Länge von gut 14cm, war schön geformt und obwohl ich nicht beschnitten war, kam meine Eichel immer gut zur Geltung. Durch die Rasur sah er immer etwas größer und prächtiger aus. Ja, ich war in dem Moment sogar richtig zufrieden mit mir. Außerdem hatten meine beiden letzten Ex-Freundinnen mir gesagt, dass ich einen, Zitat, „…wahnsinnig schönen Schwanz…“ hätte. Ich machte mehrere Fotos, bis ich mit einem zufrieden war und schickte das Foto Patricia. Prompt kam die Antwort: „Mmmmh, wow. Der sieht richtig lecker aus. Mehr!“ Ich machte nochmal zwei Schnappschüsse aus verschiedenen Winkeln und schickte ihr die Fotos. Die Antwort kam auch diesmal sofort: „Okay, ich stehe ab sofort definitiv auf deinen Schwanz. Wichst du ihn ein bisschen und machst ein Foto?“ Die Sache fing an mir immer mehr und mehr Spaß zu machen. Ich nahm mein Teil in die linke Hand, drückte leicht zu und massierte den Schaft. Davon machte ich noch ein Foto und war sehr zufrieden wie groß und glänzend meine Eichel darauf aussah. Wie in Gedanken machte ich weiter und wartete auf ihre Antwort: „OMG! Die Fotos werden mir noch viel Freude bereiten. Tust du mir noch einen Gefallen? Musst du nicht, aber es wäre…. es würde mich voll anmachen.“ Kurz überlegen musste ich nicht, ich stand hier mit einem Mordsständer und war dermaßen heiß, dass sie mir Einiges abschwatzen könnte. „Na klar, womit kann ich dir denn eine Freude machen?“ Ich massierte meinen Schaft weiter und verstrich mit dem Daumen etwas Vorsamenflüssigkeit auf meiner glänzenden Eichel. „Ich will erstmal kein Foto, aber ich fände es total geil wenn du dir jetzt einen runterholen würdest und dann in mein Höschen abspritzen würdest. Ja?“ Mit diesem Wunsch hatte ich nicht gerechnet, aber mir war es nur recht mir jetzt Erleichterung zu schaffen. „Okay, das kriege ich hin.“ war meine Antwort. Darauf kam nur noch: „OMG! OMG! Wow, hätte ich nicht gedacht. Machs dir richtig, wisch es Alles gut in mein Höschen ab und dann bringst du es mir und kommst zurück zu unserem Tisch ja?“ Garniert von einer Flut an Smilies. Meine linke Hand machte also weiter und ich verschnellerte das Tempo. Ich holte ihr Höschen wieder aus der Tasche heraus und wickelte es um meinen harten Schwanz, strich meine Eichel entlang, saugte die paar Tropfen damit auf und roch hin und wieder dran. Klar, das Setting war jetzt nicht gerade traumhaft, aber in dem Moment war mir das egal, ich war richtig heftig erregt und wollte einfach nur kommen. Dementsprechend dauerte es nicht lange, als ich spürte, dass es bald soweit wäre. Ich wand das kleine, schwarze Höschen mit der Innenseite um meine Eichel, schloss die Augen und spannte meinen Körper an. Dann ließ ich los und ein wohltuendes Gefühl strömte durch meinen Körper und meinen Unterlaub. Es kam mir und ich spritzte recht heftig in ihr Höschen, denn ein paar Tropfen gingen daneben. Erleichtert entspannte ich meinen Körper, wartete bis die letzten Tröpfelchen aus meinem langsam erschlaffenden Schwanz rausliefen und benutzte ihr Höschen wie ein Taschentuch mit dem ich mein Sperma abwischte. Zufrieden legte ich das Höschen beiseite, zog meine Hose wieder hoch und ging ans Waschbecken. Ich sah leicht gerötet, aber gut gelaunt aus. Ja, so ging es mir auch. Zufrieden wusch ich meine Hände und wickelte den durchfeuchteten Slip in eine Lage Papiertücher. Ich ging auf den Flur und die Hitze des Clubs traf mich mit voller Wucht, euphorisiert tänzelte ich zu unserem Tisch und legte ihr wortlos das feuchte Bündel auf den Tisch. Patricias Augen weiteten sich, sie ergriff das eingepackte Höschen und hauchte: „Bin sofort wieder da. Lauf nicht weg!“ Bevor ich was erwidern konnte, verschwand sie Richtung Toiletten. Ich nippte an meinem Drink, als nach einer Minute mein Handy vibrierte. Es war eine Fotodatei! Patricia hatte sich von oben fotografiert, ihr Röckchen angehoben, so dass man auf ihren Bauchnabel schauen konnte. Wenige Zentimeter darunter begann der Bund ihres Slips, der sich eng an die Hüfte und ihren Schritt schmiegte. Deutlich zeichneten sich die feuchten Spuren, die ich an der Innenseite hinterlassen hatte ab. Dann noch ein Bild. Sie hatte den Bund leicht angehoben und ich konnte die Umrisse ihrer Schamlippen erahnen, jedoch eindeutig meinen Samen an der Innenseite des Slips und auf ihrer Haut sehen. Ich meinte sogar ihren Kitzler sehen zu können, leicht weiß und feucht glänzend, wahrscheinlich eine Mischung von ihr und mir. Schließlich kam ein kurzer Clip. Sie massierte und streichelte mit Druck die Vorderseite ihres Schambereiches… eindeutig sah ich durch das Höschen wie sie meinen Samen über ihre glatt rasierte Muschi verstrich. Während ich den Clip ein zweites und drittes Mal ansah, tauchte Patricia wieder an der Tür auf. Strahlend trippelte sie zu unserem Tisch und setzte sich in einer übertrieben langen Zeremonie auf ihren Stuhl. Sie schaute in meine Augen und betont langsam rutschte sie mit ihrem Arsch auf dem Stuhl hin und her, bis sie eine bequeme Position gefunden hatte. Faszinierte schaute ich sie an, streichelte mit meiner Hand über ihren Handrücken und lehnte mich vor: „Nicht schlecht und was machen wir jetzt?“ Siegessicher berührte ich wieder wie zufällig mit meinen Lippen ihr Ohr. Ich erntete ein spöttisches und freches Grinsen: „Also ich weiß ja nicht was du noch machst, aber ich habe mir ein Taxi bestellt und fahre jetzt nach Hause. Habe da zuhause noch was zutun und ich fühle mich irgendwie… schmutzig.“ Triumphierend blickte sie mich an und ich versuchte mit meinem Selbstbewusstsein zu punkten: „Ah, okay. Meinst du in dem Taxi ist noch Platz für mich?“ Doch ich hatte mich vertan: „Leider nein, Monsieur. Das wird heute Abend eine reine Solo-Nummer.“ Sie stand auf und packte ihre Sachen in die Handtasche, dann zupfte sie ihren Rock herunter und schaute mich an, wissend, dass ich wusste was sich unter dem Röckchen verbarg. Wir gingen hinaus und führten noch ein wenig Smalltalk bis das Taxi kam. Sie hatte eine kleine Wohnung einen Vorort hinter meinem Vorort, sie stand auf ähnliche Musik wie ich und sie war seit ein paar Monaten single. So wie ich. Ihr Taxi kam und wir umarmten uns etwas gezwungen. Während des Einsteigens schaute sie mich nochmal an und flüsterte: „Ich freu mich schon auf zuhause.“ Schnippisch warf sie mir einen Kussmund zu und ließ mich stehen. Verrückt. Ich schüttelte den Kopf und ging wieder rein zu meinen Freunden, die noch etwas länger bleiben wollten und außerdem meine Mitfahrgelegenheit waren. Mir wurde bewusst, was ich gerade erlebt hatte und wie um zu überprüfen ob es auch kein Traum ist, schaute ich auf mein Handy. Ja, die Fotos waren alle da. Ich holte mir noch was zu trinken und ging auf die Tanzfläche. Es wurde irgendwann 3 Uhr und langsam war es Zeit nach Hause zu gehen. Erschöpft aber glücklich hievte ich mich auf die Rückbank einer Freundin, die mich mitgenommen hatte. Wir waren zu fünft im Auto und die Stimmung wechselte von ausgelassen zu totmüde. Ich war selbst erschöpft, schaute aber nochmal auf mein Smartphone. Nanu, eine neue Nachricht, die hatte ich verpasst, das war ja vor über einer Stunde. Die Nachricht war von Patricia. Ein Foto. Sie schien es im Liegen auf ihrem Bett gemacht zu haben. Wie aus ihrem Blickwinkel zeigte das Foto ihre üppigen Brüste, die sich leicht zur Seite neigten, ihr Bauch mit dem süßen Bauchnabel und schließlich ihren glatten Venushügel. Sie hatte die Beine etwas verschränkt und aus ihrem Schritt heraus konnte man ein Stückchen des schwarzen Slips sehen. Sie hat ihn sich zwischen die Beine gelegt und in ihrem Schritt eingeklemmt. Er schien auf dem Bild dunkler zu sein als ich in Erinnerung hatte, oder er war einfach nur so durchnässt? Kleine Schweißtröpfchen waren an ihrem Bauchnabel zu sehen und mit der einen Hand hielt sie ihre linke Brust fest umschlungen und im Griff. Dazu schickte sie einen kurzen Text: „Danke für den coolen Abend. Ich habe ihn sogar jetzt noch richtig genossen. Ich weiß ja nicht was du noch vorhast, aber morgen Abend, also eher heute Abend eigentlich, hätte ich Zeit. Gute Nacht, Süßer.“ Ich sah noch den Kuss-Smiley und schlief dann lächelnd auf dem Rücksitz ein.

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Es wurde wieder Herbst

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Es wurde wieder HerbstEs wurde wieder Herbst. Der schöne warme Sommer war vorbei. Nun war es morgens kühl, tagsüber erfreute die doch noch wärmende Sonne und abends wurde es schon merklich früher dunkel.Über den Sommer ruhte mein zweites Ich: Katharina von Steinberg, die geile sexsüchtige Gräfin.Langsam erwachte das Gemüt der Lust wieder in mir und ich plante mal wieder auf eine geile Transenparty zu gehen um als „Saisonauftakt“ mal wieder richtig geil zu vögeln.Am Tag der Wahl fand ich mich bereits zeitig um 15 Uhr im Hotel ein.Mit der großen Utensilien Tasche auf dem Zimmer angekommen entkleidete ich mich ganz.Whow! der Sport und das gesunde Essen im Sommer hatten meinen Körper sehr gut werden lassen. Langsam begann auch bei dem Anblick mein Transenschwanz sich zu melden. Also los!Im Bad cremte ich meine langen Beine fein mit Enthaarungscreme ein. Während diese wirkte legte ich meine Abendgarderobe zurecht.Feine schwarze Nylonstümpfe mit Naht, Strapse, schwarze hohe Pumps mit Pfennigabsatz, ein knappes durchsichtiges Höschen, eine schwarz-rote Corsage und das Kleine Schwarze mit Pailletten für Drüber. Meine Haarpracht war eine blonde Perücke im Pagenkopfschnitt. Schnell noch den Schmuck bereitgelegt und ab ins Bad, Beinchen waschen.Etwa zwei Stunden später war‘s so weit: Katharina hatte phantastisch glatte Beinchen, rasierte Eier und Transenschwanz sowie eine peinlich reinlich gespülte Arschvotze. Das Gesicht mit Makeup und Schminke, die Lippen blaserot.Sorgfältig zog ich Nylons, Strapse und die anderen Sachen an, setzte die Perücke auf. Oh war ich jetzt geil und bereit. Eine letzter Blick in den Hotelspiegel, Drehung – ja das ist das Katharinchen, die geile Gräfin.Also Mantel drüber und durch die Hotelgänge die Treppe runter mit pochendem Herzen aus Angst gesehen zu werden in die Tiefgararge gestöckelt.Nach eine kurzen Autofahrt durch spätabendliche München parkte ich beim Club ab. Mit Täschchen, leichtem Duschgepäck und was Frau sonst noch braucht klingelte ich an der Tür.Mir wurde aufgetan, ich trat ein. Es war schon gut was los. Im Umkleidebereich traf ich schon zwei nette Schwesterlein und dann gings zur Bar.Mit einem Prosecco in der Hand, umspielend mit meinen rotlackierten Nägeln, musterte ich die Gesellschaft.Plötzlich bemerke ich jemand hinter mir. „Hallo schönes Kind, ich bin Ralf“ – ein stattlicher Kerl 190 groß und in einem schwarzen Lackbody hatte sich mir genähert. Ohne mich umzudrehen ging ich leicht in Rückenlage legte meinen Kopf in den Nacken, leicht zur Seite gedreht und sagte sanft „Hallo Ralf mein Lieber, du gehst ja gleich richtig ran, Katharina mag das:“, Dabei strömte aus meinem Nacken und Dekolleté ein feiner Duft von Chanel No. 5, das ich üppig auf meinem Körper gesprüht hatte.Daraufhin umfasste Ralf meine Hüften mit seinen großen Händen von hinten, zog mich an sich. Ich spürte was großes festes an meinen Pobacken. Genau das richtige für die Gräfin schoss es mir durch den Kopf. Mit der freien linken Hand griff ich hinter mich und packte ihn an seinem linken Pobacken. Er war sauber glatt rasiert. So standen wir eine Weile befummelten uns und smalltalkten mit den Anderen im Kontaktbereich an der Bar. Ich schmiegte mich dabei rücklings an Ralf an.Irgendwann, unser Gefummel wurde schon recht heftig, hauchte ich Ralf an „Komm!“ und leckte mir geil meine roten glänzenden Lippen.Wir gingen in einen der Räume. Auf dem Sofa ritt eine Dame ihren Lover und stöhnte sich zum Höhepunkt. Unsere Wahl fiel auf eine Spielwiese in der Ecke. An beiden Wänden des halbrunden Eckmöbels waren Spiegel. So konnte ich uns zusehen. Mich im Spiegel beim vögeln zu sehen macht mich wahnsinnig und rasend.Ich kniete hin, Ralf stand vor mir. Sein bestes Stück zeichnete sich schon fest unter dem Body ab. Seine Arschbacken fest im Griff zog ich ihn zu mir. Er öffnete seinen Body und ein schon beachtlich harter Lustprügel klatschte von oben auf mein Gesicht.„Los blas ihn, Stute!“ befahl Ralf. Ich musste kadıköy escort meinen Kopf leicht nach hinten beugen um an seine Eichel zu kommen. So mächtig war er gebaut. Den blonden Pagenkopf in den Nacken schüttelnd begann ich mit den roten Lippen und der Zunge langsam seine Eichel und die Harnröhre zu liebkosen. Dabei blickte ich mit geilem verklärten Hundeblick zu nach oben in sein Gesicht. Ich spürte, dass ihn das sehr geil machte.Immer fordernder drängte er sein Becken in mein Blasgesicht. Sein Prügel drang immer tiefer in meine Maulfotze ein. Fest umschlossen meine Blaslippen seinen Schwanz im Grunde meines Gaumens saugte ich seine Eichel. „Aaaaah, das machst du gut du Sau“ bestätigte mich Ralf in meinem Tun. Als er den Gaumengrund überschritten hatte musste ich leicht würgen. Da fasste er mit seinen starken Händen meinen Nacken und …. Drückte mich nach vorn zu sich auf den Satchel. Tief stieß seine Lanze in meine Kehle wobei ich tapfer versuchte zu entspannen um die Kehlstöße zu verdauen.Ralf zog sich ebenso plötzlich wieder von seinem Fickstoß zurück wie er zustieß. Das war meine Chance. Ich saugte ihn beim Rausziehen hart an, was mit einem pulsartigen Schwellen seines Prügels quittiert wurde. Als er mit einem leichten Plopp meine Maulvotze verließ rann der reichliche Saft seines Glückstropfens aus meinen Mundwinkeln und tropfte am Kinn ab.Jetzt erst sah ich dass sich um uns noch drei Personen geschart hatten. Ein DWT in einem schwarzen Nyloncatsuit und Pumps, ein weiterer Mann mit passablem Gerät und ein im Dienstmädchenkostüm gekleideter TV.Ralf befahl „Monika, komm her!“ worauf sich das Dienstmädchen meldete mit „Ja mein Herr.“. „So Katharina, steh auf!“ sprach mich Ralf an. Er wies Monika an mir das kleine Schwarze auszuziehen sowie mein Höschen abzustreifen. So bereit für Mehr stand ich nun inmitten der Runde. Ein verstohlener Blick in die Spiegelwände zeigte mir meinen geilen Stapsarsch der von den anderen gierig gemustert wurde.Der Mann und der DWT legten sich nun auf die Spielwiese und befummelten sich gegenseitig. „So Gräfin gehe ins Doggy und blas die beiden Schwänze.“ war Ralf‘s nächste Anweisung, der ich sofort gerne folgte. Ich nahm jeden der beiden Freudenspender vor mir mit einem festen Ringgriff in die rechte und linke Hand und sah mir die Ständer einfach nur an. Dann blies, schleckte und saugte ich die harten Knüppel im Wechsel wie ich lustig war.Dabei spürte ich wie sich jemand zärtlich um meine Arschvotze zu kümmern begann.ENDLICH!Eine feste Zungenspitze umkreiste die vor Geilheit zuckende Rosette, feuchtete sie mit guter , warmer Spucke an und begann mit der Zunge zu ficken. So ging das eine Weile und durch seitliche Blicke in die Spiegel erkannte ich das Dienstmädchen Monika mir die analen Freuden mit Hingabe und Liebe verabreichte.Als Monika aufhörte zu lecken und zu rimmen wurde mir eine Einwegspritze ans Poloch gesetzt und ein Depot an Gleitmittel ergoss sich in meinen Lustkanal. Danach schmierte Monika, fein mit schwarzen Latexhandschuhen bekleidet, mit einem sehr glitschigen Lube ein.Zunächst setzte sie einen Finger an und drang vehement in mein Arschloch ein. Kurz stöhnte ich laut auf. Mit kleinen und dann größeren kreisenden Bewegungen löste sie meine doch noch etwas feste Rosette. Schmatzend nahm ich den Fingerfick auf. Ihr zweiter Finger drang ein. Die leicht nach unten gekrümmten Finger glitten beidseitig an meiner Prostata entlang, dabei musste ich das erste Mal halb grunzend und stöhnend vom Schwänze blasen ablassen.Halb war ich in Trance geglitten.Ich tastete nach rechts, dort lagen Kondome. Ein Päckchen wurde geöffnet und dem Schwanz des vor mir liegenden Herrn der Gummi übergestreift. „Komm, Liebes setz ich auf mich und reite“ wünschte er, als wüsste er was ich als nächstes brauche.Rittlings setzte ich mich auf seinen Bauch und griff rücklings seinen hart erigierten Stachel. Ein prächtiger bahçeşehir escort guter Schwanz, selbst geblasen und heiß ersehnt.Mit aller Vorsicht setzte ich seine geschwollene Eichel an, löste die Spannung aus meinen Schenkeln. Pochend glitt der bestimmt 18×4 große Hammer in mich. Durch leichtes Ziehen meiner Clit und dem Sack ging es ganz gut. Der ganze Schwanz steckte nun in seiner ganzen Pracht in meiner Votze.Zu Gewöhnung kreiste ich mit meinem Becken auf seinen Hüften. Langsam begann er sein Becken rhythmisch nach oben zu stoßen. Ich gab ihn die Freiheit u und er fickte mich hart von unten.Im Spiegel rechts und links sah ich wie sein Becken ganze Arbeit leistete. Im Nähmaschinen gleichen Fickrhythmus klatschten seine Eier von unten gegen mich dabei kreiste ich leicht schwebend über ihm.Meine Geilheit schien ins Unermessliche katapultiert zu werden. Anfangs noch rittlings auf ihm sitzend und die Hände in seine Brust verkrallt richtete ich meinen Oberkörper auf. Die Hände seitlich in die Hüften gestützt genoss ich meinen geilen Ritt auf ihm. Als er leicht verkrampfte forcierte ich meine Reitbewegungen. Beim Ab entspannte ich meine Arschmuskeln im Becken beim Auf umschloss ich mit aller Kraft seinen Pfahl – wieder und immer wieder.Plötzlich atmete er schwerer, stieß härter und bestimmter zu. Als sich sein Orgasmus abschoß vibrierte er am ganzen Körper und pumpte seinen Freudensaft in das Gummitütchen tief in meinem zuckenden Arsch.Vorsichtig stieg ich von meinem Hengst ab. Der noch steife Schwanz wurde aus dem Parier befreit und ich leckte ihn sauber.In der Zwischenzeit befasst sich Monika die Gute mit dem DWT. Beachtlich wie stark sie seinen Nylonschwanz her geblasen hatte. Mir war nach mehr zumute, und mehr bedeutete ich wollte Ralf. Er hatte sich die ganze Fickerei mit angesehen und offensichtlich nicht schadlos daran aufgegeilt.Mein Blick zu ihm sprach offenbar Bände worauf er sagte: „So, Katharina, Knie dich hin“.Seiner Anweisung folget ich wortlos. „Monika und Charlene, kommt mal her.“ Das Duo gehorchte dem Meister und blickte zu ihm auf.„Charlene“, so hieß der DWT, „leg dich unter Katharina mit dem Kopf unter ihren Schwanz“. Bereitwillig richtete ich meinen Oberkörper auf, so dass sich Charlene in 69er Stellung unter mich legen konnte.Der Blick in die Spiegel zeigte meinen geil verpackten Körper.Charlene lag nun richtig und ich beugte meinen Oberkörper wieder nach vorn und fing sofort an ihren Nylonschwanz zu blasen. Sie war auch bereits mit meiner tropfenden Clit beschäftigt, ihren Lauten nach schmeckte es vorzüglich.Ralf war mit der Inszenierung noch nicht fertig. „Monika, du Stück“, sprach er die Kleine Dienstmagd rüde an „Setz dich auf Charlenes Schwanz und lass dich ficken.“ Eine klarer unmissverständlicher Befehl, dem Monika sofort folgt.Ich gab, zugegeben etwas wiederwillig Charlenes gut schmeckenden Schwanz frei und Monika setzte sich wie befohlen darauf.Anscheinend war ich heute die Gewinnerin. Aus der Not des verlorenen Schwanzes machte eine Tugend. Im Tüll der dienstmädchenuniform begann ich Monikas Miniclit zu suchen.Unter den Rüschen des Dienstmädchen Kleides fand ich ein wohlschmeckendes kleines tropfendes Schwänzchen.Dann spürte ich dass es Ernst wird. An meiner Arschvotze kündigte ein lauwarmer großer Schwall Gleitmitel den Himmel auf Erden an. Ralf kniete hinter mir. In den Spieleln sah ich seinen riesigen Hengstschwanz hart und mächtig stehen, bereit mir den Himmel auf Erden bereiten zu wollen.Plötzlich klatsche mir eine große starke Männerhand auf die Arschbacken. Mehrmals links und rechts dass es nur so fetzte. Ich schrie auf.„So ist es Brav, meine Stute. Schrei so lange du noch kannst!“ hörte ich Ralf sagen. Nach diesen Worten setze er seinen Riesenlümmel an meiner gierig zuckenden Votze an.Ich glaubte zu explodieren als sein massiver, harter und heißer Pfahl in mich eindrang. Begleitet von beherzten tuzla escort Poklatschern, die meine Geilheit weiter steigerten. Als er in ganzer Länge eingefahren war, seine Hüften auf meinen Backen aufklatschten schrie ich laut auf. Das Ausgefülltsein bewirkte dass mein Bauch sich weit einzog. Damit konnte ich Ralf mit den Beckenmuskeln stark stimulieren. Der von mir erzeugte Druck wirkte sich auf die tief steckende Schwanzspitze aus. „Du kannst ja richtig melken, du geiles Stück!“ keuchte mein Hengst hinter mir. Ja genau das brauchte er!Indes ritt Monika fleißig auf Charlene und bekam ihr Zofenschwänzchen hart von mir gesaugt. Charlene unter mir kümmerte sich gut um meinen triefenden Schwanz.Ralf fing nun an zu Ficken. Dafür hielt ich meinen Lustkanal wieder möglichst locker, damit die Lustgrotte gut an den massiven, salatgurkengroßen Schwanz gewöhnen kannVorsichtig nun glitt er zurück um wieder zielstrebig in mich zu dringen.Mit um einem spitzen Schrei beim ersten Fickstoß spuckte ich Monikas Schwanz aus. „Jaaaaaaaa ….. fick mich mein geiler Hengst!“ quiekte ich schwer atmend durch den Raum.Was nun kam hatte ich mir nicht mal in meinen Träumen ausgemalt.Ein mega Großschwanz stieß mich in meine schmatzende, spritzende Arschvotze. Hart, tief und fordernd. Nach der Gewöhnungszeit begann ich nun wieder mit meinen Analmuskeln, die nun an die Massive Bearbeitung gut gewöhnt waren, den Fickprügel zu massieren.Ein Blick zur Seite zeigte ein Speigelbild einer perfekt fickenden, saugenden, blasenden Fickmaschine aus wollüstigen Körpern. Charlene unter mir, Monika rittlings als Reitzofe auf ihr, ja und Ralf als Fickmeister nahm Frau Gräfin Katharina von Steinberg mit voller 20+ Länge auf den Stachel.Charlene war es die zuerst kam. Windend, mampfend an meiner Nudel hängend spritze sie Monikas Sklavenvötzchen mit Saft voll. Als Monika spürte dass sich Charlene in ihr ergoss spritze sie mir ohne Vorwarnung in mein Gesicht. Die erste Ladung landete genau mitten drauf. Ich öffnete meinen Mund stülpte die Blaselippen über ihr Geschlecht und die weiteren Stöße gossen den warmen Saft in meinen Rachen. Die beiden Mäuse unter und vor mir sanken leicht in die Entspannung zurück, Ralf war immer noch dabei mir die größte beste Lust zu bereiten.Mittlerweile stand er hinter mir und, hämmerte meine Transenvotze voll. Seine geschwollene, dicke Eichel schrammte an meiner an meiner Prostata vorbei und ich spürte langsam in mir den analen Orgasmus nahen.An Ralfs Härte und an seinen schnellen Stößen spürte ich dass er es auch wollte, zu kommen!Fordernd hielt ich hin. Massierte ihn so hart und fest ich konnte mit meine gut trainierten Muskeln im Analkanal. Als ein Atmen schwer wurde, wurden die Stöße unkoordinierter. Wir wollten es jetzt beide.Knallhart rammte er nun sein Gemächt in vollkommener Länge in meine entspannte offen stehende Arschvotze: „Aaaaaahhhhhhh… „ kam es von meinem Gebieter. Er wuchtete seinen Hammer in mich. Tief, fest. Zuckend mit kleinen Bewegungen in der Tiefe meines Anus schwoll er weiter an. Ich droht zu verplatzen. Meine Prostatta schickte ihre Hormonstöße heiß in meinen KörperDa spürte ich wie sich eine mächtige Ladung warmen Saftes in die Tiefe meines Darmes ergoss. Mit maximaler kontaktion meines Unterleibes bekam Charlene zu spüren, dass ich so weit war. Sie quetschte meine Eier leicht zusammen. Grugelnd, spuckend und schmatzend schoß mein Saft aus meinen Lenden den Charlene gierig auf nahm.Ralf hatte inzwishcn auf etwa die Hälfte zurückgezogen wobei er sich immer noch seines Spermas entledigte. Ich spürte wie sein Saft am Schwanz vorbei meine Schenkel und an den Nylons runterlief. Warm und zäh. Charlene kam das zu Gute, ein neuer Geschmack für sie aus meinem Arschsaft und Ralfs Wixe.Ganz langsam entspannten wir uns. Ich sank zitternd ganz auf Charlene nieder, spreizte die Beine längs nach hinten. Ralf sank mit mir zusammen, sein Hengstschwanz immer noch leicht zuckend in meiner Rosette.Als er vorsichtig den Fleischriemen rauszog blieb mein Arschloch weit offen stehen und Charlene schluckte das tropfende Gemisch des Geilsaftes genüsslich auf. Da kam Monika, zärtlich von hinten und leckte am gräflichen Po. Sie sollte mich säubern.Was sie auch vorzüglich tat.Durch das Lecken wurde ich schon wieder geil, der Abend war noch jung …

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Die antike Sklavin Jovina – Teil 1: Auf dem Sklave

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Die antike Sklavin Jovina – Teil 1: Auf dem SklaveDie antike Sklavin JovinaTeil 1: Auf dem SklavenmarktDer Wind hauchte um meinen vor Anstrengung zitternden Körper. Als ich an diesen Platz geschleppt wurde musste er einiges mitmachen. Auch wenn ich wusste, dass es vergebens war sich gegen zwei starke Männer zu wehren so entschied sich mein Instinkt doch für den Kampf. Anscheinend war dies eine etwas ungünstige Entscheidung. Meine Bestrafung dürfte dadurch wahrscheinlich sogar noch um einiges strenger ausfallen.Langsam kroch das Gefühl der Angst und Hilflosigkeit in mir hoch. Zwar stand ich an diesem kleinem runden Platz ganz alleine doch wusste ich das es nicht mehr lange dauern würde. Für mich selbst konnte ich nur Hoffen das es bei einigen Peitschenhieben bleiben würde. Dieses Gefühl nicht zu wissen welcher Schmerz auf mich zukommen wird, war unerträglich. Zwischendurch bekam ich keine Luft als dieser Gedanke an brutalen Schmerzen durch meinen Kopf schoss.Zwar versuchte ich verzweifelt die Fesseln an meinen Handgelenken loszuwerden. Je mehr ich es versuchte, desto mehr zerrten sie mich an den dicken Holzmasten der etwa in der Mitte des Platzes stand. Auch brannte jede Bewegung an meinen Handgelenken da die Seile unbarmherzig zu gezerrt wurden.Sie machten sich jedoch nicht die Mühe meine Beine an den Holzmasten zu binden. Es würde für sie belustigender sein, wenn ich mich vor Schmerzen etwas winden könnte meinten sie. Das Warten auf eine Bestrafung der man nicht entgehen kann wurde unerträglich. Mittlerweile zitterte mein Körper nicht mehr vor Anstrengung, sondern vor Furcht.Meine nackten Füße standen auf sandigen Boden der von der Sonne aufgeheizt war. Der Platz war nun schon schattig da die Sonne weitergezogen war. Wie mir erst jetzt auffiel, hörte ich im Umkreis das Gewirr von vielen Stimmen. Das waren all die Leute die auf dem Sklavenmarkt hier unterwegs waren. So viel ich wusste war das hier so ziemlich der größte Sklavenmarkt in dieser Gegend.Vielleicht hätte ich mich nicht wehren sollen als mich zum ersten Mal jemand „begutachten“ wollte. Vor seinen Berührungen konnte ich mich nur entziehen indem ich ihn in die Hand biss. Vielleicht hätte ich mich für ihn vor allen entblößen sollen um ihn zu zeigen, dass ich eine gefügige Sklavin für ihn sein würde. Doch mein stolz und meine letzte Ehre stand mir im Wege. Doch wahrscheinlich hätte er mich nur beschmutzt und geschändet um mich danach wieder hier an den nächsten lüsternen Mann zu verkaufen.Nun hörte ich hinter mir undeutliches Gerede, ich zuckte vor Angst zusammen. Es war zuerst sehr undeutlich doch anscheinend kamen sie etwas näher das ich langsam auch etwas verstehen konnte.››Diese Sklavin können sie nicht kaufen, sie ist widerspenstig und muss gezüchtigt werden.‹‹ hörte ich einen der Wächter grollen.››Ich bin mir sehr sicher, dass es nur eine Preisfrage ist. Für euch tapferen Wächter werde ich natürlich noch ein extra Trinkgeld drauflegen. Könnte mir fast vorstellen das ihr euch damit nicht nur einmal den Dienst einer hübschen jungen Frau erkaufen könnt.‹‹ sagte die feminine Frauenstimme lustvoll und etwas verspielt.››Falls sie die Sklavin kaufen wollen, sagen sie mir einfach Bescheid. Ich werde versuchen meinen Herrn das Geschäft schmachvoll zu machen.‹‹ sprach der Wächter ohne verärgert zu wirken.››Das gefällt mir, warum denn nicht gleich so. Sie ist also etwas temperamentvoll das Gefällt mir schon mal.‹‹ sagte sie während sie sich bereits von dem Wächter entfernt hatte.Gedanken wirrten durch meinen Kopf vielleicht doch der grausamen Bestrafung entgehen zu können. Doch trotzdem lies die Panik nicht von mir los. Ein Leben als gekaufte Frau zu führen, ein Sklavenleben, war nicht das was ich mir einst erträumt hatte. Leider war es in diesem Land der traurige Alltag sehr vieler Menschen.Die Frau stand nur direkt hinter mir ohne, dass ich sie sehen konnte. Ich konnte ihren Atem an meiner Schulter spüren. Die Anspannung bohrte sich in meinen Magen und ich versuchte ihr zu entkommen in dem ich mich pendik escort noch mehr an den Holzmasten presste.››Du solltest weniger Angst haben vor mir als von dem was dir passiert wäre, eigentlich kannst du von Glück reden das ich dich hier gefunden habe, immerhin ist das doch sehr abgelegen.‹‹ sprach sie zu mir mit einer liebevollen Stimme.Als ich geschockt und nichts ahnend keine Antwort gab, spürte ich ihre Hand seitlich an meiner Taille herunterrutschen. Da meine Beine nicht gefesselt waren versuchte ich einen kleinen Schritt in die entgegengesetzte Richtung zu gehen.››In deiner Situation verstehe ich, wenn du mir keine Antwort gibst. Doch ich kaufe dich nicht ohne das ich festgestellt habe ob du mir gefällst. Optisch gesehen wärst du perfekt, aber die wahre Schönheit einer Frau liegt zwischen ihren Schenkeln.‹‹ hauchte sie in mein Ohr.Es dauerte etwas bis ich realisiert habe was sie mit ihren Worten gemeint hatte. Als ihre Hände meinen Po erreicht hatten hauchte ich ein verängstigtes ››Bitte nicht‹‹ heraus. Ich wusste nicht wie ich mich fühlen solle. Ich war wie gelähmt und festgebunden, eigentlich blieb mir keine Wahl als es über mich ergehen zu lassen.Ihre Hand glitt unerträglich langsam von oben herunter über meinen Po von und zwischen meine Oberschenkel hindurch. Ich hoffe sie würde etwas zögern mir etwas sagen doch in diesem Augenblick spürte ich wie ihr Finger meine Scham erreicht und anhielt.„Bitte nicht?“ erklang ihre sanfte Stimme, ››Bevor du dich von mir berühren lässt willst du lieber vor Schmerz sterben? Wenn es das ist was du willst, dann will ich dir nicht im Wege stehen.‹‹Ihre Hand verharrte also unter dem braunen Tuch das um mich gewickelt wurde als ich hergebracht wurde. Es bedeckte gerade so die wichtigsten Stellen und endete knapp unter meinem Po. Mit einem schluchzen nickte ich zaghaft. Im gleichen Moment fuhr ihr Finger in mich und mein Körper zuckte automatisch nach oben. Ihre Hand die sie auf meiner Schulter gelegt hatte drückte mich jedoch wieder sanft nach unten. Das fast lustvolle Gewimmer das mir auskam war mir unendlich peinlich und am liebsten wäre ich sofort im Sandboden versunken. Die Schamröte stieg mir zu Kopf, noch nie hatte mich dort jemand so unverfroren berührt.Regungslos verweilte ihr Finger für einen kurzen Augenblick in mir und danach zog sie ihn langsam wieder heraus.››Wie ich gesagt habe, es ist nicht schlimm. Du wirst bald von deinem jetzigen leiden von mir erlöst werden. Dein Körper ist schön gebaut und eine so herrliches Gefühl von Enge habe ich noch nie bei einer Frau gefühlt.‹‹ flüsterte sie wieder in mein Ohr.Etwas später wurden mir endlich die Fesseln runter geschnitten und ich wurde erneut in eine Kutsche gebracht. Natürlich wurde ich auch dort wieder festgebunden damit der Gedanke an Flucht gleich wieder meinen Kopf verlassen konnte. Wenigstens konnte ich etwas aus dem Fenster blicken. Zuerst fuhr die Kutsche durch kleine Städte hier auf der Insel Deduella. Dann war eine ewig weite unberührte Landschaft aus wunderschönen Blumenwiesen bis wir an ein riesiges Anwesen kamen. Die bewaffneten Wachen ließen die Kutsche passieren.Als wir anhielten, dauert es wieder eine Weile bis ich aus der Kutsche herausgeholt wurde. Ich stand in einem gigantischen Hof und in einem Viereck um mich herum erhob sich das mehrstöckige Anwesen. Nur ein großes Tor auf der anderen Seite des Platzes führe hier hinaus und dieses wurde in diesem Moment geschlossen.Eine der Wachen nahm mir die Fesseln ab und meinte ››Die dürften nicht mehr nötig sein. Eine Dienerin dürfte gleich hier erscheinen um dich abzuholen.‹‹ mit diesen Worten verschwand er auch gleich hinter der nächsten Ecke.In diesem Moment fühlte ich mich wieder niedergeschlagen und hilflos. In der ganzen Aufregung hatte ich schon den ganzen Schrecken vergessen der hinter mir lag. Auch wenn ich wollte ich könnte hier nicht weg. Nicht einmal was sie mit mir vorhatten wusste ich.Als ich Gedankenverloren auf das Anwesen starrte mit dem herrlichen Garten kam eine junge hübsche kartal escort Frau auf mich zu. Die Frau hatte eine schwarze Stola mit roten Rändern an. Doch als ich das Gewandt genauer betrachtete musste ich feststelle das es sich um eine speziell angefertigte Stola handeln musste. Es war nicht sehr viel Stoff der ihren Körper einhüllte. Eine Schlaufe um ihren Hals hielt den Stoff an ihrem Körper. Das drapierte Gewand fiel von der Schlaufe herab über ihre schönen prallen Brüste. Von der Seite hatte man einen wundervollen Einblick da dort der Stoff bereits endete. Der zierliche Rücken war komplett frei. Ab der Hüfte war der Stoff mit einer Art Schnur zusammengebunden und bedeckte nun auch den hinteren Teil. Die Stola endete jedoch so das beim Gehen hin und wieder der Po zum Vorschein kam.Ihre braunen Haare passten optimal zu der Stola und ihre langen Beine waren eine Zierde. Ihre braunen Augen funkelten mich freundlich an.››Ich weiß du möchtest mit mir Reden und du hast bestimmt viele Fragen. Wir haben aber nicht viel Zeit. Komm bitte erst einmal einfach mit mir mit und dann können wir Reden.‹‹ sprach sie mit freundlicher Stimme.Daraufhin drehte sie sich blitzartig um und ging schnell Richtung Anwesen und durch die große Eingangstüre. Als wir durch das Anwesen gingen, brachte sie mich zu meinem Zimmer auf dem Sklaventrakt. Es war zwar nicht besonders groß aber so viel ich sehen konnte war alles vorhanden was man brauchte. Eine Schlafgelegenheit ein paar Sachen zum Ablegen und ein schöner Blick aus dem Fenster zu dem großen Garten hinunter.Die Sklavin zeigte auf den Schrank und sagte ich müsse die Kleidung mitnehmen. Im Schrank war alles voll mit der gleichen Stola die auch die andere Sklavin anhatte in den gleichen Farben Schwarz mit rotem Rand. So viel ich erfuhr war dies das Gewand das alle Sklavinnen anhaben mussten. Geld spielte dabei anscheinend keine Rolle.Ich wurde gleich weiter ins Bad geführt das im gleichen Trakt lag. Aus einem großen Becken dampfte das heiße Wasser bereits.››Die Domina des Hauses Delzis hat mir Aufgetragen dich zu Baden und deine Haut zu Ölen. Du kannst deine Kleidungsfetzen einfach neben dem Becken hinlegen du wirst sie nicht mehr benötigen.‹‹ sprach sie zu mir während sie bereits die Schnur an ihrer Stola losband.Etwas schüchtern ließ ich das Tuch fallen und entblößte mich damit völlig. Etwas schüchtern versuchte ich schnell in das Becken zu steigen. Die andere Sklavin stieg ebenfalls zu mir ins Becken und setzte sich direkt neben mich hin. Mit einem Schwamm begann sie meinen Rücken zu massieren.››Mein Name ist Esuranda und ich bin schon ein paar Jahre hier, wenn du etwas brauchst kannst du jederzeit zu mir kommen.‹‹ sprach die Sklavin zu mir.››Vielen Dank, ich heiße Jovina.‹‹ antwortete ich.››Am besten du hältst dich an die Regeln die dir die Domina des Hauses auferlegen wird und du wirst gut behandelt werden.‹‹››Welche Pflichten habe ich denn hier zu leisten?‹‹ fragte ich zögerlich, während ich das warme Wasser genoss das meine Haut reinigte.Esuranda massierte mir etwas die Schultern. Ihre zarten und nassen Hände glitten über meinen Rücken während sie sich etwas an mich schmiegte, sagte sie ››Keine körperlich anstrengenden zumindest. Aber lass diese Gedanken erst einmal beiseite du sollst doch für unsere Domina entspannt sein.‹‹Ihre Hände glitten über meine Oberschenkel und direkt ohne Umwege zu meiner Scham.››Was machst du da?‹‹ keuchte ich verlegen und starrte sie etwas entsetzt an.››Für die Domina muss ich deine bereits nachgewachsenen Härchen entfernen, für die Domina müssen wir alle blank rasiert sein.‹‹Zuerst war ich zwar etwas erschrocken ein paar kurze Härchen hatten mich noch nie gestört, im Gegenteil ich habe mich damit immer etwas wohler gefühlt. Anscheinend hatte ich jedoch sowieso keine andere Wahl.Etwas schamhaft schaute ich in das hübsche Gesicht von Esuranda ››Wenn es nicht anders geht.‹‹ sagte ich etwas zaghaft zu ihr.Als ich mich an den Beckenrand lehnte, drückte mir Esuranda auch schon die Beine auseinander. maltepe escort Mit ihren geschickten Händen führte sie das scharfe Messer. Meine Füße waren noch im Wasser während Esuranda im Wasser zwischen meinen Beinen kniete. Ihre Berührungen waren göttlich, nach jeder kleinsten Messerbewegung spülte sie die kleinen feine Haare mit dem warmen Wasser weg und fuhr mit ihrem Finger darüber. Da es mir zu peinlich gewesen wäre, wenn mir nur der kleinste Seufzer der Erregung durch meine vollen Lippen gekommen wäre, biss ich mir etwas auf die Unterlippe und versuchte mein Becken ruhig zu halten.Esuranda sollte auf keinen Fall mitbekommen was diese Rasur für Gefühle in mir auslösten. Ihre Hand wechselte nun die Position und ein Finger von Ihr blieb genau auf meiner Lustperle liegen.››Was macht sie denn da nur?‹‹ dachte ich mir als sie nun auch noch begann den Finger sanft zu bewegen. ››Bitte hör auf, das ist zu viel für mich.‹‹Als sie Anfing meine Perle zwischen ihren Fingern etwas zu drücken, verschränkte ich meine Beine hinter ihrem Rücken um meine Position gekonnt zu stabilisieren. Innerlich schreite ich bereits vor Lust als ich merkte das die Hitze langsam zwischen meinen Schenkeln zu glühen begann. Meine Beinmuskulatur wollte sich schon etwas anspannen und mein Becken wäre Esuranda nur so gerne entgegen gesprungen, doch ich unterdrückte den gierigen Drang meiner Lust freien Lauf zu lassen.Mit den Worten „Sieht doch viel schöner aus.“ lies Esuranda mein Becken von ihren Händen gestützt wieder langsam ins Wasser gleiten. Während mein Becken langsam nach unten tauchte, nutzte Esuranda die Situation gekonnt aus und lies ihren Finger einfach in mich hineingleiten als ich mich wieder komplett hinsetzen wollte.Es war nur ein kurzer Augenblick gewesen und ihr Finger war also in mir und einen Wimpernschlag danach war ihr Daumen an meiner Lustperle und drückte drauf. In diesem Augenblick verschwamm der Raum vor meinen Augen und ich verlor die Kontrolle über meinem Körper. Das laute Lustgestöhne erfüllte den Raum. Sofort stieg die Schamröte in mein Gesicht. Wie könnte ich bloß meine angestaute Lust so preisgeben.Ihr Finger bohrte sich immer wieder erneut in mich. ››Glaubst du wirklich ich hätte deine Lust nicht bemerkt?‹‹ lächelte sie mich an.Zu gerne hätte ich es selbst in diesem Augenblick noch verneint doch die Worte in meinem Mund wurden durch meine Lustschreie erstickt. Meine Finger krallten sich in den Beckenrand und mein Becken begann zu zittern. Diese Berührungen ließen mich von Kopf bis Fuß erschaudern.Wie aus dem nichts entzog Esuranda sich meinem Körper. Es hätte nicht mehr lange gedauert und ich wäre von meiner Lust befreit gewesen. Mit vor Erregung glasigen Augen schaute ich sie Fragend an.››Du hast doch nicht geglaubt das ich dich bis zu deinem Höhepunkt bringe? Wir dürfen hier keinen Höhepunkt der Lust erleben ohne die Zustimmung unserer Domina. Streng genommen dürfen wir uns nicht einmal verwöhnen. Ich dachte nur zu deiner Entspannung mache ich mal eine Ausnahme.‹‹Beschämt blickte ich nach unten ››Natürlich‹‹ sagte ich leise zu Esuranda.Mit dem Zeigefinger drückte sie sanft mein Kinn nach oben und sagte ››Schön das es dir gefallen hat.‹‹Danach stieg Esuranda aus dem Wasser nahm ihre Kleidung und sprach weiter ››Komm lass mich deinen Körper Ölen.‹‹Ich stieg aus dem Wasser heraus. Esuranda trocknete meinen Körper und fing dann an meinen Körper mit einem besonders gut riechendem Öl einzureiben. Zuerst die Schultern und meinen Rücken und danach knetete sie mir meine Brüste durch. Als sie an meinem Lustzentrum angekommen ist meinte sie nur ››Man sieht schon wieder deine Erregung auf deinen Oberschenkeln. Ich werde es wegwischen wir wollen doch nicht das du nach einer Straßenhure riechst.‹‹Als auch meine Füße eingeölt waren half sie mir noch in die Tunika und ich durfte mir auch Sandalen anziehen. Das Wappen des Hauses das einem Blatt ähnelte, zierte meinen linken Knöchel anhand eines Schmuckstückes. Nun war ich also wie alle Sklavinnen hier gekleidet. Esuranda bat mich in meinem Zimmer zu warten bis ich gerufen werde.Als ich in meinem Zimmer angekommen war blickte ich sehnsüchtig in den blühenden Garten hinab und wartete aufgeregt bis mich jemand hier abholen würde.

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Besuch der Elternwohnung [Teil 3]

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Besuch der Elternwohnung [Teil 3]Nun musste unsere Mutter nur noch meinen Schwanz sauber lecken.Ich schaute an Kopf und Oberkörper meiner Schwester Karola vorbei, die erschöpft mit dem Rücken auf mir lag, in die Runde: vier aufgegeilte Mädchen spielten lesbisch, während unsere Mutter und meine Schwseter Judith auf dem Bauch ihre Ärsche nach oben hielten. Unsere Mutter saugte mir meinen Schwanz leer, Judith leckte die triefende Möse unserer Mutter. Ich war zweimal nach meinem Empfinden sehr großzügig gekommen und merkte, wie sich die Schwellkörper zwischen Mundhöhle und Zunge schon wieder mit Blut füllten. Hatte unsere Mutter ein Zungenpiercing?Ganz kurze ‘o’-Laute wie bei einem Schimpansen kamen aus meinem Mund. Mein Durchschnittspenis war während der Schwesternfickerei gewaltig gewachsen und hatte nun im Mund unserer Mutter über 20 cm erreicht. Das merkte ich, da ich bis in ihren Rachen vorgedrungen war. Sie nahm das einfach hin und würgte oder prußtete nicht im geringssten. Was für eine geile Sau sie doch war. Das kann man nicht ohne Übung.Aber geübt hatten die Mädchen heimlich offenbar alle. Ich war im siebten Himmel. Unsere Mutter erhob sich von meinem Schwanz und betrachtete ihr Werk: er stand wie eine Eins. ‘Wer ist dran?’ fragte sie die Mädchen in der Runde, die staunend meinen Penis angierten. ‘Sue? Vivi?’ Eigentlich wollte Judith gerade sagen, die ja hinter unserer Mutter lag und aufopfernd ihre Muschi bedient hatte, dass sie auch noch nicht dran war, da standen Bernd und unser jüngster Bruder hinter ihr.Er war nicht der Hellste, aber das verstand er sofort. Er dirigierte unseren kleinen Bruder vor sich her direkt vor den ausgestreckten Arsch unserer Mutter. Er selbst hatte damit Position an Judiths Öffnung bezogen. Es musste kein erklärendes Wort gesprochen werden. Die beiden ließen im Formation ihre Hosen runter und steckten ihre Schwänze in die jeweils vor sich befindlichen Mösen. Judith stöhnte laut auf, unsere Mutter bewies weiterhin Beherrschung und Fürsorglichkeit. Sie nahm wort- und geräuschlos Vivians Hand, bis ihre Hüfte in Griffweite war und setzte sie, wie es vorher Judith mit ihrer anderen kleinen Schwester gemacht hatte, auf meinen Pfahl.Ich würde wohl niemals meine Mutter in ihre Möse ficken, dachte ich – aber eher, um mich abzulenken. Denn unsere Mutter arrangierte meine anderen Schwestern eine nach der anderen auf meinem Kolben, während ihr Jüngster sie tapfer rammelte. Und ich dürfte ja nicht kommen, bevor nicht alle bedient waren. Als Susanne mit ihren übergroßen Zitzen als letzte dran war und mit ihrem hübschen Gesicht zu mir gewandt für ein paar Minuten auf mir ritt, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mit einem anhaltenden Orgasmus, der um ein vielfaches länger dauerte als das Ejakulieren meines restlichen Spermas, füllte ich die Dose der zweiten Zwillingsschwester.Es war spät geworden und wir mussten uns auf die grob vorbereiteten Schlafplätze verteilen. Dass noch etwas anderes außer schlafen stattfinden würde, war für uns Jungs ausgeschlossen, obwohl unser Jüngster gerade erst warmgeworden zu sein schien.Es war zwar sowieso geplant, dass er bei unserer Mutter zusammen mit einer der Kleinen im Bett schläft – unser Vater hatte sich für die Vorbereitungen der Feier schon drei Tage vorher in dem Hotel bei dem Festsaal eingenistet – so waren das für ihn nun ganz neue Aussichten. In der Nacht wurde ich von den leichten Quitschgeräuschen des Bettes wach. Ein Nachllicht beleuchtete die Szene andeutungsweise. pendik escort Ich sah neben mir meine Schwestern: Karola direkt neben mir oben ohne mit Pyjamahose, ihre Praxhtglocken hoben und senkten sich von ihrem ruhigen Atem, Vivian mit hochgekrabbeltem Nachthemd, dass sie bis zu den Brüsten nackt war, die Hände zwischen den Beinen – naja, auf jeden Fall besser als Daumenlutschen -, Tanja auf dem Rücken nackt und mit gespreizten Beinen, dass ihr Kitzler senkrecht stand, meine Güte, dass das Knöspchen so groß war, hatte ich noch gar nicht bemerkt, Judith, die Älteste in der Runde, trug nur ein weit geschnittenes Oberteil, dessen Ausschnitt aus welchem Grunde auch immer ausgeleiert war und eine Brust herausquoll. Die Zwillinge hatten sich beide ins große Bett gemogelt, Sue lag verkehrt herum, hatte ihr Nachthemdchen ebenfalls bis über den Bauch hochgekrabbelt und hielt Evchen fest umschlungen, sodass beide ihren Kopf jeweils zwischen den Beinen der anderen hatten.Die Geräusche kamen natürlich von unserem Jüngsten, der hinter unserer Mutter in der Mitte des Bettes seinen Schwanz in sie gesteckt hatte und in kurzen Intervallen zustieß. Ich konnte nicht erkennen, ob sie wach war, aber als ich vorsichtig über Karola stieg, weil ich zum Pinkeln ins Bad musste, erkannte ich im schwachen Licht, dass sie ihre Augen öffnete ind mich ansah. Sie lächelte, streckte eine Hand zu mir aus, die bedeutete, dass ich mich zu ihr neige. Ich folgte ihrem Wunsch. Sie legte ihre Hand an meine Wange und führte so mein Gesicht zu ihrem Mund. Dann küsste sie mich zärtlich und flüsterte: ‘danke’ – ‘wofür?’ – ‘dass du für deine schwestern da bist’ – ‘oh’. Ihr Jüngster war gerade in ihr gekommen.Das und der Druck auf meine Prostata zwang mich nun aber den Weg auf die Toilette anzutreten.Erleichtert stand ich am erhöhten Pinkelbecken. Unser Vater hatte nie eingesehen, sich zu setzen und daher beim Umbau des Bades wegen der vielen Kinder auf diese ‘Männereinrichtung’ bestanden.Ich ließ es laufen und dachte an den vergangenen Tag. Nie hätte ich mir träumen lassen, sechs meiner Schwestern vor den Augen unserer Mutter zu vögeln und dann noch die beiden Jüngsten mit meinem Saft zu füllen.Ich dachte gar nicht an die beiden Ältesten, die im Wohnzimmer geblieben waren und dort schliefen. Taten sie auch nicht. Auf einmal stand Melanie im Türrahmen und lehnte sich dagegen. Ich hob meinen Kopf nicht, sondern sah sie nur im Augenwinkel unsicher hin und her zappeln. Beide verfolgten wir, wie mein Strahl kontinuierlich im Abfluss verschwand. Sie wollte wohl etwas sagen, wusste aber den Anfang nicht. Daher half ich ihr: ‘Hm?’ ohne den Kopf zu bewegen. ‘Bernd hat erzählt, dass Du alle Kleinen durchgebumst hast.’ – ‘Ja?’ Meine Blase war leer und von dem Strahl angeregt füllten sich die Schwellkörper. – ‘Naja, Jackie und ich sind auch noch da …’ – ‘Gut, dass Du mich daran erinnerst’. gab ich ironisch zurück. Sie:’Und?’ – ‘Was und?’ Melanie löste den Saum ihrer Joggerhose und ließ sie an ihren Beinen hinuntergleiten. Das Sweatshirt hing aber noch lang herunter und bedeckte ihre Scham. Sie griff darunter und zog es über ihren Kopf. Jetzt stand sie nackt vor mir. Ihr Körper machte keinen erregten Eindruck, aber ihr Blick war fordernd. Sie war die Schlampe in der Familie, hatte mit 13 schon ihren ersten Feund mit nach Hause gebracht und Jackie meinte, dass sie wohl schon Sex hatten. Ich war damals noch zu klein, um das zu begreifen. Da ich keine Anstalten machte, fing sie wieder an zu kartal escort zappeln.Sie hatte eine nicht zu beanstandende Figur, obwohl sie keinen Sport trieb, als BH-Größe trug sie 80B nur deshalb, weil ihre Titten dadurch besser zur Geltung kamen, damit sie den Kerlen den Kopf verdrehen konnte.Ihren PushUp hatte sie nun nicht zur Hand. Ich wandte mich aber endlich zu ihr, versuchte mich dabei auf etwas anderes zu konzentrieren, mein Schwanz brannte noch wie Feuer. Die Bewegung ihrer Titten verfehlte ihren Zweck dennoch nicht. Nun griff sie sich in den Schritt und zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander. Holla, ich hatte keine Ahnung, wie viele Kerle über meine zweitälteste Schwester gestiegen waren, aber die Straße war ganz schön ausgetreten. Sie schaute meine wachsende Erektion an und grinste: ‘na bitte, geht doch’. Sie nahm mich bei der Hand und zog mich ins Wohnzimmer, wo Jackie auf dem Sofa saß. ‘Ich dachte, Du schläfst.’ – ‘Bernd ist eben aufgestanden zum Kippen holen, dabei hat er mich wachgemacht.’ – ‘Automaten gibts hier nicht mehr, der Nachtkiosk ist acht Kilometer von hier.’ – ‘Sagt mal, warum lauft ihr hier nackt durch die Wohnung?’ Dabei grinste Jackie vielsagend und rutsche auf dem Sofa rüber. Melanie legte sich auf den Rücken, den Kopf auf den Schoß ihrer Schwester und zog mich auf sich drauf. Ganz von selbst fiel mein geschundener Schwanz regelrecht in ihr klaffendes Loch. Erst als ich bis zur Wurzel in ihr war, zog sie ihre Scheidenmuskulatur zusammen und begann meinen Schwanz mit ihrer Möse zu massieren. Halleluja, sowas hatte ich noch nicht erlebt. Ich schnappte nach Luft. Jackie nahm mit beiden Händen meinen Kopf und machte etwas ähnliches wie Mund-zu-Mund-Beatmung. War ich im Himmel? Meine Fresse, was für ein Team.Ich brauchte kaum etwas zu machen, die beiden waren Profis. Jackie zog mich am Kopf immer höher, und auch Melanie packte meinen Arsch um mich weiter nach oben zu ziehen. Ich spürte ihren brettharten Kitzler an meiner Peniswurzel, und dann nahm sie ihre Hände von meinem Hintern und quetschte sie zwischen unserer aneinanderhaftenden Körpermitte durch. Sie griff meine Eier und steckte sie mit in ihre Fotze. Ich wollte schreien, aber Jackie hielt meinen Kopf fest und pustete mir ihren Atem in den Mund. Mein ersticktes ‘ich komme’ musste sie verstanden haben, denn sie löste ihren Mund von meinem und befahl: ‘nein, noch nicht’. Sie drehte sich zur Seite weg und stieg hinter uns. Sie legte sich auf dem Rücken mit ihrem Hintern an den ihrer Schwester, nahm Eier und Schwanz aus Melanies Höhle und bog meinen Schwanz so weit runter, dass er in ihr Loch eindrang. Diese Aktion verzögerte meinen Samenerguss etwas, aber nach ein paar Stößen entlud ich alles, was ich in der kurzen Zeit an Sperma sammeln konnte, in meine älteste Schwester.Ich konnte gar nichts mehr. Erschöpft schlief ich ein. Als ich am morgen auf dem Boden aufwachte, lag ich auf der Seite, Melanie halb über mir, und ich hatte meinen linken Arm fast bis zum Ellenbogen in ihrem Arsch und meine ganze rechte Hand in ihrer Riesenmöse. Ich bewegte meine Faust etwas, um sie herauszuziehen, ohne Melanie zu wecken. Aber sie brummte nur leicht und begann mit Kontraktionen ihres Beckenbodens meine Hand zu massieren, wie sie es in der Nacht mit meinem Schwanz gemacht hatte. Ich hielt es nicht für möglich, aber von dem Gedanken allein begann mein kleiner Freund sich aufzurichten. Jetzt zog ich meinen linken Arm aus meiner Schwester. Sie wandte sich und stöhnte, maltepe escort schien aber noch nicht davon richtig wach zu werden. Als mein Arm aus ihrem Arsch war, hatte meine rechte Hand etwas mehr Platz und ich zog sie aus Melanies Fickloch. Meine Augen konnte ich aber von dem Anblick nicht lösen und leckte das klaffende Loch rundum ab, das gar nicht kleiner werden wollte.Mit dem Kitzler fing ich an und hörte auch dort auf. Als ich fertig war und meinen Oberkörper hob, sah ich wie bei einem déjà vu unsere Mutter im Türrahmen des Wohnzimmers stehen. Allerdings trug sie nicht das Hauskleid und gab auch nicht vor, böse zu sein. Bevor ich fragen konnte, wie lange sie schon dort stand, kam sie auf mich zu, zog mich an den Händen hoch und legte meine linke Hand auf ihre Brust, dass meine Finger ihre daumendicken Nippel zwirbeln konnten. Bei der rechten Hand zögerte sie etwas, nahm erst vier Finger in den Mund und lutschte den Mösensaft ihrer zweiten Tochter ab, stöhnte etwas, dann den Daumen. Von ihrem Mund führte sie nun meine Hand auf ihr Euter, das sich leicht hob und ich den Eindruck hatte, es würde anschwellen.Ihre linke Hand lag nun an meinem Schwanz, der keine Anstalten machte, sich wegen der Strapazen zurückziehen zu wollen, ihre rechte fingerte an ihren langen Schamlippen und ihrem Kirzler. Sie schob ihr Becken leicht vor, bis meine Eichel an ihrem Kitzler angekommen war. Sie rückte noch ein Stück vor und rieb meine von dem nächsten Lusttropfen befeuchtete Eichel von oben bis unten durch ihre Vulva. Ich stöhnte vor Geilheit.Sie legte mich auf den Boden und hockte sich auf mich. Sie wollte ihre Hand zur Hilfe nehmen, um meinen Schwanz einzuführen, doch der war wie von selbst magnetisch in sie eingedrungen. Da ihre Hand aber nun mal da war, strich sie sich ihren Kitzler und steckte ihre Finger zu meinem Schwanz. Sie ritt langsam und lustvoll. Ich konnte nicht mehr abspritzen, aber mein Schwanz führte unsere Mutter von einem Orgasmus zum nächsten. Als unser Jüngster etwas verschlafen ins Wohnzimmer trottete und das weiblichste aller Hinterteile vor sich auf und ab bewegen sah, nahm er die Einladung an und rammte wie selbstverständlich seinen ‘in-zwei-Sekunden-von-null-auf-hundert’-Stab in das Arschloch unserer Mutter. Die war gerade zum fünften Mal gekommen und sowieso überall feucht, dass sie den neuen Gast mit einem freudigen Quiken begrüßte.Beim Ausfüllen ihres hinteren Eingangs schwollen ihre Euter noch einmal an, und ich bekam das gleiche Gefühl wie am Nachmittag zuvor, dass ihre Brüste zusammen mit meinem Penis wuchsen. Ich sah einige Tropfen Milch, die sich an ihren Nippeln sammelten, und als ich mich über ihre Unterbrust dorthin vortasten wollte, schoss ein Milchstrahl aus ihrem linken Megaeuter. Mein Schwanz, der tief in ihr steckte, wollte platzen.Ich hielt den Atem an. Ein Milchschwall landete in meinem Gesicht. Ich stieß zwei- dreimal etwas Luft aus und leckte die Milch von meiner Wange. Dann kamen Jackie, Melanie, Judith, Tanja, Karola, Vivi, Sue und Evchen und leckten erst die Milch von mir, ohne dass Tanja dabei vergaß, mir ihre Zunge tief in den Hals zu stecken, und saugten dann nacheinander von ihrem Euter. Judith fragte unsere Mutter: ‘bist Du etwa schwanger?’ Die Extase machte es ihr schwer zu sprechen, in zwei Stößen brachte sie die Antwort hervor: ‘noch … nicht’. In dem Moment explodierte mein Schwanz doch noch einmal in ihr und pumpte eine Ladung Spermien an ihren Muttermund.Kurzepilog:Tatsächlich bekam unsere Mutter ihr zwölftes Kind, gleichzeitig wurde sie dreimal Oma durch ihre jüngsten Mädchen Evchen und Sue und ihre Älteste Jackie.Wie es mit der Familienfeier weiterging … ist eine andere Geschichte. Woolt Ihr sie lesen?

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Buffy

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BuffyBuffyAus den tiefen des www…Völlig erschöpft von der Jagd schleppte sich Buffy in die Bibliothek. Eigentlich wünschte sie sich nichts mehr als ihr warmes, gemütliches Bett, doch sie hatte Willow versprochen, ihr noch bei ein paar Nachforschungen zu helfen, die nicht warten konnten. Normalerweise übernahm Giles diese Aufgabe, doch der war zu einer Wächterkonferenz des hohen Rates nach England geflogen. Als sie Buffy hereinkommen hörte, wandte Willow sich von ihrem Computer ab und drehte sich zu ihr. “Hey”, sagte sie mitleidig, als sie sah, in welchem Zustand Buffy war. “Was ist passiert?” “Der Frühling scheint sich sogar auf die Blutsauger auszuwirken” sagte Buffy in ihrer typischen sarkastisch-nüchternen Art, die nichts und niemand erschüttern konnte, schon gar nicht irgendwelche oberflächlichen Verletzungen. “Irgendetwas scheint mit ihnen vor sich zu gehen. Wenn sie noch atmen würden und Blut in ihren Adern hätten würde ich sagen, ihre Hormone gehen mit ihnen durch. So viele wie zur Zeit waren es noch nie””Merkwürdig”, kommentierte Willow. “Ich gebe dir morgen besser Xander mit auf die Jagd. Der ist zwar nicht der Stärkste, aber zu zweit ist immer besser als alleine.” Buffy seufzte. Xander machte keinen Hehl daraus, das er ziemlich scharf auf Buffy war. Er ließ keine Gelegenheit aus, sie anzustarren, bevorzugt auf ihren Hintern oder ihren Ausschnitt. Die Vorstellung mit diesem Typen nachts allein durch die Gegend zu spazieren, behagte Buffy nicht grade. Nicht das sie Angst vor ihm gehabt hätte, immerhin nahm sie es mit Vampiren auf, aber seine ständigen Blicke waren ihr unangenehm. Zumal sie sich ziemlich gut denken konnte, was er so dachte, während er sie ansah.Willows Stimme riss sie aus ihren Gedanken. “Hm, anscheinend kommen wir am Computer nicht weiter. Wir müssen wohl versuchen, auf die altmodische Weise an Informationen zu kommen.””Oh, klasse, ich wollte schon immer mal zwischen alten, modrigen Büchern herumkriechen.” Sie strich mit dem Finger über eins. “Und ziemlich staubig noch dazu! Macht Giles hier eigentlich nie sauber?” “Ich glaube, diese Tortur bleibt dir erspart. Ich denke, ich weiß, welches Buch wir brauchen. Wir müssen es nur finden.” Sie nannte Buffy den Namen, den diese aber sofort wieder vergaß. Sie spürte die Auswirkungen der letzten Stunden. Sie hatte das Gefühl, sich nur irgendwo hinlegen zu müssen, um auf der Stelle einschlafen zu können. So irrte sie ziellos wie in Trance zwischen den Regalen umher, während sie hoffte, so zu tun, als würde sie suchen. “Wie sieht ‘s bei dir aus?” Buffy schreckte hoch. “Oh, äh, noch nichts, tut mir leid.” Wenig später hörte sie Willows erleichterte Stimme. “Hey, Buffy, ich hab ‘s gefunden! Ich komme nur nicht dran, steht ganz oben. Ich geh mal eben schnell eine Leiter holen.” Als sie an Buffy vorbeiging, streichelte sie ihr über sie Wange. “Hey, wir haben ‘s gleich geschafft. Setz dich schon mal an den Tisch, ich komme sofort.” Buffy hielt es aber für angebrachter, hier auf Willow zu warten. Die hohen Regale schienen ihr nicht grade vertrauenerweckend, und sie wollte Willow wenigstens hierbei helfen. So viel schaffte sie es doch noch, sich zusammenzureißen.Willow kann mit der Leiter, offenbar gar nicht überrascht, Buffy doch noch hier vorzufinden. Sie kannte sie schon zu lange. “Halt bitte die Leiter, wenn ich hochklettere.” Sie setzte ihren Fuß auf die erste Sprosse, und Buffy griff nach der Leiter.Sie sah Willows nackte Beine kurz vor ihrem Gesicht nach oben steigen. Ganz gegen ihre sonstigen Gewohnheiten trug sie einen Minirock ohne Strumpfhose oder ähnliches. Musste wohl auch der Frühling sein. Buffy mochte Willows Körper, er war zwar nicht so durchtrainiert und wohlproportioniert wie ihr eigener, doch die weiblichen Rundungen kamen gut zur Geltung, und Willow gehörte für Buffy zu der Sorte von Mädchen, denen kleine Brüste besser standen. Buffy fand Willows kleine Brüste unglaublich faszinierend. Sie hörte Willow oben leise vor sich hin sprechen, und sie schaute nach oben. Ihr Blick blieb unter Willows Rock hängen. Bei Willow hatte Buffy eine weiße, unspektakuläre Unterhose erwartet. Doch stattdessen konnte sie Willows Pobacken klar erkennen, und etwas oberhalb ein kleines schwarzes Dreieck. Verwundert hob sie die Augenbrauen. DAS hätte sie ja nun wirklich nicht gedacht. Sie schaute auf Willows Po, der sich über ihrem Kopf bewegte. Er war klein und straff. Buffy hatte bisher keine besonders ausgeprägt bisexuelle oder gar lesbische Seite an sich erkennen können. Doch als sie Willows Po samt Stringtanga sah, konnte sie doch sehr gut nachvollziehen, was man daran erotisch finden konnte. Sie spürte ein komisches Kribbeln. Sie kannte dieses Gefühl. Doch bisher war Angel die einzige Person gewesen, die es verursacht hatte. Es hatte wenig mit Liebe zu tun, eher eine sexuelle Anspannung, die sie sehr anmachte.Wieder völlig wach starrte Buffy fasziniert unter Willows Rock. Das Kribbeln zog jetzt nach unten, sie konnte eine Spannung in ihrer Scheide fühlen. “Alles klar bei dir?” Buffy schaute höher zu Willows Gesicht und stellte fest, das Willow das Buch längst gefunden hatte und es ihr entgegenhielt. Wortlos nahm sie es und ging zum Tisch. Wie lange hatte Willow ihr schon zugesehen? Zweifellos musste sie gesehen haben, wo Buffy hingeguckt hatte.Willow setzte sich zu ihr und schlug die Beine übereinander. “Hat es dir gefallen?” Buffy wurde heiß und kalt. Was war bloß los?! Das war doch völlig absurd! Sie schrieb es ihrem übermüdetem Zustand zu und redete sich ein, Willow meinte die Jagd. “Naja, anstrengend war ‘s schon, einmal kamen drei gleichzeitig und…” Willow fiel ihr sanft ins Wort. “Nein. Du weißt was ich meine.” Dabei lächelte sie Buffy an und nahm das eine Bein vom anderen. Buffy konnte direkt in ihren Rock gucken. Sie sah zwischen ihren Beinen einen dünnen, schwarzen Streifen Stoff, grade so breit, wie es unbedingt nötig war. Plötzlich kam dieses Kribbeln wieder. Buffy merkte, das Willow es offenbar darauf anlegte.Überrascht von sich selber, stellte sie fest, wie sich ein Gedanke in ihr festigte. Sie würde sich drauf einlassen. Sie würde jetzt genau das tun, was Willow anscheinend von ihr wollte, und sehen, was passieren würde. Dafür war ihre Neugier einfach zu groß. Und um einen Rückzieher zu machen, war es jetzt eh zu spät.Noch ein wenig unsicher lächelte sie zurück. “Seit…wann trägst du denn so etwas?” Willow spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr. Ihre Hand löste sich von der Stuhllehne, fuhr den Oberschenkel hoch und strich behutsam über den Stoff des Tangas. Buffy fand diesen Anblick wahnsinnig erotisch. Sie konnte spüren, wie ihre Nippel hart wurden und gegen ihren BH drückten. “Wenn ich ehrlich bin, ich hab ‘s nur für dich angezogen. Gefällt es dir?” Buffy beschloss, mal eben in die Welt der Rationalität und Vernunft zurückzukehren. “Willow, was ist los? Ich werde das Gefühl nicht los, das du irgendwas von mir willst” Buffy kam sich ausgesprochen dämlich vor, als sie das sagte, doch wieder schien Willow darauf gewartet zu haben, dies von Buffy zu hören. “Ich habe ein bisschen in meinem Zauberbuch geblättert. Der Sex mit Oz hat mir wahnsinnig gut gefallen, und ich war auf der Suche nach einem Zauber, der uns helfen könnte, es noch besser zu machen. Dabei bin ich auf einen gestoßen, der meine wahren sexuellen Begierden offen legt und verstärkt. Ich wahr selbst eine wenig überrascht, als ich plötzlich von der Vorstellung besessen war, Buffy Summers einmal nackt zu sehen. Tut mir leid, aber ich kann nichts dagegen tun.”Willow sah allerdings gar nicht danach aus, als würde ihr irgend etwas leid tun. Sie streichelte weiter von außen durch ihren Slip ihre Scheide, stöhnte leise und legte den Kopf nach hinten.Buffy war klar, dass sie nun handeln musste. Und der Anblick machte sie so an, das sie gar nicht anders konnte, als zu Willow rüber zugehen. Sie konnte fühlen, wie ihre Schamlippen feucht wurden. “Oh ja, es gefällt mir”, sagte sie leise.Langsam streifte sie ihr Top über den Kopf. Durch ihren BH konnte man jetzt deutlich ihre harten Nippel sehen. Willow hob den Kopf und schaute sie an. Sie nahm ihre Hand von ihrem Slip, stieß sich vom Stuhl ab und stellte sich vor Buffy. Plötzlich war Buffy sich absolut sicher in dem, was sie tat, und wusste genau, was sie tun musste.Sie griff Willows Bluse und knöpfte sie langsam auf. Willow trug keinen BH. Buffy konnte ihren gar nicht mal so großen, aber wohlgeformten und straffen Busen sehen. Auch Willows Nippel standen hart ab. Sie streichelte zärtlich darüber. Willow lächelte, machte noch einen Schritt auf Buffy zu, griff hinter sie und öffnete ihren BH. Sie ließ ihn fallen und umarmte Buffy. Buffy tat dasselbe. Mit nacktem Oberkörper umarmten sich die beiden Mädchen, und Buffy konnte Willows Brüste auf ihren spüren.”Ich liebe deinen Körper”, hörte sie Willow flüstern. “Ich will dich berühren. Ich will dich fühlen. Überall.” Willow war ein wenig kleiner als Buffy, sie senkte ihren Kopf noch ein wenig, fuhr mit ihrer Zunge Buffys Hals hinunter, umkreiste ihre Brustwarzen und begann dann daran zu saugen. Buffy stöhnte auf und drückte Willows Kopf an ihre Brust. Dann riss sie ihn hoch und küsste Willow auf den Mund. Willow küsste sofort zurück. Sie gaben sich einen innigen Zungenkuss. Noch während sie sich küssten spürte Buffy eine Bewegung an ihrer Seite. Willows Hand glitt langsam an ihr herab, fuhr ihre wohlgeformte Hüfte hinunter, jede Rundung nachzeichnend, und umfasste dann Buffys Hintern. Buffy trug eine dünne Stoffhose und konnte Willows Hände genau fühlen. Sie selbst knetete Willows Brüste und umspielte mit den Fingern ihre Nippel. Willows Hand fuhr weiter Buffys Po herunter und griff dann von unten zwischen Buffys Beine. Darauf hatte Buffy nur gewartet. Sie öffnete ihre Hose. Willow verstand, nahm ihre Hand aus Buffys Schritt, kniete sich hin und streifte die Hose von Buffys Beinen. Buffys Slip befand sich nun genau vor ihren Augen. Doch dafür war die Zeit noch nicht gekommen. Erst war Buffy an der Reihe. Sie zog Willow hoch und sagte zu ihr: “Stell dich auf den Tisch.” “Was hast du vor?” fragte Willow verwundert. “Wart ‘s ab”, sagte Buffy lächelnd.Willow stieg auf den Tisch. Dabei konnte Buffy ihr von hinten unter ihren Rock gucken. Sie sah, wie der Tanga vorne zwischen Willows Schamlippen gerutscht war. Vielleicht hatte Willow ihn auch dahin geschoben. Willow stand nun breitbeinig über Buffy. “Magst du diesen Anblick?” frage sie. Buffy nickte. “Ja. Es macht mich wahnsinnig an.” “Wenn das so ist, den Anblick kann man noch besser machen.” Sie griff sich unter den Rock und zog langsam ihren Slip nach unten.Als sie bei den Knien angekommen war, ließ sie den Tanga nach unten fallen. Buffy nahm ihn, drückte sich ihn ins Gesicht und atmete tief ein. Sie genoss es, Willows Geruch in sich aufzusaugen, sie liebte diesen Duft aus Schweiß und Willows Intim-Saft. Jetzt erst schaute sie nach oben. Willow hatte ihren Rock ausgezogen und stand völlig nackt über Buffy. Buffy sah, das Willow bis auf eine schmale Linie rasiert war. “Ach, deshalb konnte ich meinen Rasierer letztens nicht finden” grinste sie. Willow erwiderte ihr Grinsen. “Ich hatte ihn wirklich genommen. Es hat großen Spaß gemacht. Der Griff ist wirklich angenehm geformt”, sagte sie mit einem eindeutigen Lächeln. “Zumal ich genau wusste wie man es macht” Als sie Buffys irritierten Blick sah, fügte sie hinzu: “Ich hab dir jedes Mal durch das Schlüsselloch zugesehen.” Buffy war verwundert. Nicht sauer, irgendwie gefiel ihr die Vorstellung, beim Rasieren beobachtet worden zu sein. Aber was war mit ihrer Willow los? So kannte sie sie gar nicht. Doch es gefiel ihr. Mit Sicherheit war da Magie im Spiel, doch für diese Nacht wollte sie einmal nicht über das Wieso und Weshalb nachdenken. Willow fasste sich an ihre Scheide und zog die Schamlippen ein wenig auseinander. Buffy glaubte, ihren geschwollenen Kitzler sehen zu können. Willow schob sich einen Finger hinein und bewegte ihn. Sie stöhnte auf und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. Sie legte sich breitbeinig vor Buffy auf den Tisch und zog ihren Finger aus ihrer Scheide. Buffy griff nach ihm und leckte ihn ab. Es schmeckte ihr himmlisch, ein Vorgeschmack auf das, was jetzt kommen würde.”Ja….tu es….” hörte sie Willow sagen. “Ich will dich in mir spüren. Buffy kniete sich vor den Tisch, hielt mit ihren Armen Willows Beine fest und spreizte sie ein bisschen mehr. Sie konnte Willows Schamlippen vor ihr sehen und näherte sich langsam Willows Lustzentrum. Sie streckte ihre Zunge heraus, stieß mit der Zungenspitze zwischen die Schamlippen. Sie suchte und fand Willows Kitzler und umkreiste ihn mit der Zunge. Willows Muschisaft war überall, klebte auf Buffys Gesicht und war in ihrem Mund. Buffy wollte nie wieder etwas anderes schmecken, sie war in völliger Ekstase, begann immer heftiger zu lecken. Willow stöhnte immer schneller und heftiger, legte ihre Hand auf Buffys Hinterkopf und drückte ihr Gesicht in ihre Scheide.Buffy war inzwischen aber selbst auch ziemlich erregt. Ihre Nippel waren so hart wie noch nie zuvor in ihrem Leben, und ihr Saft begann ihren Slip zu durchtränken. Fast schmerzhaft war das Verlangen, etwas in der Scheide zu haben, sie auszufüllen. Und während sie Willow leckte, schob sie sich ihre Hand unter ihren Slip und steckte einen Finger in sich hinein. Dann den zweiten und noch einen dritten. Sie rubbelte ihre Klitoris, die schon stark geschwollen war. Sie wusste, gleich würde es Willow kommen. Noch ein paar Momente, dann schrie Willow auf. Ihr ganzer Körper bebte, und Buffy spürte, wie sich ihre Scheide rhythmisch zusammenzog. Ein Schwall Saft floss ihr in Gesicht, dann musste sie sich unendlich zusammenreißen und ließ von Willow ab. Einige Minuten lag Willow da und kostete ihren Orgasmus voll aus.Dann erhob sie sich. In ihrem Gesicht lag der Ausdruck vollkommener Befriedigung. “Danke” sagte sie mit ihrem warmen Lächeln, “das war wunderschön. So einen Orgasmus hatte ich noch nie. Und jetzt kümmere ich mich um dich”, fügte hinzu, als sie sah, das Buffy mit der Hand in ihrem Slip auf dem Stuhl saß. Sie zog zu sich hoch und umarmte sie. Ihr Mund öffnete sich, und sie leckte ihren eigenen Muschisaft von Buffys Gesicht. Dann küsste sie Buffy. Buffy küsste sie zurück, und Willows Zunge schmeckte nach ihrem Saft, was Buffy noch mehr erregte. Willows Hand fuhr in Buffys Slip, sie steckte ihre Finger in Buffys Scheide und streichelte ihren Kitzler. Da Buffy schon unheimlich erregt war, dauerte es nicht lange, bis auch sie zum Orgasmus kam. Erschöpft saßen die beiden Mädchen noch lange in der Bibliothek. Willow lächelte. “Das nächste Mal machen wir es umgekehrt, ja?” “Das nächste Mal?”, fragte Buffy. “Ich habe noch viele Zauber für dich. Vielleicht könnte ich Xander morgen Abend zu einem total…” “Xander?! Da bist du mir aber lieber!”, fiel Buffy ihr ins Wort. ,Xander und Willow vielleicht?’, dachte Buffy. Doch das würde man sehen. Buffy und Willow erhoben sich, verließen die Bibliothek und gingen Hand in Hand nach Hause.Buffy 2Buffy schlich in die Küche, drückte die Tür hinter sich zu und sank stöhnend zu Boden, wo sie erst mal für ein paar Minuten schwer atmend sitzen blieb. Ihre Augenlider sanken immer wieder herab, und sie wäre mit Sicherheit eingeschlafen, wenn sie nicht den Rucksack mit den Pflöcken und Armbrustbolzen noch getragen hätte, der ihr schmerzlichst ins Gewissen rief, dass ihr für solche Aktionen ein Bett zur Verfügung stand und der Küchenboden kein allzu geeigneter Ort dazu war.Buffy fühlte sich elend. Sie war pendik escort müde und verschwitzt, ihre Bluse klebte an ihrem Oberkörper und ihre blonden Haare hingen in Strähnen in ihrem Gesicht. In ihrem Oberschenkel fühlte es sich an, als habe sie sich irgendwo eine Zerrung zugezogen. Sie nahm sich vor, nicht mehr in so engen Hosen wegzugehen, darin kämpfte es sich so schlecht.Wiederum stöhnend stand sie auf, öffnete einen Schrank und suchte nach etwas Trinkbarem. Das sie dabei keine allzu lauten Geräusche verursachte lag nicht etwa daran, dass der Rest ihrer Familie schon schlief und Buffy eine sehr rücksichtsvolle Person war, sondern daran, dass sie grade von einer besonders anstrengenden Jagd nach Hause kam und viel zu fertig war, um noch großartig Lärm zu machen.Verdammte Dawn!, schoss es ihr durch den Kopf. Wenn diese dämliche Gans Harmony nur nicht ins Haus gebeten hätte! (Anm. d. Verfassers: Vampire können ein Haus nicht betreten, wenn man sie nicht hereinbittet.) Jetzt mussten sie alle höllisch aufpassen, dass sie nicht des Nachts in das Haus kam und versuchte Buffy zu k**nappen oder zu einem der ihren machte.Für Buffy hieß das konkret: Extralange Patroulliengänge, damit sie auch ja jeden Vampir, der sich in jener Nacht draußen herumtrieb, erwischte. Denn Harmony allein war viel zu dämlich für solche Aktionen, und daher brauchte sie Kumpanen, die ein klein wenig minder dumm waren als sie und ihr Ratschläge gaben, was man in Allgemeinen mit einer Geisel anstellt. Außerdem hatte sie Angst alleine im Dunkeln. Übrigens eine für einen Vampir sehr hinderliche Eigenschaft, die sehr schnell zu einem knurrenden Magen führt. Da Buffy im Moment nicht an Harmony dachte (genaugenommen dachte sie an gar nichts außer ihr Bett), war sie inzwischen schon bis zur Treppe gekommen die sie langsam hochstieg. Als sie etwa auf halber Höhe war, hörte sie ein Geräusch, das aus einem der Zimmer in der ersten Etage kam.Buffy schrak zusammen, und sie hatte das Gefühl, als würden sich ihre Eingeweide verkrampfen. Was, wenn sie zu spät wiedergekommen war?. Zitternd ging sie weiter. Was, wenn Harmony im Haus war und…Buffy wollte den Gedanken nicht zu Ende denken.Sie redete sich ein, dass noch nichts passiert war, als sie oben angekommen war. Wenn sie immer von Schlimmsten ausgegangen wäre, wäre sie jetzt vermutlich nicht mehr allzu lebendig geschweige denn die Jägerin. Ein wenig hatte sie schon gelernt. Ein weiteres Geräusch ertönte. Es schien aus dem Bad zu kommen. Vorsichtig drehte sie Buffy um die Ecke.Ihr Jägerinstinkt war erwacht, und für den Augenblick war auch sie wieder hellwach.Unter dem Türspalt der Badezimmertür war ein dünner Streifen Licht zu sehen. Welcher Vampir ist so dämlich und macht beim Einbrechen das Licht an?!, fragte sie sich.Dann viel ihr ein, dass sie es hier mit Harmony zu tun hatte. Da musste sie andere Maßstäbe ansetzen.Lautlos ließ sie ihren Rucksack von den Schultern gleiten, öffnete ihn und nahm einen Pflock heraus. Sie würde am nächsten Morgen Staubsaugen müssen. Buffy ging bis zur Badezimmertür und atmete noch einmal tief durch. Dann stieß sie sie auf, stürzte sich mit erhobenem Pflock auf den Eindringling, bis sie schließlich breitbeinig kniend und mit erhobener Waffe auf…ja, auf wem eigentlich saß?Dawn, Buffys Schwester, lag in Unterwäsche und mit erhobenen Händen unter ihr und blinzelte sie an. Buffy sprang hoch, wütend, weil sie sich solche Sorgen wegen ihrer kleinen Schwester gemacht hatte, die ihr jetzt absolut lächerlich vorkamen. Sie versuchte, ihren peinlichen Auftritt zu überspielen.”Dawn!”, herrschte sie sie an. “Was zum Teufel hast du noch so spät hier verloren? Du solltest schon längst im Bett sein!””Ist ja gut!”, gab Dawn zurück. “Ich wollte….wollte….musste nur auf die Toilette! Das wird doch noch wohl erlaubt sein?”Buffy spürte irgendwie, dass etwas faul war, doch da sie keine Beweise hatte und ihrer Schwester wohl kaum verbieten konnte, auf die Toilette zu gehen, gab sie nach.”Meinetwegen”, sagte sie, und mehr zu sich selbst gewandt fügte sie hinzu: “Ich gehe jetzt erst mal duschen.”Sie zog sich die verschwitzte Bluse über den Kopf und pfefferte sie achtlos in die Ecke.Dann öffnete Buffy den Knopf ihrer Hose und den Reißverschluss und zog sie mit einem Ruck nach unten, bevor sie das Schicksal ihrer Bluse teilte. Jetzt stand sie ebenfalls in Unterwäsche im Bad, und ihr gegenüber Dawn, ähnlich bekleidet.An diesem Zeitpunkt frieren wir die Geschichte einmal ein und widmen uns etwas anderem. Keine Angst, Buffy wird sich in der Zwischenzeit nicht von der Stelle rühren. Wir haben die Geschichte also vor Augen. Jetzt erheben wir uns, sodass wir die Geschichte in ihrer gesamten Breite unter uns ausgebreitet sehen. Der erste Teil ist etwas erhellt, während der weitaus größere Teil, rechts von uns, noch im Dunkeln liegt. Das Bild, das sich uns jetzt bietet, ist vergleichbar mit einer abgerollten Filmrolle, und die einzelnen Bilder sind zu erkennen. Das letzte helle Bild zeigt Buffy Summers, wie sie in Unterwäsche im Bad steht. Jetzt blicken wir etwas weiter nach rechts, in den dunklen Bereich. Und siehe da, ein einzelnes Bild wird erhellt! Es zeigt Dawn Summers, die auf ihrem Bett liegt und in ihrem Tagebuch schreibt. Wir überspringen den dunklen Teil bis zu diesem Bild.Liebes Tagebuch,na, wie geht es dir so? (Die Möglichkeiten von Word lassen leider nicht zu, die i-Punkte als Herzchen darzustellen, möge die Vorstellungskraft das ergänzen.) Das war heute vielleicht ein Tag!!! Ich habe zum ersten Mal gemerkt, dass meine Schwester auch noch zu was anderes taugt als mich herumzukommandieren!Den ganzen Tag ging das schon so. Dawn, tu dies, Dawn, tu das. Dawn, Mum hat dir das verboten! Wenn’ s nach ihr ginge dürfte ich den Zauberladen nicht mal betreten!! Zum Glück sind ihre Freunde da ganz anders.Wenn Buffy nicht da ist, darf ich da immer alles. Willow und Tara sind die coolsten!! Oh Tagebuch, ich will auch eine Hexe sein!! Immer wenn ich mit ihnen alleine bin, zeigen sie mir lauter coole Dinge!! Letztens hat Willow nen Stift fliegen lassen!! Total cool!!!Die beiden mögen sich auch total! Vor ein paar Tagen, als Buffy zum Glück nicht da war, bin ich ins Hinterzimmer gegangen, wo die beiden immer zaubern üben, und da standen sie und haben sich ganz lieb umarmt!!Ich hab gefragt, ob alle Hexen so gute Freundinnen sind. Da sind die ganz rot geworden!! Peinlich!!! Dann hat Willow aber gelächelt und ja gesagt. Und da hat sie gesagt das es einen Zauber gibt der macht das man sich ganz doll liebhat!! Bei Buffy hat sie den auch schon mal gemacht hat sie gesagt. Und bei mir wollte sie den auch machen!!!Das ist ein Trank, der ist so rot und riecht total schön nach Rosen! Willow hatte gleich einen da und ich sollte sie Flasche austrinken. Vorher hat sie mich noch gefragt wann Buffy wiederkommt und das wir uns beeilen müssten!! Willow ist cool, weil die weiß das Buffy dann Stress machen würde hat sie das heimlich gemacht!! Dann habe ich getrunken und als ich nur zwei Schlücke genommen hatte kam Giles und Tara hat mir die Flasche aus der Hand genommen obwohl ich noch gar nicht so viel getrunken hatte!! Sie meinte ich würde trotzdem was merken.Ich hab dann auch was gemerkt aber ich glaube nicht das das vom Zauber kam!! Willow hatte heute einen total schönen Rock an, das ist mir aber erst nachher aufgefallen. Und danach, da saß sie vor mir auf dem Boden und da konnte ich ihre Unterhose sehen!! Die war schwarz und irgendwie ganz schön schmal. Willow ist ganz schön mutig!! So mutig will ich auch sein.Irgendwie fand ich das total schön, als ich das gesehen hab, und ich fand das echt schade als ich gehen musste.Xander hat mich verabschiedet. Und weißt du was Tagebuch?! Sonst wird mir immer ganz komisch wenn ich Xander treffe. In meinem Bauch kribbelt es, und meine Brustwarzen werden immer ein bisschen steif!! Das ist mir immer voll peinlich, und ich halt mir dann immer die Hand davor und geh weg. Aber heute ist das gar nicht passiert!! Komisch!!!Ehrlich gesagt hatte ich, als ich unter Willows Rock geguckt hab, sogar noch mehr kribbeln im Bauch. Ich kann den Anblick nicht vergessen!! Hoffentlich hat Willow den Rock morgen wieder an!Dann bin ich nach Hause gegangen, habe was gegessen und noch ein bisschen gelesen und bin dann ins Bett gegangen, ich war voll müde!! Auch wenn morgen, äh, nö, heute. Schulfrei ist!! Krank oder??!!Ich bin grade aufgewacht, wovon weiß ich auch nicht. Aber ich hatte ein ganz komisches Gefühl, das hatte ich noch nie vorher!! Meine Nippel (lustiger Name!!) waren hart und standen hoch, obwohl gar keiner da war!!Und nicht weiter verraten Tagebuch, aber ich hatte auch noch was anderes. Zwischen meinen Beinen, an meiner Scheide, war es ganz nass!! Das war aber komischerweise voll nicht ekelig, sondern total schön!! Ich hatte schon Schiss das ich mir in die Hose gemacht hab, aber das war es nicht. Irgendwie hatte ich voll Lust, mich da anzufassen. Vorsichtig hab ich einen Finger zwischen meine Schamlippen (ich hab in Bio aufgepasst, Tagebuch!!) geschoben, der war sofort ganz nass.Es war aber voll toll da was zu fühlen!! Ich hab den Finger dann noch mal raus gezogen und ihn in den Mund gesteckt. Ich weiß nicht wie ich darauf gekommen bin, aber es hat irgendwie geil geschmeckt!!Ich hab Licht angemacht und die Bettdecke weggeschoben. Und auf meiner Unterhose war ein nasser Fleck und auf dem Bett auch!! Ich hab dann meine Unterhose ausgezogen, dass war doch ein bisschen ekelig mit nasser Unterhose. Ich weiß wieder nicht wie ich darauf gekommen bin, aber ich habe daran gerochen!! Mir gingen plötzlich tausend Dinge durch den Kopf und ich hatte ganz viele Ideen was ich machen könnte aber ich weiß nicht warum!! Das hatte ich noch nie!! Mein Slip roch total schön, und er war auch noch feucht. Ich hab ihn mit der Zunge vorsichtig abgeleckt und das war noch viel geiler!! Den Geruch meiner Scheide zu riechen und den Geschmack zu schmecken!! Dabei wurde ich unten noch mal feucht, und ich wollte unbedingt was da drin haben!!Also hab ich mich wieder hingelegt und mit drei Fingern über meine Scheide gestrichen. Das war sooooooo schön Tagebuch!! In Bio haben wir mal über Selbstbefriedigung gesprochen und da hab ich gehört das die Frau das macht wenn sie ihre Klitoris streichelt!! Ich hab dann meine Finger hin und her geschoben und sie gesucht. Und sie auch gefunden!! Als ich sie berührt hab, hab ich geschrieen!! Peinlich!! Aber das war so geil!! Ich hab dann darum gestreichelt, war das cool!! Ich konnte mich nicht mehr beherrschen, ich hab wild rum gestöhnt!! Zwischendurch hab ich meine Finger raus gezogen und abgeleckt!! Das ist geil, Tagebuch!!Ich hab dann unter mich gegriffen und meinen Hintern in die Hand genommen und ihn hoch gedrückt, gegen meine Hand und ich hab immer schneller die Finger bewegt und noch einen Finger und immer tiefer und….Willow!!Ich musste an Willow denken!! Ich hatte ja ihren Slip gesehen!! Und dahinter war ihre Scheide!! Ob Willow es sich auch selber macht? Bestimmt. Und nachher redet sie vielleicht darüber mit Tara!! Ich will auch mit Willow darüber reden!! Oder Willow einmal ganz nackt sehen!!Ich brauchte irgend etwas von ihr. Ich wollte ihren Geruch riechen!! Plötzlich kam mir blitzschnell eine andere Idee. Es war, als würde jemand einen Computer in meinem Kopf bedienen und ständig etwas Neues öffnen. Ich kam kaum noch mit!!Die Jägerin. Buffy. Buffy Summers. Plötzlich konnte ich an nichts anderes mehr denken als an meine Schwester! Und die hatte ich schon einmal nackt gesehen. Mehr als einmal. Ich merkte fast körperlich, wie das, was mit mir passierte, sich auf Buffy konzentrierte, mehr noch als auf Willow. Ich wollte etwas von Buffy haben!! Ihren Geruch!!!Mit zitternden Beinen stand ich auf. Das Bad. Buffys Klamotten. Buffys Slips.Als ich fast an der Tür angekommen war, fiel mein Blick zum Glück auf den Spiegel, der mir klarmachte, dass ich NICHT ohne Unterhose im Haus rumlaufen konnte!!Ich riss den Schrank auf und zog mir schnell einen neuen an, bevor ich durch den dunklen Flur ins Bad ging.Dabei kramte ich in meinem Gedächtnis, wann ich Buffy das letzte Mal nackt gesehen hatte…genau. Es war vor ca. einer Woche gewesen, Tagebuch!! Buffy wollte ausgehen und war dabei, sich umzuziehen. Ich war zufällig in ihrem Zimmer, wo ich versuchte, unter ihrem ständigem Gemecker meine CDs zusammenzusuchen, die sie sich von mir ausgeliehen hatte.Buffy hatte sich eine weiße Stoffhose angezogen, unter der sich deutlich ihr Slip abzeichnete…ihr Slip….ob der noch irgendwo herumlag? Sie hatte ihn nämlich ausgezogen, um sich einen Tanga anzuziehen!! Und da habe ich sie gesehen!!Ich stand neben dem Kleiderschrank, und als völlig nackt war, ist sie darauf zugelaufen, um sich ihren String zu holen. Ich habe mir da nichts bei Gedacht, sie ist meine Schwester, und ich bin auch ein Mädchen, und sie hat nichts, was ich nicht auch habe. Nur hat sie es vielleicht ein bisschen größer als ich.Aber letztens, da habe ich mir ihre BH genommen und einfach ein paar Taschentücher hineingetan!! Sah klasse aus, und ist gar nicht aufgefallen, Tagebuch!! Eigentlich hab ich das wegen Xander gemacht, aber irgendwie interessiert mich grade mehr, wie Willow das wohl fand. Egal.Wen ich jetzt an Buffy nackt denke, wow!! Und als ich auf dem Flur daran denken musste, konnte ich mich kaum noch beherrschen!! Buffy…ihr von dem vielen Training echt knackiger Körper, die prallen Brüste, die beim Laufen leicht auf und ab gewippt sind, ihre Brustwarzen…was gäbe ich dafür, einmal ihre Brüste in die Hand nehmen zu dürfen, Tagebuch!! Ihren Knackarsch, der in einer Hose ja schon atemberaubend aussah, und ohne erst!! Oh Tagebuch, den würde ich auch soooo gerne anfassen!!Und weiter unten…zwischen ihren schönen Beinen, ihre Scheide, ihre Schamhaare, die sie bis auf einen kleinen Streifen rasiert hat, und dahinter, ihre Schamlippen!! Ich habe schon einmal überlegt, ob ich sie vielleicht fragen soll, wie man sich zwischen den Beinen rasiert!! Dann würde sie es mir vielleicht zeigen…Und jetzt hatte ich die Gelegenheit, den Geruch ihrer Scheide zu riechen!! Ich öffnete leise die Badezimmertür, als ich ein Geräusch hörte!! Ich dachte, jemand kommt ins Haus und hatte voll Panik Tagebuch!! Ich dachte natürlich sofort an Buffy und lauschte. Doch es blieb ein paar Minuten ruhig, und ich glaubte, mir das alles nur eingebildet zu haben.Ich schloss die Tür und suchte nach dem Lichtschalter. Als ich ihn gefunden hatte, guckte ich mich um. Da stand der Wäschekorb, und irgendwo da drin lagen Buffys Slips, die sie den ganzen Tag am Körper trug, die den Duft zwischen ihren Beinen aufnahmen, die Flüssigkeit, wenn sie erregt war…Ich zögerte kurz, weil ich überlegte, die Tür abzuschließen, falls jemand kam. Dumme Idee. Wenn nämlich wirklich jemand kommen würde, würde er sich fragen, warum ich die Tür mitten in der Nacht abschließe.Aber dieses Zögern hat mich gerettet Tagebuch!! Buffy kam nämlich rein!! Und wenn sie mich nun mit ihrer Unterwäsche in der Hand gefunden hätte.. Das war echt ulkig Tagebuch, Buffy dachte ich wäre ein Vampir und wollte mich pflocken!!Aber zum Glück hat sie mich dann doch noch erkannt und schnell einen auf große Schwester geschoben.Und dann Tagebuch!!!Als erstes war schon mal cool, das Buffy auf mir saß!! Ich hatte ja nur meinen Slip an und sie eine dünne Stoffhose!! Und ihre Scheide war genau auf meiner!!! Ich glaubte sogar ihre beiden Schamlippen gespürt zu haben!! Und ich konnte mich einfach nicht beherrschen, ich hab dann meinen Po ein bisschen hoch gedrückt um mich kartal escort gegen sie zu drücken, ich wollte unsere beiden Scheiden ganz nah aneinander haben!! Buffy hat total irritiert geguckt und ist ganz schnell aufgestanden!! Peinlich!!! Aber sie hat zum Glück nichts gesagt. Ich hab dann total selbstsicher und überzeugend gesagt, dass ich doch nur auf die Toilette müsste. Das hat Buffy wohl voll beeindruckt denn sie hat die Klappe gehalten.Plötzlich hörte ich, wie Buffy vor sich hin murmelte, dass sie unter die Dusche gehen würde!! Das war ja noch viel besser!! Ich zog mein Höschen herunter und setzte mich ganz schnell auf die Toilette, denn ich hatte das Gefühl ich würde tropfen so erregt war ich als Buffy sich vor mir ausgezogen hat Tagebuch!!Erst hat sie ihre Bluse ausgezogen und ich hab ihre schweißnassen Oberkörper gesehen!! Sie hatte einen weißen BH an, auch total durchgeschwitzt, und ich konnte ganz klar ihre Brustwarzen sehen!! Und ich glaube sogar dass die ein bisschen hart waren!! Vielleicht fand sie es auch toll mich in Unterwäsche zu sehen?!Dann zog sie ihre Hose runter!! Ihre langen und straffen Beine glänzten auch vor Schweiß, und durch ihren weißen Slip konnte ich ihre Schamhaare sehen!! Oh man war das geil!!Dann ging sie direkt auf mich zu Tagebuch!! Ich dachte schon scheiße was ist denn jetzt los!! Und es war was los!! Denn direkt neben der Toilette steht der Wäschekorb und Buffy hat sich direkt neben mir die Unterwäsche ausgezogen!!Erst hat sie ihren BH geöffnet und ihn abgestreift! Ich konnte ihren Busen sehen!! Oh mein Gott war der schön!! Buffys Brüste sind so wunderbar fest und groß ohne zu hängen und haben ein tolle Form und ich wollte diese Form in meiner Hand spüren!!Und dann zog sie ihren Slip aus!! Ich dachte ich flippe aus!! Mein Schwester, die ich aus mir nicht bekannten Gründen nur noch geil finde, stand nackt genau neben mir, und ich saß mit heruntergelassenem Höschen auf dem Klo!!! Ich konnte einfach nicht mehr anders. Mit einer Hand stütze ich mich ab, dann drückte ich mein Becken nach oben und griff mir zwischen die Beine!! Mein Finger sind abgerutscht so feucht war ich!! Ich hab sie dann auch sofort abgeleckt!!Buffy hat sich wie vom Donner gerührt umgedreht und mich angestarrt!! Mir war aber alles egal, ich konnte nur noch Buffys Scheide vor mir sehen und wollte nur noch etwas in meiner eigenen haben, das hat meinen Verstand völlig ausgeschaltet!! Keine Ahnung woher das kam!!Buffy griff nach meinem Handgelenk und hielt meine Hand fest. “Dawn, was…was zum Teufel.”stammelte sie.Ich hab keine Ahnung wer das jetzt sagte, aber es kam aus meinem Mund und hörte sich verdammt nach meiner Stimme an. Ich finde, ich hätte mich zwar vorher fragen können, aber ich hätte dem, was ich gesagt habe, eh zugestimmt. “Buffy…fass mich nicht nur da an…fass mich überall an!!”, sagte ich nämlich. “Was?! Was hast du gesagt?! Dawn, was ist los mit dir? Bitte,bitte starre mir nicht die ganze Zeit zwischen die Beine! Dawn!!”Oh man Tagebuch da bot sich mir grade der beste Anblick den ich bis jetzt gesehen hatte! Buffy hockte vor mir, ihre Beine zeigten nach außen, sodass ich ungehindert dazwischen sehen konnte! Und da sie breitbeinig dahockte, waren ihre Schamlippen ein wenig geöffnet!!Ich wollte sie da, genau da, anfassen!! Ich wollte ihre Feuchtigkeit spüren, ihren Geruch riechen, sie schmecken…Ich beugte mich nach vorne und streckte die noch freie Hand aus. Ich sah nur noch den kleinen Ausschnitt zwischen Buffys Schenkeln, sah die dünne Linie von Schamhaaren, die in einer kleinen Wölbung endete, und der sich ihre Schamlippen öffneten. Ich wollte meine Hand in ihr haben so wie ich sie vorher in mir gehabt hatte, wollte mit der Zunge in sie eindringen, ihren Saft ablecken…”DAWN!!!” Ich wusste kaum wie mir geschah. Ich fühlte erst auf dem linken Ohr einen brennenden Schmerz, und kurz darauf auch auf dem rechten, während ich ein Klatschen hörte. Erst kurz darauf begriff ich, dass Buffy mir zwei schallende Ohrfeigen verpasst hatte.Verwundert guckte ich sie an. Ich fühlte mich, als hätte ich geschlafen und wäre äußerst unsanft geweckt worden. Und der Traum war so schön gewesen…nur das es keiner gewesen war. Ich hatte tatsächlich versucht, meine große Schwester Buffy zu befummeln. Nicht das ich mich geschämt hätte. Mich faszinierte Buffys nackter Körper immer noch, nur war ich von ihren Ohrfeigen erst mal aus….ja, aus was auch immer befreit worden.Buffy nahm meinen Kopf in beide Hände und sah mir tief in die Augen. “Hey Dawn, was ist denn los mir dir? Das ist doch nicht normal!” Das war so ziemlich das dämlichste, was sie sagen konnte, doch mir wäre auch nichts besseres eingefallen.”Ich…ich…weiß nicht”, begann ich. “Ich kann nichts dagegen tun. Oh Buffy, du hast so einen schönen Körper…” “Jaja”, unterbrach sie mich. “Hat dich irgendwer entführt? Harmony? Hat sie etwas mit dir angestellt? Einen Zauber auf dich gelegt? Dir etwas gegeben? Drogen?””Harmony? Nö. Ich nehme auch keine Drogen”, empörte ich mich. Dann fiel mir etwas ein.”Nur Willow hat mir heute einen Trank gemacht. Sie sagte, den nehmen alle Hexen, damit sie sich…”Buffy war bleich geworden. “So einen roten Trank? Der nach Rosen riecht?” “Ja”, sagte ich verwundert. “Und der war leeeeeecker…”Dann sagte sie sehr schnell und eindringlich ein paar Sätze (sie hatte wohl Angst ich würde nicht lange klar denken können):”Okay. Dann ist alles klar. Dawn, Willow hat dich verzaubert. Sie hat mir von einem Trank erzählt, der ihre wahren sexuellen Wünsche offen legt und verstärkt. Sie wollte damit ihren Sex mit Oz verbessern. Doch der Trank förderte nur zutage, dass sie lesbisch ist und auf mich steht. Das sie den Trank auch bei dir anwendet, hätte ich mir eigentlich denken können.Sie hat es auch schon bei Tara und Anja probiert. Tara war ja schon vorher lesbisch, und Anja wollte damals nur noch mehr Sex mit Xander…der Arme…und nun also du. Es wundert mich zwar, dass du Sex mit mir willst, und ganz geheuer ist mir die Sache ehrlich gesagt nicht…aber ich weiß was passiert wenn das Opfer nicht bekommt was es will. Ich werde dir geben was du brauchst.” Ich hatte zwar längst nicht alles verstanden, was Buffy mir da gesagt hatte, nur dass ich verzaubert worden war!! Tagebuch!! Ich bin von einer Hexe verzaubert worden!! Da werde ich gleich morgen mal zu Willow gehen müssen und sie zu Rede stellen!Und Buffy würde meine Wünsche erfüllen!Langsam stand sie auf. Und es ging wieder los. Meine nackte Schwester stand vor mir. Sie fuhr mit ihren Händen ihren Körper entlang, nahm ihre Brüste in die Hand und knetete sie.Unwillkürlich griff ich mir wieder zwischen die Beine und steckte gleich drei Finger auf einmal in mich!! Ich hatte das Gefühl ich würde sofort zum Orgasmus kommen (wieso weiß ich nicht, es war mein erster), und ich musste mich echt bremsen. Während ich mich streichelte sah ich Buffy weiter zu.Sie hatte immer noch ihren Busen in der Hand, zwirbelte an ihren Brustwarzen, bis diese erregt ab standen. Dann beugte sie sich zu mir nach vorne, nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust! Ich dachte, ich explodiere!! Ich fing sofort an, sie zu kneten, sie sind so schön fest und groß und fühlten sich soooooo geil an!!”Ich sehe aber nicht ein, warum nur du deinen Spaß haben sollst”, sagte Buffy unter Stöhnen, “ich will auch was geboten kriegen! Steh auf.” Damit zog sie mich in die Höhe. “So Schwesterherz, jetzt will ich dir mal zeigen, wie das so läuft. Damit du bei deinem ersten Mal nicht völlig aufgeschmissen bist”, fügte sie noch lächelnd hinzu.Ich stand jetzt im BH vor ihr, mein Höschen hatte ich ja schon ausgezogen. Da umarmte sie mich. Sofort schlang ich auch meine Arme um sie. Ich hatte meine nackte Schwester im Arm!! Ich fühlte ihren Körper auf meinem, ihre Brüste auf meiner Haut, ihre harten Nippel, und weiter unten ihre Schamhaare!! Jetzt öffnete sie meinen BH und warf ihn beiseite. Dann küsste sie meinen Hals, sie ging mit ihrem Mund immer tiefer, bis sie endlich bei meinem Busen angekommen war!!Den einen hielt sie in der Hand und knetete ihn, den anderen leckte sie ab und küsste in, nahm meine super harten Nippel in den Mund und umkreiste sie mit der Zungenspitze!! Wow war das geil!!Ich stöhnte auf und drückte ihren Kopf gegen meine Brüste. Während sie mich noch so bearbeitete, spreizte sie ihre Beine, nahm meinen Oberschenkel und stellte ihn sich zwischen ihre Beine! Dann rieb sie ihren Schritt an meinem Oberschenkel!!Doch ich war auch nicht untätig. Das einzige, was ich von Buffy erreichen konnte, war ihr Hintern, also griff ich fest zu!! Und das fühlte sich beinah noch geiler als ihr Busen an, denn Buffys Hintern ist perfekt, er ist straff, nicht zu klein, wunderbar geformt und nicht zu groß!!Ich massierte ihn, zog ihre Pobacken im Rhythmus auseinander und drückte sie wieder zusammen. Das gefiel ihr wohl, denn sie stöhnte auf und biss fast für einen Moment in meine Brustwarzen, als ich ihren Po berührt hatte.Sie griff sich an ihre Scheide, spreizte ihre Schamlippen ein bisschen und drückte sie gegen mein Bein!! Dann rieb sie ihr Becken weiter auf und ab, und ich spürte ihre geöffneten Schamlippen auf meiner Haut!! Sie hinterließen eine feuchte Spur auf mir.”Oh, Buffy, ja, das ist geil, mach weiter!!”, stöhnte ich.Und Tagebuch, Buffy wusste wie man das macht!! Ihr Mund leckte weiter zärtlich an meinem Busen und mit ihrer Scheide rieb sie immer noch an meinem Bein und drückte sich dagegen, so als würde sie mit meinem Schenkel machen, da nahm sie auch meinen Hintern in beide Hände!!Sie drückte zu, knetete ihn, drückte ihre Scheide von vorne gegen meinem Oberschenkel und meinen Hintern zu sich!!Mich erregte das total, ab und zu Buffys tropfenden Kitzler auf meiner Haut zu spüren, jedes Mal begleitet mit einem kleinen Aufschrei, und ihre Hände auf meinem Po!!”Ja!! Buffy!! Ich will dich in mir spüren!!” rief ich unbeherrscht!! Sie sah auf, ohne jedoch aufzuhören. Ihre Stimme klang zittrig, als ob sie sich nur mit Mühe unter Kontrolle halten konnte.”So? Bist du schon soweit? Dann werde ich mal”, grinste sie dann aber doch. Langsam glitt sie auf die Knie herab, bedeckte meinen Bauch mit Küssen, fuhr dann durch meine Schamhaare und küsste meine Schamlippen!!!Da wurde ich so feucht, dass es aus mit tropfte, und Buffy fing geschickt ein paar Tropfen mit der Zunge auf. Dann stand sie noch einmal auf und gab mir ohne Vorwarnung einen Zungenkuss!!Ich glaube, das war besser als alles, was Buffy mir an diesem Abend schon alles angetan hatte. Ich umkreiste ihre Zunge mit meiner, und auf ihrer was ja noch der Saft aus meiner Scheide!! Das war einfach unbeschreiblich, Buffy so innig zu küssen und gleichzeitig die Feuchtigkeit aus meinem Schritt zu spüren!!Wir küssten uns eng umschlungen bestimmt zehn Minuten lang, jede ihre Hände auf dem Po der anderen.Als diese wunderschöne Zeit, die mir wie eine Ewigkeit in einem Moment vorgekommen war, zu Ende ging, lächelte mir Buffy noch ein letztes Mal wunderschön in die Augen und kniete sich dann wieder hin!!Aus meiner Scheide lief mittlerweile der Saft die Innenseite meiner Oberschenkel hinunter.Und ratet mal was Buffy jetzt tat!! Auf meinem Bein war ja noch ihre Flüssigkeit!! Sie fuhr mit der Zunge meinem Oberschenkel hinauf, was ja schon geil genug war, und leckte dabei ihren eigenen Saft auf!!Dann führte sie ihren Kopf zwischen meine Beine und leckte langsam auf der Innenseite meine Feuchtigkeit auf, immer höher kam sie, bis sie schließlich meiner Schamlippen erreichte!! Ich glaube, dabei stöhnte sie leise, ich weiß es nicht genau, ich habe selber so laut gestöhnt!!Dann stieß sie ihre Zunge zwischen meine Schamlippen!!!Ich schrie auf, presste beide Hände auf ihren Hinterkopf und stieß sie gegen mich!! Ihr ganzes Gesicht drückte auf meine Scheide, und ihre Zunge war für einen Moment so tief in mir, dass mir schwindelig und fast schwarz vor Augen wurde und ich unkontrolliert aufschrie!!Doch Buffy stützte mich, sie hatte ja immer noch meinen Po in beiden Händen. Sie drückte ihn gegen sich, sodass sie mich besser lecken konnte.Es war der Hammer, ihre nasse Zunge in meiner nassen Scheide zu fühlen!! Sie umkreiste meinen Kitzler, leckte ein paar Mal direkt darüber, wobei ich jedes mal leise schrie, und knetete meinen Hintern!!Und da fühlte ich den ersten Orgasmus in mir aufsteigen. Es kribbelte überall, als ob unter Strom stehen würde, das Bad vor meinen Augen verschwamm für einen Augenblick, meine Arme zuckten, als ich Buffys Kopf immer fester gegen mich drückte. Ich hatte das Gefühl, mein Körper bestünde nur noch aus meiner Scheide, und Buffy war ganz und gar in mir.Mir wurde wieder schwindelig, ich sah verschwommen, und ich war von einer Anspannung erfüllt, die ich noch nie vorher erlebt hatte.Es lässt sich vielleicht mit dem vergleichen, was man denkt, wenn man einen Atompilz am Horizont aufsteigen sieht. Ich war ganz und gar davon erfüllt, zitterte, mir war schwindelig, sah wirr, alle meine Muskeln waren angespannt, ich zuckte, als ich kam!!!!Ich hatte das Gefühl zu Explodieren!! Ich fühlte nur noch unendliches Glück. Alle Anspannung löste sich in einem einzigen Augenblick, es war als wenn ich an einem Gummiband über einer Schlucht hing. Und es riss. Ich befand mich im freien Fall, schrie, fühlte meine Beine unter mir weg klappen, sie konnten mich nicht mehr halten!! Ich kam auf dem Boden auf, doch fühlte keinen Schmerz, meine Scheide zog sich immer wieder zusammen und schloss sich um Buffys Zunge, die immer noch in mir war, dann fühlte ich sie aus mir raus gleiten, wobei sie meinen Kitzler streifte, was mich fast wahnsinnig machte!!Ich lag auf dem Boden, mein Körper vibrierte, ich nahm alles nur noch verschwommen wahr und war ganz und gar von dem Orgasmus ausgefüllt, als Buffys Scheide über meinem Gesicht erschien.Buffy!!!! Buffy, ich liebe dich!!!, dachte ich nur noch, als ich wieder klarer denken konnte, der Orgasmus aber noch nicht abgeklungen war. Meine Muskeln zuckten immer noch.Buffy kniete über mir und zog ihre Schamlippen auseinander!! Und aus ihrer Scheide tropfte es auf mein Gesicht!!Das war zu viel. Ich schrie wieder auf, steckte mit vier Finger in mich, drückte mein Becken soweit es ging nach oben, sah in Buffys Scheide, machte den Mund auf, schluckte, ließ es auf meine Zunge tropfen, sah nur noch Buffys tropfnasses Gesicht, als ich mir in einem letzten Aufbegehren ihre Scheide auf mein Gesicht drückte!!Buffys nasse Scheide war das letzte was ich sah. Ihre Feuchtigkeit war das letzte, was ich fühlte, und der Geschmack ihres Safts war das letzte, was ich schmeckte.Dann schlug das Chaos meines ersten Orgasmus über mir zusammen, und mir wurde schwarz vor Augen.Ich fand mich grade in meinem Bett wieder, und während ich dies geschrieben habe, bin ich wieder total feucht geworden, und sogar das Schreiben hat mich angestrengt. Ich will nur noch schlafen.Gute Nacht Tagebuch.Hier verlassen wir Dawn wieder. Wir waren dabei, als sie ihren ersten Orgasmus erlebte, und es sollte der beste bleiben, den sie je hatte. Denn was sie nicht wusste: Der Trank verstärkte schließlich ihre sexuellen Gefühle, und somit war auch der Orgasmus viel intensiver. Dazu kam noch, dass es Dawns erster war und sich somit auch noch ihre gesamten sexuellen Spannungen entluden, die sie bis jetzt aufgebaut hatte. Und das war einfach zu viel für ihren Körper gewesen. Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass Buffy ihre bewusstlose Schwester dann ins Bett getragen hat und dann selbst völlig erschöpft einschlief. Natürlich nicht ohne sich vorher zu duschen.Am nächsten Tag ereignete maltepe escort sich dann folgendes:Dawn wachte auf. Sie hatte Muskelkater, und sie spürte eine Müdigkeit, die nur sehr wenig mit dem Mangel an Schlaf zusammenhing. Wie in Trance stand sie auf. Als sie nach unten ging, konnte sie sich gar nicht mehr daran erinnern, sich angezogen und geduscht zu haben.Ihre Gedanken kreisten um die letzte Nacht, ohne ihr näher zu kommen. War das alles nur ein Traum gewesen? Dawn war sich gar nicht mehr so sicher, ob sie wirklich mit ihrer Schwester geschlafen hatte. Es war einfach zu absurd. Doch woher kamen dann ihr Muskelkater und die Müdigkeit? Doch spätestens Buffys Gesichtsausdruck, als sie in die Küche kam, überzeugte sie davon, dass die Ereignisse von letzter Nacht sich tatsächlich außerhalb ihres Kopfes abgespielt hatten.Buffy lächelte sie an, wie sie sie noch nie angelächelt hatte. Ihr Lächeln war warm, und es ging direkt in Dawns Herz, denn es rief etwas wach, dass nur in Buffy und Dawn schlief. Dawn lächelte zurück. Als die beiden aneinander vorbeigingen, nahmen sie sich kurz an der Hand und drückten sie fest.Und als sie aneinander vorbei waren, klatschte Buffy Dawn mit der Hand auf den Hintern. Als Dawn sich erschrocken umdrehte, hüpfte Buffy grade leise vor sich hin singend aus dem Haus.Die Schule zog ebenfalls wie ein Film an Dawn vorüber, und sie konnte nachher nicht mal mehr genau sagen, welche Fächer sie gehabt und was sie sonst so gemacht hatte.Doch sie erwischte sich ab und zu dabei, wie sie anderen Mädchen, vornehmlich älteren, hinterher blickte, wie sie es sonst eigentlich nur bei Jungen getan hatte. Und als in der Mittagspause ein Mädchen aus der Oberstufe, das ihr gegenüber saß, an ihrem Eis leckte, hing sie wie gebannt an ihren Lippen. Nach der Schule beeilte sie sich zum Zauberladen zu kommen.Langsam schlenderte sie den mit Weiden gesäumten Weg hinab.Als sie ihn betrat, bekam sie eine Gänsehaut und schüttelte sich, und ihr war, als hätte sie damit auch den eigenartigen Zustand abgeschüttelt, in dem sie bis jetzt den Tag verbracht hatte.Es war niemand im Laden, doch im Hinterzimmer hörte sie es rumoren. “Giles? Sind sie das? Ich hätte nämlich mal eine Frage zu…”, begann sie, während sie den Laden durchschritt.Doch als sie das Hinterzimmer betrat, hatte sie das Gefühl, als würde ihr das Herz in die Hose rutschen.Niemand anderes als Willow nämlich kniete im hinteren Teil des Raumes, des Rücken zu Dawn, und wühlte in irgendwelchen Kisten rum, die nach dem Umzug hierhin noch überall zu Hauf herumstanden. In der Ecke lief ein kleiner Fernseher, Scoobie Doo war gerade dran.Willow schien sie nicht bemerkt zu haben. Dawn überlegte, ob sie sich einfach umdrehen sollte und gehen sollte.Da überlegt sie, weshalb sie eigentlich gekommen war. Sie wollte Willow zu Rede stellen. Doch wozu? Hatte Willow ihr damit nicht eins der schönsten Geschenke gemacht, die sie je erhalten hatte? Hatte sie ihr nicht geholfen, sich selbst zu entdecken und sich darüber klar zu werden, was sie eigentlich wollte?Nein, sie konnte Willow nichts verwerfen. Dann betrachtete sie Willow näher. Und ihr war, als würde wieder etwas in ihr erwachen.Nein, Dawn stand nicht mehr unter dem Einfluss des Tranks, sie war bei Willows Anblick einfach ein bisschen erregt, wie man das eben ist, wenn man eine schöne Frau sieht. Das sie selber auch ein schöne Frau war, störte Dawn ja nicht.Willow trug wieder einen kurzen Rock, wie sie das in letzter Zeit auffallend oft tat, und ohne Strumpfhose. Dazu ein Top mit Spaghettiträgern.Dawn stand einfach nur da und betrachtete Willow, ihre glatten Beine und ihre nackten Schulten. Sie bemerkte Dawn immer noch nicht. Da fiel Dawn auf, dass Willow Musik hörte, obwohl der Fernseher lief. Der CD-Player stand neben Willow, und Dawn konnte nur Bruchstücke verstehen, es war aber anscheinend relativ harte Gitarrenmusik, und Willow lauschte für einen Augenblick dem Text, den sie auch nicht vollständig verstehen konnte:”Look…my eyes.for all.wisdom.still bleed.and only.will bring.oblivion.” “Dawn! Was machst du denn hier? Das ist ja ein schöne Überraschung!” Willows Stimme riss Dawn aus ihren Gedanken. Verdammt, sie kannte den Text, doch woher zum Teufel?!Sie stand unsicher in der Tür. Was wusste Willow? Sie hatte Buffy mit Sicherheit in der Schule gesehen. Und womit rechnete sie, nachdem sie ihr den Trank verabreicht hatte?”By spilling…bound forevermore.””Äh, Willow, ich…weißt du…der Trank gestern…und ich wollte…” Während sie sprach, stand Willow lächelnd auf und kam zu ihr. Als sie aufstand, konnte Dawn kurz einen weißen Slip unter ihrem Rock hervorblitzen sehen. Das machte sie wieder ein wenig sicherer, und sie überlegte, ob sie Willow sagen sollte, wie gut sie heute aussah.”Ah ja. Ich glaube, dann weiß ich, weswegen du gekommen bist!” sagte Willow zuckersüß und trat noch einen Schritt auf Dawn zu. Sie stand jetzt kurz vor Dawn und sah ihr in die Augen. Und da begriff Dawn.Willow glaubte anscheinend, dass Dawn immer noch unter dem Einfluss des Tranks stand und somit unbedingt mit Willow schlafen wollte. Woher sollte sie auch wissen, das Dawn schon letzte Nacht die Wirkung des Tranks auskuriert hatte? Buffy hatte nichts gesagt, dass wusste Dawn jetzt sicher. Nicht Buffy. Nicht nach heute morgen.Jetzt konnte Dawn den Spieß umdrehen. Willow glaubte, dass sie Dawn in der Hand hatte, doch in Wirklichkeit war es andersherum. Dawn beschloss, diese Tatsache voll auszukosten und sich bei Willow zu holen, was sie brauchte. Nicht das sie Willow nur als ihr Spielzeug ansah. Sie bewunderte sie nach wie vor und fühlte sich mehr denn je zu ihr hingezogen. Und das Willow anscheinend zumindest für den Moment ähnlich dachte, konnte ihr nur recht sein. Sie versuchte, so zu wirken, wie sie es gestern Nacht wohl getan haben musste, was ihr nicht mal ansatzweise gelang, doch Willow schien es zu reichen. “Ja Willow…ich muss seit gestern die ganze Zeit an dich denken! Ich konnte nicht ruhig schlafen, und ich habe extra die letzten beiden Stunden geschwänzt, nur um bei dir zu sein!”Willow grinste zufrieden, endlich zeigte der Trank die Wirkung, die sie sich erhofft hatte.”Slowly…one by…follow my.tune.so easy.”Willow legte ihre Hände auf Dawns Schultern, die diese sogleich ergriff und die Augen schloss. “Ja Willow…berühr mich…fass mich an…”Man muss sich die Situation als recht komisch vorstellen, Willow als auch Dawn sind fest in dem Glauben, die andere in der Hand zu haben und mit ihr machen zu können was sie will.Das sie damit das Geheimnis offengelegt hatten, auf dem jede Beziehung basiert, wussten sie wohl nicht, und das war auch gut so. Hätten sie es gewusst, hätte ihre Beziehung ein raschen Ende gefunden. Eine Tatsache, die man durchaus verallgemeinern kann.Willows Hände glitten an Dawns T-Shirt herab und legten sich auf ihre Brüste. Dawn versprach sich von der Begegnung mit Willow nicht annähernd so viel wie von Buffys Fähigkeiten, doch die Gelegenheit wollte sie ausnutzen, sie war nun auf eine völlig nicht magische Weise erregt.Gegen den Zustand, in dem sie sich gestern befand, kam ihr das nur wie ein fader Nachgeschmack vor.Willow hatte nun ihre Brüste in der Hand und massierte sie. Dawn zwang sich, Willow nicht die ganze Zeit mit Buffy zu vergleichen.”Ja Willow, das ist gut, mach weiter so!”, stöhnte sie. Willow spürte, dass Dawn unter ihrem T-Shirt keinen BH trug. Sie konnte ihre Nippel ertasten, die schon etwas ab standen und durch Willows Hände härter wurden. Dawns Brüste waren ein wenig größer als ihre eigenen, und Willow genoss es, mal etwas umfangreichere in der Hand zu haben.Dawn zog die Träger ihres Oberteils herab und zog es hinunter, sodass sie Willows BH sah.Sie umarmte Willow, griff hinter sie, legte ihre Hände auf Willows nackte Haut, strich behutsam darauf herum und merkte, dass Willow ein Gänsehaut bekam. “Dawn, dass ist wunderschön, mach weiter! Woher kannst du das?” Wenn du wüsstest, dachte Dawn.Und Willow freute sich, da ihr Trank Dawn anscheinend erheblich beflügelte. Sie spürte jetzt, wie eine Hand ihren BH öffnete und Dawn mit der anderen Hand ihren Rücken runter fuhr und sie schließlich auf ihren Hintern legte! Dawn schob ihren Rock hoch und knetete Willows Hintern durch den Slip durch. Ihre nun freiliegenden Brüste küsste sie und leckte an den harten Nippeln, wie Buffy es bei ihr gemacht hatte. Willow stöhnte auf und drückte Dawns Kopf gegen sich.Willow tastete nun mit einer Hand nach ihrem Schritt. Dawn trug eine knallenge Jeans, und Willow konnte eine kleine Wölbung nach innen spüren, auf die sie sanft drückte.Dawn stöhnte und kniff kurz in Willows Hintern.”Hey”, sagte Willow und sah Dawn an. “Das gefällt dir wohl, was?” Dawn nickte. Es war wirklich geil gewesen, Willows Finger durch ihre Jeans zu spüren. Nachdem sie sich noch ein bisschen berührt hatten, sagte Willow: “Okay Dawn. Jetzt wird es ernst. Ich weiß das du es willst. Du kannst gar nicht anders als es zu wollen.”Hehe, dachte Dawn. Träum weiter.Mit diesen Worten legte sich Willow auf einen Stapel Teppiche und spreizte ihre Beine. Dawn sah ihren Slip, auf dem sich schon ein feuchter Fleck gebildet hatte. Sie fühlte sich von diesem Anblick angezogen, und spürte es auch zwischen ihren Beinen feucht werden. Sie kniete sich vor Willow, die sich zurücklehnte und abwartete.Vorsichtig griff Dawn nach ihrem Slip und zog ihn an den Beinen herunter. Jetzt sah sie Willows Scheide. Willow hatte sich die Schamhaare komplett wegrasiert, und sie sah die blanken Schamlippen.Willow setzte sich ein bisschen auf, griff sich zwischen die Beine und spreizte sie ein bisschen. “Wow!” rutschte es Dawn heraus, und ehe sie sich versah, hatte Willow ihren Kopf genommen und sich in den Schritt gelegt. Dawn hatte Willows Scheide jetzt direkt vor Augen. Sie war schon feucht, und Dawn konnte den Kitzler entdecken. Gleich würde sie mit ihrer Zunge daran sein…doch erst strich sie mit zwei Fingern über die Schamlippen. Willow stöhnte erneut auf. “Oh Dawn, woher kannst du das nur? Mach weiter!”, stöhnte sie mit zittriger Stimme.Dawn leckte ihre nassen Finger ab, schmeckte Willows Geschmack. Das machte sie noch mehr an, und sie drang langsam in Willow ein, spürte die Feuchtigkeit begann ihre Zunge zu bewegen. Als sie zum ersten Mal den Kitzler berührte, schrie Willow leise auf und Dawn spürte einen Druck auf ihrem Hinterkopf. Dann schlang Willow auch noch ihre Beine um Dawns Kopf, sodass Dawns Gesicht im Nu ganz feucht war, was Dawn jedoch total erregte. Sie leckte immer heftiger und begann, es sich selbst zu machen.Sie steckte gleich drei Finger in sich, leckte sie ab, knetete mit der anderen ihre Brüste und bewegte ihre Zunge immer heftiger, als sie Willows Stimme hörte:”Xander” Du kannst kommen! Sie ist soweit!”Dawn erstarrte. Xander? Doch als sie noch darüber nachdachte, was Willow wohl meinte, hörte sie Schritte. Xander kam! Irgendwie erregt sie die Vorstellung, zumal die Situation nicht den Eindruck machte, als wollte Xander sie stören.Da fühlte sie auch schon Hände auf ihren Po. Und kapierte noch etwas. Willow hatte sie die ganze Zeit über hereingelegt! Obwohl, was hieß Willow, wahrscheinlich war die ganze Sache von Xander ausgegangen. Der hatte Willow gefragt ob sie ihm nicht einen kleinen Gefallen tun könnte, von dem sie auch noch was hat. Doch die beiden wussten nicht das Dawn auch ihren Nutzen aus dem Zauber gezogen hatte…Dawn grinste. Oh ja, sie hatte wirklich großen Spaß mit Buffys Clique! Sie fühlte immer noch Xanders Hände ihren Hintern abtastend. Gut, dass ich heute meine enge Jeans angezogen habe, dachte sie. Es wird ihm gefallen.Da erinnerte Willow sie mit einem Druck auf ihren Hinterkopf daran, dass es ja noch was zu tun hatte. Und Dawn drang wieder mit der Zunge ihn sie ein, umkreiste wie Buffy bei ihr ihren Kitzler und spielte mit Willow. Willow stöhnte auf und rückte immer wieder rhythmisch zu. Dawn machte einfach weiter, doch ihre Aufmerksamkeit galt etwas anderem. Xanders Hände nämlich tasteten jetzt nämlich um ihre Hüfte und öffneten einen Knopf ihrer Hose nach dem anderen. Dawn wurde noch einmal feuchter.Was hatte er vor? Würde sie es jetzt zum ersten Mal mit einem Mann machen? Er zog ihre Hose herunter und legte eine Hand auf ihren Hintern, die dann weiter nach unten fuhr und durch den Slip, der mittlerweile schon durchweicht war, ihre Scheide streichelte.Jetzt verschwand die Hand wieder und Dawn hörte durch die Geräusche des Fernsehers, des CD-Players und Willows Stöhnen, wie sich ein Reißverschluss öffnete.In freudiger Erwartung hob sie ihren Hinter ein bisschen an, damit Xander besser an ihre Scheide kam.Da zog er auch schon ihr Höschen runter. Sie konnte seine Blick quasi auf ihrem Hintern und zwischen ihren Beinen spüren.”Ja Xander!! Tu es!!” rief sie, als Sie einmal kurz nach Luft schnappte. Dann merkte sie, wie Xander ihre beiden Pobacken ein bisschen auseinander zog. Er wollte doch nicht…Er wollte. Dawn fühlte die Spitze seines Ständers an ihrem After. Er wollte tatsächlich anal in sie eindringen. Dawn hatte ein bisschen Angst. Was, wenn das wehtat? Doch sie versuchte sich zu überzeugen. In ihrer Scheide hatte sie jetzt schon genug gehabt, das war bestimmt eine tolle Abwechslung. Und als sie noch überlegte, stieß Xander zu. Dawn schrie auf. War das geil!!!Sie hatte noch nie etwas im Po gehabt, doch es fühlte sich klasse an. Es war so eng, und sie fühlte Xander viel intensiver.Xander zog ihn immer fast ganz heraus und drückte ihn dann wieder bis zum Anschlag rein.Es war ein geiles Gefühl zwischen Schmerz und Lust, aber es tat nicht wirklich weh.Immer, wenn er zustieß, stieß auch sie mit der Zunge tief in Willow, das auch diese Aufstöhnte, sodass Willow im Rhythmus von Xanders Stößen stöhnte. Bald waren sie alle von Schweiß bedeckt, und Dawn kam es fast vor, als wären sie alle eins, sie waren vollkommen in gleichen Rhythmus, und es wunderte sie kaum, dass sie auch alle gleichzeitig kamen.Sie fühlte Xanders Hände, der sie an der Hüfte festhielten, fester zupacken, und Willow begann zu zittern, ihre Schamlippen zogen sich etwas zusammen. Da kam auch Dawn. Wieder stöhnten sie alle laut auf, und Dawn hatte ihren zweiten Orgasmus, hervorgerufen durch Xanders Schwanz in ihrem Hintern und ihren Fingern in ihrer Scheide, sie stöhnte ein letztes Mal, fühlte ihre Muskeln zucken und in aus ihrer Scheide begann es wieder zu tropfen.Sie spürte etwas warmes in ihrem Hintern. Da packte sie Xander an der Schulter und riss sie herum. Sie sah seine offene Hose und seinen Schwanz, der doch recht groß war. Und da schoss eine Ladung aus ihm heraus, die sie mitten ins Gesicht traf. Sie öffnete den Mund und schluckte sie nächste Ladung. Er spitzte auf sie, auf ihre Haare, die ganz verklebt waren, ihr Gesicht, ihr T-Shirt.Sie starrte zu ihm hoch und konnte gar nicht genug bekommen. Es schmeckte ganz anders als Buffys oder Willows Saft, doch irgendwie geil. Und es war so viel…Als er gekommen war, machte Xander schnell seine Hose zu und ging ohne ein Wort zu sagen. Dawn ließ sich erschöpft nach hinten fallen.Da erschien Willows Gesicht über ihr. “Das ist aber unfair, dass nur du was abgekriegt hast”, lächelte sie. Und dann begann sie Xanders Sperma von ihr zu lecken, leckte über ihr Gesicht und ihren restlichen Körper, bis nichts mehr übrig war.Dawn schaute Willow in die Augen. Sie wollte ihr so viel sagen, sagen, wie dankbar sie war, was sie für Willow empfand…so viel. Doch sie konnte nichts sagen, und Willows Augen zeigten ihr, dass sie das auch nicht musste. Keine von beiden hatte die andere “verarscht”, sie hatten sich einfach gefunden, und es war gut, wie es war.Das Telefon klingelte, und Willow ging erschöpften Schrittes hin. “Es ist Buffy”, sagte sie.”Du sollst vor der Dämmerung zurück sein.”Ende…

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