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Lena – Meine Freundin FionaIch war mit meiner Freundin Fiona bei ihr zu Hause verabredet. Wir wollten mit der Projektarbeit beginnen, die wir für die Schule erledigen mußten. Zu zweit hatte man ein Thema gestellt bekommen, daß erarbeitet werden sollte. Natürlich machten Fiona und ich das zusammen. Fiona ist meine beste Freundin und mit ihr bin ich schon in die Grundschule gegangen. Wir kannten uns schon ewig. Und nun standen wir 2 Jahre vor dem Abi.Obwohl ich schon oft bei Fiona zu Hause war, staunte ich immer wieder neu über dieses schöne Haus mit dem herrlichen Grundstück und dem großen Swimmingpool. Fionas Eltern sind erfolgreiche Geschäftsleute, aber das Schöne ist, ihnen ist der Erfolg und das Geld nicht in den Kopf gestiegen. Sie sind normal geblieben. Durch die Freundschaft mit Fiona und mir, haben sich auch unsere Eltern kennen gelernt und sind gute Freunde geworden.Da es Hochsommer war, hatte Fiona zu mir gesagt, ich soll meinen Bikini mitbringen, dann könnten wir noch ne Runde schwimmen.Ich klingelte und Fiona machte auf. Sie hatte ein luftiges gelbes Kleid an. Sie sah mal wieder toll aus. Ihre langen blonden Haare und die gebräunte Haut.Sie sagte: “Schön, daß Du da bist Lena. Komm wir gehen gleich nach oben und fangen mit dem Shit an, damit wir nachher noch Zeit für was anderes haben.”Fiona hatte in ihrem Zimmer einen PC und so konnten wir mit unserer Arbeit loslegen und unsere Gedanken gleich reintippen. Wir waren gut vorangekommen aber irgendwann, kam der Zeitpunkt, da sind wir einfach nicht mehr von der Stelle kamen.Ich sagte: „Laß uns für heute Schluß machen und was Anderes tun.“Fiona war sofort einverstanden und fragte ob ich meinen Bikini dabei hätte. Ich sagte, daß ich ihn schon an habe. Ich konnte ihr ja schlecht sagen, daß ich gar nichts drunter angezogen hatte. “Gut, dann zieh ich mich kurz um und dann gehen wir bei dem herrlichen Wetter schwimmen.Während sie das sagte zog sie ihr gelbes Kleidchen über den Kopf und stand nun nur noch mit einem winzigen Slip bekleidet vor mir. Sie lächelt mich kurz an und ging dann ins Bad.Boah – hatte Fiona eine knackige Figur. Einen wunderschönen Busen mit kleinen Vorhöfen und süßen Brustwarzen in der Mitte. Wie ich in dem kurzen Augenblick, den ich sie so sah registrierte, war sie oben durchgehend gebräunt. Sie trug also beim Sonnen kein Oberteil.Ihr Körper war durchtrainiert. Ich wußte, daß sie aktive Schwimmerin war. Ihr Bauch war dadurch auch schön straff.Als sie ins Bad ging, konnte ich ihren knackigen Po sehen. Zwei schöne, runde Bäckchen in dem Slip, die beim Gehen schön swingten. Als sie im Bad verschwunden war, zog ich schnell meinen schwarzen Bikini an.Kurze Zeit später kam sie aus dem Bad zurück und mir blieb fast die Luft weg als ich sie sah. Sie hatte einen roten Bikini an, – aber was für ein scharfes Teil.Fiona drehte sich vor mir und fragte mich: “Gefällt er Dir? Habe ich mir an Pfingsten gekauft, als wir auf Mallorca in Urlaub waren.”Ich sagte nur: “Wow, sieht das scharf aus. Dafür brauchst Du ja einen Waffenschein!”Das Oberteil gab mehr von ihren Brüsten frei als es verdeckte und Ihr Bikinihöschen, nein so konnte man es nicht nennen, war der absolute Hammer. Ein String, der gerade mal ihre Muschi bedeckte. Ein schmales Band lag in ihrer Poritze und ihre geilen Pobacken lagen frei sichtbar vor mir.Sie waren auch schön braun. Die kleine heiße Fiona sonnte sich scheinbar nicht nur oben ohne.Sie nahm mich an der Hand und sagte: „Komm wir gehen schwimmen.“Als sie die Treppe vor mir runter ging, konnte ich ihren mahlenden Hintern bewundern. Was für ein Anblick. Wenn das auf mich schon so wirkte, wie muß das erst auf einen Mann wirken. Ich mußte dauernd auf ihren kleinen, heißen Arsch gucken.Fiona sagte ich soll schon mal raus gehen und mich hinlegen. Sie machte uns noch etwas zu trinken. Es war richtig heiß, und ich hatte mich schon auf die Abkühlung und den Drink gefreut.Ich legte mich auf einen Liegestuhl. Fiona kam mit einem großen Krug und zwei Gläsern heraus. Sie stellte alles auf einem kleinen Tisch ab und schenkte die Gläser voll.Ich hatte großen Durst und leerte das Glas in einem Zug. Es war ein Fruchtgetränk und eiskalt. Es schmeckte klasse. Das sagte ich Fiona auch. Sie sagte zu mir: “Trink nicht zu hastig, da ist auch Alkohol drin!” Da ich nichts rausschmeckte, dachte ich sie will mich verschaukeln.Fiona fragte mich, ob ich schon mal nackt geschwommen bin? Ich antwortete, nein.Wie selbstverständlich karabük escort öffnete sie bei ihrer Frage ihr Oberteil und zog es aus. Dabei sagte sie :”Hier bei uns geht es sehr freizügig zu. Da man von außen in das Grundstück fast gar nicht reinsehen kann, sind wir im Garten bei schönem Wetter immer nackt und können auch so schwimmen gehen.”Ich fragte Sie: :”und Dein Bruder?” “Was ist mit meinem Bruder? Natürlich ist der auch nackt. Lena,hast Du Deinen Bruder noch nie nackt gesehen und er Dich?”Ich dachte kurz nach und mußte grinsen. Fiona sah mich an und fragte :”Warum grinst Du so frech?”Ich erzählte ihr, daß ich gerade daran gedacht habe, daß ich meinen Bruder schon ein paar mal heimlich beim Wichsen beobachtet habe.Ich schenkte mir noch mal ein Glas von dem herrlichen Fruchtgetränk ein und trank.”Du kleine Spannerin!” sagte Fiona. “Hast Du schon mal dran gedacht, daß Dich dein Bruder auch beim Masturbieren beobachtet und sich selber dabei einen runterholt.”Ich bekam einen roten Kopf, als ich mir vorstellte, wie ich auf meinem Bett lag und mir mit dem Finger meine heiße Möse bearbeite, und mein Bruder sieht mir zu, und geilt sich an mir auf. An diese Möglichkeit hatte ich noch gar nicht gedacht.Fiona hatte sich zwischenzeitlich auch ihren String ausgezogen und ich konnte sehen, daß sie ihre Pussy blitz blank rasiert hatte.Ich sah sie an und sagte :” Du bist ja eine kleine Nacktschnecke. Sieht das geil aus!” Sie sagte: “Ja, seit letztem Sommer. Ich erzähl Dir später wie es dazu kam. Aber jetzt gehen wir schwimmen. Komm zieh Deinen Bikini aus und ab ins Wasser.”Fiona sah, daß ich noch zögerte. Sie kam auf mich zu und sagte :”außer uns ist heute keiner da.” Dann öffnete sie die Schleife meines Oberteils und zog es mir von meinem kleinen Busen runter. Sie grinste mich an und sagte :”Soll ich Dir dein Höschen auch noch ausziehen oder schaffst Du das alleine?””Du kleines Luder”, sagte ich und zog mir schnell mein Bikinihöschen aus. Wenn sie wüßte, daß ich mich auf diesen nackten Moment schon gefreut hatte. Dann sprang ich schnell ins Wasser.Man tat die Abkühlung gut. Wir tollten herum und schwammen ein paar Runden.Als wir genug hatten, legten wir uns auf die Liegen und ließen uns von der Sonne trocknen.Das Rumtollen und die Sonne hatte uns durstig gemacht und Fiona schenkte uns erneut ein.Sie sagte zu mir: “Lena ich muß Dich eincremen, sonst holst Du dir einen Sonnenbrand.” Sie ging kurz ins Haus und kam mit Sonnenmilch zurück. Ich hatte mein Glas gerade zurück auf den Tisch gestellt und gesagt: „An dieses Zeug könnte ich mich gewöhnen, schmeckt verdammt gut.Fiona grinste mich an und sagte, leg Dich hin, ich reib Dich ein. Ich legte mich auf den Bauch und sie begann mich mit Sonnenmilch einzureiben. Dabei erzählte sie mir, wie es dazu kam, daß sie ihre Muschi rasiert.Sie sagte: “Es war letzten Sommer auf Mallorca. Du weißt ja meine Eltern haben dort eine kleine Finka. Ich habe dort eine junge Spanierin in meinem Alter kennen gelernt und sie zu uns eingeladen. Da meine Eltern und mein Bruder einen Ausflug machten, waren wir allein.Als wir an den Pool gingen und uns auszogen, konnte ich sehen, daß Maria ihre Pussy kahlgeschoren hatte. Das sah einfach sexy aus. Ich habe ihr das gesagt.Sie hat mir gesagt, daß ist nicht nur sexy sondern auch praktisch. Beim Waschen und auch wenn du an deiner Muschi geleckt wirst. Es ist ein geiles Gefühl und Dein Lover wird es Dir danken, wenn er sich nicht immer durch das Gestrüpp arbeiten muß und die Haare im Mund hat.Der Anblick hat mich so fasziniert, daß ich ihr gesagt habe, daß ich das auch so will. Sie hat mich gefragt, ob sie mir helfen soll? Ja Lena, so bin ich mein Gestrüpp losgeworden und Maria hat mir dabei geholfen. Ich habe es noch keinen Tag bereut.”So umdrehen, jetzt kommt die Vorderseite dran.” Das Einmassieren hatte mir richtig gut getan und ich lag ganz entspannt da.Fiona fragte mich, ob sie auch meine Tittchen einreiben darf. Ich nickte und schloß die Augen. Sie begann ganz zärtlich meine Brüste mit Sonnenmilch einzureiben und ich spürte wie sich meine Nippel aufrichteten.Zum ersten Mal hatten fremde Frauenhände meine Brüste berührt und gestreichelt. Als ich die erste Berührung spürte, ging ein kurzes Ziehen durch meinen Körper.Sie strich kurz darüber und sagte zu mir: “Lena, weißt Du, daß Du wunderschön bist? Deine Brüste sind ein Gedicht.”Ich vernahm das was sie sagte nur noch ganz verschwommen. Ein schönes escort karabük Gefühl hatte sich in mir ausgebreitet. Ihre Hände mit der Sonnenmilch glitten über meinen Körper, über meinen Bauch hinunter bis zum Ansatz meines Schamhaares. Ich hörte ganz weit weg, wie sie sagte: „Und deinen Muschihaaren, ich glaube, denen werden wir heute noch etwas zu Leibe rücken.Sie rieb meine Beine ein und sagte dann: “Fertig, jetzt mußt Du mich einreiben.”Ich wollte mich aufrichten und spürte, daß etwas nicht stimmte. Mir war etwas schummrig. Fiona sah mich an und fragte, was los sei.Ich erzählte es ihr und sie lachte. “Ich glaub Du hast einen kleinen Schwips. Ich habe Dir doch gesagt, daß in dem Fruchtsaft Alk drin ist. Ich hab da Wodka beigemischt.Komm, jetzt reib mich kurz ein, dann bring ich Dir ein Wasser, dann geht es Dir bald wieder besser.”Fiona legte sich auf den Rücken und ich begann sie einzucremen. Schon nach kurzer Zeit begann sie zu Schnurren wie ein Kätzchen. Sie sagte, daß ich das gut mache. Besonders angetan hat es mir ihr süßer Hintern. Ich konnte es mir auch nicht verkneifen ihre Poritze mit einzucremen, sie ließ das Alles gerne mit sich geschehen und öffnete dabei noch leicht ihre Beine. Als ich mit der Rückseite fertig war konnte ich mich nicht beherrschen ihr ein Küßchen auf ihren geilen Po zu geben. Sie zuckte kurz zusammen und drehte sich dann um.Obwohl ich leicht angeschickert war, habe ich diesen wunderschönen Körper von Fiona ganz bewußt wahrgenommen. Ich begann sie einzureiben und fragte erst gar nicht, ob ich auch an ihre Brüste darf. Diese zarte Haut und die festen Titten fühlten sich einfach schön an. Auch ihre Nippel wurden unter meinen Berührungen steif, die ich dann auch leicht zwirbelte, was ihr ein leises Stöhnen entlockte.Meine Hände glitten an ihrem Körper entlang und rieben die Milch in ihrer zarte braune Haut.Ihre Pussy ließ ich aus, – und begann wieder an ihren langen Beinen. Als ich fertig war, sagte Fiona zu mir :”Du mußt mir meine Schamlippen auch einreiben. Die sind gegen Sonne sehr empfindlich.” Ich hatte noch nie eine fremde Muschi berührt, aber ich tat was Fiona mir sagte. Ich nahm etwas Milch auf meine Hand und strich ihr ganz vorsichtig über ihren Lusthügel und ihre Lippen.Ich sagte ihr, daß sich das so anfühlt, wie bei einem zarten, weichen Babypo. Fiona mußte lachen und stand dann auf um mir Wasser zu holen.Als sie zurück kam, trank ich ein großes Glas. Dann hatten wir uns hingelegt und waren beide eingedöst.Mir sind die letzten Momente nochmals durch meinen Kopf gegangen. Und ich mußte mir eingestehen, daß es sich wunderschön angefühlt hat, als Fiona meinen Körper eingerieben hat. Wie sie mich berührte und ich ihren Körper eingerieben habe. Ganz begeistert, war ich von ihrer nackten Schnecke und ich nahm mir vor, mich von meinem Gestrüpp auch zu befreien.Wie lange wir so gelegen haben, kann ich nicht mehr sagen, aber als mich Fiona weckte, spürte ich sofort, daß es mir wieder gut ging. Das kleine Nickerchen hatte mir gut getan.Fiona sagte: “Komm wir wollen rein gehen.” Ich wollte mich anziehen, aber Fiona meinte: „Laß deine Sachen aus, hier können wir uns so bewegen wie wir sind.“Das war für mich ganz ungewohnt, aber ich folgte ihr und ich fühlte mich in meiner Nackheit unheimlich frei.In ihrem Zimmer legte sie schöne Musik ein. Wir unterhielten uns ein wenig und plötzlich sagte Fiona: „Was hältst Du davon, wenn wir Deinen Busch stutzen? Ich würde Dir dabei helfen.“ Ich sah sie an und sagte: “Würdest Du das wirklich tun?” Sie sagte: “Nur zu gerne.”Sie nahm mich an der Hand und zog mich ins Bad. Sie wies mich an, auf dem Stuhl platz zu nehmen. Sie würde die Sachen zusammen richten, die wir benötigen.Sie kam mit Schere, Naßrasierer, Rasierschaum und einer Lotion zurück. „So Lena, jetzt leg Deine Beine auf die Wanne und spreize sie, damit ich besser ran komme.“Sie nahm zuerst die Schere und schnitt meine Schamhaare ganz kurz. Es war ein seltsames Gefühl mit anzusehen, wie aus einer fraulichen Pussy eine Muschi eines 12­jährigen Mädchens entstand. Dann hatte sie mich mit Rasierschaum eingerieben, nahm den Naßrasierer und sagte: “Jetzt kann es ein wenig zupfen. Aber ich bin ganz vorsichtig und Du verhältst Dich ganz ruhig, damit ich Dich nicht schneide.”Schon das Einreiben mit dem Rasierschaum hatte heiße Gefühle in mir wachgerufen. Wunderschön war es die Finger von Fiona an meiner Fickspalte zu spüren. Ich wollte und konnte dies karabük escort bayan Fiona aber nicht sagen und zeigen.Ich schloß die Augen, als Fiona mit dem Rasieren anfing. – War das geil. – Ich spürte, daß ich feucht wurde. Ich schämte mich für meine Gefühle und hoffte, daß Fiona nicht mitbekam was mit mir gerade passierte.Nach unendlicher Zeit hörte ich wie Fiona sagte: „So Lena, mach die Augen auf und schau Dir die neue Frisur von Deiner Schnecke an.“Ich öffnete meine Augen und vor mir sah ich meine neue Pussy. Fiona hielt mir einen Spiegel hin, damit ich besser sehen konnte. Ein geiler Anblick bot sich mir und ich war ganz begeistert. Kein Haar war stehen geblieben und ich konnte seit langer Zeit wieder meine Schamlippen unbehaart sehen.Fiona lächelte mich an und fragte: “Gefällt Dir meine Arbeit?” Ich nickte. Sie sagte: “Willkommen im Club der Nacktschnecken. Jetzt werde ich noch Deine Pussy mit Lotion einreiben und dann sind wir fertig.”Sie nahm die Lotion und begann meinen Lusthügel mit leichtem Druck einzureiben. Ihre Finger glitten über meine Lippen und ich spürte, wie sich das geile Gefühl weiter und stärker in mir aufbaute. Mein Lustsaft schoß in meine Muschi.Fiona sagte: “Lena, Du hast ja eine unheimlich geile Spalte.” Sie teilte mit ihren Fingern meine Lippen und fuhr in meine Lustritze. Ich stöhnte auf und sagte: “Fiona was machst Du mit mir?”Sie wußte genau was sie machte und wie es um mich stand. Sie fragte mich :”Ist das schön für Dich?”, dabei berührte sie meinen Kitzler. “Soll ich aufhören?””Nein,” stöhnte ich, “es ist wunderschön. Mach bitte weiter”Sie nahm ihre Hand weg, nahm mich an der Hand und zog mich in ihr Zimmer auf ihr Bett.Sie umarmte mich, strich mir übers Haar und küßte mich. Ich wußte gar nicht was mit mir passierte. Ich genoß nur den Augenblick, nur das jetzt. Unsere Lippen fanden sich und sie schob mir ganz vorsichtig ihre Zunge in meinen Mund.Wir küßten uns wie zwei Verhungerte. Ich hatte schon einige Male mit Jungs geküsst, aber so etwas Schönes, mit so viel Gefühl hatte ich noch nicht erlebt.Fiona löste sich von mir und fragte: „Lena, hast Du es schon mal mit einer Frau gemacht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Soll ich Dir zeigen wie es geht? Wie es Maria bei mir gemacht hat?“Ich war zwischenzeitlich so heiß und geil, daß Fiona alles hätte mit mir machen können und ich hauchte: „Bitte, mach einfach weiter, hör nicht auf.“Sie begann meinen Hals zu küssen, meine Ohrmuscheln zu lecken. Mein Körper stand bereits unter Flammen, als sie mit ihren zarten Hände meine Brüste streichelte. Meine Nippel mit ihrer Zunge umkreiste bis sie steif und spitz abstanden. Sie nahm einen in den Mund und biß ganz leicht hinein.Der kurze Schmerz raste durch meinen Körper direkt in meine Muschi und ich spürte, wie mein Nektar an meinen Schenkel herunter lief.Ihre Hände waren überall. Sie leckte mit ihrer geilen Zunge bis zu meinem Bauchnabel. Dort umkreiste sie ihn und stieß dann in meine kleine, triefende Fickhöhle.Ihr Kopf näherte sich meinem Lustzentrum und ich hielt es schon fast nicht mehr aus.Sie öffnete meine Schenkel und begann meine Lippen zu lecken. Sie zog sie mit ihren Fingern auseinander und schlürfte meinen geilen Nektar aus.Fiona sagte mir: “Lena, Du hast einen unheimlich guten Saft, ich liebe ihn, er schmeckt phantastisch.”Fiona hatte sich inzwischen gedreht auf meinen Körper gelegt und ihre Muschi mir auf meinen Mund gelegt. Ich begann ihre nassen Schamlippen und Kitzler zu lecken, es schmeckte wahnsinnig lecker. Meine Zunge spielte mit ihrem Kitzler und ihr Ficksaft lief mir ins Gesicht, in den Mund und ich schluckte ihn.Ich spürte wie sich bei mir der Orgasmus aufgebaut hatte und Fiona spürte dies auch. Sie leckte meinen Kitzler, der wie ein kleiner Penis stand. Sie reizte ihn und biß immer wieder in ihn. Fiona steckte mir einen Finger in mein enges Loch und fickte mich ganz leicht damit.Als sie mein Jungfernhäutchen spürte, fragte sie mich, ob ich noch Jungfrau bin. Ich nickte, denn zu einer Antwort war ich nicht mehr fähig. „Soll ich dich zur Frau machen?“ fragte mich Fiona. Ich konnte gerade noch ein “ja” herauspressen und sie drang mit ihrer zärtlichen Hand immer tiefer und fester in meine Fotze ein. In dem Augenblick überrollte mich ein Megaorgasmus.Mein ganzer Körper zuckte und die Säfte flossen nur so aus mir raus. Ich wälzte mich zu beiden Seiten, aber Fiona stieß ihre Hand immer wieder in meine Muschi, dabei verlor ich das Bewußtsein.Als ich wieder zu mir kam, drehte sich Fiona zu mir um, umarmte mich und wir hielten uns lange ganz fest nackt in den Armen.Als ich nach einigen Minuten wieder richtig bei mir war, küßte ich sie und sagte einfach nur “Danke” für dieses geile Erlebnis.

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