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Meine Freundin – Teil 1Meine Freundin – Teil 1Vorwort:Bei dieser Geschichte mischen sich Fantasie und Realität. Was echt ist und was nicht, überlasse ich euch. Im Vergleich zu meiner ersten Geschichte haben die Personen in dieser Geschichte auch Namen (wenn auch geänderte). Was euch gefällt und was nicht, aber auch was euch fehlt könnt ihr gerne in die Kommentare schreiben. Bei den folgenden Teilen werde ich versuchen es zu berücksichtigen.Und noch etwas:Wem die Geschichte gefällt, gut so. Mir gefallen likes, Favs, oder Kommentare (auch gerne Kritik, wenn sie konstruktiv ist). Was ich hingegen garnicht mag ist, wenn Leute einfach nur „Copy & Paste“ machen und es hier, oder auf anderen Seiten, als ihr Werk ausgeben. Das ist in etwa so, wie wenn ihr in eurem Job eine Sache gut macht die dem Chef gefällt und dann kommt ein Kollege und gibt es als seine Idee aus. Gefällt euch bestimmt auch nicht.Jetzt viel Spaß beim lesen der ersten 12 Seiten :)Meine Freundin – Teil 1Zunächst zu mir. Mein Name ist Marcel und aktuell bin ich 37 Jahre alt.Ich hatte schon früh im Leben meine Neigung zu glänzender Kleidung entdeckt. Wie warscheinlich jeder in seiner Jugend war auch ich sehr neugierig. Waren die Eltern mal nicht im Haus und man wusste sie würden erst spät nach Hause kommen, ging man im eigenen Haus auf die Suche nach interessanten Dingen. Damit meine ich Sachen, welche die Eltern immer gut versteckt halten. Neugierig wie ich war führte mich mein erster Weg ins Schlafzimmer meiner Eltern. Mal sehen was da so in den Schränken ist.Ok, in den ersten Schränken außer normaler Kleidung nichts interessantes, wäre aber auch kein gutes Versteck gewesen. Also weiter suchen. Als nächstes sah ich in den Nachttischen am Bett nach. Zuerst der auf der linken Seite, wo meine Mutter immer schlief. In der oberen Schublade befand sich nur ein Buch. Igendein Krimi soweit ich mich erinnere. In der unteren Schublade der Schock. Ein Dildo und ein Vibrator. Damals schockierte mich das etwas, es erregte mich in keinster Weise sich meine Mutter bei der Benutzung dieser Gegenstände vorzustellen, eher im Gegenteil. Also Schublade schnell wieder zu und die Suche auf der anderen Seite fortsetzen. Also ging ich ums Bett herum zum Nachttisch meines Vaters, wo ich aber in beiden Schubläden nichts interessantes fand. Ich wollte also gerade das Schlafzimmer verlassen, als mir die Idee kam mal unters Bett zu schauen. Bingo! Unter dem Bett fand ich einige Zeitschriften, welche mein Vater so las (oder eher sich die Bilder anschaute). Zuerst sah ich Praline und Coupé, weiß garnicht ob es die Zeitschriften heute noch gibt. Als nächstes ein Kontaktmagazin (Happy Weekend) was ich schon interessanter fand. Ein paar Anzeigen, welche in meinem Alter noch vollkommen uninteressant waren, aber auch Erlebnisberichte. Diese waren sehr interessant zu lesen und in meinem Kopf lief der entsprechende Film dazu. Ich war erregt und musste mich erleichtern, doch vorher wollte ich noch weiter suchen. Als letztes fand ich noch ein Buch/Heft welches mich total erregte. Der Titel war „Geile Gummi Girls“ und es bestand zum größten Teil aus Bildern. Die perfekte „Lektüre“ um sie mit auf Toilette zu nehmen.Kaum war ich im Bad, blätterte ich auch schon fleißig durch. Eine heiße Frau nach der Anderen. Alle in Gummi, Latex, Lack, Stiefeln und so weiter. Es dauerte nicht lange bis ich meine Favoritin gefunden hatte und holte mir beim betrachten einen runter. Kaum war ich fertig und hatte meine Spuren beseitigt, verstaute ich alle Fundsachen wieder unter dem Bett meines Vaters. Seitdem ließen mich die gesehen Bilder der Frauen in solch heißer Kleidung nicht mehr in Ruhe. Jedesmal wenn ich alleine zuhause war, holte ich mir dieses Heft. So kam ich zu meiner ersten Neigung (von einigen) – Lack, Leder, Latex etc.So versorgte mich mein Vater unwissendlich über die Jahre immer mit neuen Heften. Erwischt wurde ich zum Glück nie. Das wäre auch sehr peinlich gewesen.Einige Jahre später, ich hatte gerade die Schule abgeschlossen und mit der Ausbildung begonnen, kam ich mit meiner ersten Freundin zusammen. Da war ich 17, also ein Spätzünder, wie mir alle sagten. Sie hieß Christina und war ein Jahr jünger als ich. Wie das bei der ersten Freundin so ist, denkt man sich, das ist die große Liebe. Wir zogen schon nach einem Jahr jeweils von zuhause aus in eine eigene gemeinsame Wohnung. Wir waren da beide noch in der Ausbildung und ich arbeitete zusätzlich noch am Wochenende in einer Discothek. Gemeinsame Freizeit hatten wir dadurch zwar nicht viel, aber wenn wir mal beide zuhause waren, wurde eigentlich andauernd gepoppt. Oft stellte ich mir dabei vor wie meine Freundin in solch geiler Kleidung aussehen würde. Spätestens bei dem Gedanken kam es mir. Ich hatte ihr bis dahin aber noch nie von meiner Neigung erzählt. Ich hatte Angst sie zu schockieren. Vielleicht bin ich unnormal und sie verlässt mich.An einem Sonntag Abend, wir hatten Sonntags immer beide frei und den Tag nur für uns, lagen wir auf der Couch. Im TV lief Mr. & Mrs. Smith mit Angelina Jolie. Wer den Film nicht kennt, ein Actionfilm in dem Brad Pitt und Angelina Jolie Agenten sind. Jedenfalls kam recht früh im Film eine Szene, in der Angelina in einem schwarzen Lack- oder Latex-Catsuit zu sehen war. Wir lagen zu dem Zeitpunkt in der Löffelchenstellung auf der Couch, ich hatte Christina fest im Arm und ihr Po presste sich gegen meinen Schritt. Bei besagter Szene wurde es schlagartig eng in meiner Hose, was auch meine Freundin bemerkte.Jetzt ging es sehr schnell. Christina sprang von der Couch auf, drehte sich um, sah mich wütend an, scheuerte mir eine und verließ den Raum. Ich bin natürlich sofort hinter ihr her. Sie saß in der Küche auf dem Fußboden und weinte. Ich ging auf sie zu um sie zu trösten und zu fragen was los ist. Kaum stellte ich meine Frage was sie hat, stand sie auf, schubste mich wütend weg und schrie mich an. „Denkst du ich habe nicht gemerkt das du eben geil geworden bist. Kannst dich ja mit deiner Angelina auf die Couch legen, die findest du ja eh geiler als mich. Beim ficken denkst du bestimmt auch immer an sie, deshalb bist du immer so schnell fertig!“ „So ein Schwachsinn, aber such dir ruhig einen der dich besser vögelt als ich!“ schrie ich zurück. Sie ging in den Flur, zog Schuhe und Jacke an und schrie mir beim verlassen der Wohnung noch ein „Gut! Mach ich!“ zu und mit einem knallen der Haustür war sie weg.Jetzt war ich alleine in der Wohnung. Sie hatte es völlig falsch verstanden. Ich war ja nicht geil auf Angelina Jolie. Ok, zugegeben, hässlich war sie auf keinen Fall, aber der Grund meiner Errektion war ihr Outfit, was meine Freundin natürlich nicht wissen konnte.Was mich allerdings verwirrte, war ein anderer Gedanke. Was machte sie jetzt wohl gerade? Wo ist sie hin? Trifft sie sich echt mit einem anderen Typen und lässt es sich von ihm besorgen? Zunächst kam Eifersucht in mir auf. Ich wurde sogar wütend. Doch je länger ich darüber nachdachte, wurde die Wut weniger und die Geilheit mehr. Ich hatte vorher noch nie solche Gedanken. Ob mich das nur im Kopf geil macht oder ich es auch geil fände wenn sie echt mit einem Anderen schläft, konnte ich mir, zumindest damals, nicht beantworten.Nach 2 Stunden kam sie wieder. Ich saß auf der Couch und dachte nach. Der Fernseher war inzwischen aus. Nichts sagend kam sie zu mir und setzte sich neben mich. Dann packte sie meinen Kopf mit beiden Händen und gab mir einen sehr langen Zungenkuss. Dann sagte sie „Sorry das ich dir eine geknallt habe.“ und küsste weiter. „Ist schon ok“ gab ich zurück. Unsere Küsse wurden intensiver und unsere Hände fordernder. Schnell lagen wir beide nackt auf der Couch und sie begann direkt zu blasen, was sie eigentlich ungern tat. Ich verstand die Welt nicht mehr. Erst das Theater und dann macht sie etwas, was sie eigentlich nicht mag. Bei dem Gedanken was sie wohl in den letzten 2 Stunden gemacht hat und durch ihr blasen und wichsen wurde ich sofort steinhart.Ich konnte mir die Frage nicht verkneifen und fragte sie „womit hab ich das denn verdient?“ „Ich wills wieder gut machen. Los, mach die Augen zu und lass dich fallen, denk an Angelina.“ flüsterte Christina und blies sofort weiter. Anstatt einfach meine Klappe zu halten und zu genießen, gab ich zurück „Ich habe aber nicht an sie gedacht“. „Egal.“ antwortete sie. „Dann denk eben an das was dich eben so geil gemacht hat“. Sofort begann mein Kopfkino zu laufen. Ich stellte mir vor wie Christina mir einen bläst und mich wichst, dabei trägt sie einen Latexcatsuit und dazu passende Handschuhe. Hinter ihr steht jemand und dringt dabei von hinten in sie ein. Das war zuviel für mich und schon spritzte ich ihr Schub um Schub in den Mund. Ich entschuldigte mich sofort das ich ihr ohne Vorwarnung in den Mund gespritzt habe und schon wieder so schnell fertig war, doch sie antwortete nicht. Statt dessen krabbelte sie auf mich und legte sich auf mich. Sie nahm wieder ihre Hände und hielt meinen Kopf fest. Dann presste sie ihre Lippen auf meine und in der Annahme das sie bereits geschluckt hätte, öffnete ich meinen Mund für einen Zungenkuss. Sie schob mir umgehend ihre Zunge in meinen Mund und wir küssten uns wild.Ich hatte mich geirrt, sie hatte noch nicht geschluckt. Aber ich wehrte mich nicht. Ich hielt still. Unsere Zungen tanzten wild miteinander und mein Sperma verteilte sich dabei in unseren Mündern. Nachdem wir beide geschluckt hatten, meinte sie „wenn du willst das ich schlucke, dann machst du das auch.“ Ok, das war nur fair. Dann sagte ich ihr, sie solle sich hinlegen, damit ich mich revanchieren kann. Ich stand auf, Christina legte sich auf den Rücken und kniete mich zwischen ihre Beine. „Und an was soll ich denken?“ fragte sie mich gespielt wie ein Schulmädchen. „Wo auch immer du die letzten 2 Stunden warst, wenns ein Kerl war der dich zur Vernunft gebracht hat, solltest du jetzt an ihn denken“ gab ich zurück und begann direkt sie zu lecken.Sie fing direkt an laut zu stöhnen und wurde sehr fordernd. Das kannte ich noch garnicht sincan escort von ihr. Christina packte mit ihren Händen meinen Hinterkopf und presste mich fest auf ihre Muschi, das machte mich so geil, das ich immer weiter versuchte mit meiner Zunge in sie zu kommen. Ihr Körper bebte und zuckte. Ich wurde bei dem Gedanken woran sie wohl gerade denkt auch wieder geil. Kurz bevor sie kam, frage sie nur „bist du hart?“, was ich bestätigen konnte. Sofort schob ich mich in der Missionarsstellung auf sie und drang in sie ein. „Oh ja!“ keuchte sie, „fick mich Gerd!“.Bitte was, sie denkt an Gerd? Zur Erklärung: Gerd ist unser Nachbar, 54 Jahre alt, muskulös, da er seit jungen Jahren extrem viel trainiert. Er arbeitet heute noch als Türsteher.Bei dem Gedanken wie also unser 54-jähriger Nachbar das junge Nachbarsmädchen, meine Freundin, fickte, wurde ich geil wie nie. Ich bummste meine Freundin regelrecht durch und sie schrie dabei immer wieder seinen Namen. Als wir uns zeitgleich sagten das wir gleich kommen, schaute mir Christina tief in die Augen und sagte mir ins Gesicht „Los Gerd, gib mir deinen Saft. Ich will alles in mir spüren. Spritz deine ganze Lust tief in mein junges Fötzchen.“Wir explodierten beide regelrecht. Wärend mein Schwanz, noch in ihr steckend, kleiner wurde, küsste sie mich und sagte „Danke mein Schatz, ich liebe dich, das war geil.“ Ich antwortete gespielt entrüstet „Wie redest du denn mit mir, ich bin immerhin dein Nachbar“. Ich wollte das Szenario noch einen Moment beibehalten. „Na dann eben danke Herr Nachbar, das war geil, das sollten wir sehr bald wiederholen.“ sagte sie. „Ja das solltet IHR“ gab ich zurück, wieder in meiner eigentlichen Rolle, als ihr Freund. Sie schaute mir wieder tief in die Augen. Ich konnte sehen wie sie nachdachte. „Im Ernst?“ fragte sie mich. „Würdest du denn gerne mal mit Gerd schlafen?“ fragte ich nur zurück. „Ja.“ Hauchte sie mir ins Ohr und küsste mich wieder. „Unter der Woche ist er immer zuhause und ich muss morgen lange arbeiten, also wenn dir alleine zuhause langweilig ist, kannst du ja mal zu ihm rüber gehen und schauen was geht.“ sagte ich und lächelte sie an. „Mal sehen.“ sagte sie nur und grinste mich frech an. Dann lagen wir wieder wie vorher am Nachmittag in der Löffelchenstellung auf der Couch, nur diesmal nackt. Gefühlt eine Stunde lagen wir so da, keiner sagte etwas, ich streichelte sie permanent.Dann unterbrach sie die Stille. Sie setzte sich hin, zündete sich eine Zigarette an und fragte mich, was mich eigentlich so geil gemacht hätte, wenn es nicht Angelina Jolie war. Ich setzte mich ebenfalls hin, zündete mir auch eine an und begann zu erzählen. Ich erzählte ihr alles, von meiner Vorliebe zu Fetisch-Kleidung und wie es dazu kam. Sie ließ mich in Ruhe erzählen ohne auch nur einmal zu unterbrechen. Sie hielt dabei nur meine Hand als wolle sie mir Kraft geben. Sie ahnte wohl das es mir schwer fiel. Als ich fertig war ging es mir besser. Endlich war es raus. Christina reagierte ganz anders als erwartet. Kein Wutanfall, kein Theater, keine Vorwürfe das ich pervers bin oder sonst was. Sie gab mir nur einen Kuss, stand auf, holte den Laptop zur Couch und sagte „Na wenns weiter nix is, dann such mir mal was schönes.“Jetzt war ich es der nur fragte „im Ernst?“ – „Natürlich Schatz, ich hab zwar sowas noch nie angehabt, aber wenn du bereit bist mich mit deinem Nachbarn oder sonstwem zu teilen, dann kann ich auch sowas für dich tragen. Und wenn du was findest was man auch draußen anziehen kann, nimm das. Da stehen bestimmt mehr Kerle drauf.“Da war ich mir sicher. Und der Gedanke wie mein Mädchen in einem heißen Latex- oder Lack-Teil draußen rumläuft und anderen Kerlen den Kopf verdrehte, gefiel mir. Ich suchte sofort im Internet nach entsprechenden Shops. Gelandet bin ich letztendlich bei Orion. Zuerst hatte ich mich bei Latex umgeschaut, das kam allerdings nicht in Frage wie ich schnell feststellen musste. Für ein Paar das Miete zahlen muss und noch nicht so viel Geld verdient (wer verdient schon viel in der Ausbildung?), war Latex eindeutig zu teuer. Um einiges günstiger waren da schon die Lack-Artikel. Also gut, jetzt muss ich nur noch was finden was sie natürlich im Bett anbehalten kann, damit ich was von habe, aber auch etwas, das man auch draußen tragen kann. Das hat die Artikelauswahl schon sehr eingeschränkt. Wir entschieden uns dann für eine schwarze Lack-Hose von Black Level, mit einem durchgehenden Reisverschluss, der sowohl von vorne, als auch von hinten zu öffnen geht.Aufgeregt wie ein kleiner Schuljunge wartete ich jeden Tag auf den DHL-Mann, es dauerte allerdings 4 Tage bis endlich das ersehnte Päckchen kam. Ich wollte es gerade öffnen, als Christina es mir aus der Hand riss und sagte „Erstmal ich.“Grinsend verschwand meine Freundin samt Päckchen im Bad. Das Biest hatte doch ernsthaft die Tür von innen abgeschlossen und auch ein versuchter Blick durchs Schlüsselloch brachte keine neuen Erkenntnisse, denn sie hatte wohl ein Handtuch oder so von innen davor gehangen.So blieb mir nichts übrig als im Wohnzimmer auf der Couch zu warten. Ich saß da sehr aufgeregt und die Sekunden vergingen wie Stunden. Endlich war die Badtür zu hören. Vom Flur aus hörte ich sie rufen „Mach die Augen zu und erst wieder auf wenn ich es sage!“, was ich auch umgehend tat. Ich saß also auf der Couch und hörte wie meine Freundin ins Zimmer kam. Ja, hörte stimmt schon. Wer schonmal eine Lackhose getragen hat oder jemanden aus der Nähe darin gesehen hat, kennt das raschelnde Geräusch des Materials beim laufen. Christina setzte sich so auf meinen Schoß, das ihr Gesicht und Körper meinem gegenüber waren. „Fühl mal“ sagte sie nur und legte meine Hände auf ihre Schenkel. Sofort fingen meine Hände an zu wandern, die Beine entlang bis ich um sie rum packte und meine Hände auf ihren Pobacken liegen blieben. Es war der Wahnsinn. Das Gefühl kann ich garnicht anders ausdrücken.„Augen auf!“ sagte sie und es war schon wieder Wahnsinn. Sie saß da, nur in der Lackhose, auf meinem Schoß. Sonst hatte sie nichts an. Ich knetete und streichelte ihren Po durch die Hose und Christina begann auf meinem Schoß hin und her zu rutschen. Es wurde sehr eng in meiner Hose, was auch sie bemerkte. Dann stand sie auf, packte meine Hand und zog mich hinter sich her ins Schlafzimmer. Der Anblick ihres jungen Körpers und ihres knackigen Pos in der Lackhose war atemberaubend. Sofort schubste ich sie aufs Bett. Wie sie da lag. So unbeschreiblich schön aber auch verdorben. Ich zog mich ebenfalls aus und legte mich auf sie. Wärend wir uns innig küssten, rieb mein Schwanz auf ihrer Hose und es bildeten sich erste Lusttropfen.„Hey, pass auf“ sagte Christina. „Wenn du die neue Hose mit deinem Saft einsaust, muss du sie auch wieder sauber machen, sonst kann ich sie nur hier drinnen anziehen.“Sie wusste genau das sie mich damit nur noch wilder macht. Denn jetzt dachte ich nur noch daran wie sie andere Kerle in der Stadt ansehen. Ich sonderte folglich noch mehr Lusttropfen ab und es bildeten sich, durch mein hin und her Gerutsche auf ihr, allmählich Spermaschlieren auf ihrer Hose. Und sie machte weiter. „Am liebsten würdest du wohl einfach alles auf die Hose spritzen oder?“ Da hatte sie vollkommen recht. „Aber da hab ich ja nix von, dann muss ich mir wohl jemanden suchen der mich dann auch befriedigt.“Schlagartig waren meine Gedanken bei Gerd. Ich habe die letzten Tage nur an die Hose gedacht und garnicht mehr an Gerd. Ob Christina wohl bei ihm war? Was sie mit ihm gemacht hat?Ich sah sie an, jetzt still auf ihr liegend und fragte „Warst du bei ihm?“ – „Nein, ich wusste nicht genau ob es nur deine Geilheit war, oder ob es dir wirklich nichts ausgemacht hätte.“ antwortete sie mir. Ich war irgendwie enttäuscht. „Na dein kleiner Freund mag wohl nicht mehr so richtig. Ich denke Gerd hätte mich auf der Stelle durchgerammelt, wenn er mich so gesehen hätte.“ sagte sie, worauf ich ihr nur antworten konnte „Ja klar, als ob du so zu ihm rüber gehen würdest.“Christina grinste mich an. Es war aber nicht wie sonst ihr süßes lächeln, sondern eher ein freches grinsen. „Geh mal in die Küche und koch Kaffee.“ sagte sie mir nur.Ohne weiter darüber nachzudenken, stieg ich von Christina runter, blickte sie nochmal an und ging in die Küche. Toll, dachte ich mir, da liegt ein megascharfes junges Girl auf dem Bett und wartet nur darauf gefickt zu werden und ich Trottel bekomme keinen hoch weil sie nicht fremdgegangen ist. Hätte mir das jemand so vor ein paar Jahren gesagt, ich hätte mich wohl selbst eingewiesen.Als der Kaffee fertig war, füllte ich zwei große Tassen damit und brachte sie ins Wohnzimmer. Christina kam auch gleich nach und setzte sich neben mich. Die Hose hatte sie anbehalten. Nur ein weißes Shirt mit weitem Ausschnitt hatte sie sich übergezogen. Sie sah mich fragend an und meinte „Da fehlt noch eine Tasse, oder möchtest du Gerd keinen Kaffee anbieten?“ – „Er kommt rüber?“ fragte ich etwas verdutzt. „Ja klar!“ sagte Christina und ergänzte „Ich hab ihm im WhatsApp geschrieben ob er Lust auf einen Kaffee hat. Ich hätte zwar auch rüber gehen können, aber ich denke es dürfte dir besser gefallen wenn er her kommt und du siehst wie er mich anstarrt in meinem geilen Outfit. Oder soll ich mich schnell umziehen?“Ich schüttelte den Kopf. Nein, wenn ich schon die Chance habe zu sehen wie er auf meine Freundin in dem Outfit reagiert, dann will ich es auch sehen. Ich ging also in die Küche um eine weitere Tasse mit Kaffee zu füllen. Ich war noch nicht fertig damit, als es auch schon an unserer Wohnungstür klopfte. „Ich geh schon!“ rief mir Christina zu. „Lass dir ruhig Zeit!“Gut, solange dauert es jetzt nun auch wieder nicht einen Kaffee von der Kanne in die Tasse zu befördern, aber ich blieb vorerst in der Küche, ich wollte lauschen. Christina öffnete unterdessen die Tür und begrüßte Gerd. „Schön das du gekommen bist, geh doch schonmal durch ins Wohnzimmer, ich bin gleich bei dir.“ sagte sie. Gerne hätte ich Gerds Gesichtsausdruck gesehen als er sie so sah. sincan escort bayan Ich hörte ihn im Flur an der Küche vorbei laufen in Richtung Wohnzimmer, als er ihr antwortete „Na wenn du Schönheit so heiß gekleidet bist komme ich doch gerne.“Viel zweideutiger ging es ja wohl kaum. Gerd gefiel also mein Mädchen. Kurz nachdem Gerd an der Küche vorbei war kam Christina zu mir und flüsterte „Wenn’s für dich ok ist, dann lass dir mit dem Kaffee soviel Zeit wie du willst, ich hab ja jetzt Gesellschaft.“ Wir grinsten uns beide an. „Du geiles Biest:“ flüsterte ich nur zurück. Jetzt sah mich Christina nochmal ernst an und fragte „und ich darf machen was ich will?“ „Ja, ich hoffe sogar das ihr mehr macht als nur Kaffee trinken. Ich bin jetzt schon total geil, wenn ich nur daran denke.“ erwiderte ich. Christina kam noch einen Schritt auf mich zu, fasste mir kurz in den Schritt und erfühlte sofort meine Erektion. „Ich bin auch total geil“ sprach sie, drehte sich um und verschwand in Richtung Wohnzimmer.Ich schlich kurze Zeit später leise durch den Flur, bis zur Wohnzimmertür. Christina hatte sie von innen geschlossen. Ich kniete mich vor die Tür und sah durch das Schlüsselloch. Diesmal hatte sie nichts von innen davor gehangen, sie ahnte wohl das ich durchsehen würde und wollte. Zur Erklärung: Die Couch stand von der Tür aus gesehen genau gegenüber an der Wand, gut durch die Sonne welche durch die Fenster drang beleuchtet.Bisher war nichts aufregendes zu sehen, sie saßen nur nebeneinander, tranken ihren Kaffee und unterhielten sich über alles mögliche. Dabei fiel mir aber auf das Gerd mehr in Christinas Ausschnitt oder auf ihre Hose schaute als in ihr Gesicht. Naja, wer kann es ihm verübeln. Irgendwann kam Gerd auf unseren Streit zu sprechen und wollte wissen ob wir uns versöhnt haben. Christina erzählte ihm dann das wir uns vertragen haben, von ihrer Widergutmachung und warum wir uns überhaupt gestritten hatten. Dann davon das ich so Outfits geil finde und ihr deshalb die Hose gekauft habe.Gerd grinste und meinte nur, das er dann ja verdammt Glück habe. Auf Christinas Frage warum, erklärte Gerd, das er in seinem Job als Türsteher sehr oft junge Mädels in knallengen Lederleggins sieht und dabei richtig scharf wird. Aber leider legt der Chef der Security-Firma viel Wert auf Diskretion und Professionalität, weshalb er noch nie eine angesprochen, geschweige denn mit nach Hause genommen hat. Letztendlich blieb ihm immer nur sein Kopfkino wenn er nach Feierabend zu Hause war.Ich konnte mir schon denken was da für Filme liefen und welcher Film heute Abend bei ihm laufen würde. Das erregte mich noch mehr, als ich es eh schon war. Christina hatte wohl die selben Gedanken, denn sie saß nur einen kurzen Moment still da, dann fragte sie Gerd in einem gespielt naivem Ton, was denn da so in seinem Kopf für Filme laufen. Doch Gerd schwieg. Christina jedoch bohrte immer weiter und fragte immer wieder, aber er wich ihren Fragen immer wieder aus und meinte das wäre zu intim. Dann sagte sie zu ihm, es sei seine letzte Chance es freiwillig zu erzählen. Von ihm kam nur ein „Sonst?“. Blitzschnell sprang Christina auf und setzte sich auf Gerds Schoß. Genau so wie sie auf mir gesessen hatte in der Hose. „Sag jetzt!“ herrschte sie ihn jetzt gespielt sauer an. Er schwieg immer noch. Dann begann sie auf seinem Schoß hin und her zu rutschen, immer wieder vor und zurück. Durch diese Behandlung konnte Gerd schon nur noch ein keuchendes nein zurück geben. Doch sie ließ nicht locker. Sie packte seine Hände und platzierte sie auf ihrem Hintern. Dabei rutschte sie immer wilder auf ihm hin und her. Zwischenzeitlich erhob sie sich leicht, packte seinen Kopf und drückte ihn in ihren Ausschnitt. Gerds Hirn wanderte jetzt endgültig in seine Hose. Er packte fest ihren Lackhintern und massierte ihn während sie ihm weiter einen Lapdance verpasste. „Ich warte!“ sagte sie auf einmal und Gerd sagte, oder eher stotterte vor Erregung „Ja gut, ich denke an die jungen Girls in ihren Lederleggins wie sie vor mir auf dem Bauch liegen und nur darauf warten bis ich ihnen meine Ladung auf ihren glänzenden Arsch spritze!“ – „Na geht doch!“ sagte Christina und stieg von ihm runter.Ich vermute mal Gerd und ich waren aus dem selben Grund enttäuscht. Wärend ihrer ‘Tanznummer’ hatte ich, immer noch vor der Wohnzimmertür kniend, es mir selbst gemacht und war kurz davor zu kommen, wie er durch ihre Behandlung wohl auch. Sie hatte also, ohne das er es wissen konnte, ihrem Nachbarn und ihrem Freund gleichzeitig den Höhepunkt versaut. Wie ich schon sagte, dieses Biest.„Du solltest jetzt wieder zu dir rüber gehen und es dir zu Ende machen. Und denk dabei an mich.“ sagte sie und lächelte ihn verdammt süß an. Dem Blick konnte er nicht widerstehen. Er stand auf, stellte sich Nase an Nase vor sie, packte um sie rum an ihren Hintern und völlig überraschend küsste er mein Mädchen. Sie wurde weich in seinen starken Armen und erwiderte seinen Kuss. Ein recht langer Zungenkuss war die Folge, bis er von ihr abließ und ihr sagte, das er auf jeden Fall an sie denken wird. Dann schritt er in Richtung Wohnzimmertür. Jetzt musste ich schnell weg. Ich schlich so leise und so schnell es ging durch den Flur zur Küche um mich zu verstecken. Ziemlich anstrengend wenn einem vom langen knien die Beine eingeschlafen sind.Kaum in der Küche angekommen hörte ich die Beiden schon durch den Flur laufen. An der Haustür verabschiedete sich Christina von Gerd mit den Worten „Wenn ich heute Nacht mir Marcel schlafe werde ich wie die letzten beiden male an einen wesentlich älteren, starken, durchtrainierten Mann denken.“Oh man, sein Gesicht hätte ich gerne gesehen. Nachdem sie die Tür geschlossen hatte kam sie zu mir in die Küche. „Hast du alles mitbekommen?“ fragte Christina. „Ja, gesehen und gehört. Es war megageil Schatz. Schade nur das es nicht zum Äußersten kam.“ gab ich zurück. „Bist du denn gekommen?“ fragte sie, was ich nur verneinen konnte. „Na dann geh mal ins Bad und hol dir einen runter. Ich wette, Gerd ist schon dabei und denkt an mich.“Da musste ich nicht drüber nachdenken. Klar, ich hätte es gerne auf der Stelle mit ihr getrieben, allerdings die Tatsache das ich wie Gerd nur selbst Hand anlegen konnte hatte irgendwie auch was. Ich verschwand also umgehend im Bad, zog Hose und Boxershorts runter und begann zu onanieren. In meinem Kopf lief das, was ich gesehen und gehört hatte, wie in einer Zusammenfassung ab und bei der Stelle als Gerd ihren Po knetete und sie dann küsste kam es mir wahnsinnig heftig. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Als ich fertig war, alle Spuren beseitigt und mich wieder angezogen hatte, ging ich wieder in die Küche. Christina war dort jedoch nicht mehr. Ich sah im Wohnzimmer nach, auch nichts. Blieb eigentlich nur noch das Schlafzimmer. Da war sie.Auf dem Rücken liegend hatte sie ihre Hose leicht geöffnet (drunter trug sie ja nichts) und war gerade mit ihrer Hand in ihrem Schritt zugange. Sie hatte die Augen geschlossen und bemerkte mich nicht. Ich schlich mich langsam an sie heran und nahm mein Handy. Das musste festgehalten werden. Ich nahm ein Video von ihrem Solo auf. Dummerweise öffnete sie nach etwa 2 Minuten des Videos die Augen. Jetzt bekomm ich Ärger, dachte ich zumindest, doch sie sagte nichts, schloss wieder ihre Augen und machte weiter als wäre sie alleine. Keine 2 Minuten später kam es ihr auch schon. Als sie fertig war, packte ich mein Handy wieder ein, doch sie sagte „Ey, nicht wegpacken, erst schickst du mir das Video, schließlich bin ich die Hauptdarstellerin.“Ohne weiter darüber nachzudenken schickte ich ihr das Video per WhatsApp. „Danke Schatz, vielleicht brauche ich es ja mal für jemanden.“ sagte sie und ich gab zurück „Ja, zum Beispiel für Gerd. Tut mir schon fast leid das er dich im Vergleich zu mir nur so kurz in der Hose gesehen hat.“ Christina lächte mich an und sagte „Also wegen mir kann er mich jeden Tag so sehen.“ Ich überlegte wie wir ihn möglichst bald wieder in ihre Nähe bekommen konnten und ich auch offiziell zuhause sein konnte. Dann kam mir die Idee. „Schatz, ich hab ne Idee, frag ihn doch mal ob er morgen Abend Lust hat mit uns paar Filme zu gucken und was zu trinken, dann würde ich morgen nach der Arbeit ne Flasche Whiskey und zwei Flaschen für Kurze mitbringen. Dann sind alle ungehemmter.“ „Sehr gute Idee Schatz“ sagte sie „und wenn du früh betrunken spielst und so tust als wärst du auf der Couch eingeschlafen, vielleicht vernascht er mich dann.“Bei dem Gedanken daran wurde ich doch tatsächlich schon wieder etwas hart und konnte nur noch sagen „Schreib ihm bitte, jetzt!“Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, bis sie fertig mit tippen war und das Handy zur Seite legte. Dann stand sie auf, richtete nochmal Hose und Top und sagte zu mir, sie ist kurz weg, aber gleich wieder da. Sie sah meinen fragenden Gesichtsausdruck und drückte mir nur ihr Handy in die Hand sagte „Lies nach. Bis gleich.“Wärend sie aus der Wohnung verschwand öffnete ich den Verlauf mit Gerd…Christina: Hallo Fremder ;-)Gerd: Hi Süße (Kusssmiley)Christina: Oh danke, womit hab ich den denn verdient?Gerd: Für’s Kaffeetrinken ;-)Christina: Das hat mir auch gefallen. Dann bekommst du auch einen. (Kusssmiley)Gerd: Was kann ich für dich tun?Christina: Hast du morgen Abend Lust mit uns ein paar Filme zu schauen und was zu trinken?Gerd: Klar, dir kann ich eh keinen Wunsch abschlagen.Christina: Oh du bist ja süß. (Kusssmiley) Ich mach mich auch extra chic für dich.Gerd: Naja heute war schon sehr heiß. Aber morgen wird das wohl kaum gehen wenn dein Freund dabei ist.Christina: Wieso?Gerd: Na glaubst du nicht das es Probleme geben könnte wenn du so vor deinem Nachbarn rum läufst?Christina: Ach Quatsch nö. Deshalb hat er ja die Hose gekauft. Er hat gemeint dann kann ich sie auch draußen anziehen wo Andere mich sehen. Ich glaub es macht ihn an wenn Andere wegen mir scharf werden :)Gerd: Ich Glückspilz. Da hab ich so eine scharfe junge Nachbarin und ihr Freund ist nicht eiversüchtig. Wenn ich an dich in escort sincan der Hose denke könnte ich es mir schon wieder machen.Christina: War’s gut?Gerd: Oh ja!Christina: Geht das auch genauer Herr Nachbar? :)Gerd: Da gibt’s nicht viel zu erzählen. Du lagst in der Lackhose vor mir auf dem Bauch und ich hab dir auf den Po gespritzt.Christina: Hmmm. Macht mich schon an der Gedanke. Machs dir doch jetzt nochmal.Gerd: Schon dabei ;)Christina: Dann stell dir mal vor ich käme rüber und klopfe bei dir, du lässt mich rein und ich sage dir du sollst es mir zeigen.Gerd: Oh mein Gott ich komme gleich schon wieder.Christina: Warte noch, erst mach die Tür auf.Gerd: Im Ernst?Christina: Mein voller Ernst. Mach auf! Bin am Weg!Ich war sowas von erregt. Das kann wahrscheinlich nur jemand mit den selben Neigungen nachempfinden. Ich konnte nicht anders und kniete mich auf der Stelle, wo ich gerade stand und gelesen hatte, auf den Boden und begann es mir erneut selbst zu machen. Dabei dachte ich an meine Freundin, wie sie wohl gerade auf Gerds Bett oder Fußboden auf dem Bauch lag, ihren süßen jungen Knackarsch in der engen Lackhose präsentierte und ihm als Zielscheibe anbot. Hoffentlich wischte sie nichts weg, ich wollte es sehen. Da ich vor kurzem erst gekommen war, dauerte es ziemlich lange bis ich wieder kurz davor war. Noch nicht fertig, hörte ich wie die Haustüre geöffnet wurde.Christina kam direkt zu mir, sah mich da kniend und grinste mich etwas hönisch an. „Naaaa, noch nicht fertig? Du bist doch sonst so schnell wenn wir es treiben. Also Gerd war schnell fertig.“ Ich konnte kaum einen vernüftigen Ton rausbringen. „B-b-itte. Ich w-will es sehen“ stotterte ich mir einen zurecht. „Nicht so schnell!“ sagte Christina. „Wie würdest du es finden wenn ich es dir mit der Hand mache, dir dabei alles erzähle und du mir dann auf meine schönen glänzenden Schenkel spritzen darfst?“ „Geil!“ konnte ich nur knapp antworten. „Was bekomme ich denn dafür?“ fragte sie und zögerte es nur noch weiter heraus. Ich wollte das es jetzt schnell geht. „Alles!“ schrie ich schon fast. „Sicher?“ fragte sie nochmal. „Oh Gott ja! Alles was du nur willst, nur bitte mach jetzt endlich“ quängelte ich schon leicht genervt. „Also gut, dann bleib so knien.“ sagte sie und drehte sich so rum das sie mit dem Rücken zu mir stand. Was für ein geiler Anblick. Auf ihrem Hintern waren einige Spermaspuren, die, der Schwerkraft geschuldet, schon teilweise nach unten gelaufen waren fast bis zu ihren Knöcheln. Somit war eigentlich die ganze Hose von hinten mit Gerds Sperma besudelt. „Mach sie sauber, mit deiner Zunge.“ sagte sie. Ich war innerlich am kämpfen. Auf der einen Seite sah es mega geil aus und ich wollte unbedingt alles wissen und das sie es mir mit der Hand besorgt. Auf der anderen Seite ekelte ich mich schon ein wenig. Sie schien meine innere Zerrissenheit zu bemerken und um mir den Stoß in die richtige Richtung zu geben, sagte sie nur „Also entweder fängst du jetzt an, oder ich muss sie jetzt ausziehen und in die Wäsche tun. Dann wars das für heute. Ich kann ja morgen keine dreckige Hose anziehen.“Ich kam zu dem Schluss, dass das jetzt meine Gelegenheit war. Wer weiß wann ich wieder zu so einer Gelegenheit käme. So schlimm konnte es ja auch garnicht sein. Hatte ich doch neulich schonmal mein eigenes Sperma im Mund als sie mich nach dem Blasen geküsst hatte. Das hab ich ja auch überlebt. Und schon begab ich mich mit dem Kopf soweit runter, das ich schon fast am Fußboden angekommen war. Dann begann ich zunächst zaghaft damit ihre Waden hoch in Richtung Oberschenkel zu lecken. Ich empfand es garnicht so eklig. Und die Geilheit und gleichzeitige Demütigung lies mich vergessen was ich hier eigentlich tat. Meine Zunge wurde immer flinker bei ihrer Arbeit und im Wechsel zwischen ihrem rechten und linken Bein kam ich immer weiter hoch, über ihre Oberschenkel bis zu ihrem Po. Als ich gerade auf der Stelle ihrer Pobacken lecken wollte ging sie einen Schritt nach vorne, so das meine Zunge erstmal ins leere tauchte. Sah bestimmt sehr komisch aus. Irritiert wollte ich schon fragen was das jetzt soll, aber sie kam mir zuvor, drehte sich um, sah mich an und sagte „Leg dich aufs Bett, auf den Rücken.“Ich tat sofort was sie wollte. Sie hätte gerade alles sagen können. Ich hätte es gemacht. Kaum lag ich da, stieg sie zu mir aufs Bett, drehte mir den Rücken wieder zu und setzte sich direkt auf mein nun nach oben gerichtetes Gesicht.(Für eine bessere Vorstellung, einfach mal nach ‘Facesitting’ suchen)Sie presste ihren Po richtig fest auf mein Gesicht und ich fand es sehr geil. Den kalten Lackstoff der Hose, besudelt mit dem Sperma meines älteren Nachbarn, im ganzen Gesicht zu spühren … Wahnsinn!Mein Mund öffnete sich schnell und meine Zunge trat, sofern es durch den Druck ihres Körpers auf mein Gesicht ging, hervor und begann die Arbeit fortzusetzen. Dabei öffnete Christina den Knopf und den Reisverschluss meiner Hose, schob die Boxershorts etwas nach unten, packte meinen harten Schwanz und begann ihn zu wichsen. Dann begann sie zu erzählen.„Jetzt wo ich so auf dir sitze, finde ich das sogar sehr praktisch. Da kann ich dir in Ruhe alles erzählen und du kannst mich nicht unterbrechen. Also, ich bin rüber zu ihm und klopfte weil noch nicht offen war. Er stand aber wohl schon erwartungsvoll hinter der Tür, denn sie öffnete sich sofort. Erst als ich eingetreten bin und die Tür wieder schloss sah ich ihn. Er hatte sich hinter der Tür ‘versteckt’ damit eventuell durchs Haus laufende Leute ihn nicht mit seiner Latte in der Türe stehen sehen. Hätte wohl übles Gerede verursacht. Er hat mich an meiner Hand gepackt und mich hinter sich her in sein Schlafzimmer gezogen, dann hat er mich gepackt und auf sein Bett geworfen. Diese etwas härtere Art hat mir gefallen. Sofort hat er sich auch aufs Bett begeben und sich auf meine Schenkel gesetzt. Selbst wenn ich es mir jetzt noch anders überlegt hätte, ich wäre unter ihm niemals weg gekommen. Das hat mich noch mehr gereizt. Einfach wehrlos da zu liegen und ihm als Wichsvorlage zu dienen. Er begann direkt sich zu wichsen und nach nur einer Minute spritzte er laut stöhnend auf meinen Arsch. Als er fertig war wollte er Taschentücher holen um es weg zu wischen. Doch ich hab ihm gesagt er soll alles so lassen. Als er mich fragte ob ich so zu dir rüber gehen will sagte ich ihm, dass das kein Problem ist, weil du eh vorm Fernseher hängst und ich direkt ins Bad gehe und sauber mache. Ich denke mal das hat dir besser gefallen als wenn ich ‘gesäubert’ heim gekommen wäre.“Ich wollte ja sagen, doch zustande brachte ich nur ein dumpfes „Hmmmmm“.Sie erzählte weiter.„Dann hat er mich noch gefragt, was ich dir gesagt habe, was ich bei ihm mache. Hab ihm dann erzähl das ich offiziell nur kurz drüben bin um ihn für morgen zum trinken und Filme schauen einzuladen. Das hat er mir zum Glück so abgenommen. Ich konnte ihm ja schlecht sagen das ich dir mein Handy zum lesen gegeben habe und du bescheid weißt.“Ich spürte schon wie der Saft in mir hoch stieg und kurz davor war fontänenartig heraus zu spritzen. Sie machte es mir nun mit ihrer Hand immer schneller, dabei rutschte sie mit ihrem Po auch immer schneller auf meinem Gesicht hin und her. Kurz bevor es mir kam hörte sie wieder auf. Das konnte doch nicht ihr Ernst sein. Nicht schon wieder den Abgang versauen. Doch sie positionierte sich nur leicht um. Sie erhob sich leicht um den durchgehenden Reisverschluss ihrer Hose komplett zu öffen und sich sofort wieder nieder zu lassen. Sie war ebenfalls extrem geil, wie ich sofort bemerkte als meine Zunge ihre regelrecht auslaufende Muschi berührte.„Ich finde das total geil das du so offen bist und mir das alles erlaubst. Und ich finde es geil das 2 Männer wegen mir spritzen müssen. Aber kommen würde ich auch ganz gerne mein Schatz, mit dir zusammen“ sagte sie.Das konnte ich gut verstehen und wollte auch das sie zu ihrem verdienten Höhepunkt kommt. Wärend ich bemüht war es ihr immer schneller und tiefer mit der Zunge zu besorgen, ging ihr Oberkörper runter, so das sie jetzt in der 69er auf mir lag. Sie nahm meinen Schwanz in ihren Mund und blies ihn. Nicht wie beim letzten mal sondern sehr wild und fordernd. Sie war auch fast soweit. Das merkte ich daran das sie immer mehr zu zucken begann. Wir waren beide kurz davor, als sie kurz meinen Schwanz aus ihrem Mund entlies und hastig atmend sagte „Oh Gott wäre das geil wenn Gerd mich eben richtig durchgefickt hätte und du würdest jetzt seinen Saft aus mir lecken!“Das war zuviel für mich. Gerade rechtzeitig hatte sie meinen Schwanz wieder in den Mund genommen, als ich gefühlt endlos Schub um Schub in ihr abspritzte. Zeitgleich verwandelte sich ihr zucken in ein Erdbeben der Extase. Ich schmeckte ihre pure Geilheit, so viel kam aus ihr raus, es hätte auch eine Ladung Sperma sein können. Von meinem Orgasmus lies sie nichts daneben gehen. Hastig saugte und schluckte sie, als wäre sie am verdursten.Als unsere Orgasmen abgeklungen waren, rollte sie erschöpft von mir herunter und blieb regungslos auf dem Rücken liegen. Ich hatte schon Angst es wäre etwas schlimmeres passiert da sie sich nicht rührte und stieg halb über sie, sah in ihr Gesicht und fragte sie ob alles in Ordnung ist.Sie sagte nur „Schatz, ich liebe dich so sehr, niemand kann mir das geben was du mir gibst – Und niemand wird uns auseinander bringen können, egal was ich mit wem in Zukunft machen werde.“ Dabei liefen ihr ein paar Tränen über ihre Wange. Vor Glück. Wenn ich je einen Beweis ihrer Liebe gebraucht hätte, das war gerade der Beste.In ihrem Mund befand sich noch ein bisschen Restsperma von mir, ihre Wangen waren nass von den Tränen, mein Gesicht war verschmiert von Gerds Sperma und ihrem Orgasmus, doch das war uns alles egal. Innig küssten wir uns gefühlte Stunden, ohne auch nur ein weiteres Wort zu sagen und schliefen letztendlich so Arm in Arm ein.Was Morgen bei unserem Trink- und Film-Abend passiert steht schon in meinem Kopf fest, wie es danach die Wochen, Monate und Jahre weiter geht, kann von euch mitentschieden werden, wenn ihr wollt. Für den ersten Teil sollte das jetzt reichen. Ich hoffe ihr fandet ihn nicht so schlecht, denn ich würde gerne weiter schreiben. Zu erzählen gibt es noch einiges. Bis dahin.Slave4Everyone

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