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Vatergefühle auf AbwegenIch mag diese Geschichte von: JuenLinInteressant! Ich wusste nicht, dass es in Australien Regenwürmer von mehreren Metern Länge gibt. Das ist ja wirklich gruselig! Wie David Attenborough das nur meistert? Der Typ ekelt sich ja vor gar nichts. Faszinierend.Ich schalte die Glotze aus und schmiege mich kurz in die vielen Kissen, mit der meine Frau die Couch zugepflastert hat. Aus der Küche dringen fabelhafte Gerüche an meine Nase. Ich glaube, Kürbis herauszuriechen. Mein Magen macht einen Hüpfer. [Alle Mädchen kommen von hier www.xsofiax.com ]Ich starre auf den schwarzen Bildschirm und schwelge in meinen Gedanken.Dann ruft mich meine Frau zum Essen. Ob ich was von der Kleinen gehört habe, will sie wissen. Ich schüttle den Kopf, zücke aber dennoch gleich mein Handy um Whatsapp zu kontrollieren. Vielleicht ist mir das surren des Handys ja in einem unachtsamen Moment entgangen. Nein, nichts.Dass die kleine Diva immer so spät sein müsse, ärgert sie sich, während sie den Topf mit der vermeintlichen Kürbissuppe auf den Tisch stellt. Die sei bestimmt nach der Schule wieder irgendwo rumgehangen.Das sei auch in dem Alter normal, spiele ich mich zum Advokaten meiner Tochter auf. Ich weiss nicht, warum ich ihre Seite ergreife. Eigentlich ärgert mich ihr Verhalten ja gleichfalls. Dennoch findet ein moralisches Zentrum in mir, dass es unangebracht ist in ihrer Abwesenheit über sie herzuziehen. Damit verliere ich jedoch aber die Gunst meiner Frau. Ich kann es in ihren Augen sehen.«Heinz!», sagt sie strengt. Sie koche nicht, damit das huldige Prinzesschen, also unser Töchterchen, sich in irgendeinem ihr genehmen Moment hier reinspazieren und sich verköstigen könne. Es gälten hier Regeln wie in jedem anderen Haushalt auch. Das Verhalten habe sie jetzt satt.Ich nicke verständnisvoll und halte die Klappe. Sie hat ja recht. Dieses undankbare Verhalten darf eigentlich nicht toleriert werden. Da muss ich wohl im Anschluss ein paar Worte mit dem herzallerliebsten Mädchen wechseln. Dabei weiss ich genau, dass ich dabei den Kürzeren ziehen würde. Seit sie nämlich 18 geworden ist, versucht sie mich immer um den Finger zu wickeln. Sie hat entdeckt, dass ein geübter Wimpernschlag und ein gut sitzender Schmollmund oftmals sehr zielführend waren, um aus einer unangenehmen Situation wieder herauszukommen. Ich sehe sie schon vor mir, wie sie mit den Haaren spielt, ihren hübschen blonden Schopf leicht zur Seite neigt und mich aus ihren tiefblauen Augen treuherzig anguckt.Es ist nämlich leider so, dass mein Töchterchen mir alles bedeutet. Ich weiss, dass viele Väter das ebenfalls von sich behaupten. Aber bei mir ist es anders. Ich weiss nicht, wie ich es ausdrücken soll. Die Kleine gehört mir und nicht um alles in der Welt würde ich sie abgeben wollen. Ich will sie beschützen und sie umsorgen. Sie ist ja noch so jung. Sie ist ja so zerbrechlich! Sind das nach Vatergefühle? Dann sind sie stark. Aber so wahr Gott auf mich herniederblickt, niemand wird meine Tochter ohne meinen gütigen Willen anfassen! Nein, das kommt mir nicht in die Tüte. Für mich ist sie das nämlich: Ein Prinzesschen. Und deshalb ergreife ich wohl auch oft ihren Standpunkt. Niemand soll denken, dass er ihr ein Haar krümmen kann. Und sei es meine Frau! Obwohl ich die natürlich auch Liebe. Dennoch… Wie soll ich das sagen? Ich liebe meine Tochter auf eine ganz andere Art, wie ich meine Frau liebe. Es ist merkwürdig. Meiner Tochter höre ich zu, ich gehe auf sie ein und versuche sie zu verstehen. Es fühlt sich ganz natürlich und unangestrengt an.Früher habe ich das bei meiner Frau auch so gemacht. Ich weiss noch, wie wir jeweils Abends auf der Couch gesessen sind, stundenlang. Genau zwischen diesen Kissen war es! Und wir blickten uns tief in die Augen, die Luft war rein und kristallklar. Jeder ihrer Gedanken wurde mühelos in meinen Kopf übertragen. Ich sah sie so klar vor mir, wer sie war, und ich liebte jedes Fleckchen und jede Pore auf ihrer ebenmässigen Haut. Alles was sie sagte machte Sinn und sie hätte es meist gar nicht zu sagen brauchen. Denn ich wusste es bereits, bevor sie ihre anmutigen Lippen öffnete. Und wir liebten uns jeden Abend. Ja, das war unsere Beziehung in den Tagen vor unserer Tochter.Und dann kam sie auf die Welt. Dieses kleine Geschöpf, so unscheinbar und unschuldig, hat nach und nach unsere gesamte Beziehung auf den Kopf gestellt. Zuerst war es meine Frau, die nur noch Augen für das Kind hatte. Doch Männerherzen sind bloss schwer und träge. Jedenfalls meines. Doch wenn ich mich öffne, dann sind meine Gefühle stark und überwältigend. So geschah es, dass ich mich in das junge Ding verschoss. Mit jedem Jahr ein bisschen mehr. Vatergefühle! Ach Heinz, denke ich manchmal. Hättest du doch ein wenig mehr Acht gegeben auf deine gute Frau. Denn dann hättest du schneller bemerkt, dass ihr nur noch über das Kind sprecht, euch kaum mehr in die Augen schaut und euch nicht mehr wahrnehmt. Aber so ist das als junge Familie. Meine Frau war damals gerade 25. Wir hatten die Weisheit auch nicht mit dem Löffel gegessen. Und so versauerte unsere Ehe nach und nach. Ich ertappte meine Frau dabei, wie sie sich selbstbefriedigte und rügte sie dafür. Warum nicht mit mir, schoss es mir immer durch den Kopf. Ich fühlte mich vernachlässigt. Wir genügten einander für unsere Bedürfnisse nicht mehr. Und so geschah es, dass ich eines Abends nach einer fröhlichen Nacht mit meinen Jungs an eine junge 25 Jährige geriet, die meiner Frau gar nicht so unähnlich sah. Sie hatte die Speckröllchen an derselben Stelle. Wenn ich mich von hinten an sie schmiegte, fühlte sich ihr Körper genauso an wie der meiner Frau. Ich bildete mir ein, dass sie sogar dasselbe Parfum benutzte. So konnte es doch unmöglich Betrug sein, dachte ich. Ich hätte ja praktisch Sex mit ihr, nur dass doch dieses aufregende Gefühl der Verbotenheit nie ganz verschwand. Und ihr junger Hintern fühlte sich halt doch ein wenig knackiger an als bei meiner Alten, wenn ich mit meinen Lenden dagegenstiess. Aber dennoch, im Prinzip konnte von Betrug ja nicht die Rede sein. Ich hätte es ja gerne mit meiner Frau auch getrieben! Was konnte ich denn dafür, wenn die gute Frau des Hauses mich nicht mehr heranliess? Wenn ich bei jedem Versuch ein schlechtes Gewissen hatte? So als würde ich ihr damit etwas antun wollen und etwas wegnehmen. Diesen Blick hatte sie nämlich drauf. Da verdorrt einem die Lust doch gleich im Anfangsstadium und Gedanken auf ein erneutes Stelldichein verliefen sich in weiter Ferne.Wie auch immer, ich verschwieg es meiner Frau. Und als die junge Version von ihr einem Typen in die Hände lief, der ihr im Bett auch ordentlich einschenkte, verliebte sie sich und seitdem muss ich die Finger von ihr lassen. Ich brüste mich manchmal damit, dass ich ihren jungen Körper überwunden hätte und mich jetzt wieder etwas Reiferem zuwenden konnte. Nur leider versprühte meine Frau keinerlei Sex-Appeal mehr. Jedenfalls nicht mehr auf mich. Und ich fürchte, dasselbe gilt umgekehrt auch. Wir waren auseinandergewachsen und einander fremd geworden. Wenn ich sie küsste, waren ihre Lippen hart wie Granit. Aber wir küssten uns ohnehin nicht so oft, als dass es einen grossen Unterschied gemacht hätte. Eigentlich küssten wir uns nur vor unserer Tochter. Wir mussten das Bild von Mama und Papa aufrechterhalten. Wenn sie wusste, dass es lediglich sie war, die unsere Ehe noch zusammenhielt. Jedenfalls dachte ich so. Was in meiner Frau so vorging wusste keiner so genau, und am wenigsten noch ich. Ich seufze schöpfe die Suppe auf ihren Teller.«Ich habe das satt!», sagt sie grämig. «Die kleine Schert sich um gar nichts. Und du machst nichts, Heinz!»Da geht es schon los mit den Vorwürfen. Ich prüfe kurz, ob mein emotionales Sc***d irgendwo Lücken aufwies oder ob ich voll loslegen kann. Es scheint in gutem Zustand zu sein. Ich hatte heute einen nicht allzu schlechten Tag, die schwarzhaarige Katharina vom Büro hat mich bewundernd angesehen, als ich ihr noch vor allen anderen verkündete, dass sich bald ein neuer millionenschwerer Kunde von uns würde treuhänderisch verwalten lassen. Und als sie aus dem Raum schritt, glaubte ich zu sehen wie ihre Hüften anmutig mitschwangen. Anmutiger als sonst. Mit diesem Gedanken in Kopf kann ich meiner Frau ohne Probleme die Stirn bieten. Doch gerade als ich die Klappe aufreissen will, um mich gegen die Anschuldigungen zu stemmen, öffnet sich die Tür im Flur und unsere Tochter kommt hereingeplatzt.«Hallo-ho!», flötet sie amüsiert. Die junge Dame scheint sich keiner Schuld bewusst zu sein. Argwöhnisch blicke ich meinen Frau an, deren Gesichtszüge sich sofort versteinern. Es raschelt, als sie die Winterjacke an den Haken hängt. Draussen ist es bitterkalt. Der Matschschnee von gestern schmolz heute nicht einmal Ansatzweise sondern verharrte in seinen bizarren Formen. Ich bin dankbar dafür, dass ich noch genug Holz zusammenbekam um das Feuer in unserem Cheminée zu nähren. Fröhlich prasselt es jetzt in seinem Häuschen neben dem Fernseher. Wäre da nicht meine Frau gewesen, wäre die Situation durchaus als gemütlich zu bezeichnen gewesen.«Junge Dame!», erhob sich deren Stimme jetzt bedrohlich, «Du weisst doch haargenau, dass wir Dienstags um halb sieben essen! Mama muss nämlich nachher noch weg, wie dir bewusst sein dürfte!»Ich sah es schon kommen. Mit genervtem Blich tritt meine Tochter in die Wohnküche. Sie verdreht ihren Augen und zieht eine Schnute. Von der Mimik her hat sie es echt drauf.«Mamaaa!», stöhnt sie. «Bitte. Ich war noch mit Bernd draussen.» Das Mädchen erkämpft sich ihren Sitz am Tisch und belegt ihre Mutter mit einem missmutigen Blick.«Der hat doch bloss Flausen im Kopf!», ärgert sich meine Frau umso mehr.«Das stimmt nicht Mama!», keift die Kleine. «Warum darf ich nie etwas? Anna und Mira sind auch noch geblieben. Ich bin sogar schon früher weg!»«Weil ich es dir gesagt habe!»«Aber ich bin doch bloss 10 Minuten zu spät. Reg dich doch nicht so auf!»«Zu spät ist zu spät!»So geht es noch eine Weile weiter. Während die beiden Weiber sich die Haare raufen, interessiere ich mich plötzlich unglaublich für die Gabel. Schon interessant, dass es Gabeln mit drei Zacken gab. Die hier ist mit vier Zacken. Was wohl der Vorteil der einen gegenüber der anderen ist? Der Abstand zwischen den Zacken der vierzackigen Gabel ist auf jeden Fall geringer. Dadurch darf man darauf schliessen, dass der Eindringwiderstand in, sagen wir, eine gute Cremeschnitte, dadurch grösser wird, weil, wenn man die Spitze als Fläche approximiert, dann mehr Fläche zugleich gegen den Teig drückt. Und schon macht alles Sinn! Natürlich. Deshalb haben Dessertgabeln eine Zacke weniger, weil man dann besser in das Gebackene vordringen kann. Da stellt sich natürlich die Frage, warum man denn überhaupt Gabeln mit vier Zacken braucht. Gerade als ich diesem Mysterium nachgehen will, herrscht plötzlich Totenstille im Raum. Die letzten Worte aus dem Mund meiner Tochter verhallen.«… und ich habe Bernd geküsst!»Verdattert wechseln meine Frau und ich einen Blick. Dann blicke ich meine Tochter an. Wie sie dort sitzt. Bequem eingedreht dort auf ihrem Thron, vermutlich mit überschlagenen Beinen, ich kann es von hier aus nicht genau sehen. Aber von der Postur her würde es passen. Ziemlich selbstgefällig und stolz sitzt sie dort. Und in mir beginnen sich die Gefühle zu regen. Sie hat Bernd geküsst! Diesen scheusslichen Widerling! Was ist nur in sie gefahren? Meine Tochter ist doch viel zu gut, um sich mit so einem Ekelpaket und einem Stück Dreck abzugeben. Ich spüre, wie der Zorn in mir aufsteigt. Bestimmt hat der hässliche Gnom sich an meiner Tochter ohne ihren Willen vergriffen. Niemals würde meine Tochter sich nämlich aus freien Stücken einer solch verachtenswerten Partie überhaupt auf mehr als zehn Meter nähern. Bestimmt! So muss es gewesen sein. Der Junge hat sich an ihr vergriffen und sie gegen ihren Willen geküsst. Und der einzige Grund, warum sie das jetzt auf den Tisch legt war, weil sie damit ihrer Mutter eins auswischen kann. Ich kenne ja das zarte Geschlecht nur zu gut. Es verläuft immer in den gleichen Bahnen. Besser schreite ich ein, ehe sich die Situation noch weiter zuspitzt. Es gibt ja lediglich ein Detail zu klären.«Liebling!», setzte ich an und begegnete meiner Tochter mit einem Lächeln. «Bestimmt wolltest du nicht wirklich, dass dir Bernd einen Kuss aufdrückt oder? Ich verstehe wie das ist. Es ist wohl einfach geschehen oder?»Ihre himmelblauen Augen schwenken auf mich und sie lächelt gezwungen. Sie mag bahis firmaları mich, ich weiss es. Mit mir würde sie niemals so sprechen, wie mit ihrer Mutter. Dafür hat sie zuviel Respekt vor mir. Warum? Weil ich sie nämlich auch respektiere. Ja, denn im Gegensatz zu meiner Frau spreche ich wie eine Erwachsene mit ihr. Sie ist zwar immer noch meine Kleine, doch gleichzeitig ist aus dem lieblichen Kind nun eine junge Frau geworden. Und junge Frauen mögen es nun halt mal, wenn man sie nicht ankeift wie eine Zehnjährige. Wie oft ich das meiner Frau schon beizubringen versucht habe!«Ähm…». Sie streicht ihre langen blonden Haare hinter ihr Ohr. «Naja, es ist halt passiert, Pa!». Sie lächelt verschämt und schaut gequält. Meine Tochter! Ich verstehe sie. Natürlich sehnen sich die jungen Mädchen nach Zuneigung und Liebe. Es ist ja nur verständlich, wenn sie sich nicht verwehren, sollte sich die seltene Gelegenheit einmal bieten. Warum spüre ich nur immer diese Verbundenheit mit ihr? Es ist, als würden wir uns auf einer feinstofflichen Ebene begegnen. Ich spüre, wie unsere Gedanken verschmelzen. Natürlich habe ich eine Menge daran auszusetzen, wenn ein fremder Typ sich an sie heranmacht! Und das bietet schon allerlei Zündstoff für eine hitzige Diskussion. Doch in dieser Umgebung von gegenseitigem Verständnis kann der Zorn nicht aufkeimen. Der Funke wird erstickt von ihren wasserblauen Augen, mit denen sie mich ansieht und durch mich hindurchsieht. Es ist wie Magie! Kaum zu glauben, dass ich dieselbe Magie mal bei meiner Frau gespürt habe. Doch nun sitzt die nur dort, angestrengt und mit leichtem Buckel, und bei ihren gehässigen Worten fliegt der Geifer nur so aus ihrem Rachen. Unmöglich, dass man so mit meiner Tochter spricht.«Heinz, so sag doch was!», ereifert sie sich.Ich räuspere mich. «Ich finde, meine Tochter ist nun alt genug zu entscheiden, wen sie küsst und wen nicht!»Nun sehe ich gleichzeitig, wie sich das Gesicht meiner Tochter entspannt und ganz weich wird. «Danke Papa!», flüstert sie mir zu. Und auf der anderen Seite zieht meine Frau eine hässliche Fratze.«Heinz! Ich glaube es nicht! Kennst du den Typen überhaupt? Der hat an unserer Tochter rein gar nichts verloren!»Ihre Worte stimmen. Bernd ist Kiffer und druckst sich oft mit allerlei Geschmeiss herum. Seine Schulnoten waren miserabel und seine geschiedene Mama bezahlte ihm jeden Dreck. Ein verwöhnter und verweichlichter Taugenichts ohne Zukunft ist er ohne Zweifel und bei allen Standards der Welt keine gute Partie für meine Tochter. Doch darum geht es doch gar nicht. Tief unter diesem Gehäuse an Rationalität liegt doch der blosse Wunsch meiner Tochter verborgen, begehrt zu werden. Natürlich geniesst sie es, wenn sich jemand für sie interessiert. Ist es denn so unnatürlich? Und eigentlich ist es ja auch ganz respektabel, wenn sie sich wehrhaft und bissig zeigt, sollte jemand, wie meine Frau, auf die Idee kommen, ihr dieses Begehren nicht zu vergönnen.«Ich bin sicher, dass sie klug genug ist, sich zur Wehr zu setzen, sollte er ihr etwas antun!», spreche ich also.Meine Frau blickt mich an, und trotz all der Anspannung und all dem Zorn, den sie in sich trägt, hängen ihre Lider nun doch sehr schwer und ihre Augen wirken müde.«Du bist nie auf meiner Seite…», stellt sie fest und schnieft. Dann fasst sie sich wieder und rappelt sich auf. «Wie auch immer, ich muss jetzt gehen»Stille.Langsam schiebt sie den Stuhl wieder an den Tisch. «Tschau Schatz!», sagt sie fast wehmütig und winkt mir zu. Manchmal tut sie mir irgendwie leid. Sie hat es nicht einfach. Am Tisch ist sie immer in der Unterzahl. Es ist ja nicht so, dass sie unrecht hat. Im Prinzip trifft sie den Nagel sogar meistens auf den Kopf. Doch es ist als würde ein Störsender in die Kommunikation zwischen ihr und ihrer Tochter eingreifen und die gutgemeinten Signale verwirren. Wenn sie sprechen dann auf einer Ebene, auf der all die wohlüberlegten Worte keinen Sinn machen. Und da ich dieses fehlende Einfühlvermögen aus irgendeinem Grunde meiner Frau in die Schuhe schiebe, wird es für mich unmöglich ihr beizustehen. Oh, und ich habe es oft versucht! Aber sie ist einfach so forsch und so unbeholfen. Wenn ich an ihrer Seite stehe fühle ich mich schlecht, wie ein Missetäter. Und dann bin ich sofort wieder bei meiner Tochter. Aber nun ist das ja auch egal. Nun haben wir wieder nur uns zwei. Mit der Tür, die ins Schloss fällt, kehrt wieder eine gute Atmosphäre ein.«Willst du Wein?», frage ich meine Tochter. Seit sie volljährig ist, finde ich es angebracht, ihr ab und zu einen edlen Tropfen anzubieten.«Warum nein?», antwortet sie mit Gesang und schmunzelt. Ich grinse und erhebe mich. Ihr Humor mag mich immer zu verzücken.Sie erzählt mir von Bernd. Und dass sie verstehe, dass Mama so aufgebracht ist, aber einfach nicht zu ihr durchdringen kann. Bernd sei eigentlich ein ganz lieber. Er habe es halt schwer, wegen der Trennung der Eltern, seinen schlechten Noten und und und… Ich höre ihr zu und nicke. Alles macht Sinn. Dann wird sie plötzlich sehr leise und blickt fast ein wenig beschämt auf den Tisch.«Weisst du Papa… ich… ich… Hmm!», sie blickt hilfesuchend in meine Augen. Doch für einmal weiss ich nicht was sie sagen will. «Ich weiss nicht wie ich es dir sagen soll!», seufzt sie.«Du kannst mir alles sagen, Liebling!», meine ich und lächle ihr ermutigend zu.«Also gut… ehm…» Ihre Fingernägel schürfen nervös über die glatte Tischfläche.«Ich hatte noch nie… Sex!»Ich bin erstaunt und blicke sie verblüfft an. Mein Gehirn ist leer. Was soll ich ihr darauf entgegnen? Damit habe ich nicht gerechnet.«Du hattest noch nie Sex…», konstatiere ich und verschaffe mir dadurch ein bisschen Zeit.Wirklich? Hatten nicht die meisten Mädchen ihr erstes Mal vor 18? Muss ich ihr das glauben? Auf der anderen Seite, natürlich! Natürlich hatte mein Mädchen noch keinen Sex! Wer würde denn etwas anderes überhaupt zu denken wagen? Niemand durfte sich bisher an ihrem puren Wesen vergreifen! Und das war recht so, das sollte sich auch nicht so schnell ändern! Was bin ich stolz auf sie, dass sie sich nicht einfach an irgendeinen Dahergelaufenen dranschmeisst, wie es doch heute alle ihre schlampigen Kolleginnen machen? Nein, das ist mein Mädchen und mein Mädchen ist nicht von dieser Sorte! Sie ist nämlich meine kleine Prinzessin!«Jah…», haucht sie. Ihr Blick wieder. Durch ihre treuherzigen Augen sehe ich direkt in ihre Seele. Die nächsten Worte purzeln unbeholfen aus ihrem hübschen Mund.«Tut es fest weh?»Ich atme tief ein. So weit sind wir also. Ich rede mit meiner Tochter offen über ihr erstes Mal. Dass sie sich mir anvertraut macht mich ungemein stolz. Offensichtlich bin ich ihre vertrauteste Person. Nicht einmal ihren engsten Kolleginnen gegenüber würde sie ihre Unsicherheit so offen zugeben. Heimlich muss ich mir auf die Schulter klopfen, dass ich es geschafft habe, eine solch tiefgründige Beziehung zu meiner Tochter aufzubauen. Wenn andere Väter sich darüber beklagen, was ihre Töchter so Unartiges abziehen, muss ich abwinken. Nicht mit mir. Nicht mit meiner Kleinen. All diese Probleme sind uns fremd. Solange wir den Draht zueinander nicht verlieren, scheint mir nichts zu einem Problem zu werden.Und nun sitzt mein Engelchen vor mir und schabt nervös auf dem Tisch herum. Ihre blonden Haare sind nach vorne gerutscht und Hüllen sie ein wie ein heller Sc***d. Und dennoch kann ich genau dadurch ihre Unsicherheit und Verletzlichkeit spüren.«Es kommt darauf an.», antworte ich.Sie blickt auf. «Auf was?»«Darauf, ob du dem Mann vertraust.»Kurz sieht sie mich nachdenklich an. Sie scheint einem Gedanken nachzugehen. «Ich glaube schon.», sagt sie schliesslich.«Wer ist es denn?», frage ich formell, obwohl ich die Antwort eigentlich schon weiss.«Bernd»Ich warte darauf, dass sich in mir etwas regt. Normalerweise tobe ich schon innerlich, wenn ich diesen Namen auch nur zur Hälft höre. Doch irgendetwas hält mich in diesem Moment zurück. Es ist gerade unangebracht.«Hat er dich gefragt?», fahre ich stattdessen fort.«Er hat mich gefragt ob ich bei ihm übernachten will. Und meine Kolleginnen meinen, dass wir es dann tun würden…», sagt sie recht hastig.«Das hängt von dir ab. Willst du es denn?»«Hmm ja, ich meine… ich will es schon irgendwie. Aber ich habe auch Angst davor!». Sie streicht ihre Haare hinter die Ohre, doch sie fallen gleich wieder wie ein Vorhang nach vorne. Sie wirkt nervös. Ich bin zu weit von ihr entfernt, um ihr beizustehen. Also stehe ich auf und gehe um den Tisch herum zu ihrer Seite. Sie regt sich nicht, während ich mich neben ihr setze und meine Hand auf ihren warmen Rücken lege.«Musst du nicht sein. Du bist doch eine starke junge Frau. Ich kenne keine Stärkere.»Sie blickt mich an und ihre Mundwinkel zucken, so als würde sie ein Lächeln versuchen. «Danke Pa!»Wir bleiben kurz ruhig sitzen. Das Feuer prasselt im Cheminée. Die Atmosphäre ist zugegebenermassen romantisch. Nun weiss ich auch, warum ich mich so gerne mit meiner Tochter unterhalte. Und warum ich Anteil an ihrem Lebe nehme. Nämlich weil ich diese Art von Gesprächen vermisse. In solchen Momenten fühle ich mich meiner Tochter so schrecklich Nahe. Näher als meiner Frau, näher als ich meiner Frau vielleicht je war.«Ich weiss nicht, ob ich es mit Bernd tun will.», sagt sie.«Du musst es nicht mit ihm tun.», beschwichtige ich sie.«Ich weiss! Aber mit wem dann?». Sie blinzelt.Ich bin konsterniert. Denkt sie wirklich, dass sie es mit jemandem tun muss? Will sie sich auf Bernd einlassen, weil sie sonst niemanden hat? Sind das die Gedanken, die ihr ihre ach so tollen Freundinnen einpflanzen? Die, die sich von jedem X-beliebigen durchnudeln lassen? Und dann jubeln sie ihre gut ausgeschmückten Geschichten unter die Nase meiner naiven Tochter und lassen sie glauben, dass diese kindischen Bettgeschichten Zeugnis von Liebe und Zuneigung wären? Diese Gedanken galt es ihr schleunigst zu nehmen!«Liebling!», sage ich und ergreife ihre nervöse Hand. «Du musst doch nicht mit jemandem Sex haben, den du nicht magst, nur um dein erstes Mal hinter dich zu bringen?»«Ich weiss Pa, aber so ist es nicht. Ich mag Bernd schon ganz gut…»«Das klingt wenig überzeugend.»Sie lacht.«Jahh weisst du, manchmal regt er mich auf. Aber ich bin es leid, Jungfrau zu sein Pa. Alle meine Kolleginnen hatten schon mal!»Da ist es also. Ich hatte es ja gedacht! Die Räubergeschichten ihrer Kolleginnen tun es meiner Tochter an. Aber auch das kann ich verstehen. Immerhin bin ich derjenige gewesen, der damals in der Oberstufe gross damit herumgeprallt hat, welche Mädels er schon bestiegen hatte. Und dabei habe ich mich daran ergötzt, wie die Milchbubengesichter meiner Kollegen mich in Bewunderung angestarrt haben, hörig und eifrig, es mir gleichzutun! Nun sitze ich meiner Tochter gegenüber, die genau dieselben Geschichten ebenfalls erzählt bekommt. Was das für einen Einfluss auf die jungen Geister hinterlässt! Und gleichzeitig weiss ich, wie ich damals, als ich auch noch Jungfrau war, all diejenigen gehasst habe, die mir erzählten, dass ich irgendwann schon zum Zug kommen würde. Man müsse sich nicht beeilen, hat es geheissen. Man würde mit dem richtigen Partner dann schon in die Gänge kommen, und sei es erst mit 30! Als ob ich solange hatte warten wollen! Immerhin ist man ja auch spitz und die Körper sind jung und frisch. Wer will denn schon warten, um seine Bedürfnisse zu befriedigen? Genauso muss es wohl auch meiner Tochter gerade ergehen.Darum nicke ich: «Ich verstehe dich Liebes. Als ich jung war, mochte ich auch nicht warten. Alle erzählten mir, dass irgendwann der richtige Partner schon kommen würde. Aber ich war immer so furchtbar… hmm… spitz?» Nun musste ich schelmisch lächeln.«Haha!», lachte meine Tochter. «Und ich habe mich schon gefragt, von wem ich das habe!». Sie seufzt entspannt und zwinkert mir zu. «Weisst du Pa, eigentlich ist es mir egal, wer es ist, ich will einfach endlich Sex haben!», sagt sie nun todehrlich.Als sie es tut strahlt ihr Gesicht und ihre Augen glänzen dermassen, dass ich nicht daran zweifle, ob es der Wahrheit entspricht. Meine Kleine ist einfach spitz! Und niemand ist da, der sich um ihre Bedürfnisse kümmert.Ich atme die Luft ein. Sie fühlt sich so schwer an, geladen mit irgendeiner Energie, die ich mich gar nicht zu deuten traute. Mein Herz pocht fest in meinem Brustkorb.Von der erlösenden Energie der Ehrlichkeit gepackt, macht meine Tochter unverblümt weiter.«Ich habe noch nie einen richtigen Penis gesehen, Dad. Nur in Filmchen. Aber nicht kaçak iddaa in echt. Sind die wirklich so gross?»Die Luft lastet schwer auf uns. Klitzekleine Schweisströpfchen dringen aus meinen Poren. Ich spüre, wie Blut in mein Gesicht schiesst. Schamesröte. Und dennoch fühle ich mich nicht im Geringsten dazu bereit, der Scham einen Platz einzuräumen. Im Gegenteil. Ich sehe in das ebenfalls gerötete, hübsche Gesicht meiner Tochter, das von einer seltsamen vibrierenden Aura umgeben ist. Es ist als würde es nur noch uns zwei geben. In diesem Moment werden meine Worte fremdgesteuert. Ich kann mich ihr nicht verwehren.«Manchmal. Willst du meinen sehen?»«Ja gerne»Ich stehe andächtig auf. Alles ist mucksmäuschenstill. Wie in Trance schauen wir uns an, während ich mich an meinen Hosen zu schaffen mache. Dann ziehe ich sie nach unten. Meine Unterhosen sind steil gewölbt wie ein Zelt. Ich fühle keinerlei Scham, [Alle Mädchen kommen von hier www.xsofiax.com ]auch sie auszuziehen. Dann stehe ich mit nacktem Unterköper vor meiner Tochter. Mein Penis ragt steil auf und ist steinhart.Meine Tochter legt ihre beiden Hände auf meinen Brustkorb. Sie sieht mich an. «Danke, dass du ihn mir zeigst.», flüstert sie.«Gerne geschehen.Ihre Hände gleiten nach unten. Sie ist ziemlich nervös. Und doch so neugierig. Sie betupft meinen Schaft mit ihrem Zeigefinger und zieht ihn anschliessend schnell wieder zurück, so als hätte sie sich verbrannt.«Er ist so hart», haucht sie. «Warum ist er das?»«Weil ich dich so unglaublich hübsch finde!», hauche ich zurück.«Wirklich?» Sie strahlt. Sie hat das schönste Lachen auf der Welt.Ich nicke.«Pa, ich habe das Bedürfnis mich ebenfalls auszuziehen.»«Dann tue es!», sage ich.Sie nickt und ergreift kreuzweise ihr Top am untern Saum. In einer einzigen Bewegung streift sie es ab. Meine Tochter ist gertenschlank, um nicht zu sagen dünn, so dass man jetzt ihr Schlüsselbein gut hervorstehen sieht. Ihr Bauch ist flach und ihre Hüften ebenfalls noch nicht allzu weit geformt. Mit ihrem dürren Körper wirken ihre grossen Brüste völlig deplatziert. Dort, noch gefangen von ihrem weinroten, mit Spitzen verzierten Büstenhalter, sehen sie richtig falsch aus an dem sonst so jugendlichen Mädchen.«Den auch!», verlange ich. Jeder meiner Aussagen versetzt mir einen Stich. Die Stimme meines Verstandes ist schwach und in weiter Ferne. Ich sollte nicht… doch ich kann nicht anders. Eine fremde Macht breitet sich in meinem ganzen Körper aus. Eine, die ich seit Jahren nicht mehr in dieser Intensität gespürt habe.Sie nickt, greift hinter ihren Rücken und macht sich am BH zu schaffen. Die zwei verbotenen Früchte werden mir derweil hingereckt. Ich kann jedes Härchen auf ihnen erkennen, die ebenmässige Haut mit dem seidenglatten Teint. Sie sind so nah, ich kann mich kaum an ihnen sattsehen. Mein Penis pocht. Sie ist ja so fruchtbar, meine Tochter! Meine Kleine ist wahrlich gross geworden.Die Schalen fallen nach unten, sie streift sich aus den Trägern. Dann lässt sie das Teil zu Boden fallen. Ihre Brustwarzen ragen steil auf. Und es erstaunt mich nicht.«Mach dich unten auch frei!», sage ich.Sie tut es mit steigender Nervosität. Als ob sie es nicht genug schnell tun könnte, löst sie ihren Gürtel und streift ihre Jeanshose nach unten. Ihr Schlüpfer ist auf ihren BH abgestimmt, in weinrot verdeckt er das anrüchige Dreieck zwischen ihren Beinen. Doch schon hakt sie sich an dessen Seitenteilen ein und zieht das Stück Stoff ebenfalls nach unten. Sie strampelt sich frei. Nackt wie Gott sie schuf, sieht sie mich an.Ich lasse meinen Blick in bebender Erregung über sie schweifen. Mein Herz pocht wild, mein Penis zuckt vor Vorfreude. Ich kann mich nicht sattsehen an ihr, meiner Tochter. Sie hat ihre Spalte nicht rasiert. Zwischen ihren Beinen trägt sie ein stolzer schwarzer Busch. So etwas habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Es scheint mir unmöglich, dass sie nichts von dem vorherrschenden Trend mitbekommen hat. Also muss sie sich bewusst dagegen entschieden haben.«Du bist unrasiert?», frage ich verwundert.«Weil ich mich so besser mag.», sagt sie lächelnd.«Warum?»Sie zuckt nur mit den Schultern. «Ich finde, dass eine Frau zu sich stehen sollte. Ausserdem mag ich Haare. Hast du mal gesehen wie geil das aussieht, wenn ein Mann sein Sperma über eine behaarte Mumu spritzt?», fragt sie ohne mit der Wimper zu zucken.Mein Penis erbebt ab ihren obszönen Worten. Tatsächlich habe ich solche Filmchen schon gesehen und mich kräftig ab ihnen aufgegeilt. Sie hat ja recht, meine Kleine. Ich frage mich wie viel Häme sie in ihrer Klasse darüber schon einstecken musste. Dass sie trotzdem felsenfest dazu steht ist Zeugnis von ihrer inneren Stärke. In diesem Moment bin ich unglaublich stolz auf sie.«Zieh dein Hemd aus, Papa!», verlangt sie jetzt. Ich tue wie geheissen. Ich will nackt sein. Mit ihr zusammen.Und dann bin ich es. Ich lege meine Hände an ihre Schläfe. Kurz sehen wir uns an. Doch wir könne nicht warten und kommen uns näher. Bald berühren sich unsere Nasen. Und ich spüre, wie mein Penis unten gegen ihren Bauch stösst. Ihre Lippen sind so nahe.«Wir sollten das nicht tun!», flüstert meine Tochter. Dann legt sie ihre Hände beidseitig an meine Schläfen und drückt ihre Lippen auf meine. Sie sind so butterzart. Ich schliesse meine Augen.Meine Hände finden ihren Rücken. Ich drücke sie an mich. Mein Penis muss bereits vor Lust triefen, denn er gleitet auf seinem eigenen Schleim an ihrem Bauch nach oben, so dass er bald der Länge nach zwischen unseren glühenden Körpern eingequetscht wird.Ihr Kuss ist so intensiv und so willig, dass ich mich nicht dagegen hätte wehren können, selbst wenn ich es wollte. Sie erobert mich förmlich. Ihre Zunge dringt in mich ein und ich umkreise sie mit meiner. Dann dränge ich sie zurück in ihren Rachen und bezeuge damit meinen Willen mit ihr zu schlafen. Wir lösen den Kuss, treten einen Schritt zurück und starren uns an.Bald spüre ich ihre Finger auf meiner nackten Brust. Sie spielt mit meinen Haaren. Dann legt sie ihre Handfläche auf meine Haut. Sie ist so heiss wie eine Herdplatte. Beinahe glaube ich, Verbrennungen davonzutragen.Gleichzeitig greife ich an ihre Brüste. Sie sind so wunderschön weich und gross. Ich spreize meinen Daumen ab und während ich sie in meinen Händen halte reibe ich über ihre erigierten Nippel. Mein Mädchen seufzt und schliesst die Augen.Dann fahre ich beidseitig ihren Konturen nach unten bis meine Hände auf ihren Hüften liegen. Als ihre Hand meine Schwanzwurzel erreicht greife ich ihr zwischen die Beine. Ihre haarige Spalte empfängt mich. Sie ist richtig nass.Meine Tochter seufzt innig. Ich führe meine Finger weiter nach unten zwischen ihre Beine. Sie stellt ihre Füsse weiter auseinander, damit sie mich dort empfangen kann.«Ahhh ja Papa!»Ich spüre, wie das Zucken in meinem Schwanz schneller wird. Ihre Fingerchen spielen mit meinem harten Glied. Sie ist so unglaublich feucht! Es überkommt mich einfach und ich spritze ihr mein heisses Sperma auf den Bauch.«Jahh!», sagt sie zitternd, während mein Samen an ihrem Bauch heruntertrieft und in an ihren Schamhaaren hängenbleibt. Sie nimmt es wie selbstverständlich hin. Dass mein Penis keine Anstalten von Erschlaffung macht, erstaunt mich mehr wie sie. Stocksteif bleibt er stehen und lässt es zu, dass meine Tochter ihn mit sanften Bewegungen zu reiben beginnt. Gleichzeitig befeuchte ich mit meinen nassen Fingern ihre Klit und reibe daran.«Ahh Papa!», haucht sie weich erneut und lässt es zu. «Das fühlt sich so geil an!», flüstert sie. Dann küsst sie mich wieder und wir tun es wilder als zuvor. Unsere Zungen fechten miteinander. Als unsere Lippen sich lösen sieht sie wie die glückliche Gewinnerin des Kampfes aus.Dann geht sie rückwärts und lehnt sich gegen die Tischkante. Mit einem kleinen Hüpfer hat sie sich daraufgesetzt. Zum Glück hält der Tisch etwas aus. Aber sie ist ja sowieso ein Fliegengewicht. Nun sitzt sie dort und hat ihre Beine gespreizt, die links und rechts von der Tischkante herunterbaumeln. Als ich ihr näherkomme stelle ich fest, dass mein Penis genau auf der Höhe ihrer Mädchenmuschi ist.Unsere Kommunikation erfolgt über Blickkontakt. Sie braucht mir erst gar nicht zu sagen, dass ich zu ihr aufschliessen soll. Schon stehe ich wieder vor ihr und wir küssen uns. Ihre Hände umschlingen meinen Rücken. Sie drückt mich an sich heran. Dasselbe tue ich mit ihr. Doch was als nächstes passiert, hätte in unserer Familie nie vorkommen dürfen. Und dennoch wehrte sich in diesem Moment niemand dagegen.Es ging so reibungslos, dass ich es fast nicht bemerkte. Sie war so feucht. Und auf einmal war ich in ihr drin. Ohne dass meine oder ihre Hände irgendetwas dafür hätten tun müssen, rutschte ich in ihre dargebotene Muschi. Ich merkte es erst, als meine Lenden gegen ihr Becken stiessen.«Pa…?», hechelte meine Tochter.«Ja Schatz?», flüsterte ich.«Ich bin jetzt keine Jungfrau mehr!»Ihre Worte bewegten mich dazu, meinen Penis kurz aus ihr herauszuziehen. Tatsächlich war er Blutverschmiert und auch aus ihrer Vagina lief frisches Blut. Doch mein Mädchen kicherte nur.«Es hat überhaupt nicht weh getan!», sagte sie erfreut. Irgendwie schien die Schwere der Tragödie, die mir gerade in diesem Moment bewusst wurde, überhaupt nicht an sie heranzudringen. Ich hatte gerade meine Tochter entjungfert!Wie Schuppen fällt es mir jetzt von den Augen. Panisch blicke ich mich um. Mein Geist wird von einer gigantischen Welle der Realisation getroffen und aus dem wunderschönen Ort fortgespült, an dem er sich gerade befunden hatte. Mein Herz pocht. Doch es pocht nunmehr aus Angst.Was, wenn meine Frau das herauskriegen würde? Was wenn es sich herumspräche? Wenn meine Tochter auch nur ein vages Wort darüber verlieren würde, was zwischen uns gelaufen ist, dann wäre mein Leben im Eimer. Nun habe ich als Vater versagt. So schnell geht es also. Bestimmt wird auch meine Tochter bald aufwachen und genau dies realisieren. Wir hatten Sex.Sie scheint zu merken, welche Gedanken gerade in meinem Kopf kreisen. Eine Weile sitzt sie noch so dort, mit ausgebreiteten Beinen. Wohl in der Hoffnung, dass ich zurückkäme. Doch ich schreite zurück. Erschreckt ab dem, was ich getan habe, mache ich mich aus dem Staub. Ich husche in Mein Zimmer, schliesse die Tür und vergrabe mich unter der Decke. Meine Gedanken rasen.Nun ist es also soweit. Ab diesem Punkt würde sich mein Leben in eine wahre Tragödie verwandeln. Gespielt und gelebt von niemand anderem als mir, dem Hauptdarsteller. Ich habe das Gefühl, zu ersticken. Warum habe ich das meiner Tochter angetan? Natürlich liegt die Verantwortung dafür vollständig bei mir. Wer hat ihr denn gesagt, dass sie sich entblössen solle? Statt den gefährlichen Reiz zu erkennen und ihn im Keim zu ersticken, bin ich ihm gefolgt wie ein Hündchen. Habe mich von ihm blenden lassen. Und von der Schönheit meiner Tochter, die ich weiss Gott am liebsten in den siebten Himmel gevögelt hätte! Oh, wie ich ihr den Saft aus ihrer jungen Muschi gebumst hätte! Noch nie bin ich im Leben so geil auf jemanden gewesen. Auch meine Frau kann da, selbst zu ihren besten Zeiten, nicht mithalten. Diese reine, pure Lust, die ich gerade gefühlt habe. So mächtig und stark!Ich bin gefallen. Nicht nur meine Tochter ist in meine Arme gefallen, sondern auch ich in ihre. Und das Unvermeidbare ist gefolgt. Wir haben unsere Nähe nicht geopfert, um unsere Würde zu bewahren. Nein, wir sind über die uns auferlegten Grenzen als Vater und Tochter so mühelos hinweggestapft, als wären sie gar nicht vorhanden. Wie nass meine Tochter doch gerade gewesen ist! Ich wusste bis anhin nicht, dass Mädchen überhaut so nass werden können. Wie soll man sich denn dagegen wehren? Noch nie habe ich das Verlangen einer Frau so intensiv gespürt wie bei ihr. Und dennoch, was geschehen ist, darf nie wieder geschehen. Ich muss meine Tochter darauf einschwören, es niemandem zu erzählen. Als ob sie nicht selbst darauf kommen würde! Aber dennoch. Der Gedanke, dass es niemand je herausfinden würde, gibt mir Gewissheit. Bestimmt merkt meine Frau es mir nicht einmal an. Nun scheint es fast von Vorteil, dass wir unsere innige Beziehung so vernachlässigt haben. Es erlaubt mir, dass ich diese destruktive Information hinter meinem Sc***d vor ihren gierigen Augen schützen konnte. Ja, sie würde es ziemlich sicher nie herausfinden. Dennoch, ich will meine Tochter auf derselben Seite wissen.Ich ziehe die Decke zurück. Wie ein kleines Kind habe ich mich doch gerade verhalten. Aber angeblich kann sogar ein gestandener Mann in kaçak bahis dieses Muster zurückfallen, wenn es nur genug Anlass dazu gibt. Und freilich, den gibt es!Meine nackten Füsse berühren den Fussboden. Er fühlt sich bitterkalt an. Merkwürdig. In meinem Lusttaumel vorhin habe ich das gar nicht bemerkt. So nackt kann ich mich vor ich nicht wieder zeigen. Ich bin immerhin ihr Vater, verdammt! Schnell strample ich mich in ein Paar Trainerhosen und ziehe mir ein T-Shirt über. Dann trete ich auf den Flur und schleiche in die Wohnküche.Niemand ist da. Ich räuspere mich und rufe ihren Namen.«Ich bin hier, Pa!», flötet eine gedämpfte Stimme hinter mir. Sie ist im Bad. Mein Herz pocht erneut. Ich werde ihr nur schnell sagen, dass wir absolutes Stillschweigen über unsere Situation bewahren sollten. Dann werde ich mich wieder verdrücken. Genau so und nicht anders wird es ablaufen. Also drücke ich die Türe nach unten und trete ein.«Hör zu…», will ich ansetzen. Doch dann erblicke ich sie und verstumme. Sie steht vor dem Spiegel und hat sich gerade die Haare hochgesteckt. Nun dreht sie sich um. Sie ist immer noch splitterfasernackt.«Hey!», sagt sie zuckersüss und anscheinend recht vergnügt.Ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht. Wie sie dort steht. Ihre grossen Brüste hängen dort entblösst und freizügig. Und sie macht keine Anstalten, diese vor mir zu verbergen. Sofort steht bei mir wieder alles. Ich spüre, wie frisches Blut in meine Lenden schiesst. Mein Penis war gar nie richtig schlapp, aber gerade jetzt steht er wieder wie ein Klüverbaum.«Ich…», röchle ich in einem verzweifelten Ansatz, meine Selbstkontrolle wiederzugewinnen.Sie legt ihren Kopf schief und sieht mich an.«Ich… ich wollte dir nur sagen, dass wir absolutes Stillschweigen über das behalten sollten, was gerade geschehen ist!», hasple ich hinunter.Sie lächelt und tritt zu mir heran. Ihre Hände greifen in meinen Schritt. Und ich bin einfach zu schwach, um mich gegen sie zu wehren.«Was ist denn geschehen?», will sie wissen.«Ehmm…» Ich stocke ab ihrer unerwarteten Frage. «Wir… wir hatten Sex?!», sage ich schliesslich.Sie zieht die Augenbrauen hoch.«Aber Pa, wir hatten doch noch keinen Sex!», sagt sie. «Sex wäre gewesen, wenn du mich richtig durchgenudelt hättest!»Perplex blicke ich sie an. Ich weiss was sie meint. Ihre wunderschönen blauen Augen durchdringen mich. Wehmut schwingt mit. Sie bedauert es, dass ich nicht den Mut dazu hatte. Ja, ich kann es spüren. Dann wendet sie sich ab und geht mit schwankenden Hüften in Richtung Dusche. Sie zieht den Vorhang zurück und steigt hinein.Meine Erektion bebt. «Warte!», sage ich. Meine Stimme klingt erstaunlich fest. Ich schlüpfe aus meinen Hosen und reisse mir das Shirt vom Leib. Nackt hüpfe ich ihr hinterher in die Dusche.«Pa…», seufzt meine Tochter und dreht sich zu mir um.«Entschuldige, Liebes. Ich habe kalte Füsse gekriegt.», sage ich mit niedergeschlagenen Augen.«Warum denn?», fragt sie einfühlsam.«Wir sollten das nicht tun!», sage ich.«Ich weiss…», sagt meine Tochter und beisst sich auf die Lippen.Einen Moment stehen wir so dort und schauen beschämt zu Boden.«Vielleicht sollten wir wirklich keinen Sex haben…», meint sie schliesslich. Ihre Worte zerreissen mich.«Nein», sage ich und schüttle den Kopf. «Du bist meine Tochter. Ich darf das nicht!»Sie führt ihre Finger nach unten und ertastet ihre Scham. «Ich habe mich noch nie so gefühlt», sagt sie. «Es hat alles gekribbelt. Tut es auch jetzt noch. Und ich bin so unglaublich feucht geworden.»Sie klimpert mit ihren Augen, absichtlich oder unabsichtlich. Sie sieht so unglaublich hübsch aus, wenn sie das tut.«Ich bin auch noch nie so hart gewesen!», gebe ich zu.«Was darf denn eine Tochter alles?», will sie wissen.Ich zucke mit den Schultern: «Ich glaube hier geht das Gesetz nicht soweit ins Detail.»«Aber Pa, du musst dich doch um deine Tochter kümmern!», meint sie keck. «Das ist doch das oberste Gebot. Und bislang machst du das glänzend!». Sie strahlt als sie es sagt.«Danke Schatz!»«Wenn ein Polizist hier reinläuft und uns erwischt, dann werde ich ihm sagen, dass du der beste Vater der Welt bist! Ich glaube dann wird er sich schnell wieder verkrümmeln!»Ab ihren süssen Worten muss ich lachen.«Und falls nicht, werde ich ihm eins blasen. Dann ist er bestimmt auch zufrieden!», gluckst sie in ihrem jugendlichen Elan.Ich lächle und wir strahlen uns an.Bald sagt sie: «Ach und PS: Deine Tochter ist jetzt spitz. Nicht in einer halben Stunde!» Sie dreht sich um, so dass sie mit dem Rücken gegen mich steht und stützt sich vorne gegen die Wand. Dann streckt sie sich durch und wackelt mit ihrem Hinterteil.Schmunzelnd komme ich hinter sie und ergreife ihre Hüften. Ich lege meine Hände auf ihre jungen Pobacken und knete sie ein wenig. Dann setze ich ein paar Hiebe. Sie ruckt nach vorne.«Oh ja Pa! Darauf stehe ich!», stöhnt sie.Mit einem geübten Griff zwischen ihre Beine kann ich mich davon überzeugen, dass sie immer noch feucht ist wie ein Wasserfall. Mein Schwanz scheuert derweil über ihren Po.Dann packe ich ihre Hüften und lasse meinen Schwanz ein paar Mal in ihrer Pospalte auf und abgleiten. Ich spüre, wie das junge Ding vor mir förmlich vor Erregung bebt. Dann lege ich ihr den Fleischspeer zwischen die Beine, so dass er auf der Unterseite ihrer Muschi von ihrem Lustsaft eingeschmiert wird. Meine Wollust ist unerträglich. Selten habe ich je eine solche Vorfreude gespürt, ein Mädchen zu ficken.«Ich liebe diese Hüften. Du bist erwachsen geworden!», sage ich ihr.«Jap. Wäre doch Schade wenn man das nicht ausnutzen würde, hm Pa?»«Natürlich»Sie streckt ihren Po noch weiter in meine Richtung und stöhnt leise.«Ich bin so geil, Papa!», haucht sie.«Ich spüre es!»«Bitte mach es mir! Besorg es mir!», flüstert sie.Ihre Worte peitschen mich auf. Ich spüre keine Hemmungen mehr, nur noch pure Lust. Ich beuge ihre Hüften so flach, dass mich ihre junge Muschi förmlich anglänzt. Meine Eichelspitze pflügt durch ihre behaarten Spalte, auf der Suche nach ihrem jungen Mädchenloch. Endlich finde ich es und rutsche hinein. Langsam und andächtig ziehe ich das Mädchen auf mich drauf bis ich ganz in ihm drinstecke. Endlich bin ich wieder in meiner Tochter.«Oh ja Pa!», seufzt sie.Ich beginne zuerst langsam. «Zieh deine Pobacken auseinander, damit ich dein Arschloch bewundern kann!», verlange ich von ihr.Sie tut es ohne Widerwillen und greift mit beiden Händen nach hinten, um sie für mich zu spreizen. «Macht dich das geil, Pa?», will sie wissen.«Oh ja. Ich mag alle Löchen von solch jungen Stuten!», keuche ich. Sie kichert nur und lässt sich nehmen. Ich lege mich über sie und ergreife ihre schönen Brüste von hinten. Dann stosse ich hinten zu. Und nochmal. Meine Tochter stöhnt geil.Bald ficke ich sie in einem konstanten Rhythmus. Ich lehne mich zurück und geniesse den Anblick. Mit meinen Händen an ihren Hüften halte ich sie fest und kontrolliere, dass sie mir nicht wegrutscht, während ich sie bearbeite. Immer und immer wieder klatschen meine Lenden an ihren geilen Hintern.«Jah nimm mich Pa!», keucht meine Tochter. Ich werde schneller und dann wieder langsamer.«Dreh dich um!», sage ich ihr. Sie ist erstaunt, vertraut mir aber.«Dein Bein da auf den Rand der Wanne!», befehle ich und sie gehorcht mir willig. Dann komme ich zu ihr und wir verfallen in einen intensiven Kuss. Gleichzeitig dringe ich von unten in sie ein.«Oh mein Gott Pa!», stöhnte sie als ich sie zu stossen beginne. Wenn sie so nahe bei mir ist, kann ich jede Regung ihres Körpers spüren.Dann packe ich ihren Hintern mit beiden Händen, hieve sie hoch und drücke sie gegen die Wand, ohne dass mein Schwanz aus ihrer Muschi rutscht. An der Wand festgenagelt ficke ich sie besonders hart.«Ahhh!», kreischt sie und hält sich an mir fest. Bald habe ich sie soweit.«Pa, Pa, ich…. Ich….!», ich weiss was sie sagen will, denn ich spüre es. Ihr Becken verkrampft sich.«Oh mein Gott!», faucht sie und krallt sich mit ihren Nägeln in meinen Rücken. Ich rutsche meine Finger an ihrem Hintern zurecht und kann nun mit meinem Zeigefinger ihr Poloch erreichen. Während sie kommt bohre ich mich in ihren Anus, was ihr zusätzliche Gefühle einschenkt«Jahh, Jahh!», japst sie und ich muss sie festhalten, denn ihr Griff war ganz weich geworden.Dann lege ich sie auf den Boden der Wanne, komme über sie und dringe wieder von vorne in sie ein. Ihre behaarte Muschi kitzelt an meiner Scham. Aus dieser Position kann ich ihre geilen Brüste besonders gut in Augenschein nehmen, während sie unter meinen Stössen auf und ab wippen. Sie klammert sich an mir fest. Wieder ihre butterzarten Lippen. Sie kommt erneut. Mit ihrer jungen unverbrauchten Muschi muss sich diese Behandlung ganz intensiv anfühlen, denke ich.Dann ziehe ich sie wieder hoch und lege mich stattdessen auf den Boden. «Sitz auf mich!», fordere ich sie auf. Zitternd spreizt das junge Mädchen über mir ihre Beine und setzt sich auf meinen Schwanz. Nun reitet sie mich. Sie ist ganz benommen. Ihre Haut ist schwitzig und gerötet. Ihre sonst so sorgfältig gestriegelte Mähne ist verwirrt. Sie hat ihre Augen geschlossen und bewegt ihr Becken auf meinem Schwanz. Ich spüre, wie sie das geniesst.«Das ist so geil, Pa!», keucht sie. «Nie hätte ich gedacht, dass sich Sex so gut anfühlt!»«Es gibt noch ganz viel mehr zu entdecken!», seufze ich und drücke ihr meinen Dorn entgegen, damit sie sich ganz aufspiessen konnte. Meine Hände sind an ihren Hüften und machen die Bewegungen mit, mit denen sie sich gerade ins Land der Träume reitet.«Ich komme nochmal!», keucht sie und ihr Gesicht verzieht sich. «Ahh!»Sie hält in der Bewegung inne und lässt meinen Schwanz aus ihrem Loch ploppen. Dann spritzt eine klare Flüssigkeit über meinen Bauch und in mein Gesicht, während ihre ganzer Körper zittert.«Ups, tschuldige Dad!», japst sie, als sie sich wieder fängt. Sie ist zu schwach um weiterzureiten, also stehe ich wieder auf, drücke sie gegen die Wand und dringe erneut von hinten in das attraktive Geschöpf ein. Nun sehe ich meine Zeit gekommen. Ich lasse meine Lenden noch einmal richtig arbeiten und spüre, wie ich mich dem Orgasmus nähere.«Nimm mich!», kreischt die Achtzenjährige unter meinen hämmernden Lenden. «Oh jahh, oh jahh!»Ich verausgabe mich völlig an dem zierlichen Geschöpf und drücke ihr meinen Schwanz tiefer in ihr gut geschmiertes Loch als es die Regeln der Biologie erlauben. All die Geilheit, die sich seit Jahren sexlosen Zusammenlebens mit meiner Frau aufgestaut hatten, baute ich in diesem Moment mit meiner Tochter ab. Auf gut Deutsch, ich knallte die Kleine richtig durch.Als ich spüre, wie ihr Körperchen zu einem dritten Orgasmus ausholt, ist es um mich geschehen. Die Kleine fährt völlig auf harten Sex ab. Welch eine Freude, denke ich und drücke mich an ihren Po. Mit den letzten Stössen treibe ich mich zur Weissglut und als es endlich soweit ist, halte ich inne.«Ich komme!», grunze ich. Ich kann nicht anders. Ihr Beckenbodenmuskel verkrampft sich und nötigt mich. Der Sud steigt in mir hoch und ich spüre, wie ich alles was ich noch habe in den Unterleib meiner Tochter pumpe. Ich spritze in sie ab, ich besame sie und ich fülle sie ab. Oh, sie hat es sich verdient. Mein Schwanz zuckt und zuckt und ich lasse nicht von ihr ab, bis jede einzelne Spermazelle in ihrem jungen Unterleib deponiert ist.Dann kehrt Ruhe ein. Unsere Körper zittern wie Espenlaub. Sie dreht sich zu mir um. Und während mein Samen aus ihrer Muschi herausläuft küssen wir uns inständig.«Danke Pa, das war toll!», stottert meine Tochter ganz benommen.«War das für dich Sex?», will ich wissen.Sie strahlt: «Ja! Und noch viel mehr.»Wir duschen zusammen. Ich wasche sie und sie mich. Wir kommen nicht umhin, uns immer wieder zu küssen.«Es ist voll schön, was ich mit dir habe!», meint sie.«Ja. Ich bin so stolz, dass ich so eine erwachsene Tochter habe!», antworte ich zwinkernd.«Von jetzt an bumsen wir jeden Tag, ja Pa?», fragt sie keck und räkelt sich an mir.Ich überlege. [Alle Mädchen kommen von hier www.xsofiax.com ]Im Prinzip hatten wir es sowieso schon vergeigt. Was spricht denn dagegen, wenn Vater und Tochter einstweilen ein bisschen über die Stränge schlagen mit ihrer Beziehung? Immerhin konnten wenige Väter sich damit rühmen, ihre Tochter schon zum Orgasmus gebracht zu haben. Ich muss für mich selber reden. Ich hatte die letzten Jahre kein Sexleben. Und mit meiner Tochter fühlt es sich weniger nach Betrug an, als mit anderen fremden Weibern. Ausserdem ist es um ein vielfaches geiler, es mit der eigene Tochter zu treiben. Es ist so verboten, so unangebracht. Und zusätzlich hat sie einen wunderschönen jungen Körper! Welcher Mann würde sich da verwehren? Es kann also nur eine Antwort auf diese Frage geben:Also lächle ich zurück: «Aber natürlich!»Ende.

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