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Wir spielen Familie – Kapitel 2 – Meine neue SchweWir spielen Familie – Kapitel 2 – Meine neue SchwesterAlle Personen in dieser Geschichte sind 18 Jahre alt oder älter.In dieser Geschichte geht es vor allem um Frauen, die nicht 90/80/90 sind oder Pornodarstellerinnen. Wer also keinen Faible für füllige Damen übrig hat, sollte lieber nicht weiter lesen.Genauso wenig, wenn er nicht auf manchmal heftigen und unrealistischen Dirty-Talk, NS oder anale Spiele steht.Den anderen wünsche ich viel SpaßÜbersicht:PrologKapitel 1 – Meine neue MamaKapitel 2 – Meine neue SchwesterKapitel 3 – meine neue OmaKapitel 4 – meine neue Cousine und mein neuer CousinEpilog …Kapitel 2 – Meine neue SchwesterWir frühstückten ausgiebig, dich muss ich zugeben, dass mir das sitzen anfangs schwer viel. Mama meinte nur, ich würde mich schon daran gewöhnen und ich gab mein Bestes.Als wir fertig waren, verschwand sie und ich räumte ab, um danach etwas Schwimmen zu gehen. Ich gebe zu. Des Öfteren fand meine Finger den Weg zwischen meine Arschbacken und spielten dort mit dem Knopf herum, an dessen Ende in mir der Plug ruhte und musste feststellen, das es mir immer besser gefiel. Doch bald schon musste ich erneut dringend auf Klo und ging also nach oben, um Mama um Hilfe zu bitte. Sie tat mir den Gefallen, entfernte den Plug, ließ nicht mein Geschäft verrichten und half mir, dann auch mich, ordentlich zu reinigen, bevor sie mich wieder zustöpselte. Dann verschwand sie erneut und ich sah sie erst eine halbe Stunde später wieder. Ausgefertigt.Ich schaute sie mit großen Augen an.„Keine Sorge mein Kleiner. Mami hat heute noch einen Termin. Ich werde erst spät wieder kommen. Du bist schön brav, hörst du. Im Küchenschrank liegt etwas Geld, du kannst dir eine Pizza bestellen nachher.“„Äh. Ok“, stammelte ich und schaute traurig. Sie kam noch einmal zu mir und Küste mich auf die Wange.„Keine Sorge. Du wirst es schon aushalten.“Dann verschwand sie und ließ mich einfach zurück. Niedergeschlagen schaute ich die nächste Stunde Netflix und ärgerte mich. Dann klingelte es an der Tür. Wie selbstverständlich ging ich hin und öffnete in der Hoffnung, Mama hätte sich vertan und wäre schon wieder da. Doch Pustekuchen.Vor dem Eingang stand ein junges, sehr fülliges Mädchen. Sie musste ungefähr in meinem Alter sein. War um die 1,60 groß, hatte eine blasse Haut, strahlende blaue Augen, die hinter einer großen modischen Brille funkelten und schulterlange Lila Haare. Sie starte mich überrascht an. Ich starrte zurück und wurde mir jetzt erst klar, dass ich ganz vergessen hatte, mich an zu ziehen. Dann lachte sie auf und umarmte mich.„Mensch Brüderchen!“Brüderchen?„Mama sagte schon, dass du die Sommerferien mit uns verbringst, aber ich dachte nicht, dass du schon da bist. Schön, dich zu sehen.“Ich war vollkommen verdaddert, erwiderte aber die Umarmung. Gott, roch sie gut. Nach Vanille. Ich war von einem Moment zum anderen hin und weg.Sie löste sich langsam wieder von mir und grinste.„Lässt du mich rein?“„Äh was? Äh, klar“, stotterte ich und ging zur Seite.„Ah, endlich wieder zu Hause.“„Äh, Ja. Schön, dass du wieder da bist.“„Ich sage dir. Meine anderen Sorgeberechtigten gingen mir langsam so was von auf den Geist. Zum Glück denken die ich bin mit Issi im Urlaub. Hach ich sag’s dir man hat’s schon nicht leicht.“So langsam verstand ich, sie war auch eine Mitspielerin und wohl schon länger dabei. „Ja. Ja. Ist schon nicht leicht mit den Alten.“„So was von.“Sie stellte ihren Rucksack ab und ging geradewegs in die Küche, was mir die Gelegenheit gab, ihren wahrlich dicken Arsch zu betrachten, der in einer bestimmt eine Nummer zu kleinen Jeans gezwängt war. Sie hatte bestimmt an die 30 Kilo zu viel auf den Hüften, dich mir gefiel es, denn mein Kleiner schwoll wieder an und die Ringe verhinderten, das ich ihn zur Ruhe bringen konnte. Dennoch folgte ich ihr und sah zu, wie sie im Kühlschrank stöberte und ein Stück Sahnekuchen hervorzauberte, welchen sie sofort verschlang.„Immer dieses „Pass auf was du ist. Kleide dich ordentlich. Geh öfters raus.“, na du kennst das sicher“, sprach sie mit vollem Mund und ich nickte nur.„Aber nun sind zwei Wochen Freiheit angesagt und ich find es schön, dass du auch hier bist.“„Äh ich auch.“„Wo ist Mami?“„Weg. Sagte sie hat noch einen Termin heute und kommt erst spät wieder.“„Ah ok. Sie ist bestimmt bei Großmutter. Hab gehört, unser Cousin und unsere Cousine sind da. Das wird dauern. Die müssen sich bestimmt mal wieder richtig ausheulen“„Aha?“Alter, wo bist du hier nur rein geraten?, dachte ich und mir schwante, das die nächste Zeit noch wesentlich interessanter werden würde.Sie grinste, wünschte sich mit einem Finger etwas Sahne von ihrem Kinn und lutschte es beherzt ab.„Hm lecker.“Ich war mir nicht ganz sicher, ob sie den Kuchen oder mich meinte, so wie sie schaute.„Ich seh schon. Du warst frech zu Mama, was?“Sie kam zu mir und tippte frech gegen meinen gefesselten Schwanz.„Hihi, aber mach dir keine Sorgen. Mama ist streng, klar. Aber auch furchtbar lieb. So, aber nun muss ich mich erst einmal umziehen gehen. Bis gleich Brüderchen.“Sie verschwand die Treppe hinauf und ich ließ erst einmal alles sacken. Dann viel mein Blick auf ihren Rucksack, den sie zu vergessen zu haben schien und lieb wie canlı bahis şirketleri ich nun einmal war, wollte ich ihn ihr nachbringen. Maria stand auf dem Sc***d ganz oben.Schöner Name.Ich schnappte mir das grell Pinke Ding und ging nach oben, nur um mit offenen Mund im Türrahmen stehen zu bleiben. Maria entledigte sich zu einer Musik, die ich nur als K-Pop kannte, des langen Pullovers, den sie trug und endblöste ihre weichen Titten aus dem quietschenden roten Spitzen BH. Tanzend ließ sie auch bald die Hose fallen und den Slip. Sie war umwerfend. Die Blässe ihrer Haut war ein wunderbarer Kontrast zu ihren lilanen Haaren. Ihr Bauch und ihr Arsch waren groß, prall und rund. Ich konnte sehen, das sich auf ihren, wohl C-Cup, Titten blaue Adern deutlich abzeichneten. Ihre kleine Rosa Nippel standen hart ab von den kleinen Vorhöfen.Sie tanzte zum Schrank und kramte etwas hervor, was an sich nur aus Bändern zu bestehen schien und legte es an. Es war eine Art BH, der ihre hängenden Titten jedoch frei ließ und leicht abband, so das sie anschwollen. Von dem am Rücken liegenden Verschluss hing ein langes Band hinunter, an dem eine Plug baumelte. Sie cremte diesen gut ein, stützte sich dann aufs Bett, was dazu führte, das ihr Bauch und ihre prallen Titten nach unten baumelten und führte den plag dann aufstöhnend und ihren Anus ein.„Ohhh“, schnurrte sie. „Viel besser.“Ohne mich zu bemerken Tanztee sie dann ausgelassen weiter zum kleinen Schminktischspiegel und Band ihre Haare zu zwei nach oben hin abstehenden Kugeln. Im Spiegel sah ich, wie sie sich selbst anlächelte und mich dann sah.„Ohhhh, du Spanner!“, rief sie lautstark und hastete zum Bett, um ein paar Kissen nach mir zu werfen!„Tut… tut mir leid stammelte ich und machte das ich davon kam.Ich ging schnell in mein Zimmer.Maria folgte mir.„Du kleiner Perversling. So was tut man nicht“, tadelte sie und ich starte auf ihren fülligen Körper.„Ok. Ok. Entschuldige.“„Wichs dir einen zu deinen Pornos du Schwein.“Dann verschwand sie.Weiber!, dachte ich nur und verbrachte einen großen Teil am PC, der neben den vielen Pornos zum Glück auch ein paar Spiele vorweisen konnte.Ich wurde trotzdem von Stunde zu Stunde Heiler, wenn ich daran dachte, wie geil ich meine neue Schwester fand. Gegen 16:0 Uhr bekam ich dann so langsam Hunger und ging hinab. Maria saß auf der Couch und schaute gerade Inuyascha, wenn ich es recht sah und durfte nebenbei auf ihrem Handy. Sie durfte anscheinend eines haben. Langsam trat ich näher und sah, dass sie sich ungeniert Hentais reinzog. Ihre Rechte war unter der dünnen deckte verschwunden und machte eindeutige Bewegungen. Es war ein Tentakel-Porno, so weit ich sah.„Magst du auch was essen?“Sie erschrak fürchterlich und warf erneut ein Kissen nach mir.„Blödmann! Erschreckend mich nicht so.“Doch dann lächelte sie.„Gerne.“„Pizza?“„Auf jeden Fall. Und zwar viel.“Ich grinste und verstand. Das Geld reichte für zwei große Familienpizzen mit extra Käse.Während wir warteten, entspann sich auch endlich ein Gespräch zwischen uns und wir stellten fest, das wir durchaus auf einer Wellenlänge waren und ich mochte sie. Wirklich. Die Pizza kam und wir mampften wöchige Schweine, während wir weiter Animes schauten.„Boah bin ich voll!“, kommentierte Maria das Ende ihres Fressens und rieb sich genüsslich ihren dicken weichen Bauch. Dabei drückte sie ihre prall angebundenen Titten immer wieder nach oben und ich konnte nur starren. „Hm, da ist noch ein Stück“, sagte ich und nahm es, um es ihr hinzureichen.Sie grinste und machte ihren Mund weit auf und streckte die Zunge heraus. Ich beugte mich vor und schob das vor Fett triefende Teil vorsichtig in ihren Mund. Sie biss an und schlang. Biss wieder und schlang, bis sie alles brav aufgegessen hatte.„Ups“, sagte sie, und ich folgte ihrem Blick auf ihren linken Mops, auf welchem sich ein Tropfen Fett bis zu ihrem Nippel vorarbeitete. Als dieser an ihm hängen blieb und hinunter zu stürzen drohte, konnte ich nicht anders und stöbre meinen Mund über das zarte Fleisch. Ich saugte und leckte. Maria jauchzte auf, seufzte und stieß mich dann zurück.„Du Ferkel. Deine eigene Schwester an zu gehen. Geht’s noch?“Sie funkelte mich böse an und blickte dann auf meinen geschwollenen und harten Schwanz. Ihr Blick nahm etwas Glasiges an.„So was macht man nicht“, säuselte sie wie in Trance und begann mit ihren Fingern meinen Schaft hinauf zu gleiten. Ihr Fingernagel spielte um meine Nille herum. Nun musste ich seufzen.„Das ist doch Inzest. Das dürfen wir nicht. Mama würde ausrasten.“„Jaaa, tut mir leid. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Wichsen darf ich ja nicht mehr. Schuldige.“„Hm“, machte sie und spielte weiter.„Tut mir echt leid für dich. Ich kenn das. Immer dieses geil sein und keiner fest dich an. Keiner liebt dich, weil du nicht der Norm entsprichst.“„Du bist doch aber wunderschön.“„Findest du?“Ich nickte heftig und sie packte das harte Fleisch vor ihr.„Hm. Inzest ist doch nur, wenn man fickt, oder?“„Denke… uhhh, denke schon.“„Magst du, dass ich dir einen blase Brüderchen?“, fragte sie unschuldig und ihre Hände fuhr fest umschlossen hoch und runter.„Ja. Ja.“„Aber das bleibt unser Geheimnis. Ja?“„Ja.“Sie hockte sich mit allen Vieren aufs Sofa und ich sah gebannt canlı kaçak iddaa zu, wie ihre Titten sich auf den weichen Stoff legten. Dann fuhr sie mit ihrer Zungenspitze über meinen Schaft, streichelte mit ihr meine Eichen und umspielte meine Nille, bevor sie sich meinen Speer grunzend und ihr Maul stopfte.„Boahhh!“, stöhnte ich auf.Sie machte langsam, wurde dann aber immer schneller. Sie schaute und sabberte. Meine Hand fand ihr weiches Haar und ich drückte sie immer wieder runter, wenn sie hochkam.„Oh Schwesterchen, du weißt nicht, wie gut deine Maulfotze tut.“Sie giggerte, hörte aber nicht auf. Machte gierig weiter, doch mir kam eine Idee. Sanft zog ich ihren Kopf hoch.„Es ist doch auch nicht ficken, wenn ich dir dabei die Muschi lecke. Oder?“Maria strahlte auf einmal wie der Sonnenschein.„Hihi, denke nicht. Aber nicht hier. Komm mit.“Sie wuchtete sich hoch und zog mich an der Hand hinter sich her, bis nach oben in ihr Zimmer und das riesige kreisrunde Bett. Maria stoppte davor und ich pralle von hinten gegen sie. Mein Schwanz verschwand wie automatisch in ihren fetten Arschbacken und ich konnte nicht anders, als von hinten an ihre fetten, leicht abgebundenen Euter zu fassen. Ich knete das weiche Fleisch, fand ihre Zitzen, zwickte und zog daran. Maria stöhnte auf.„Ah, gefallen dir meine Titten.“„Oh Ja. Du hast prächtige Euter.“Sie lachte und ich intensivierte meine Brustmassage an dem einen Mops und ging mit meiner anderen zu ihrem Bauch um in ihr Fett zu greifen.„Und einen geilen Bauch hast du auch.“„Ach“, stöhnte sie. „Wie eine Sau.“„Eine geile Mastsau“, hauchte ich und stöhnend legte sie den Kopf zur Seite und streckte mir ihre Zunge raus. Ich kam näher, bohrte meinen Hammer tiefer zwischen ihre Arschbacken und müsste sie. Es war das erste Mal, das ich ein Mädchen küsste und es war der Hammer. Sie löste sich wieder von mir und lange Speichelfäden zogen sich dabei zwischen unseren Mündern. Marie drehte sich um, nahm mich und warf mich aufs Bett, dann krabbelte sie über mich und ich wurde unter ihrem weichen dicken Körper fast begraben. Ich fühlte wie mein Schwanz über ihre Muschi fuhr und sie schnurrte, verharrte und rieb sich ein paar Mal an ihm. Dann küsste sie mich erneut und meinte dann: „Ich hoffe, du leckst so gut wie du küsst Bruderherz.“„Finds doch raus“, grinste ich und sie lachte auf.Marie grinste schelmisch zurück und ihre Augen blitzten hinter ihrer Brille auf. Dann drehte sie sich und begrub meinen Kopf unter ihrem dicken Arsch. Ich fasste um ihre stämmigen Schenkel herum und d teilte ihre Pobacken. Meine Zunge fuhr raus, um endlich ihre erstaunlich feinen Schamlippen zu umspielen.Maria seufzte auf.„Oh jaaaaa, das tut guuuut!“Ich machte weiter und fand bald ihren Kitzler, welchen ich liebevoll mit meiner Zunge und meinen Zähnen umspielte.„Oh Ja! Oh ja! Brüderchen! Genau so! Ahh!“Sie bäumte sich einmal auf und schnitt mir die Luft ab, kam aber schnell wieder runter und begann lustvoll meinen Schwanz zu blasen. Ich krampfte erst, so empfindlich war er geworden. Doch ich nutzte die Energie und stieß mit meiner Zunge beherzt in ihr Loch.Mit jedem Zungenstoß grinste sie auf und blies noch schneller. Ich fickte sie bald regelrecht, dickte mit meiner Zunge ihr salziges Loch. Ihre Arschbacken wabbelten regelrecht, so unruhig wurde sie und ich glaubte, ich hoffte, sie würde bald kommen, den. Ich spürte das mein Druck die Ringe bald überwinden würde.Dann sagen meine Augen den glitzernden Stein in ihrem Arschloch, von dem das Band bis zu ihren Schulterblättern führte. Ich griff danach und zog etwas, während ich weiter mit der Zunge ihre warme Fotze pflügte. Sie grinste noch heftiger, als sie Anus dehnte und ich den Plug auch wieder hinein drückte. Ihr Mund löste sich von meinen Schwanz. Sie stöhnte und wichste wie eine Wahnsinnige.„Ja! Ja! Jaaaa! Denn mit den Arsch du Schwein. Oh Gott! Oh Gott Oh Goooot!“Sie war kurz davor zu kommen. Ich fühlte es deutlich und auch mein erlösender Abgang stand kurz bevor. Da schnitt Mama stimme durch den Raum wie ein Rasiermesser.„Ihr Ferkel.“Marie purzelte erschrocken von mir und wir drückten uns gemeinsam in den hinteren Teil des Bettes, währen Mama braun gebranntes Gesicht zornig auf uns herabblickte. Sie sah aus wie die Strenge in Person. Ihre weiße Bluse spannte unter der Last ihrer fetten Eiter und der dunkelblaue Stiftrock konnte ihre breiten Schenkel und ihren voluminösen Hintern kaum verbergen. Sie erschien mir direkt ein wenig größer, was kein Wunder war, erinnerte ich mich doch das sie, als sie ging, deine Schuhe mir hohen Absätzen trug.„Ich glaub es einfach nicht. Kaum bin ich aus dem Haus, da verführst du schon mit deinem Schwanz deine Schwester, das arme Ding!“„So war es nicht Mama“, begehrte Maria auf.„Ach so? Also hast du unersättliches Stück dir seinen Schwengel einfach genommen und seinen Zustand ausgenutzt?“„Nein“, rief nun auch ich.„Ist mir auch egal. Ich habe zwei kleine Perverslinge großgezogen. Womit hab ich das nur verdient?“„Wir haben doch nicht mal gefickt“, schmollet Maria und schön Mama das richtige Stichwort zu geben.„So? Ficken wollt ihr ihr Inzest-Schweine. Euch wird ich lehren!“Sie zog uns mit unbändiger Kraft an den Füßen zurück und drückte unsere Ärsche nach oben, canlı kaçak bahis während sie sich so hinhockte, dass wir nicht dort konnten.„Die Löcher gestopft bekommen. Eure Säfte verspritzen. Das ist doch alles an was ihr denkt. Ihr wieder mich an!“Sie griff an unsere Plugs und zog sie heraus, so das unsere Löcher klaffend offen standen. Dann griff sie hinter sich. Ich wusste nicht woher, aber plötzlich hatte sie in ihrer Linken und Rechten jeweils einen hautfarbenen Dildo, welcher dem Schwanz eines gut bestückten Mannes nachempfunden war. Mama wartete nicht lange, setzte die Gummischwäne an und presste sie in uns herein. Maria und ich stöhnten auch vor Schmerz und Lust. Erst langsam, dann immer schneller fickte sie und unerbittlich.„Na gefällt euch das ihr Ferkel. Ist es das, was ihr wolltet.„Jaaaa!“, brüllte Maria. „Ja Mama! Fick uns“, stimmte ich mit ein. Zitternd griff ich nach Marias Titten und packte zu. Ihre Hand fand voller Wollust meinen Schwanz und wichste erneut wie eine bekloppte. Ihre andere rieb ihre Fotze, bis sie glühte. Ich sah, wie ihre blasse Haut errötete und keuchte. Mein Schwanz pumpte und drückte unter der gnadenlosen Bearbeitung von Marias Hand und Mamas Dildo.„Ich komme. Ich komme. Ich komme!“, riefen Maria und ich gleichzeitig, und ich kam gewaltig, spritzte meinem heißen Saft über mich und meine Schwester, die keuchend neben mir wie wild zitterte. „OHHHH GOOOOOT!“, rief sie und eine heiße Fontäne spritzte aus Uhr steil nach oben und benutzte uns alle drei.Mama erschrak sichtlich, doch Maria war wie ausgewechselt. Noch weiter zitternd entriss sie sich ihr, krabbelt geschwind auf sie zu und küsste und leckte das Gesicht von Mama ab. Und mir ging es nicht anders. Ich war wie ausgewechselt. Ich krabbelte wie wild neben Maria und riss Mamas Bluse auf. Ihre Euter waren von einem BH nur angehoben, welcher jedoch ihre Nippel frei ließ. Gierig zerrte und saugte ich an ihnen. Maria kam neben mich und lutschte genüsslich mit.„Kinder! Nein! Oh Gott!“, schrie sie, doch es war zu spät. Wir wollten sie. Wollten ficken! Ficken! Ficken!Während Mama stöhnte, flüsterte ich Maria kurz etwas ins Ohr und sie schaute mich schelmisch an. Dann legte sie sich auf den Rücken, mit dem Kopf zu Mama. Ich zog diese vor, so das sie über Maria viel und mit dem Kopf zwischen ihren Beinen landete. Ich sprang vom Bett und stellte mich hinter Mamas Arsch, riss ihr den Rock und den Slip regelrecht runter, griff ihr zwischen die Beine. Mama wehrte sich, doch Maria hielt sie eisern fest.„Kinder! Nein! Nein! Ahhhhh!“Mein Finger fand ihr Loch und spürte auch Marias Zunge, die begonnen hatte, dort zu arbeiten.„Oh ihr Ferkel, ihr versauten Kinder! Ja! Ja! Macht es Mami!“Ich setzte meine Eichel an, denn mein Schwanz war immer noch hart, doch darüber dachte ich nicht nach, ich wollte ihn nur noch in ihrem Loch versenken. Marias Zunge leckte über Mamas Schamlippen und meine Eichel. Sie grinste und ich schob ihr doch zuerst meine Eichel in den Mund.„Mein Junge! Hör auf die Maulfotze deiner Schwester zu vögeln und spieß mich endlich auf!“„Jawohl Mama!“, salutierte ich, entzog mich Marias welchen Lippen und rammte meinen Speer unerbittlich in Mama rein.„Oh JAAAAA! Fick! Fick…. mmmich! Rammel dich an deiner Mutterfotze ab du Bock! Ja! Jaaaa!“Ich fickte wie ein Wahnsinniger und brachte ihr Fett ordentlich in Wallung. Maria leckte weiter und ich spürte ihre Zunge immer wieder auch an mir.„Ohhhh Mama, du bist so eng! So geil!“„Ja Junge, Ja! Weiter gut du Tier. Du geiles Schwein! FICK! Fick! Fiiiick!“Ihr Kopf fuhr herunter und begann Maria nicht minder intensiv zu lecken, was diese mit einem gedehnten Grunzen quittierte.Bald schon wechselte ich zwischen Mamas Fotze und Marias Maul. Zwei geile Löcher gleichzeitig war fast zu viel und auch Mama sowie Maria wurden immer unruhiger. Nein, es war zu viel. Ringe hin oder her. Es staute sich langsam, aber sicher auf und drückte nach von. Ich keuchte und schwitzte.„Ich komme Mama. Ich komme Mama! Ich voll die deine Fotze!“„Nein, nein, nein, noch nicht, noch nicht!“, schnaufte sie und fingerte wie wild Maria. Diese begann langsam, aber sicher zu zucken und zu krampfen, als sich ihr Orgasmus ankündigte.„Ma, Mam, Mama, ich kann nicht mehr!“, brüllte ich und sie warf bebend ihren Kopf in den Nacken.„Jeeeetzt! Spritz mein Juuuunge! Spritz alles in Mamis Looo….Ahaahhhh!“„Jaaaa!“Wie brüllten beide und stöhnten auf, als wir zusammen kamen. Mein Schwanz pumpte seinen Saft tief in ihre Grotte und es drückte hinaus, fickte ich doch dabei weiter. Vieles von dem klebrigen Rotz tropfte herunter und wurde gierig von Marias Schlabbermäulchen aufgefangen, da die Mamas einfach weiter leckte.„Genug! Genug! Oh Kinder genug.“Mama rollte sich von Maria herunter und blieb schnaufend auf dem Rücken liegen. Mein Schwanz ploppte aus ihr heraus und Maria packte ihn, legte und saugte geradezu die Reste heraus. Ich beugte mich über sie und küste ihre ehrlichen Titten, um meinen Kopf dann in ihren weichen, vom Schweiß gebadeten Bauch zu vergraben. Doch nicht lange. Ich konnte nicht mehr, entzog mich langsam dem gierigen Schlund meiner neuen Schwester und krabbelte zu Mama, um mich seitlich an ihre weichen Euter zu schmiegen. Maria tat es mir gleich und eine Weile lagen wir einfach nur so da.„Bist du noch böse Mama?“, fragte Maria bald verträumt.„Nein meine Liebe. Nein. Das war wundervoll eben. Mein Gott, was sind wir doch für Inzest-Säue.“Wir lachten alle auf und beredeten dann ganz entspannt, wie es weiter gehen würde.

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