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Zur Hure erzogen 153 – Ein ganz normaler GangbangJetzt hieß es aber sich auf den Gangbang vorzubereiten. Babsi war bereits im Badezimmer und schminkte sich. Wir wussten natürlich, dass unser Makeup innerhalb kürzester Zeit verschmiert sein würde, trotzdem will man als Frau zumindest anfangs für die Gäste attraktiv aussehen.„Das dürfte heute was Größeres werden, hat Mirko gesagt. Nicht nur so eine Fickerei mit Männerüberschuss wie sonst“, erzählte sie, während sie ihren Lidstrich zog. „Ich frag mich, warum Männer eigentlich so auf Gangbangs stehen. Bei uns Weibern ist es klar, weil wir halt geil drauf sind, dass die Typen uns scharf finden und durchpudern. Aber warum wollen die Kerle das, wenn sie uns doch einzeln auch haben können? Für die ist das doch nur ein Gedränge wo sie warten müssen, bis sie einlochen können.“„Keine Ahnung, ich hab schon mit hunderten gefickt, aber verstehen tu ich die Typen auch nicht“, meinte ich. „Hat vielleicht was damit zu tun, dass sie ihre Schwänze vergleichen wollen. Und ganz bestimmt schauen sie halt gerne beim Ficken zu.“„Na, uns soll’s recht sein“, stellte Babsi fest. „Du, Carina, borgst du mir die Stiefel? Ich würde die Dinger so gerne einmal bei einem Gangbang tragen.“„Kein Problem“, sagte ich und zog mir die hohen Stiefeln aus.Ich hatte sie den ganzen Tag über angehabt und als Babsi nun hineinstieg hörte man richtiggehend wie der Schweiß, der sich gesammelt hatte, quatschte. Das schien sie aber nicht zu stören.„Wie schau ich aus?“, wollte sie wissen und präsentierte sich mir. Außer den Stiefeln war sie nackt. Die hohen weißen Nuttenstiefeln, die vollen Titten, das blonde Haar – sie sah wie eine perfekte Nutte aus.„Corsage zieh ich mir keine an!“, meinte sie noch und griff sich an die Möpse. „Die stört beim Gangbangen immer.“Auch ich beschloss mich den Gästen praktisch nackt zu präsentieren. Ich zog nur ein paar schwarze Netzstrümpfe mit Lackabschluss über, und als ich noch in schwarze High-heels schlüpfte, läutete es schon und Babsi ging öffnen.An den Tagen, an denen uns Mirko zum Gangbangen freigegeben hatte, mussten wir spätestens ab 19 Uhr die Wohnungstür unversperrt lassen, damit auch während wir bereits von den ersten Teilnehmern durchgepflügt wurden, noch weitere Gäste kommen konnten.Ich vermutete manchmal, dass da auch Männer dabei waren, die nicht vorab bei Mirko bezahlt hatten, aber das hatte mich nicht zu interessieren. Uns hatte ja nicht mal zu interessieren, wer über uns rüberrutschte.Die ersten drei Männer kamen herein und freuten sich uns schon nackt vorzufinden. Alle drei waren bereits zu Gangbangs bei uns gewesen und traten sehr selbstbewusst auf.„Na, Mädls, freut ihr auch schon darauf, wieder ordentlich durchgezogen zu werden?“, fragte einer. Ihr müsst wohl wieder mit Sperma abgefüllt werden!“„Ja, klar, unsere Fotzen sind zum Ficken da – und zwar alle sechs“, sagte Babsi und trat dicht an den Mann heran, sodass ihre dicken Möpse seine Brust berührten. Es war auffallend, wie selbstbewusst und offensiv sie in den letzten Monaten geworden war.„Wieso sechs Fotzen?“, fragte der zweite Typ, der offenbar noch langsamer von Begriff war als meine Kollegin.„Na so wie beim letzten Mal: Fotze, Arschloch und Mund!“, klärte ihn der Dritte auf.Mittlerweile betraten drei weitere Männer die Wohnung. Zwei davon kannte ich bereits.Babsi stand immer noch dicht an dicht mit dem ersten Mann und strich ihm an die Wange.Die Männer standen um uns herum und plötzlich griff einer Babsi und mir von hinten zwischen die Beine.„Die Spermabänke sind schon feucht!“, stellte er zur allgemeinen Freude fest.„Na, dann sollten wir sie stopfen“, sagte jemand und wir wurden ins Wohnzimmer geschoben.Sekunden später kniete ich am Boden, umringt von Männern, die ihre Hosen heruntergelassen oder gleich ganz ausgezogen hatten. Egal in welche Richtung ich sah, überall hatte ich einen Schwanz vor den Augen. Ein Anblick, der mich wahnsinnig erregte, Pimmel waren nun mal mein ein und alles.„Schau nicht blöd, sondern blas mir den Schwanz!“, befahl mir einer.„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, dachte ich – wobei von „kommen“ noch keine Rede war – und drehte mich zu dem Organ des Mannes der gesprochen hatte. Er packte mich bei den Haaren und zog meinen Kopf auf seinen bereits harten Mast.Ich begann zu lecken und zu saugen. Er genoss es sichtlich und schob mir seinen Schwanz tiefer in den Mund.„Pfoah, so eine schwanzlutschende Bitch! Wenn man das so sieht, dann will man auch sofort seinen Schwanz hinhalten und schauen was sie mit ihm macht!“, konnte es einer, der offensichtlich zum ersten Mal dabei war, nicht erwarten.„Du kannst ihn ihr gleich in die Maulfotze stecken“, sagte der, dessen Brunftrohr ich gerade in Arbeit hatte, und schob mir das Ding immer tiefer in den Mund.Neben dem Kreis von Männer, der um mich herumstand, hatte sich ein zweiter rund um Babsi gebildet. Ich konnte sie nicht sehen, denn selbst, wenn ich an „meinen“ Männern vorbeilugte, konnte ich nur die nackten Hintern von Babsis Verehrern erkennen. Offensichtlich hatte sie zunächst begonnen, die Pimmel um sie herum mit den Händen zu massieren bis einer sagte: „Also, wer will die geile Sau in ihre Mundfotze zureiten. Die Schlampe ist spermageil, das kann ich euch aus Erfahrung sagen!“Dann wurde aber meine Aufmerksamkeit wieder auf den Hengst gezogen, der nun damit begann, mich richtig in den Hals zu ficken.Ich musste ein paarmal würgen, aber das störte ihn nicht weiter: Unvermittelt fasste er mir wieder in die Haare, zog mich ganz zu sich herauf und küsste mich. Er schob mir seine Zunge ins Maul und ließ sie gierig in meinem Mund spielen. Dabei steckte er mir eine Hand in meine Fickritze und zwirbelte nicht gerade zärtlich meinen Kitzler.„Dir schaut die Schwanzgeilheit ja schon aus den Augen, los nimm ihn dir“, und er drückte mich wieder auf die Knie und schob mir seinen Schwanz vor meine Lippen. „Da, du Nutte, saug mal dran, dass gefällt dir sicher.“Und er hatte recht, ich wollte diesen Schwanz lutschen. Ja, ich wollte alle die Schwänze rund um mich herum lutschen.Schlurpend saugte ich was ich konnte und er schob mir seine Gurke ein paarmal bis in den Rachen, um dann unter einem riesigen Gestöhne in meinem Mund abzuspritzen. Ich schluckte seine Sahne restlos und leckte ihm noch unaufgefordert die Eichel sauber, da drückte er mich auch schon zu dem neben ihm stehenden Mann, dessen Freudenstab bereits so hart war, dass es fast wehtun musste.„Spritzt der geilen Nutte alles ins Maul, das Weib steht voll auf Sperma“, verkündete der Typ, dem ich es gerade besorgt hatte, den anderen.Ich fühlte mich in der Situation wohl: nackt am Boden kniend, rund um mich ein Rudel aufgegeilter Männer mit harten Schwänzen. Das war meine Welt, ich war nur ein Stück Fickfleisch und ich wollte, dass sie es mir richtig besorgten. Der Kerl hatte vollkommen Recht: Ich war schon immer geil auf Sperma. Den köstlichen Saft zu schlucken, war immer schon eine Leidenschaft von mir gewesen. Und mittlerweile hatte ich, obwohl ich noch keine 19 war, schon jede Menge Routine – nicht nur beim Blasen, sondern auch bei Gangbangs. Das machte mich sicher.Der nächste Prügel in meinem Mund war hart wie ein Stück Holz. Deutlich konnte ich die Adern unter der Haut spüren. Ich blies und saugte mit viel Spucke, sodass mir schon bald lange Speichelfäden von den Lippen hingen. „Schaut, wie die Sau sabbert!“, lachte einer und die anderen stimmten mit ein.Der Mann, den ich gerade bediente, begann dann seinen Hammer in meinen Mund zu wichsen. Ich öffnete ihn weit und ließ den Schaft über meine Zunge gleiten.„Die kann einen Tennisball durch einen Gartenschlauch saugen!“, schnaufte der Kerl, und nach kurzer Zeit spritzte er mir unter dem Gejohle der anderen seinen heißen Samen in den Mund. Gierig schluckte ich die Ladung herunter. Einer der Umstehenden, der noch nicht an der Reihe war, feixte: osmaniye escort „Hast Recht gehabt, Karl, die Kleine ist wirklich scharf aufs Schlucken. Lass mich jetzt, damit ich sie auch abfüllen kann!“ Er stellte sich vor mich und wichste seinen Schwanz. „Mach schön die Pappalatur auf, du Schlucksau, damit nichts daneben geht! … Ja, jetzt kommt es, schluck alles du geiles Luder!“In dem Moment wo es ihm kam, steckte er mir seinen Schwanz in den Mund und eine beeindruckende Fontäne spritzte aus de, schmalen Schlitz an der Spitze. Ich konnte nicht alles schlucken. Was ich nicht schnell genug hinunterbekam, lief aus meinen Mundwinkeln wieder hervor und tropfte gemeinsam mit meiner Spucke auf meine Titten und auf den Boden.„Komm, schleck meinen Schwanz schön sauber … ja richtig, das machst du gut, du schwanzgeile Schlampe!“Als ich seinen Schwengel sauber geleckt hatte, zog er ihn aus meinem Mund und befahl mir: „Runter mir dir, du kleine versaute Schlampe und lutsch mein Sperma vom Boden auf!“„Ja, nur nichts verschwenden!“, bekräftigte ein anderer, und ohne lange zu überlegen beugte ich meinen Kopf auf den Boden und leckte die paar Spermatropfen die mir aus dem Mund getropft waren, vom Parkett auf. Den Glibber von meinem Busen nahm ich mit den Fingern, steckte diese in den Mund und leckte sie ab.Zum Genießen ließ man mir aber keine Zeit, denn auch die anderen Gäste wollten bedient werden.Als mich einer an den Haaren an sich zog, öffnete ich bereitwillig wieder meine Mund so weit ich konnte und er schob mir seinen Prügel bis zum Anschlag hinein. Ganz auf das Organ in meiner Fresse konzentriert umspielte ich es mit der Zunge, leckte, blies und saugte bis der Stecher mit einem lauten Aufstöhnen seinen geilen Saft tief in meine Kehle spritzte. Ich war so damit beschäftigt, die Samenkanone in meinem Mund zu bearbeiten, dass ich gar nicht gleich bemerkte, dass mir einer der Männer sein Sperma in die Haare spritzte.Denen, die noch nicht an der Reihe gewesen waren, dauerte es schon zu lange. Einer nach dem anderen packte jetzt meinen Kopf und spießte ihn auf seine Latte. Dann fickte er mich ein paarmal hart in den Mund und reichte mich dann an den nächsten weiter, während er selber das Werk mit seinen Händen vollendete und sich so lange wichste, bis er seine Spermaladung in mein Gesicht und in die Haare spritzte.Nicht selten passierte es, dass sich dabei eine Eiweißschlange um den Schaft des Fickers legte, der gerade in meinem Maul zugange war.„Hey, du spritzt mir auf den Schwanz!“, beschwerte sich einer, lachte aber dabei.Bald war mein Gesicht zugekleistert und ich musste das Sperma aus den Augen wischen, um zumindest ein bisschen sehen zu können. Die Männer begannen fast zu streiten, wer als nächster in meine Maulfotze durfte. Während einer hineinfickte, klatschte ein anderer schon seine Rute auf meine glibberbedeckte Wange.Nun wollten auch diejenigen an die Reihe kommen, die sich bisher zurückgehalten hatten, weil sie mich ficken wollten.„Unten muss sie auch noch gestopft werden!“, verkündete einer. „Mirko hat gesagt, dass ihre Fotze total eng ist„Ja, die Fut saugt dir richtiggehend den Saft aus den Eiern. Ich hab’s ihr schon öfters besorgt“, erzählte einer, der tatsächlich schon öfters bei uns gewesen war. „Aber im Rudel über sie drüberzufahren macht noch mehr Spaß! Stimmt’s, Bumsbiene?“Ich konnte nur kurz mit dem Kopf nicken, weil ich immer noch einen Schwanz im Mund hatte und zusätzlich noch einen in jede Hand gedrückt bekommen hatte und es gar nicht so einfach war, die beiden zu wichsen, während ich in die Maulfotze gefickt wurde.Während Babsi auf dem bequemen Bett durchgezogen wurde, wurde ich am Boden auf die Knie gedrückt. „Schaut euch den geilen Arsch an! Und die Fotze rinnt ihr ja schon vor Geilheit aus!“Es stimmte, ich brauchte einen Schwanz, viele Schwänze. Mein ganzer Körper bettelte darum, hart genommen und durchgefickt zu werden!Das sagte ich auch: „Redet nicht so viel! Fickt mich durch! Los, besorgt’s mir!“Während ein Mann, meinen Kopf schmerzhaft auf den Parkettboden presste, sodass mein Arsch der höchste Punkt meines Körpers war, drang endlich der erste Schwanz von hinten in meinen Fickkanal ein.„Scheiße, die ist ja wirklich total eng. Das ist, als ob man eine Zwölfjährige fickt!“, schnaufte der Kerl überrascht.„Wie viel Erfahrung mit Zwölfjährigen hast du denn?“, wollte einer der Umstehenden wissen.„Viel zu wenig!“, lachte der Angesprochene und begann mich wie ein Besessener zu nageln. Immer noch wurde mein Schädel hart auf den Boden gedrückt, Finger bohrten sich in mein Gesicht, sodass ich nur hervorpressen konnte: „Ja, jaaaa, fickt mich! Komm schon, ich bin eine versaute Hure! Da braucht man keine Rücksicht nehmen! Besorg‘s mir! Mach mich fertig!“„Na, warte, du Abficksau! Ich nehm‘ dich beim Wort!“, sagte der Typ und griff sich meine Lenden. Dann begann er mich wie ein Maschinengewehr zu rattern!„Aaaaaaaaahhhhh, aaaaaaahhhhhh!“, schrie ich durchgehend. Die Orgasmen kamen fast übergangslos hintereinander. Ich registrierte kaum wie der Stecher kam und mir seinen heißen Samen tief in die Gebärmutter spritzte. Erst als er seinen Schwanz auf meiner Fotze zog, merkte ich, dass er offensichtlich schon abgesaftet hatte. Die kurze Leere in meinem Fickkanal war fast schmerzlich, wurde aber glücklicherweise Augenblicke später wieder gefüllt, als mir der nächste Kerl seinen Harten in meine Besamungsstation steckte.„Ja, komm‘ besorg’s mir jetzt du!“, feuerte ich ihn an.Als er anfing in mein Feuchtgebiet zu stoßen, begann ich wieder lautstark zu stöhnen. Dem wurde aber ein Ende gemacht, als jemand meinen Kopf packte und ihn auf seinen Fickprügel aufspießte. Ich brauchte nicht viel zu machen und musste lediglich aufzupassen, dass meine Lippen eng um den Schaft gelegt blieben – und dass ich in meinem aufgekratzten Zustand nicht versehentlich zubiss.„Weiber haben ja nicht nur zwei, sondern drei Fotzen“, stellte jemand fest. „Wir sind so viele Leute hier, drum sollten wir alle Löcher nutzen.“Das wurde allgemein für eine gute Idee befunden, nur der Typ, der mich gerade von doggy fickte, protestierte: „Ja, könnt ihr gleich machen, wartet noch einen Moment … ich bin bald soweit.“Unter den Anfeuerungsrufen der anderen Gäste erhöhte er sein Tempo und stieß mich immer wieder nach vorne, sodass ich mit den Knien über das Parkett rutschte. Meine Knie wurden aufgescheuert, und ich bedauerte jetzt, dass ich Babsi die oberschenkelhohen Stiefel geliehen hatte. Immer wenn ich nach vorne geschoben wurde, wurde ich immer wieder zu dem breitbeinig vor mit stehendem Mann gedrückt, der mich gerade in den Mund vögelte. So trieb es mir dessen Mast ohne weiteres Zutun automatisch tief in die Kehle.Mein Ficker zog seinen Rammbock aus meinem Unterleib und spritzte mir mit einem genüsslichen Aufseufzen auf den Rücken. „So, jetzt könnt ihr sie im Sandwich nehmen“, gab er dann den Startschuss für die dreifache Penetration.Einer der Männer legte sich rücklings auf den Boden und wichste seinen Lustdolch. Ich stieg über ihn und brauchte mich nur genüsslich herabsinken zu lassen – die genaue Positionierung zum Eindringen des Schwanzes in meinen Liebestunnel übernahmen die Männer.Instinktiv begann ich sofort mit Reitbewegungen, wurde dann aber noch vorne gedrückt und man machte sich an meinem Hintereingang zu schaffen.„Ja, schieb ihn ihr in ihren Hurenarsch!“, rief jemand als ich spürte, wie ein Eindringling gegen meinen Schließmuskel presste. Ich entspannte die Rosette und der Lendenspieß irgendeines Mannes drang in meinen Hintern vor.Sofort fingen sie an mich zu stoßen.Es dauerte einige Momente, bis sie einen Rhythmus gefunden hatten, dann aber begann von zwei Seiten ein intensives Orgeln in meinen Unterleib. Als wir uns aufeinander abgestimmt hatten, lag ich Wange an Wange mit dem Mann, der von unten in meine Auster stieß, und escort osmaniye roch seinen Mundgeruch. Eingeklemmt zwischen den beiden Stechern nahm ich auch ihre Ausdünstungen intensiv wahr. Gott, wie ich es liebte, gleichzeitig in Fotze und Arsch gefickt zu werden.Babsi, die nebenan aufs Bett gelegt worden war, wurde ebenso hergenommen wie ich. Die Kerle stürzten sich jetzt auf uns wie wilde Tiere. Die meisten hatten Gangbang-Erfahrung, sodass sie sich rasch aufeinander abstimmen konnten. Brutal, gnadenlos, ohne Rücksicht knüppelten die Hengste ihre Prügel in uns hinein. Aber das war, was wir triebgeilen Weiber brauchten. Das war unsere Welt!Wir schrien und brüllten, forderten die Ficker auf alles zu geben was sie in ihren Schwänzen hatte.„Die Ficksäue sind ein Wahnsinn. Umso härter man sie fickt, desto geiler werden sie!“, kommentiere jemand.In der nächsten halben Stunde brachten unsere Gäste unsere Körper in unglaubliche Stellungen. Wie besessen tobten sie sich in unseren jungen Mädchenkörpern aus. Die Luft war erfüllt vom Geruch nach Sex.Das Sperma spritzte aus unseren Löchern. Schlammschieben pur. Sandwich, Anal, Vaginal, wer spritzte machte sofort Platz für den nächsten und wurde von uns wieder steifgeblasen. Die meisten waren durchschnittlich gebaut, aber es gab auch einige, die regelrechte Eisenbahnschienen zwischen ihren Beinen hatten, die sie uns in unsere engen Löcher trieben. Je härter, desto heißer wurden wir Stuten.Diejenigen unter den Männer, die das erste Mal einen Gangbang mit uns erlebten, waren überrascht, ja teilweise fast schockiert, was für ein Potential der Lust und Tabulosigkeit in unseren jungen Hurenleiberns steckte.Ich nahm die Männer nur mehr als Masse nackter Haut wahr. Lediglich ein riesiger Schwarzer blieb mir in Erinnerung, weil sein Schwanz schon in halbsteifem Zustand gut 15 Zentimeter lang war. Auch er wollte bedient werden, aber der Riesenprügel passte trotz allen Bemühens höchstens zu einem Drittel in meine Schnauze.Er wollte aber ohnehin nicht dort abspritzen, sondern es ging ihm wohl nur darum, gut vorgeblasen zu bekommen. Als er total steif war, zog er ihn aus meinem Mund und brachte mich wieder in die Doggy-Stellung. Während ich vorhin fast ununterbrochen von mehreren Schwänzen gleichzeitig gefickt worden war, rückten nun die anderen Männer zur Seite und überließen dem schwarzen Riesen das Feld. Im nächsten Moment versank die große braune Eichel des Schwarzen tief in meiner Möse. Ich schrie kurz auf und hatte das Gefühl, dass dieser Schwanz meine Gebärmutter auf spießte. Seine Dicke füllte meine Möse aus, wie noch kein anderer Schwanz an diesem. „Mmmjaaahhhh!“ Ich stöhnte und wimmerte vor Geilheit, während er mich langsam fickte. Ich fühlte mich fast wie eine frisch Entjungferte, denn dieses Zepter stieß in Regionen vor, die zumindest an diesem Tag noch kein Penis erobert hatte.Während er mich fickte, knetete er dabei hart meine Brüste.Während ich von ihm gefickt wurde, hatte ich schon den zweiten Orgasmus und er rammelte mich immer noch weiter.„Oaaah, jaaah, jaaah, jaaah!“, schrie ich jedes Mal, wenn er mir seinen gewaltigen Riemen wieder so in meinen Ficktempel schob, dass seine schwarzen Hoden an meine Arschbacken schlugen. Er fickte mich jetzt klatschend Stakkato, drang aber nicht mit der ganzen Länge seiner Männlichkeit in meine Vagina vor. Aber das reichte schon, um mich zu ständigen Orgasmen zu bringen. Unartikuliert stöhnte ich „Uh, uh, uh, uh!“ und flehte aber trotzdem noch „Ja fester, fester! Komm schon!“Mein Atmen wurde immer schneller, mein Stöhnen hatte sich zu spitzem Quietschen gesteigert und meinen Kopf warf ich wild hin und her.Rücksichtslos besorgte es mir der schwarze Riese. Dann fasste er seinen Schwanz am Schaft und stieß ihn erstmals bis zum Anschlag in meine heiße Fotze und drang bis zu meinem Muttermund vor.„Aaauuuaahhh!“, schrie ich vor Schmerz, aber auch vor Erregung auf. Meine unwillkürliche Ausweichbewegung fing er ein, indem er mich an den Haaren an sich zog. Wäre meine Vaginalmuskulatur nicht so trainiert und von den Schwänzen der anderen Männer vorgedehnt gewesen, hätte ich wahrscheinlich heulen müssen. Aber so konnte ich die tiefe Penetration auch lustvoll erleben.Als er seinen fetten Mast nun immer wieder in meiner Weiblichkeit versenkte, kam es mir in kurz aufeinanderfolgenden Wellen.Nur mit Mühe konnte ich mich mit dem Armen auf der Matratze abstützten. Die fasziniert zusehenden anderen Teilnehmer nahm ich nur schleierhaft wahr.Als er seinen Rammbock aus meinem Nutzloch zog, fragte er in gebrochenem Deutsch nach Gleitmittel, weil „jetzt Po ficken!“„Für die Schnalle brauchst du doch kein Gleitmittel, der haben wir das Arschloch schon vorgedehnt!“, sagte einer der anderen Männer.„Und vollgespritzt! Das müsste reichen“, ergänzte ein anderer.Es stimmte. Die Stecher hatten nicht nur meine Fotze, sondern auch meinen Darm mit Sperma geflutet. Lediglich ein oder zwei hatten Kondome benutzt und waren dafür von den anderen mit Bezeichnungen wie „Weichei“ oder „Aids-Paniker“ bedacht worden.Der Schwarze nahm die Einwürfe zur Kenntnis. Er griff mir in die Möse und holte sich etwas von dem dort auslaufenden Sperma der anderen Männer und verteilte es auf seinem mächtigen Gerät.Dann ging er in Position und setzte seine Eichel an meiner Rosette an. Ich atmete tief ein und war wirklich froh, dass ich ein so gut eingeficktes Arschloch hatte, das ich ganz bewusst entspannen konnte.Unter dem Druck seiner Schwanzspitze öffnete sich der Schließmuskel. Langsam schob mir der Schwarze seinen Monsterschwanz in den Darm.Ich hätte gerne gesehen, wie der schwarze Speer in meinen weißen Hintern eindrang.Die anderen Männer sahen gebannt zu, wichsten nur gemächlich ihre Pimmel, um sie Einsatzbereit zu halten. Der Schwarze grinste sie an: „Ist gutes Gefühl! Nicht so oft lassen Frauen Po ficken!“Das konnte ich mir angesichts des Riesenprügels gut vorstellen. Auch wenn mein Anus einiges gewohnt war, hatte ich das Gefühl, als ob mich das Ding auseinander reißen würde. Obwohl es wahnsinnig geil war, traten mir Tränen in die Augen. Die Mischung aus Schmerz und Lust brachte mich zum x-ten mal über die Kante.„Ooohhh ,,, aaahhh, fuuucckk … mein Arsch! … Sooo tiiieeff! … Jaaaaa!“ Meine Lust entlud sich in einem heftigen analen Orgasmus.Ihn interessierte das wenig. Unbeirrt orgelte er weiter in meinen Arsch. Erst als er kurz vorm Explodieren war, zog er seinen Schwanz aus meinem Schokoloch und dirigierte mich an meinen Haaren vor seine Latte. Ich schnappte nach dem brauen Riesenschwanz. Im erigierten Zustand bekam ich ihn zwar nur bis zu seiner Eichel in den Mund, saugte und leckte aber intensiv und mit viel Spucke. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten. Mir einem wahren Urschrei explodierte das Monstrum und schoss mir eine wahnsinnige Menge Sperma in den Mund.Der Typ spritzte sieben oder acht Stöße ab, jeder mit einer unglaublichen Menge Sperma. Ich konnte nur ein paar dieser Pumpstöße schlucken, alles andere landete in meinem Gesicht und vermengte sich mit dem dort bereits eingetrocknetem Liebesrahm der anderen Hengste, die mich vollgesaut hatten,Ich hätte mir den Glibber gerne zumindest auf den Augen gewischt, aber da ich immer noch auf allen Vieren war, brauchte ich meine Arme. So konnte ich nur das Sperma entfernen, das ich mit der Zunge erreichen konnte. Ich leckte so gut es ging und schluckte es hinunter.Irgendjemand schob mir einen Teil des Spermas, das in meinem Gesicht klebte, mit den Fingern in den Mund und ich leckte die Finger sauber. „Du kannst gleich noch mehr abschlecken“, sagte ein Mann und zog mich an den Haaren hoch. Das Aufstehen fiel mir schwer und ich stolperte zwei Meter hinter ihm her auf das Bett, wo Babsi lag. Offensichtlich hatte auch sie zugesehen, wie mich der schwarze Hüne rangenommen hatte.Sie sah furchtbar aus, ihr Körper glänzte osmaniye escort bayan vor Schweiß und überall sah man weiße Spermaflecken. Ihr Gesicht war gänzlich zugespermt, ihr mühsam aufgelegtes Make-up war nur noch eine verschmierte Masse. Die blonden Haare waren zerzaust und mehrfach mit Sperma verklebt. Sie wirkte auch körperlich mitgenommen, was bei der intensiven Beanspruchung der letzten Stunde nicht verwunderlich war. Trotzdem lächelte sie mich an. „Du schaust furchtbar aus!“, meine sie.„Du aber auch!“, stellte ich fest.„Na, los, ihr Spermaschlampen! Schleckt euch die Fressen sauber!“, wurden wir unterbrochen.Wir sahen einander in die Augen, dann beugte Babsi sich vor und leckte mit breiter Zunge von meinem Kinn bis zur Stirn. Ich tat es ihr nach. Es kitzelte und wir mussten lachen. Auch wenn wir Derartiges mehrmals in der Woche erlebten: Die ganze Situation, wie wir da knieten – rund um uns nackte Männer, die uns durchgebumst hatten, und einander ableckend -, hatte etwas Skurriles. Unsere Zungen fanden einander, schleckten einander ab und ehe wir es versahen, schmusten wir heftig.Doch für ausbiebige Lesbenspiele ließ man uns keine Zeit: „Die Futn auch. Das rinnt ja jede Menge von dem Schlatz heraus“, wurden wir unterbrochen.Gehorsam gingen wir in die 69er-Stellung. Babsi war über mir, ihre – eigentlich meine – weißen Stiefeln waren zu beiden Seiten meines Kopfes, ihre vollgespritzte Fickspalte klaffte über meinem Gesicht. Ich zog ihr Becken zu mir herunter und versenkte meine Zunge in ihrem Spermadepot. Im gleichen Moment spürte ich, wie sich auch ihre Zunge in meine eingesamte Fotze versenkte.Wir trieben es jeden Tag miteinander und wussten genau was zu tun war, um die jeweils andere innerhalb von Sekunden auf den Gipfel zu bringen. Das war jetzt zwar nicht das Ziel, den unsere Aufgabe war eher, die Kerle mit einer heißen Lesben-Show wieder auf Touren zu bringen, aber fickrig wie wir waren brachten wir einander auch so innerhalb kürzester Zeit zum Orgasmus, während wir unsere Zungen in der Fotze der jeweils anderen hatten.Wir waren kaum fertig, als Babsi auf das Bett geworfen wurde und einige der Kerle wieder über sie herfielen. Offensichtlich hatte unsere Show ihren Zweck erfüllt und die Männer waren bereit für die nächste Fickrunde.Ich wurde hochgehoben und man trug mich auf den Esstisch. Der kam immer wieder bei Gangbangs zur Verwendung, weil man dort so positioniert werden konnte, dass alle Ficklöcher gut zugänglich waren. Und immer wieder kam es vor, dass Babsi oder ich dort gefesselt wurden, sodass wir alles über uns ergehen lassen mussten, was notgeile Kerle mit uns machen wollten. So auch jetzt: Meine Arme wurden in Handschellen gesteckt, die an den Tischbeinen befestigt wurden. Das war normal und ich hatte es schon öfters erlebt. Ich wunderte mich aber, als mir noch weitere Handschellen um die Handgelenke gelegt wurden.Die Lösung des Rätsels ließ aber nicht lange auf sich warten. Mir wurden die Beine nach hinten gezogen und die freien Ringe der Handschellen wurden um die Fesseln meiner Beine gelegt. Meine Knie waren neben meinem Kopf, mein Hintern war vollkommen ungehindert zugänglich. Ich konnte nur erahnen, wie einladend meine Fotze und mein Arschloch den Anwesenden entgegenlachten. „Wow, so richtig bereit zum Abficken bereit. Da weiß man gar nicht, welches der zwei Löcher man nehmen soll“, meinte einer der Männer. „Also ich hab ihr vorher in den Mund gespritzt. Jetzt werd‘ ich ihr meinen Saft schön in ihren kleinen Schlitz pumpen!“, stellte der daneben stehende klar. Und schon stand er vor mir und versenkte seinen Penis in meiner Weiblichkeit.„Da drin ist es ja wirklich so eng wie in einem Arschloch“, bemerkte er schnell.„Das kannst du erst sagen, wenn du in ihrem Arschloch auch warst“, meinte der andere,„Stimmt! Na gleich ausprobieren, wenn es gerade so schön geht“, sagte der Ficker und zog seinen Harten auf meiner Muschi und drückte ihn mir ins Arschloch.„Ist vielleicht noch ein bisschen enger“, grinste er und bewegte seinen Ständer vor und zurück. „Aber wie gesagt: ich mag ihr in den Schlitz pumpen.“ Und schon drang er wieder in meine Pflaume ein wo er nach einer knappen Minute absamte.Der nächste wollte wiederum in meine Schokostube und tobte sich dort heftig aus bis er meinen Darm abfüllte. Je nach Lust und Laune begatteten die Männer jetzt meine beiden Löcher und spritzten mir Ladung nach Ladung in meine Hurenfotzen. „Ich steh‘ voll auf Schlammschieben! Schon alleine das schmatzende Geräusch macht mich voll geil“, verkündete einer als er seinen Pimmel in meinem Schleimloch versenkte.Und natürlich blieb auch meine Maulfotze nicht ungefickt. Wer nicht gerade in meinem Unterleib Platz für seinen Penis fand, hielt mir den Steifen vor den Mund und nötigte mich ihm einen zu blasen. Mit der Zeit taten mir die Kiefer weh, aber einem Kunden einen Mundfick zu verweigern war undenkbar. Ganz abgesehen davon, war ich gefesselt: Die Männer konnten mich nehmen wie sie wollten.Einer hielt mir die Nase zu und füllte meinen Mund mit seinem dicken Pimmel, sodass ich keine Luft bekam. Als ich deswegen zu strampeln anfing und an meinen Fesseln zerrte, fuhr er mich an: „Stell dich nicht so an, Schlampe. Dein Maul ist zum Reinficken da, nicht zum Labern!“ Man bog meinen Kopf über die Tischkante nach unten, sodass die Männer mir ihre Schwänze einfach in den Mund schieben konnten. Immer wieder bohrte sich ein neuer Säbel in meine Kehle, mal ein dickerer, mal ein dünnerer, mal ein längerer, mal ein kürzerer.Für manche war der Mundfick nur eine Überbrückung um ihren Dödel steif zu halten bis eines meiner unteren Löcher frei war. Manche ließen sich aber bis zum Abgang blasen und spritzten mir ihre Männermolke fast direkt in den Magen oder besamten mein Gesicht. Da ich den Kopf nach unten hatte, lief mir das Sperma, vermischt mit meinem Sabber, bald in die Nase oder bahnte sich seinen Weg über mein Gesicht bis es in langen Fäden von meiner Stirn hing oder in meinen Haaren versandte.Auch zwischen meinen Beinen war es nass und schleimig, was angesichts der Spermamengen, die mir in Muschi und Arsch gespritzt wurden, kein Wunder war. Einer nach dem anderen trat an den Tisch und nagelte in meinen Körper. Rücksicht auf meine Befindlichkeit wurde schon lange nicht mehr genommen. Die Kerle pushten sich gegenseitig hoch. Wenn mich einer hart rammte, meinte der nächste er müsste es mir noch brutaler besorgen. Die meisten griffen zum Festhalten hart meine Hüften oder meine Oberschenkel, sodass ich dort schon blaue Flecken hatte. Und wer gerade nichts zu tun hatte, knetete meine Titten oder wichste und feuerte die Kollegen, die gerade am Ficken waren, an.Babsi ging es nicht anderes. Durch den Wald an Männerkörpern, der sich zwischen uns befand, sah ich aber nur hin und wieder ihren blonden Schopf oder die weißen Stiefel. Bei ihren großen Titten fanden sich immer wieder Liebhaber, die sich zwischen den beiden Wonnehügeln befriedigten und dort abspritzten.Die Männer, die sich ausgespritzt hatten, verließen die Location. Gegen Mitternacht leerte sich die Wohnung. Seit einiger Zeit hatte unser Zuhälter Mirko einen Weg gefunden, wie er auch die letzten Männer zum Gehen bringen konnte. Bei unseren ersten Gangbangs hatte es nämlich immer ein paar Typen gegeben, die einfach sitzen geblieben waren: Entweder um darauf zu warten, bis sie wieder geil genug zum Weiterficken waren oder um einfach nur rumzuhängen. Mirko hatte das gestört, weil Babsi nach diesen Abenden total übermüdet und am nächsten Tag kaum zu gebrauchten waren. Jetzt verkaufte er uns schon im Vorfeld an einen Freier, der dann die Nacht mit einer von uns verbringen durfte. Zu meiner Verwunderung gab es nämlich gar nicht so wenige Männer, die es geil fanden, mit einer total zugespermten Frau zu schlafen.Und es überraschte mich auch, dass es meist problemlos akzeptiert wurde, wenn die Übernachtungsgäste den anderen einen Aufbruch nahelegten. Wahrscheinlich half aber manchmal auch der diskrete Hinweis, dass das mir Mirko vereinbart war – mit dem harten Zuhälter und seinen Leuten wollte es sich niemand verscherzen.

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